Sozalausschuss-09-2018-Teil 3; Kita – Elternbeitragsatzung

Für die Kita Weinbergkids müsse mit einer Rückzahlung in der Größenordnung um die 50 TE gerechnet werden. Da werden sich die Eltern freuen, lang hat’s gedauert. Elternbeiträge für Kitas, ist das noch zeitgemäß? Berlin geht einen anderen Weg, dort gibt es keine Elternbeiträge mehr.
https://www.berliner-zeitung.de/berlin/berlin-streicht-kita-gebuehren-so-werden-eltern-ab-dem-1–august-finanziell-entlastet-31033142

Punkt 8. Lärmaktionsplan der Gemeinde Woltersdorf – Vorstellung der Ergebnisse des Bürgerdialogs
Kerstin Marsand gab bekannt, dass sich bei 8400 Einwohnern nur 28 Personen an der Umfrage beteiligt haben, was einem Anteil von 0,33% entspricht Weiterlesen

Sozalausschuss-09-2018-Teil 2; Straßenbau und Haushaltsplan

Punkt 6. Beratung zum Entwurf Haushaltsplan 2019
(Anmerkung: Den Ausschussmitgliedern wurden Ausdrucke in DinA 3 zur Verfügung gestellt. Für die Besucher wurde aber diesmal keine Präsentation an die Wand geworfen. Wobei, die letzten Präsentationen waren vom Inhalt und Darstellung auch nicht das Gelbe vom Ei.)

Stefan Gram (WBF) war überrascht, dass keine Präsentation für die Besucher vorgesehen war und bat darum die Haushaltsstellen deshalb genau zu bezeichnen, damit das auch jeder mit verfolgen kann.

Einleitend stellte Kämmerer, Harald Porsch, fest, dass der Ergebnishaushalt einen Fehlbetrag von ca. 405 TE ausweise Weiterlesen

Sozalausschuss-09-2018-Teil 1; Erfolgloses Sommerfest

Zum Sozialausschuss verirrten sich 13 Besucher. Von der Feuerwehr war die Carolin Lange mit zwei Begleitern gekommen. Auch die Leiterinnen unserer beiden Kitas und der Leiter unserer Grundschule waren vertreten, offensichtlich um die Beratungen zum Haushaltsplan 2019 zu verfolgen. Monika Kilian (Fraktion CDU/SPD) wurde von Stefan Bley (CDU) und Dirk Hemmerling von Karl-Heinz Ponsel (beide UW) vertreten. Michael Hauke (UW) fehlte ohne eine Vertretung.

Stefan Grams (WBF) eröffnete pünktlich die Sitzung rief den 1. Punkt, Bestätigung der Tagesordnung auf. Karl-Heinz Ponsel (UW) war zu schnell und wollte hier schon seine Anmerkung zum letzten Protokoll anbringen, was ihm einen eindeutigen Hinweis einbrachte. Weiterlesen

Auswertung des Ortstermins an der Schleuse

Wir, in Woltersdorf haben einen zeitweiligen Ausschuss, der sich um die Unterhaltung der Bürger verdient macht. Nach Possen, wie den Bau einer Tiefgarage, kommt der nächste Gag, der Bau eines Museums an der Schleuse. Voller Erwartung und Hoffnung warte ich auf einen Vorschlag des hohen Hauses einen little-BER zu bauen,
So, nun zum Ernst, schauen wir mal was er so treibt, der seltsame Ausschuss:

Teil der Schleuseninsel

Teil der Schleuseninsel

4. Sitzung des zeitweiliger Ausschuss vom 03.09.2018

Der Vorsitzende Daniel Lohse eröffnete die Sitzung pünktlich und stellte die Beschlussfähigkeit fest. Zur Tagesordnung schlug er vor, die Tagesordnungspunkte 4.2 und 4.3 zu tauschen. Dem wurde zugestimmt, wie auch der geänderten Tagesordnung.
(Anmerkung: Diese Sitzung war wohl nur wenigen Woltersdorfern bekannt, es waren nur 7 Besucher da. Da auch das Namensschild von Carsten Utke verwaist dastand, konnte eigentlich von einer kurzen Sitzungsdauer ausgegangen werden. Jelle Kuiper fehlte ohne Vertretung, während Heinz Vogel von Jens Mehlitz vertreten wurde.) Weiterlesen

Lohn-Pranger

Immer mehr Arbeitnehmer akzeptieren aus Furcht vor Hartz IV einen Niedriglohn. So die Erkenntnis der IG-Bau und weißt auf eventuelle Armut im Alter hin.

