Wessis, bloss weg damit – Straßenbahn – Service

Das fiel mir diese Woch auf.

Woltersdorf, Weinbergstraße, die Straße, wo sich unsere beiden Schulen befinden. Der Datenträger steht nicht weit entfernt davon. Traurig für den Ort, dass so etwas über lange Zeit dort stehen kann. Der Text scheint Woltersdorfs Offizielle keineswegs zu stören. Also Wessis überlegt Euch, ob ihr in diesen lieblichen Ort kommen wollt.

Woltersdorfer Straßenbahn GmbH
Was machen nur die Menschen, die erst nach 13:00 Uhr Feierabend haben?
Kundenfreundlichkeit sieht deutlich anders aus, denke ich mal.
Verwaltet wird die Bahn wohl immer noch von der Schöneicher Straßenbahn.

Klaviermusik im Bechsteins Ristorante di Piano


Nach so langer Zeit dürfen wir morgen, am 15. Mai, wieder öffnen. Ihr glaubt nicht, wie wir uns darauf freuen. Weil’s ein besonderers schöner Tag werden soll, haben wir den Pianisten Dieter Janik eingeladen uns mit seiner Kunst zu erfreuen. Dieter Janik wird ab 18:00 Uhr bei uns zu hören sein. Wo wir zu finden sind, na, dass wisst Ihr ja:
Fürstenwalder Straße 1 in Erkner, Telefon: 03362 – 8892223

Ristorante di Piano in Erker


Das Ristorante di Piano in Erkner
öffnet wieder am Freitag, den 15. Mai 2020. Wir sind wieder für Sie da, von 12:00 Uhr bis 22:00 Uhr.
Aufgrund der Coronaregeln gilt folgende Auflage:
Es muss reserviert werden, entweder vor Ort oder per Telefon 03362 – 8892223.
Reservierungen können schon vorgenommen werden!

Corona Hilfe, die nicht wirklich hilft


Ab 1. Juli soll das Realität werden, befristet auf ein Jahr, sollen Gastronomen auf Speisen Imhaus nur 7 Prozent statt 19 Prozent abführen. Getränke sind davon nicht betroffen, die bleiben bei 19% Außerhaus war und bleibt 7%
Die Senkung kommt, hilft aber jetzt nichts und ab 1 Juli auch nicht. Bis dahin sind viele Pleite oder zahlen hohe Kredite ab.
Die GroKo hat sich in der Nacht zum Donnerstag auf eine vorläufige Steuersenkung in der Gastro-Branche geeinigt.

Darwinismus, Selektion, Ballastexistenzen in der Krise

Wie war es denn so vor einigen Jahrtausenden, wenn Hunger, Krankheit, Krieg wüteten? Krieg wohl weniger, zur Zeit der Jäger und Sammler auf kaum besiedelten Land, eher unwahrscheinlich. Nehmen wir anstatt Krieg Viren und Bakterien, eben stinknormale Epidemien. Kamen solche schrecklichen Ereignisse über die Bevölkerung, wurde Essen und Trinken knapp, dann waren es die Götter, die mit irgendetwas unzufrieden waren. Um die da Oben zu besänftigen, musste ein Opfer oder besser viele Opfer her. Sehr beliebt war es, die Stammeskönige den Göttern zu weihen, meist auf recht brutale Art. Späteren Geschlechtern reichte der Anführer nicht mehr, es musste mehr sein und da fielen ihnen die unnützen Fresser der Gemeinschaft ein. Rente gab es ja noch nicht, so musste jede Sippe ihre Alten mit durchschleifen. Wie macht man das, wenn es nicht reicht, für Kinder, Frauen, Männer und Tiere? Selektieren war die praktische Antwort unserer Vorfahren.

https://geschichte-wissen.de/foren/viewtopic.php?t=4069
https://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-9583286.html

Die Zeiten änderten sich, man wurde human, christlich und schleppte die Alten mit durch. Dann wurde die Rentenversicherung geschaffen und die Überlebenschancen wurden besser. Nach 1945 haben dann in Deutschland einige kluge Männer erkannt, Selektion kommt bei unseren Nachbarn gar nicht gut an und schafften im Grundgesetz den
Art 3. (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
Das hat bis jetzt gut funktioniert. Nun haben wir aber eine Panepidemie. Das hat wohl bei einigen, natürlich, Deutschen, zum Nachdenken geführt, über das, was kommen wird. Das sind solche Sachen wie zunehmende Missernten, immer schneller galoppierenden Klimawandel. Überbevölkerung, woran die Regierenden nicht ganz unschuldig sind. Sie waren’s, die alle Zeit nach Nachwuchs schrien, als zukünftige Einzahler für die Rentenkasse, Soldaten für den Kaiser etc und Malocher in den Fabriken. Malocher brauchen wir immer weniger. Kriege sind auch nicht in Sicht. Durch die Panepidemie droht uns sogar der wirtschaftliche Abstieg. Da denkt man schon mal nach, über Selektion, weg mit dem was überflüssig ist.

So wundert es mich nicht, dass das brisante Thema auch ein Thema für Zeitungen wird, insbesondere bei Zeitungen, die sich leicht abgehoben als Erklärer fürs Volk verstehen. Mit einem vorsichtigem selektieren ging es am 21. April los. Weiterlesen

Ristorante di Piano. Wir sind wieder da!


Ab morgen, den 19. April um 11:00 starten wir wieder. Noch eingeschränkt, wir kochen und ihr holt euer Essen ab. Täglich, 7 Tage in der Woche von 11:00 bis 21:00 Uhr.
Corona hat unser Ristorante di Piano in Erkner nicht ausgelassen. Auch wir mussten die Pforten schließen. Wir haben renoviert, für einen neuen Start in die kommende Zukunft ohne den Virus.

Neues vom Ristorante di Piano

wieder geöffnet für Abholer

Liebe Freunde unseres Ristorante

Die schlechte Nachricht: Wir mussten, wie alle anderen auch, wegen Corona schließen.
Nun, die gute Nachricht, wir sind wieder für Euch da,
ab dem 19.04.2020 von 11:00 bis 21:00 Uhr
Wir kochen, ihr holt ab. Ruft uns an 03362 – 8892223 oder schreibt eine Email und bestellt aus unserer Speisekarte,

https://www.ristorante-di-piano.de/speisekarte.html

wie immer 7 Tage in der Woche. Wir sagen Euch, wann ihr es
abholen könnt. Kommt einfach zu uns an den Thresen rein. Auch Eis könnt ihr mitnehmen.
Niemand muss hungrig ins Bett. Wir sind für Euch da!

Fürstenwalder Straße 1 in Erkner
Telefon: 03362 – 8892223
Email: info@ristorante-di-piano.de
webseite: https://www.ristorante-di-piano.de