Interview mit Bürgermeisterkandidat Dirk Doll


Wir haben uns mit dem Bürgermeisterkandidaten Dirk Doll getroffen, um ihn unseren Lesern vorzustellen. In dem Interview erzählt Dirk Doll aus seinem privaten und beruflichen Leben. Dann kommt er zu seinen Vorstellungen über das Amt des Bürgermeisters von Woltersdorf.

Zu weiteren Artikeln über die Bürgermeisterwahl

  1. R. Fuchs

    Liebe Leserinnen und Leser,
    zwei Wünsche möchte ich hier äußern:
    – Herrn Wohlers und denen, die ihm hier so eifrig beipflichten, viel Erfolg beim Erlernen von GFK.
    – Den Woltersdorfer Wählern eine kluge eigene persönliche Entscheidung am 20.09.2015
    Ihre R. Fuchs

  2. petruschka

    hallo Herr Müller, ich habe nicht gemeint, das der Herr T. der geeignste Kandidat wäre, sondern der der nicht geschoben wird von irgend eiener Seite( Partei oä). Zumindest hat es bis auf den Diener aller Herren den Anschein. Ansonsten vielen Dank für die Zustimmung, es sollte auch nur ein Denkanstoß sein.
    Schönen Tag

  3. petruschka

    Bürgermeisterwahl!?! Was haben wir da.
    Ein Grüner, hatten wir, brauchen wir nicht mehr. Ein roter hatten wir 40 Jahre, brauchen wir auch nicht mehr. 2 Sportler, nette Menschen, aber Bütgermeister? Ich glaube, das lassen wir. 3 Aus verschiedenen Parteien, ein völlig freier. Der vom WBF scheidet eigendlich auch aus, da er wie die anderen Verwaltungsrecht erlernen muß.
    Wer könnte es werden, eigendlich nur 3, die Verwaltungserfahrung haben. Von diesen dreien kommt nur der oder die in Frage, die oder der es am schnellsten schaffen in der Gemeindevertreung eine andere Stimmung zu schaffen. Aber keinen Einheitsbrei.
    Schauen wir uns die drei an. Frau D. hinter dieser Frau, lassen sie es mich gütlich ausdrücken steht das sehr „unglücklich “ wirkende UW. Wollen wir das ? Nichts Sattelfestes, rum geeiere, Platz verlassen usw.
    Herr D., hier besteht die Gefahr, das über Frau Kilian Höhne und Pieper wieder ins Licht rücken. Höhne war, das habe ich auch früher schon gedsagt in den ersten Jahren ein sehr guter BM. Pieper, lassen wir das so wie es ist.
    Herr T wäre für mich der freieste Kandidat, wenn nicht was gemunlkelt wird ein neuer Diener sich bereits andient. Da sollte sich Herr T zurück halten, wie Herr D bei den anderen.
    Sie liebe Woltersdorfer haben die Wahl. Gutes überlegen.

    1. Peter Müller

      Hallo Petruschka,
      im Großen und Ganzen kann ich ja mit Deiner Meinung mitgehen, aber ob nun T. der richtige Bürgermeister für Woltersdorf wäre, wage ich zu bezweifeln. Ich habe ihn als guten, geizigen, bremsenden und panikmachenden Hüter des Woltersdorfer Schatzes kennengelernt. An dieser Stelle mag er genau der Richtige für Woltersdorf sein. Doch jetzt, wo nach 5Jahren Stillstand endlich mal etwas passieren muss, wo man Visionen haben muss ( wie Herr Pflanz so schön sagte) , wo man die Leute mal alle an die gleiche Seite des Strickes bekommen muss, würde das wohl mit ihm nicht klappen.

