Depp oder nicht Depp, dass ist hier die Frage


Dieses erste Bild, wegen der besseren Lesbarkeit


Ein von mir bei Facebook veröffentlichter Zeitungsausschnitt über eine Umfrage von Allenbach über das Meinungsklima wirbelte einigen Staub auf.
Hier in Woltersdorf waren es Oliver Mehlitz, einst sachkundiger Bürger für das WBF und Sebastian Meskes Vorsitzender der Gemeindevertretung und Boss der Linken hier in Woltersdorf, die sich darüber bei Facebook mokierten, ihr gutes Recht. Verwundert hat mich dabei, dass Meskes wie Mehlitz zu dem kurzen Text über Meinungsklima, diesen Begriff beiseite ließen und von Meinungsfreiheit schrieben. Dabei sind das ja zwei recht verschiedene Begriffe, die auch unterschiedliche Dinge meinen. Die Änderung eines kleinen Wortes ergab dann einen ganz anderen Sinn des Zeitungsausschnittes.
Dieses Umsteigen vom Begriff Meinungsklima zum Begriff Meinungsfreiheit hat jetzt doch eine erstaunliche Steigerung erfahren. Meskes transportierte das „Klima“ dann zum „Wetter“. Meinungswetter, ach nein, hören wir auf.

Betrachten wir mal das erste Foto, auf Facebook geteilt Weiterlesen

Wir brauchen keine aggressiven Gesprächsverhinderer

Vor einigen Tagen veröffentlichte ich auf Facebook das Ergebnis des Meinungsforschungsinstitutes Allenbach zum Thema Meinungsklima. Das Ergebnis, immer mehr Menschen beklagen ein repressives Meinungsklima. 68 % sagen, man darf nichts Schlechtes über Ausländer sagen kann ohne als Rassist beschimpft zu werden. Die Mehrheit der Jugendlichen meint, dass zu sehr mit Denkverboten operiert wird. 35 % meinen freie Meinungsäußerung sei nur im privaten Kreis möglich.

Die Resonanz zu dem Tweet war heftig. Einige haben mit ihren Kommentaren bewiesen, dass an der Untersuchung etwas dran ist. Einige nutzten die Gelegenheit mich anzumachen, die hatten damit das vorgegebene Thema völlig verfehlt. Ein ziemlich großer Teil sieht es so oder ähnlich, wie es die Umfrage von Allenbach ergeben hat. Erschreckend hoch war der Anteil der Leser, die die per Gesetz geschützte Meinungsfreiheit Artikel 5, Grundgesetz mit dem Meinungsklima innerhalb der Bevölkerung verwechselte oder in einem Topf warf. Weiterlesen

Die CO2 Fabrik unserer Bundesregierung

Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.
Die Flugbereitschaft unserer Regierung (z.Z. CDU/CSU – SPD) fabriziert in einem Jahr soviel CO2 wie eine Kleinstadt mit einigen tausend Einwohnern.
Bei ca. 3000 Flügen vom Mai 2018 bis April 2019 sind 40.000 Tonnen zusammengekommen.
In 2018 wurden mehr als 800 Bereitstellungsflüge von Köln/Bonn nach Berlin absolviert. Bei diesen Leerflügen ist einzig die Besatzung an Bord. Allein diese Leerflüge sind für jährlich 4000 Tonnen CO2 verantwortlich.
Respekt, für eine so kleine Truppe eine beachtliche Leistung. Gehen wir mal davon aus, dass Merkel und Co. die beschleunigte Aufheizung der Erde aus gewichtigen Interessen aller Deutschen in Kauf genommen haben.

Berliner Kaufleute – Politiker von heute

Es waren einmal ehrenwerte Kaufleute aus Liebhaberei, Berliner Männer und Frauen, aus SPD, CDU und Linke die wollten Geld machen und so verkauften sie das Tafelsilber der Stadt, Teile der Eigenbetriebe und insbesondere die Wohnungen ihrer Mieter und Wähler an andere Kaufleute, an Kaufleute, die das Geschäft nicht zum Zeitvertreib, als Hobby betrieben. Wie Kaufleute so sind, die wollen mit ihrem eingesetzten Kapital Gewinne machen, müssen sie ja auch, im Gegensatz zu den Laien-Kaufleuten aus dem politischen Spektrum. Das Ganze endete dann so wie es kommen musste, die einstigen Mieter lebten nun mit mehr oder weniger erhöhten Mieten, die sich nicht mehr alle leisten konnten. Schließlich leben wir in einem Land, in dem seit Jahren Lohnzurückhaltung gepredigt wird und eingehalten wird. Mit der Folge, dass der Kreis derer die sich immer weniger Wohnung leisten kann peu à peu immer größer wird.
Mein Sohn gehört auch zu denen denen immer weniger zum Leben bleibt. Er ist Koch in einem Restaurant, kein Wochenende, keine Feiertage, jeden Abend nicht zu Hause. Von seinem Nettolohn gehen etwas über 50 Prozent für eine 1 ½ Zimmer-Wohnung in Berlin drauf, dann noch die Monatskarte für den Bus und schon ist sein Nettoeinkommen mit mit dem monatlichen Einkommen eines Harz IV Empfängers zu vergleichen. Einziger Unterschied, letzterer muss sich über die Höhe der Miete und Nebenkosten keine Sorgen machen.

