Programmieren leichtgemacht

Heutzutage werden viele Anforderungen digital gelöst, fast überall im Berufsleben sind grundhafte Kenntnisse über die Funktionsweise von Computern erwünscht. Gut, wenn man weiß, was für Hardware-Komponenten in solch einer Blackbox werkeln. Gut ist es auch die eine oder andere Script- oder Programmiersprache zu beherrschen.

Diese Kenntnisse können heute, im Gegensatz zu früheren Jahren, schon Grundschüler erwerben. Weiterlesen

Gentrifizierung in Woltersdorf geplant ?!

Bürgerinitiative Woltersdorfer Schleusenstraße
15569 Woltersdorf, Schleusenstraße 39 und 41

Nach der Sommerpause ist damit zu rechnen, dass die Woltersdorfer Gemeindevertreter über den grundhaften Neubau der Schleusenstraße im Zusammenhang mit dem Gleisbau der Straßenbahn abstimmen werden.

Im Frühjahr 2015 machte Frau Decker, damals noch nicht Bürgermeisterin von Woltersdorf, die Anlieger per Hauswurfsendung auf die damit verbundenen hohen Kosten für Gemeinde und Anlieger aufmerksam. Weiterlesen

Politischer Wunschtraum

„In der Politik muss man sehr offen sein und auf Menschen zugehen können. Ich sehe Politik immer als Dienstleistung. Es sind die unbequemen Fragen, die man angehen muss. Politik tut auch manchmal weh.“ So eine 28 jährige Nachwuchspolitikerin der CDU, die wieder in den Bundestag möchte.

Was für ein Unterschied zum Gebaren Woltersdorfer Gemeindevertreter, sachkundiger Bürger, der Bürgermeisterin und ihrer Stellvertreterin. Da liegen unüberbrückbare Welten zwischen Woltersdorf und dem Bundestag.

Hauptausschuss – 09. 2017 – T3; Ein ganz seltsamer Ausschuss

Punkt 11. Beschluss über überplanmäßige Ausgaben bedingt durch Sturm- und Wasserschäden in der Haushaltsstelle 55.2.01.522 101 – Regenkanäle BV 31_2017
Kerstin Marsand erklärte, in dieser Haushaltsstelle sind von den geplanten 40 TE immerhin 20 TE für Regenabwasserkanäle und Rückhaltebecken gebunden. Viele dieser Anlagen wären schon, wie in der Waldstraße, fast 30 Jahre alt.
Die nun noch zusätzlichen Havariekosten von 14.500 Euro können aus dem bestehenden Haushalt nicht gedeckt werden. Damit soll einmal die eine Brücke im vorderen Bereich im Demosgebiet, da es sich um eine öffentliche Grünfläche handeln würde, instand gesetzt werden.
Aufgrund der stattgefundenen Starkregen Weiterlesen

Hauptausschuss – 09. 2017 – T2; Der Sportverein und das liebe Geld

Punkt 8. Beratung zur Vertragsgestaltung zwischen dem Eigenbetrieb der Gemeinde Sport- und Freizeitanlagen und dem SV 1919 Woltersdorf e.V. für den Vertragszeitraum 2017/2018
Synke Altmann erklärte, dass die Unterlagen vorliegen. Der Eigenbetrieb Sport- und Freizeitanlagen Woltersdorf steht vor Vertragsgestaltungen mit einigen Nutzern, darunter auch mit dem Sportverein. Dieser hatte um 8.000 Euro, einzusparen, den Vertrag zum 31. Juli 2017 gekündigt. Weiterlesen

Hauptausschuss – 09. 2017 – T1; 180.000 Euro für die Sporthalle?

Die lange Sommerpause ist vorbei. Ich erwartete, dass der Saal aus allen Nähten platzen würde, hatte doch der Sportverein zu einer regen Beteiligung an der Sitzung aufgerufen. Kein einziges der bekannten Gesichter aus dem Sportverein war zu sehen, wenn ich mich nicht verguckt habe war der SV mit Null Personen gekommen. Wilhelm Diener (FDP/Liste Bronsert) ließ sich durch Siegfried Bronsert vertreten. Wir hatten gewettet, ob Diener kommt oder sich vor der Abstimmung in Sachen Sportverein drücken wird.

Das Anfangsprozedere lief dann auch reibungslos ab und die Bürgermeisterin konnte mit ihrem Bericht beginnen. Weiterlesen

Stolpersteine


Gunter Demning ist wieder in Woltersdorf gewesen. Heute um 12:30 Uhr setzte er zwei Erinnerungssteine für Fanny Tempelberg (*30.03.1870) und ihre Tochter Gertrud (*13.01.1893). Die Familie lebte in der Bahnhofsstr. 7, die jetzt Ethel und Julius Rosenbergstraße heißt. Weiterlesen

Bürger spendet Treppe an der Rüdersdorfer Straße


Ab dieser Woche ist die Treppe in der Rüdersdorfer Straße, gleich neben der Firma Edelstahl-Haese, für Fußgänger begehbar. Mit dieser schönen Treppe, versehen mit einem Geländer aus Edelstahl, hat Frank Haese den Bürgern Gutes getan.
Furchtbar waren die alten Sandstufen mit den Fallen aus Baumwurzeln, die kaum mehr von den rostigen Eisenträgern, die jedes Jahr lockerer wurden in Form gehalten wurden. Mühsam waren diese Stufen zu bewältigen, im Winter immer vereist, war der Auf- und Abstieg lebensgefährlich. Mit beiden Händen, bei jedem tastenden Schritt an einem, dem Herrn sei’s gedankt, neben der Treppe hergehenden Zaun festklammernt, konnte das Abenteuer gewagt werden. Weiterlesen