Das ominöse Montagspapier

Hier das angekündigte Papier, das am Montag in stiller Runde besprochen werden sollte. Inwieweit die Zahlen ordentlich recherchiert sind, sei dahingestellt. Dafür tragen die Unterzeichner des Papiers die alleinige Verantwortung. Erste Zweifel an der Seriosität äußerte ein Abgeordneter, der meinte, da werden Äpfel mit Birnen verglichen, dem möchten wir uns nach Lektüre des Zahlenwerks anschließen.

Finanzlage Februar 2012

  1. Dorit S.

    Die Zahlen sind wohl nicht von der Hand zu weisen, wie sonst könnte sich die gesamte Leitungsebene einer Verwaltung dazu bekennen. Sind sie echt, ist der Bau einer Sporthalle für das FAW nicht vertretbar, denn nach der Aussage der Verwaltung kann das FAW für die Nutzung nicht zahlen. Auch sonst erscheint mir, wie hier dargestellt wird, die private Schule recht klamm, sie mag für viele Dinge nicht aufkommen. Es stellt sich der Gedanke ein, wie sieht die Finanzlage dieser FAW aus, die für nichts zahlen kann oder will. Geschürt wird der keimende Verdacht durch das ungeschickte taktieren der Verwaltung und auch der Volksvertreter allemal. Hier sollte das FAW mit offenen Karten spielen. Spekulationen, die jetzt unweigerlich einsetzen, können für das FAW und ihren Ort nicht förderlich sein.

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