Inzwischen haben wir in Berlin neue Kaufleute aus Liebhaberei, aus SPD, CDU, Linken und Grünen, die möchten jetzt die Uhr zurückdrehen, die Fehlentscheidungen ihrer Vorgänger rückgängig machen, mit neuen Fehlentscheidungen. Mietendeckel, Enteignung, Rückkauf und was man so alles aus der realsozialistischen Welt aufgeschnappt hat.

Rückkauf ist gerade ganz in. Das kostet zwar richtig Geld und schafft nicht eine einzige neue Wohnung, macht sich aber gut fürs Publikum. 5894 Wohnungen haben die Hobby-Kaufleute aus Berlin von einer Gesellschaft zurück gekauft für satte 920 Millionen Euro. Ein wirklich hervorragendes Geschäft für die private Gesellschaft, nicht für die Käufer die ordentlich drauflegten. Vor 5 Jahren erst hatten die Berliner die Wohnungen an diese Gesellschaft für 375 Millionen verscherbelt. Wieviel ist eigentlich 920 Millionen weniger 375 Millionen? Klasse Verlust – Klasse Geschäft – Klasse Kaufleute.

Und das schönste 545 Millionen in den Sand gesetzt und keine einzige Wohnung gebaut. Wieviele einfache Wohnungen im sozialen Wohnungsbau hätte man für 920 Millionen Euro bauen können? Und das ist nicht das einzige GUTE Geschäft, welches von Berlins Spitzenkaufleuten, ehm Politiker abgeschlossen wurde. Scheint so, als gibt es nichts schöneres als das Geld, dass man nicht selber verdiente zum Fenster hinauszuwerfen.

Verkäufer war die Ado Properies und Käufer die landeseigene Gewobag. Letztere muss nun sehen, wie sie den Deal über Kredite finanziert.

Wie geht’s weiter mit der Vogelsdorfer Straße

Liebe Woltersdorferinnen und
Woltersdorfer,

Woltersdorf, 27. September 2019

vor zwei Wochen haben wir Sie hier und die Anwohner in einem kleinen Flyer über die geplanten Straßenbaumaßnahmen in der Vogelsdorfer Straße informiert. Überrascht waren wir von den vielen positiven Zuschriften mit teilweise noch neuen Vorschlägen.
Herzlichen Dank für Ihr Engagement und Ihre Antworten.
Wir fühlen uns dadurch in unserer Meinung zum Straßenbau bestärkt und werden in diesem Sinne weiter für Sie arbeiten.

Wie geht es nun weiter?
Bauvorhaben Vogelsdorfer Strasse
Ein Link zu „Freie Bürger Woltersdorf“

Straßenbau Vogelsdorfer Straße

Freie Bürger Woltersdorf zum Straßenausbau Vogelsdorfer Straße
Sicherlich haben Sie schon von den geplanten Straßenbaumaßnahmen in der Vogelsdorfer Straße zwischen Wilhelm-Tell-Platz und Seestraße gehört.

Unsere Fraktion FBW/FDP in der Gemeindevertretung ist gegen einen Ausbau der Straße in der jetzt vorgeschlagenen Form, quasi als „neue Rennpiste“ in Woltersdorf und möchte Sie deshalb gerne über die geplanten Straßenbaumaßnahmen näher informieren. Aus diesem Grunde haben wir unsere umfassende Stellungnahme als Fraktion FBW/FDP, die wir am 09.09.2019 bei der Gemeindeverwaltung abgegeben haben, diesem Schreiben angefügt und bitten um Ihre Unterstützung.

Zum Artikel: Straßenbau Vogelsdorfer Straße

Kunst aus Sand in Sondervig


Das ganze Bild und noch viele andere sind aus Sand geschaffen. Das Ganze steht in Sondervig, Jütland. Jedes Jahr gibt es dort einen Künstlerwettbewerb und es wird Neues geschaffen. Lohnt sich mal vorbeizuschauen.

Landtagswahl Brandenburg 2019

Nun haben wir die Wahl des Landtages von Brandenburg hinter uns gelassen. Die Aguren der Meinungsforschungsinstitute haben ganz schön daneben gelegen. Die SPD hat das Rennen mit 26,2 Prozent gemacht, zwar gerupft, aber in der Lage weiter zu regieren. Dietmar Woidke, der alte und wohl auch neue Ministerpräsident hat einen tollen Wahlkampf hingelegt. Zudem hat er als Trumpf ein Brandenburg, Weiterlesen

Noch ein Wahlschlamassel, vorläufig der Letzte im Finanzausschuss

Ich war nicht dabei, nichts desto trotz schreibe ich über diese Wahl, auch wenn der Vorsitzende der Gemeindevertretung, Sebastian Meskes, mir verklickerte, dass er das nicht billige, dass ich über etwas schreibe, wo ich nicht dabei war, weil ich kein Journalist bin. Gut, da kann ich dem Herrn Meskes nicht helfen, ich nehme mir einfach die Freiheit.

Wir haben an sich genug Wahlschlamassel, aber da ist noch der Finanzausschuss der seinen eigenen Schlamassel wollte. Weiterlesen