125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Woltersdorf

Tondatei

Es waren einige Reden, die Tondatei läuft ungefähr 45 Minuten. Doch es lohnt sich für diejenigen, die sich für Feuerwehr, insbesondere Freiwillige Feuerwehr und speziell für die FFW von Woltersdorf interessiert. Redener waren u.a. Landrat Rolf Lindemann und Minister Jörg Vogelsänger.

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125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Woltersdorf

Die Freiwillige Feuerwehr, die ins 125 Jahr startet, hatte zur diesjährigen Jahreshauptversammlung am 23. Februar 2018 eingeladen. Es wurden 330 Karten verkauft, die Hütte war voll.

Daniel Lange, Gemeindebrandmeister, begrüßte alle Kameraden und Kameradinnen, Alters- und Ehrenabteilung, sowie die Jugendfeuerwehr, ohne die die Feuerwehr Woltersdorf nicht funktionieren würde. Er sprach allen seinen Dank für die Einsatzbereitschaft aus, dankte ebenso den Familien, den Firmen und der Gemeinde Woltersdorf.

Die Feuerwehr schreibt nun das 125zigste Jahr seit ihrer Gründung und die Jugendfeuerwehr, die 1993 von Ralph Utecht gegründet wurde, feiert das 25-jährige Bestehen. Das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehr an 365 Tagen a 24 Stunden wird von der Gemeinde hoch angerechnet. Weiter dankte er den Frauen und Männern und auch ganzen Familien, die es ermöglichen das unsere Feuerwehr einsatzbereit bleibt. Ein weitere Dank ging an alle Arbeitgeber, wie das Autohaus Neumann, Sport- und Freizeitanlagen, Herrn Kiesewetter, Kirchengemeinde Woltersdorf, Pfarrer Trodler, die es ermöglichen, dass während der Arbeitszeit die Kameraden für die Feuerwehr abrufbar sind.

Die Feuerwehr Woltersdorf in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Schöneiche unterstütze auch die Brandschutzeinheiten des Landkreises Oder-Spree bei den großen Waldbränden.

Nun kam ein bisschen Statistik aus dem Jahr 2018. Es gab 129 Einsätze. Trotz des trockenen Wetters brauchte die Feuerwehr keine Waldbrände in Woltersdorf löschen auch größere Naturschäden blieben es. Die Feuerwehr verzeichnete ein ruhiges Jahr.

Daniel Lange freute sich über die Neuanschaffung des Ford Kugar als First Responder Fahrzeug, Ebenfalls soll die neue Drehleiter im September 2019 an die Feuerwehr der Gemeinde ausgeliefert werden. Ein Teil der persönlichen Schutzausrüstung, dafür dankte er der Gemeindevertretung, die kurzfristig Gelder dafür locker gemacht hatten, konnte schon ausgeliefert werden, der Rest folgt in diesem Jahr. Daniel Lange blickte nun in die Zukunft, in der die Anschaffung eines neuen Hilfslöschfahrzeug (HLF) geplant sei.

Er übergab dann dass Mikrofon an Amtsleiterin Jenny Loponen, die die Bürgermeisterin vertrat.

Jenny Loponen begrüßte die Kameraden und Kameraden und die zahlreichen Gäste und meinte so voll wäre es sonst bei9 einer Jahreshauptversammlung noch nicht gewesen. Sie erklärte, dass sie diesmal eigentlich im Hintergrund bleiben und die Kameraden strahlen sehen wollte, aber nun stehe sie wieder ganz vorne. Sie freue sich zwar darüber und richtete die Grüße der Bürgermeisterin aus, die leider erkrankt wäre.
Sie fuhr fort, dass sie hier eigentlich nicht alleine stehen möchte, denn immer würde sie nur vorne stehen und zu und über die Kameraden sprechen, dass möchte Jenny Loponen und nun umkehren und wünschte, dass die gesamte Feuerwehr inklusive Alters- und Ehrenabteilung nach vorne käme. Es war ein imposantes Bild. Sie meinte nun, die Gäste sollte sich genau ansehen wie groß die Freiwillige Feuerwehr Woltersdorf wäre. Sie betonte, dass Woltersdorf stolz darauf sein kann so viele aktive Kameraden und Kameradinnen zu haben und auch eine starke Alters- und Ehrenabteilung die bei allen Angelegenheiten unterstüzen. Ebenfalls gebe es ganz viele Jugendliche in der Jugendfeuerwehr, die irgendwann ebenfalls in den aktiven Teil der Feuerwehr wechseln würden. Jenny Loponen betonte, dass die Feuerwehr eigentlich die „Schutzengel“ von Woltersdorf wären und dankte diesen „Schutzengeln“ für ihren unermüdlichen Einsatz.

