1. Wolfgang Ertel

    Hallo Bernds Journal,
    richtig ist die Werft wurde versteigert. Aber das Interesse meiner Verwandten Ihren verbliebenen Anteil an der Werft Herrn Clausen zu verkaufen Bestand schon weit vor der Versteigerung. Da es zwischen den Neubesitzern und meinen Verwandten keine Einigung gab es war ein war ein 50 % zu 50 % Besitzverhältniss und meine Verwandten wollten nicht an den anderen Besitzeigner egal warum auch immer verkaufen. Meine Verwandten haben da es zu Unstimmigkeiten kam die Versteigerung betrieben. Das ist die Wahrheit und nicht das Geschwätz der Alleswisser. Wenn Sie der Herausgeber des Bernd Journals noch ein wenig mehr Wahrheit erfahren wollen, ich lade Sie gern zu einem zu einer Tasse Tee ein. Aber nur wenn Sie an der Wahrheit und nicht an Gerüchten interesseiert sind. Ich meine es ernst, aber das gibt dann vielleicht keine Schlagzeilen, die Wahrheit ist heute weniger interessant, erst vorweg verurteilen oder jeden zugetragenen Kommentar ob richtig oder falsch veröffentlichen bringt mehr Leser. Oder liege ich da mit meinen Einschätzungen etwa falsch ? Ich hoffe mit meinen Worten niemand zu nahe gerückt zu sein, aber auch mal dazu etwas zu schreiben lag mir sehr am Herzen.
    Ihr Leser Wolfgang Ertel

    1. Bernds-Journal

      Tja, gestern am Abend schickte ich Ihnen eine Mail an Ihre angegebene Emailadresse. Die kam zurück als unzustellbar zurück. Jetzt stelle ich mir die Frage, mit wem unterhalte ich mich hier. Ist der Herr Ertel in der Leitung oder ein Spaßvogel. Wie de´m auch sei, ich bevorzuge Kaffee. Gruß Bernd

  2. Wolfgang Ertel

    Guten Abend Bernds Journal,
    ich könnte mir als Nachfahre und Urenkel des Gründers der Ertel Werft so manches erzählen. Aber es immer wieder zu bewundern wie genau alle über die Verkaufshistorie nach der Wende 1989 bezüglich der Ertel Wertt genau informiert sein wollen. Bürgermeister hin oder her, nicht Herr Clausen ist an die Ertel Erben zwecks Kauf herangetreten sondern meine verstorbene Tante und Miterbin ist an Herrn Clausen zwecks Kauf Ihrer Anteile herangetreten, nachdem ich Sie von einem Beitrag in der Berliner Abendschau (Clausen sucht neuen Standort für seine Bootsmanufaktur) berichtet habe. Soviel zum Beitrag zu kurz gegriffen.
    W.E.

    1. Bernds-Journal

      Im Amtsgericht Frankfurt/Oder soll die Ertel-Werft versteigert werden. Das Grundstück, gute 15.000 Quadratmeter groß und teilweise mit Altlasten kontaminiert, wird zurzeit nicht genutzt. Die Gebäude sind großenteils abrissreif. Der Verkehrswert der Anlage wird mit 157.000 Euro angegeben.

      Soweit, das was im Juli 2014 verbreitet wurde. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Nur frage ich mich, warum erregen Sie sich heute, Monate nach dem Sommerfest, welches mir gut gefallen hat. Über die Fete habe ich auch hier berichtet.
      Sommerfest auf der einstigen Ertel Werft

  3. Wolfgang Ertel

    Woltersdorf, den 29.11.2016

    Hallo Ihr rechtschaffenden,

    Ich stelle immer wieder fest, sobald ein Investor in Woltersdorf erscheint Interesse an Grund und Boden zeigt wird ihm immer etwas unseriöses im Vorfeld unterstellt. Es wird gar nicht lange nachgedacht gleich etwas in Frage stellen oder unterstellen.
    Mein Rat an diese Zeitgenossen Woltersdorfs selbst etwas machen und nicht anderen sofort alles mögliche unterstellen.
    Ein alter weiser Spruch meiner Vorfahren bewahrheitet sich immer Wieder:
    “ Der Neid sieht nur das Blumenbeet und nicht den dazu gehörenden Spaten. “
    W.E.

