Die CO2 Fabrik unserer Bundesregierung

Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.
Die Flugbereitschaft unserer Regierung (z.Z. CDU/CSU – SPD) fabriziert in einem Jahr soviel CO2 wie eine Kleinstadt mit einigen tausend Einwohnern.
Bei ca. 3000 Flügen vom Mai 2018 bis April 2019 sind 40.000 Tonnen zusammengekommen.
In 2018 wurden mehr als 800 Bereitstellungsflüge von Köln/Bonn nach Berlin absolviert. Bei diesen Leerflügen ist einzig die Besatzung an Bord. Allein diese Leerflüge sind für jährlich 4000 Tonnen CO2 verantwortlich.
Respekt, für eine so kleine Truppe eine beachtliche Leistung. Gehen wir mal davon aus, dass Merkel und Co. die beschleunigte Aufheizung der Erde aus gewichtigen Interessen aller Deutschen in Kauf genommen haben.

Berliner Kaufleute – Politiker von heute

Es waren einmal ehrenwerte Kaufleute aus Liebhaberei, Berliner Männer und Frauen, aus SPD, CDU und Linke die wollten Geld machen und so verkauften sie das Tafelsilber der Stadt, Teile der Eigenbetriebe und insbesondere die Wohnungen ihrer Mieter und Wähler an andere Kaufleute, an Kaufleute, die das Geschäft nicht zum Zeitvertreib, als Hobby betrieben. Wie Kaufleute so sind, die wollen mit ihrem eingesetzten Kapital Gewinne machen, müssen sie ja auch, im Gegensatz zu den Laien-Kaufleuten aus dem politischen Spektrum. Das Ganze endete dann so wie es kommen musste, die einstigen Mieter lebten nun mit mehr oder weniger erhöhten Mieten, die sich nicht mehr alle leisten konnten. Schließlich leben wir in einem Land, in dem seit Jahren Lohnzurückhaltung gepredigt wird und eingehalten wird. Mit der Folge, dass der Kreis derer die sich immer weniger Wohnung leisten kann peu à peu immer größer wird.
Mein Sohn gehört auch zu denen denen immer weniger zum Leben bleibt. Er ist Koch in einem Restaurant, kein Wochenende, keine Feiertage, jeden Abend nicht zu Hause. Von seinem Nettolohn gehen etwas über 50 Prozent für eine 1 ½ Zimmer-Wohnung in Berlin drauf, dann noch die Monatskarte für den Bus und schon ist sein Nettoeinkommen mit mit dem monatlichen Einkommen eines Harz IV Empfängers zu vergleichen. Einziger Unterschied, letzterer muss sich über die Höhe der Miete und Nebenkosten keine Sorgen machen.

Inzwischen haben wir in Berlin neue Kaufleute aus Liebhaberei, aus SPD, CDU, Linken und Grünen, die möchten jetzt die Uhr zurückdrehen, die Fehlentscheidungen ihrer Vorgänger rückgängig machen, mit neuen Fehlentscheidungen. Mietendeckel, Enteignung, Rückkauf und was man so alles aus der realsozialistischen Welt aufgeschnappt hat.

Rückkauf ist gerade ganz in. Das kostet zwar richtig Geld und schafft nicht eine einzige neue Wohnung, macht sich aber gut fürs Publikum. 5894 Wohnungen haben die Hobby-Kaufleute aus Berlin von einer Gesellschaft zurück gekauft für satte 920 Millionen Euro. Ein wirklich hervorragendes Geschäft für die private Gesellschaft, nicht für die Käufer die ordentlich drauflegten. Vor 5 Jahren erst hatten die Berliner die Wohnungen an diese Gesellschaft für 375 Millionen verscherbelt. Wieviel ist eigentlich 920 Millionen weniger 375 Millionen? Klasse Verlust – Klasse Geschäft – Klasse Kaufleute.

Und das schönste 545 Millionen in den Sand gesetzt und keine einzige Wohnung gebaut. Wieviele einfache Wohnungen im sozialen Wohnungsbau hätte man für 920 Millionen Euro bauen können? Und das ist nicht das einzige GUTE Geschäft, welches von Berlins Spitzenkaufleuten, ehm Politiker abgeschlossen wurde. Scheint so, als gibt es nichts schöneres als das Geld, dass man nicht selber verdiente zum Fenster hinauszuwerfen.

Verkäufer war die Ado Properies und Käufer die landeseigene Gewobag. Letztere muss nun sehen, wie sie den Deal über Kredite finanziert.

Wie geht’s weiter mit der Vogelsdorfer Straße

Liebe Woltersdorferinnen und
Woltersdorfer,

Woltersdorf, 27. September 2019

vor zwei Wochen haben wir Sie hier und die Anwohner in einem kleinen Flyer über die geplanten Straßenbaumaßnahmen in der Vogelsdorfer Straße informiert. Überrascht waren wir von den vielen positiven Zuschriften mit teilweise noch neuen Vorschlägen.
Herzlichen Dank für Ihr Engagement und Ihre Antworten.
Wir fühlen uns dadurch in unserer Meinung zum Straßenbau bestärkt und werden in diesem Sinne weiter für Sie arbeiten.