Daniel Lange kündigte einen Wechsel bei der Jugendfeuerwehr an. Dazu begrüßte er Kamerad Michael Falkenhagen vom Kreisjugendfeuerwehr Verband des Landkreises Oder-Spree. Daniel Lange betonte, dass die Entscheidung von Roy Golleng zum Ende 2018 die Aufgabe als Jugendfeuerwart aufzugeben, hätte sie alle traurig gestimmt. Er dankte ihm für den vollen Einsatz als Ausbilder. Es gebe aber dazu auch etwas Erfreuliches zu berichten, denn Roy Golleng bliebe als aus Ausbilder erhalten, aber jetzt bei den Einsatzkameraden.

Neuer Jugendfeuerwehrwart wird Silvio Romahn sein, der seit seiner Jugend selbst bei der Jugendfeuerwehr tätig und auch einer der weiteren Ausbilder der Jugendfeuerwehr bisher gewesen war. Die Jugendlichen würden ihn gut kennen. Er erhielt als neuer Jugendfeuerwehrwart ab 01.01.2019 von Michael Falkenhagen die Urkunde zur Ernennung als Jugendfeuerwehrwart.
Daniel Lange nahm nun die Überreichung der unterschiedlichsten Urkunden vor. Diese Überreichungen kommen jetzt nicht hier, sondern gesondert am Ende des Berichts.

Der Ehrungsmarathon ging weiter und Daniel Lange gab das Mikrophon an den Schatzmeister Dirk Maier vom Kreisfeuerwehrverband, der als Vertretung von dem Vorsitzenden, Detlef Korn, gekommen war, weiter. Dieser beglückwünschte die Feuerwehr zu 125 Jahren. Er wollte nun, stellvertretend für den Vorsitzenden, einige Ehrungen vornehmen. Er bat nun Max Süß, Bernd Steffen, Michael Tittmann und Edith Steffen nach vorne. Er verlas die Urkunden für die Verleihung des Ehrenzeichens des Kreisfeuerwehr Verbandes des Landkreises Oder-Spree. Weiter bat er dann Oberwehrfeuermann Wolfgang Höhn und Brandmeister Günther Behrendt, diese beiden bekamen in Anbetracht ihrer Leistungen das Brandenburger Ehrenkreuz in Bronze verliehen. Als letzter wurde nun Hauptbrandinspektor Horst Krienelke aufgerufen. Der Landesfeuerwehrverband würdigte seine Leistungen auf dem Gebiet des Feuerwehrwesens und verlieh ihm das Brandenburger Ehrenkreuz in Silber.

Caroline Lange meinte nun, dass die Ehrungen am angekommen Ende wären und dankt allen noch einmal für die große Unterstützung. Sie gedachte auch den Sponsoren, ohne die dass hier nicht laufen würde, besonders dankte sie Jenny Loponen von der Gemeinde Woltersdorf und meinte, wenn Jenny Loponen graue Haare bekäme, dann wäre die Feuerwehr daran schuld. Nun rief sie einen eiligen Gast ans Mikrophon, der gratulieren wollte.

Christoph Albert war der Gast, kam in voller Sitzungsuniform mit Narrenkappe und erklärte, dass er in Erkner um 19:00 Uhr die Karnevalssitzung des EWG eröffnen muss, es sich aber trotzdem nicht nehmen lassen wollte zu den 125 Jahren gratulieren. Er fragte sich man der Feuerwehr wünschen könne und dabei sind sie auf Gesundheit gekommen. In seinem Karnevalsverein gebe es einen Sponsor der eine Apotheke betreibt und alles was von der Apotheke käme wäre gesund. Deshalb habe er für die Feuerwehr 125 kleine Fläschchen Medizin mitgebracht, die die Kameraden in ruhiger Stunde einnehmen sollten. Damit überreicht er ein Tablett mit 125 Fläschchen und entschwand.