    1. Bernds-Journal

      Zu kurz gegriffen, lieber Herr Ertel. Es sitzt tief in unseren Seelen, das sich in Woltersdorf zwei Bürgermeister wie die Sonnenkönige gebärdeten. Die Bevölkerung fühlt sich verarscht, mit Recht und sie ist abweisend geworden. Jetzt, mit neuer Bürgermeisterin wird es vielleicht eine Wende zu mehr Gerechtigkeit geben. Wir werden es sehen.
      Zur Ertel-Werft, schauen Sie einmal was da alles von unseren Gemeindevertretern fabuliert wurde. Über die Jahre kam da eine stolze Summe Unsinn zusammen, bei mir können sie jede Menge Kostproben darüber inhalieren. Nach unendlichen Versprechungen, die auf Grund der immer mauen Finanzen nicht einzuhalten waren, kommt da plötzlich ein Fremder und nimmt sich das, was ihnen, den Bürgern immer wieder versprochen wurde. Anders als eine neue Verarsche können die Bürger das nicht auffassen.
      Ein Neuer, der obendrein Geld hat, investieren will und nicht nur abgreifen, der sollte Geduld haben, freundlich bleiben. Eine geschundene Volksseele heilt nicht von heute auf morgen.
      Herzlichen Gruß

  4. Peter Müller

    Hallo Leute, nun macht Euch doch bloß nicht gleich wieder ins Hemd!
    Da macht nun Einer in Woltersdorf mal was und schon wird er nieder gemacht. Warum seid Ihr nicht mal hingegangen und habt Euch die Sache angesehen? Vielleicht hätte es Euch gefallen, und wenn nicht, hättet Ihr wenigstens den Anderen den Spaß gegönnt? Und da Ihr alles Fachleute seid, hättet Ihr vielleicht den Hut gezogen vor so viel Handwerkskunst, denn die konnte man da besichtigen! Nun ist Woltersdorf wieder in den Dornröschenschlaf zurückgefallen und alle könnten zufrieden sein. Aber nein, da ist ja noch Fluglärm, Motorradlärm, Autolärm, Hundegebell, Rasenmäherkrach, Kettensägenlärm, Betonmischergetrudel, Kindergeschrei, Fußballtröten usw. – also vielleicht doch lieber Umzug in das Oderbruch???

    1. PT66

      …was ich geschrieben hatte, war lediglich eine Feststellung, keine Kritik von meiner Seite,
      und da ich selber im Ort handwerklich tätig bin, werfe ich bestimmt keinen Stein
      in Richtung Wasser…

  5. G. Eggers

    Ohrenbetäubend war der Lärm des Konzerts in der Nacht zum Sonntag in der Tat- bis um 02:00 ging dieses „Vergnügen“ zu Lasten Anderer. Da muss man als Anlieger schon starke Nerven haben.
    Aber ganz sicher war dies nur ein Vorgeschmack auf das, was dort tatsächlich geplant ist. Schwarz auf Weiss steht es auf dem Plakat der sogenannten „Bootsmanufaktur“ , die sich bei genauerer Betrachtung nicht als Manufaktur sondern als einfache Werkstatt für Bootsreparaturen entpuppt.
    Nachzulesen auch auf der Webseite des Reparaturbetriebes- http://www.bootsmanufaktur.com. Ausgeführt werden dort u.a. Metallarbeiten, Restaurierung, Holzarbeiten, Lackierarbeiten und Sandstrahlen- alles Tätigkeiten, die Mensch und Natur belasten.
    Gekauft hat Herr Nils Clausen das Grundstück wegen der eingeschränkten Nutzbarkeit als Freizeit- und Erholungsareal zu einem Vorzugspreis. Die beabsichtigte Nutzung bedarf einer Umwidmung des Geländes zum Gewerbegebiet mit der Folge, das die umliegende Wohnbebauung beeinträchtigt wird. Dies dürfte sich auch stark auf die Werthaltigkeit der vorhandenen Wohnbebauung auswirken.

    1. PT66

      …das ist ja nun nichts Neues in diesem und anderen Orten,
      wenn ich da so an den Sportplatz oder den Lidl-Markt denke,
      davon waren die Anlieger bestimmt auch nicht begeistert,
      und das Gute ist ja für die Gemeinde, Wertverluste müssen nicht ausgeglichen werden,
      andersrum werden die Taschen aber aufgemacht…
      Und wie man es sehen will, Manufaktur klingt eben einfach besser,
      und egal wie man es nennt, es sind eben Handwerksarbeiten, die dort stattfinden…

  6. Walter

    Der Lärm von der Musik war bei mir noch am Berghofer Weg zu hören und das bis nachts um 01:00 Uhr.

    UNVERSCHÄMTHEIT

    1. PT66

      Ich wohne in der Vogelsdorfer Straße, und ich vernahm die Musik deutlich trotz geschlossener Fenster….beachtlich

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