Wie geht es nun weiter?
Bauvorhaben Vogelsdorfer Strasse
Ein Link zu „Freie Bürger Woltersdorf“

Straßenbau Vogelsdorfer Straße

Freie Bürger Woltersdorf zum Straßenausbau Vogelsdorfer Straße
Sicherlich haben Sie schon von den geplanten Straßenbaumaßnahmen in der Vogelsdorfer Straße zwischen Wilhelm-Tell-Platz und Seestraße gehört.

Unsere Fraktion FBW/FDP in der Gemeindevertretung ist gegen einen Ausbau der Straße in der jetzt vorgeschlagenen Form, quasi als „neue Rennpiste“ in Woltersdorf und möchte Sie deshalb gerne über die geplanten Straßenbaumaßnahmen näher informieren. Aus diesem Grunde haben wir unsere umfassende Stellungnahme als Fraktion FBW/FDP, die wir am 09.09.2019 bei der Gemeindeverwaltung abgegeben haben, diesem Schreiben angefügt und bitten um Ihre Unterstützung.

Zum Artikel: Straßenbau Vogelsdorfer Straße

Kunst aus Sand in Sondervig


Das ganze Bild und noch viele andere sind aus Sand geschaffen. Das Ganze steht in Sondervig, Jütland. Jedes Jahr gibt es dort einen Künstlerwettbewerb und es wird Neues geschaffen. Lohnt sich mal vorbeizuschauen.

Landtagswahl Brandenburg 2019

Nun haben wir die Wahl des Landtages von Brandenburg hinter uns gelassen. Die Aguren der Meinungsforschungsinstitute haben ganz schön daneben gelegen. Die SPD hat das Rennen mit 26,2 Prozent gemacht, zwar gerupft, aber in der Lage weiter zu regieren. Dietmar Woidke, der alte und wohl auch neue Ministerpräsident hat einen tollen Wahlkampf hingelegt. Zudem hat er als Trumpf ein Brandenburg, Weiterlesen

Noch ein Wahlschlamassel, vorläufig der Letzte im Finanzausschuss

Ich war nicht dabei, nichts desto trotz schreibe ich über diese Wahl, auch wenn der Vorsitzende der Gemeindevertretung, Sebastian Meskes, mir verklickerte, dass er das nicht billige, dass ich über etwas schreibe, wo ich nicht dabei war, weil ich kein Journalist bin. Gut, da kann ich dem Herrn Meskes nicht helfen, ich nehme mir einfach die Freiheit.

Wir haben an sich genug Wahlschlamassel, aber da ist noch der Finanzausschuss der seinen eigenen Schlamassel wollte. Weiterlesen

Erschließungsbeitragssatzung von Woltersdorf

Bauausschuss 20.08.2019

Ein für viele interessantes Thema: Die Straßenbaukosten, hier speziell die Erschließungsbeitragssatzung

Kerstin Marsand erklärte, dass sie als Verwaltung von der Gemeindevertretung den Auftrag erhalten habe, die Erschließungsbeitragssatzung rechtlich prüfen zu lassen. Der Anlass dazu war das „Gesetz zur Abschaffung der Beiträge für den Ausbau kommunaler Straßen“ des Landes Brandenburg vom 16.09.2019. Die Prüfung wurde durchgeführt und sie wolle nun über die einzelnen relevanten Punkt berichten und verwies dabei auf die Stellungnahme des prüfenden Anwalts und der Kommunalaufsicht. Weiter erklärte sie, dass sie redaktionell nicht auf alle Änderungen eingegangen wäre, die aufgrund der aktuellen Rechtsprechung anlegen. Weiterlesen

Die Wahl im Bauausschuss – August 2019

Eigentlich wollte ich nicht mehr zu Sitzungen gehen, aber im Bauausschuss stand ein für mich interessantes Thema auf der Tagesordnung. Es ging um das Bauvorhaben Ersatzneubau der Brücke über den Stolpkanal.

Jelle Kuiper (Grüne) als ehemaliger und neuer Vorsitzender des Ausschusses eröffnete die Sitzung. Nach dem üblichen Prozedere stand nun der Punkt „Wahl des Stellvertreters des Ausschussvorsitzenden“ an. Auf die Frage des Vorsitzenden, ob die Wahl öffentlich oder geheim sein sollte beantragte Karl-Heinz Ponsel (FBW/FDP) geheime Wahl. Es wurde sich darauf geeinigt, dass es zwei Stellvertreter geben solle. Nun begann das Vorschlagskarussell für den 1. Stellvertreter.
Karl-Heinz Ponsel schlug Jan Manshardt (Grüne) vor, worauf dieser erklärte, dass er nur die Vertretung von Ringo Effenberger wäre und es deshalb nicht ginge. Dirk Hemmerling (UW) schlug Karl-Heinz Ponsel vor und dieser sagte, dass er dafür nicht zur Verfügung stünde. Monika Kilians Vorschlag lautete Achim Schneider (CDU) und dieser war bereit den Posten anzunehmen. Da es keine weiteren Kandidaten gab, konnte nun zur geheimen Wahl geschritten werden. Katrin Totel (Wahlausschuss zusammen mit Fr. Brückner) wedelte mit den Stimmzetteln und erklärte, dass die vorbereitet wären, da sie nicht wussten wer genannt wird, stünden alle Namen darauf, so dass jeder sein Kreuz an der Stelle machen könne, die er für richtig hielt. Es sollte losgehen und in dem nun allgemein einsetzenden Gemurmel, meldete sich Monika Kilian zur Geschäftsordnung. Sie erklärte, dass das so nicht ginge. Weiterlesen