Caroline Lange bat nun den Verschönerungsverein ans Mikro. Die Vorsitzendes des Verschönerungsvereins „Kranichsberg“ e.V., Frau Gisela Schuldt überreichte mit einer kurzen Ansprache dem Gemeindebrandmeister Daniel Lange und Caroline Lange die bis 2018 aufgearbeitete rotgebundenen dicken zwei Bände, die die Chronik der Feuerwehr beinhalteten sowie 9 Tafeln, mit der in Kurzform dargestellten Geschichte der Feuerwehr. Diese Tafeln werden später im Feuerwehrhaus aufgehängt.

Caroline Lange nutzte die Zeit, in der die Tafeln und Bücher weggeräumt wurden und bat Wolfgang Lück, der immer so herrlich für das Buffet sorgt, nach vorne. Sie wollte ihm den Dank der Feuerwehr aussprechen und ein Blümchen überreichen. Wolfgang Lück dankte und bedankte sich auch bei seinem Personal, ohne das er das nicht alles stemmen könnte. Nach dieser kleinen Episode bat Caroline Lange nun den Landrat Rolf Lindemann nach vorne.

Je später der Abend fortgeschritten war, desto unruhiger war der Saal als der Landrat des Landkreises Oder-Spree, Rolf Lindemann zusammen mit Minister Jörg Vogelsänger nun ans Mikrophon trat. Er war gekommen, um der Feuerwehr zu ihrem 125-jährigen Bestehen. Er dankte Jenny Loponen, dass sie so ein Bild auf die Bühne gestellt hatte, dass das Potential der Woltersdorfer Feuerwehr abgebildete hätte, wie man es nicht besser hätte machen können. Sein Dank ging auch an die Anwesenden im Saal, die dieses Bild mit unterstützten.

Er begrüßte nun alle Kameraden aus Woltersdorf und aus dem Umfeld, LLS Gäste und Woltersdorf, sowie den Minister Jörg Vogelsänger, der hier ein Heimspiel hätte. Hundertfünfundzwanzig Jahre, dass wären über sechs Generationen, die sich hier mit ihrem tägliche Werken einbinden und alle würden Seit an Seit stehen, das wäre selbstverständlich für alle Feuerwehren. Solche Jubiläen und Feste sollten gefeiert werden wie sie fallen, denn die ehrenamtlichen Kameraden der Feuerwehr wären auch ein wichtiger Impulsgeber des Gemeinschaftslebens und Kulturträger in der Gemeinde.

Er kam auf die Tätigkeit der Feuerwehr zu sprechen, wo die Kameraden nicht nur bei Bränden, sondern auch bei schlimmen Autounfällen vor Ort wären, wo sie u.U. Schwerverletze oder Tote aus den Wracks schneiden, unter denen vielleicht auch ein eigener Kamerad sein kann. Diese Helfer in der Not müssen die schlimmen Bilder mitnehmen, verarbeiten und auch einmal wieder loswerden. Da hilft es, dass man mit den anderen Kameraden, die auch so etwas durchgemacht haben einmal die Belastungen zur Seite schieben und die andere Seite des Lebens entgegensetzen.