Immer gearbeitet und dann Hartz IV


Ganz etwas Neues ist das nun nicht gerade. Jedenfalls hier in den neuen Bundesländern gehört das Wort „Niedriglohn“ nicht zu den seltenen Wörtern. Nun kommt der Nachschlag, die IG-Bau möchte so etwas wie einen öffentlichen Pranger oder eine rote Liste verwirklicht sehen, in der sich Firmen wiederfinden, die diesen mageren, gesetzlichen Mindestlohn noch unterbieten. „Wir brauchen einen Lohnsünden-Pranger“, so Gewerkschaftschef Robert Feiger. Arbeitgeber, die den gesetzlichen Mindestlohn verweigern, sollen nicht nur öffentlich benannt, sondern sollen auch bei der Auftragsvergabe der öffentlichen Hand nicht mehr berücksichtigt werden. Weiterlesen

Diesen Sonntag: Tag des Denkmals

Am 9. September beteiligt sich die deutsche Stiftung Denkmalschutz am europaweiten „Tag des offenen Denkmals“. Diesmal unter dem Motto „Entdecken, was uns verbindet“.
https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/

In Woltersdorf ist es das sogenannte Fidusdenkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges in der Schleusenstraße, das sich über einen Besuch freuen würde. Für die Gefallenen des 2. Weltkrieges wurde auf dem Friedhof ein Gedenkstein errichtet.

Fidus-Denkmal

Fidus-Denkmal in der Schleusenstraße

Rüdersdorf hat reichlich Denkmale. Der Museumspark Weiterlesen

Immer gearbeitet und dann Hartz IV

Die IG-Bau warnt vor Altersarmut: „Wer heute in Vollzeit weniger als 2.200 Euro verdient, der ist mit hoher Wahrscheinlichkeit im Alter auf staatliche Stütze angewiesen.“ Das ergebe sich aus Berechnungen der Bundesregierung. Danach muss ein Vollzeit-Arbeitnehmer im Schnitt mindestens 12,63 Euro Stundenlohn haben, um nach 45 Beitragsjahren mit seiner Rente oberhalb der staatlichen Grundsicherung zu landen.

Glück haben die, wo zwei Verdiener in der Familie vorhanden sind, die die Haushaltskasse füllen. Selbst dann könnte es knapp werden. Vollzeitjob, ein ganzes Arbeitsleben geschuftet und dann Hartz IV. So etwas darf nicht sein, wer immer gearbeitet hat, sollte auch im Alter sorgenfrei von der Rente leben können.

Der Schuldige ist schnell ausgemacht. Das Ausufern des Niedriglohnsektors soll dafür mitverantwortlich sein. Immer mehr Arbeitnehmer akzeptieren aus Furcht vor Hartz IV einen Niedriglohn. Damit verschiebt sich der schwere Gang zum Hartz IV Amt nur nach hinten.

Wo bleiben eigentlich die vielen Milliarden Unternehmensgewinne und Steuereinnahmen?

Die Linke: Erkner: 23. Bürgersprechstunde vor Ort

Die nächste Bürgersprechstunde wird am Samstag, den 15. September 2018, zwischen 10-12 Uhr vor dem Rewe-Markt, Friedrichstraße, (zu erkennen am roten Fahrrad) stattfinden.

In regelmäßigen Zeitabständen -nicht nur zu Wahlen- erwarten Sie unsere Stadtverordneten aus Erkner, beantworten gerne Ihre Fragen und nehmen Ihre Anregungen und Verbesserungsvorschläge entgegen.

Am 25. September um 18.30 Uhr findet im Rathaus die nächste Stadtverordnetenversammlung (SVV) statt. Hier haben Sie die Gelegenheit, dem Bürgermeister und seiner Verwaltung Fragen zu stellen. Weitere Termine und Aktuelles finden Sie auf unserer Homepage unter:
www.linke-erkner.de oder bei Facebook: Fraktion DIE LINKE Erkner

Auch unser Informationsblatt „Erkner ungefiltert“ bekommen Sie nach der SVV wie gewohnt kostenlos in Ihren Briefkasten. Sollten Sie bisher noch nicht berücksichtigt worden sein, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail unter: kontakt@linke-erkner.de oder sprechen Sie bitte unsere Stadtverordneten an.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Ihre Fraktion DIE LINKE in Erkner

Straßenfotografie, nicht so ganz ohne

Wer fotografiert denn da mein Haus? Was knipst der da mein Auto? Na, dem werde ich aber die Meinung geigen. Das verbitte ich mir.
Darf irgendwer daherkommen und mein Haus, mein Auto fotografieren? Auch wenn ich es verbiete?
Es ist erlaubt, Gott sei Dank. Ansonsten gäbe es das schöne Gebiet der Straßenfotografie nicht mehr. Auch Fotos vor der Schule, dem Standesamt, der Kirche wären verboten.
Der Gesetzgeber hat vorgebaut, es ist sehr genau geregelt, was sein darf und was nicht erlaubt ist.

Hier einmal die gesetzliche Grundlage: Weiterlesen

Rüdersdorfs Kassenmeile

2200 Meter lang ist die Ernst-Thälmann-Str. in Rüdersdorf. Ganze 100 Meter von den 2200 Metern will die Verwaltung des Nächtens vor Lärm bewahren. Warum nur auf 100 Meter und bei 11 Häuser? Sind der Gemeinde die vielen lärmgeplagten Anwohner auf 2100 Meter schnuppe? Oder ist da gar wenig Lärm und der 30 km/h um den Blitzer soll nur richtig Kasse machen? Die Blitzerfalle jedenfalls hinterläßt einen schalen Nachgeschmack.