Er kam nun auf die Historie der Feuerwehr zu sprechen, die am 21.02.1894 von Max Stab und Paul Lorenz unter dem Motto „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“ gegründet wurde. Er nahm nun die Gäste auf eine Zeitreise. Berichtete dabei über die Gründung der ersten Elementarschadenversicherung vor über 300 Jahren durch den Preußischen König Friedrich I., nämlich die Feuersozietät, denn es hatte sich ein bescheidener Wohlstand breit machte, der zu schützen und zu bewahren war. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden dann die ersten freiwilligen Feuerwehren, so auch in Woltersdorf. Im Jahr 1907 erwarb die Feuerwehr eine alte Scheune, riss diese ab und an dieser Stelle entstand ein zweistöckiges Gebäude mit Steigerturm. Jeder kennt das Gebäude, aus dem 1925 das heutige Rathaus der Gemeinde entstand.
Durch die beiden Kriege verloren viele jungen Männer ihr Leben. Für Woltersdorf gab es in den letzten Kriegstagen des zweiten Weltkrieges noch ein schmerzliches Erlebnis; als die Feuerwehrtechnik aus Woltersdorf nach Potsdam abgezogen wurden und die Kameraden dann tatenlos zusehen mussten, wie ihre Kirche in Woltersdorf durch die Folgen eines Artilleriebeschusses zum zweiten Mal abbrannte.

Die Feuerwehr wurde wieder aufgebaut und die Kameraden Paul Belitz, Paul Vetter und Max Süß übernahmen ehrenamtlich die Wehrführung. Er betonte, dass das Ehrenamt bei der Feuerwehr kein normales Ehrenamt wäre, sondern dass Menschen aus einem humanen Impuls anderen Menschen in ihrer Not beistehen und selbst ihre Gesundheit und ihr Leben aufs Spiel setzen und manchmal auch einbüßen.

Nach der Wende in dem neugegründeten Land Brandenburg, wurde die Feuerwehr ziviler und mit bürgerlicher Selbstverwaltung mit der Gemeinde verbunden. Es gab neue Partnerschaften zwischen Ost und West. Die Kommunen konnten nur über einen längeren Zeitraum peu a peu die Feuerwehr auf den neusten Stand bringen, den wir heute kennen.

Die Zeit von 1993 bis 2017, als Ralph Utecht die Funktion des Wehrführers und Gemeindebrandmeister inne hatte, kann man als eine bedeutende Ehra der Feuerwehr bezeichnen. Denn er habe dazu beigetragen die freiwillige Feuerwehr nach den schwierigen Wendejahren auf das richtige Gleis zu stellen, in dem er u.a. sehr vorausschauend die Jugendfeuerwehr gegründet und damit den eigenen Nachwuchs gefördert hat.

Am 01.12.2018 wurde diese Jugendfeuerwehr 35 Jahre alt. Auch das Feuerwehrgebäude wurde durch Hartnäckigkeit auf die Füße gestellt.

Die Wiege des Ehrenamtes stehe bei der Feuerwehr und er dankte für die Bereitschaft und den Familien für die Geduld die sie immer wieder aufbringen. Er schloss mit dem Gruß der Kameraden „Gut Wehr“.

Jörg Vogelsänger sprach auch ein paar kurze Grußworte an die Kameraden der Feuerwehr und gratulierte dazu. Er hatte auch ein Geschenk mitgebracht. Da eine Feuerwehr Nachwuchs braucht, hatte er ein kleines Feuerwehrauto mit einer kleinen Spende mitgebracht.

Der Landrat, Rolf Lindemann, ergriff noch einmal das Mikrophon und erklärte, dass der Kreisbrandmeister für die Jugendfeuerwehr einen Spende von 125,00 Euro mitgebracht habe. Er selber könne aber mit so krummen zahlen nicht umgehend und würde deshalb die Spende auf 200,00 Euro aufrunden.

Schade, dass die interessante Rede des Landrates so in der Unruhe des Saales unterging. Wer Interesse hat, kann alle Reden als Tondatei hören (Link)

Caroline Lange hatte nun die ehrenvolle Aufgabe, das warm-kalte Buffet zu eröffnen und damit den gemütlichen und familiären Teil der Veranstaltung einzuläuten. Das wurde von den Gästen dankbar angenommen.

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Daniel Lange verlas nun die Urkunden, Caroline Lange zusammen mit Jenny Loponen nahmen die Überreichung der Urkunden und Auszeichnungen vor.

1. Lehrgänge und Fortbildungen.
Bastian Kunz Truppmann Teil1, Fortbildung First Responder

Marion Korbella Truppmann Teil 1

Rene Junge Truppmann Teil 1

Tokessa Trogisch Truppmann Teil 1

Carmen Stagneth Truppmann Teil 1

Joe Lachmann Truppmann Teil 1

Lucas Albert Truppmann Teil 1

Tobias Heigel Truppmann Teil 1, Ausbildung Atemschutzgeräteträger

Nico Strubel Truppmann Teil 1

Verena Rothe Truppmann Teil 1

Tamino Broschei Truppmann Teil 1

Justin Trogisch Truppmann Teil , Schulung „Gefahrenalage Erdgas“,
Ausbildung Atemschutzgeräteträger

Alexander Teichelmann Truppmann Teil 1, Maschinist für Löschfahrzeuge,
Fortbildung Digital Funk

Florian Zastow Truppmann Teil 1, Sprechfunker

Heidi Labes Truppmann Teil 1

Christian Seidel Fortbildung First Responder

Marcel Eberlein Fortbildung First Responder

Karl-Heinz Freitag Fortbildung First Responder

Stephanie Junge Fortbildung First Responder

Michael Moll Fortbildung First Responder

Christoph Lindemann Fortbildung First Responder

Jens Pillebeit Fortbildung First Responder

Adrian Klug Fortbildung First Responder

Nick Rothe Fortbildung First Responder, Ausbildung zum Truppführer

Jens Seidemann Schulung „Gefahrenanlage Erdgas“, Lehrgang Absturzsicherung,
Fortbildung Gruppenführer,

Nico Zimmermann Schulung „Gefahrenanlage Erdgas“, Fortbildung First Responder

Oliver Mazzocco Schulung „Gefahrenanlage Erdgas“

Tobias Weiß Schulung „Gefahrenanlage Erdgas“

Ulrik Romahn Nachweis zur Oderlandrallye 2018, Fortbildung First Responder,
Fortbildung für Gruppenführer

Clemens Wöhr Nachweis zur Oderlandrallye 2018, Fortbildung First Responder

Oliver Neumann Nachweis zur Oderlandrallye 2018, Fortbildung First Responder,
Schulung „Gefahrenanlage Erdgas“, Ausbildung zum Truppführer

Silvio Romahn Nachweis zur Oderlandrallye 2018, Schulung „Gefahrenanlage
Erdgas“

Roy Golleng Nachweis zur Oderlandrallye 2018, Schulung „Gefahrenanlage
Erdgas“

Thomas Langner Lehrgang „Einheitsführer des Katastrophenschutz“
(Thomas Langner wurde nur erwähnt, da er arbeitsmäßig verhindert war)

Caroline Lange Nachweis zur Oderlandrallye 2018, Schulung „Gefahrenanlage
Erdgas“, Fortbildung First Responder, Lehrgang Digitalfunk für
Führungskräfte, Fortbildung Gruppenführer und Zeugnis zum
Zugführer einer Freiwilligen Feuerwehr.

Beförderungen 2019

Feuerwehr Anwärter
Jens Pillebeit

FeuerwehrMann/Frau
Tokessa Trogisch
Lucas Albert
Joe Lachmann
Tobias Heigel
Heidi Labes

Oberfeuerwehrmann/Frau
Tamino Broschei
Justin Trogisch
Bastian Kunz
Alexander Teichelmann
Dennis Schneider
Carmen Stagneth

Hauptfeuerwehrmann
Oliver Neumann
Nick Rothe
Tobias Weiß

Brandmeister
Rolf Stagneth

Jetzt kam etwas ganz besonderes. Daniel Lange bat für die nächsten Ehrungen Kreisbrandmeister Klaus-Peter Schulz nach vorne. Dieser begrüßte die Kameraden und Gäste, und bat kurz um Ruhe für die anstehenden Ehrungen für treue Dienste.

Er verlas die Urkunde für 20 Jahre treue Dienste und überreichte an
Brandmeister Christian Seidel die Treuemedaille in Bronze.

Dann forderte er die Gäste und Feuerwehrkameraden aus zur Vorlesung der Urkunde aufzustehen. denn es ging um das goldene Ehrenzeichen für 50 Jahre treue Dienste in der Feuerwehr. Er verlieh diese goldene Treuemedaille an Oberbrandmeister Bernd Steffen.