  4. Rüdiger Pflanz

    Hallo Herr Wohlers!
    In Bezug auf Rederecht habe ich ausschließlich auf das Verhalten bei der Abstimmung hingewiesen!
    In Bezug auf Unterstützung der Anlieger der Schleusenstrasse stand es jeder Fraktion frei, Kontakt zu uns aufzunehmen. Nur eine hat es getan!
    Sie haben überlesen, dass Frau Decker als suchkundige Bürgerin mit uns gesprochen hat und nicht als Kandidatin für das Amt des BM.
    Wenn die Anlieger der Schleusenstrasse nicht mobil gemacht hätten, wäre es vermutlich sehr schnell durchgewunken worden zum Nachteil der Anlieger.
    Das Schöne dieser Debatte ist, das Positionen deutlich wurden!
    Es ist natürlich erforderlich dazu, Positionen zu formulieren. Und, man muss Unbequemes aushalten. Es ist eine Meinung!
    Ich wünsche Bernds Journal weiterhin viel Erfolg auf dem Weg der unvoreingenommenen Verbreitung vielfältiger, auch kontroverser Gedanken und Meinungen!
    Verlautbarungsmedien gibt es schon genug!

    1. Peter Müller

      Ich bin übrigens für den Flughafen Schönefeld!
      Die dilettantische Umsetzung des Projekts steht auf einem anderen Blatt.
      Ich kenne mehr die für den Flugplatz sind als gegen den Flugplatz.
      Wie verhält man sich eigentlich, wenn man für etwas ist, meldet man sich da auch ständig oder überlässt man das Feld grundsätzlich den Gegnern? Letzteres scheint mir jedenfalls die übliche Variante.

  5. Rüdiger Pflanz

    jenny, Frau Decker kam im Mai in ihrer Funktion als sachkundige Bürgerin auf uns Anlieger zu, um sich persönlich ein Bild über die Situation in der Schleusenstrasse zu machen. Außer Frau Decker war Herr Dr. Bronsert der einzige Gemeindevertreter, der persönlich vor Ort mit den Anliegern gesprochen hat.
    Wir Anlieger brauchten auch Hilfe, um in den Beratungen der Gemeindevertretung Rederecht zu erhalten. Falls Sie mal anwesend waren, haben Sie sicherlich auch bemerkt, welche Fraktionen GEGEN ein Rederecht von uns Anliegern gestimmt haben! Ich lade auch Sie zu der nächsten Anliegerversammlung herzlich ein! Stellen auch Sie sich vor und informieren sich persönlich.

    1. Bernds Journal

      Hallo Herr Pflanz,
      Frau Decker gehört zu einer Gruppe, die sich einst, ganz vorsichtig ausgedrückt, recht wüst, für mich beängstigend, an eine dunkle Vergangenheit erinnernd, in die Gemeindepolitik drängte.
      Frau Decker gehört zu einer Gruppe, die, als sie denn konnte, eiligst dem Bürgermeister Vogel seinen Fischzug (Grundstückskauf Körnerstr.) zu Gunsten seiner Frau, die Absolution gab und damit eine weitere rechtliche Würdigung verhinderte.
      Frau Decker gehört zu einer Gruppe, die z. Z. bei dem Thema Krokodilsbucht bei mir den Eindruck hinterläßt, die Absolution soll auch für ihre Freunde in der Krokodilsbucht gegeben werden.
      Frau Decker gehört zu einer Gruppe, aus deren Kreis sich ein Gemeindevertreter nicht scheute, diverse Artikel oder Teile davon, von den Webseiten von SPD, CDU und meiner Webseite zu kopieren und sie auf einer eigenen Webseite, die meiner recht ähnlich war, zu veröffentlichen. Das Gericht wertete das Ganze als Urheberrechtsverletzung.

      Ich kenne Frau Deckers politische Genossen, die ich mit wenig Behagen genossen habe. Mehr nicht. Alles andere über sie, wer sie ist, was sie ist, ihre Wahrhaftigkeit, ihre Kompetenz, ihre Menschlichkeit, ihre Standhaftigkeit, müssen wir erst ergründen, jeder für sich. Bisher ist davon nichts zu erahnen gewesen. Bis ich weiß, mit welcher Perönlichkeit ich es bei Frau Decker zu tun habe, halte ich mich an das Sprichwort: „Sage mir mit wem Du umgehst und ich sage Dir, wer Du bist. “

      Hilfe suchen ist richig und ihr legitimes Recht, nur sollten Sie nie aus den Augen verlieren, mit wem Sie sich verbünden. Es gibt Verbündete, auf die ich lieber verzichten würde, weil ich mich selber noch im Spiegel ansehen möchte, ohne auszuspucken.

      Zu Ihren Ausführungen über das Rederecht. In vielen Jahren habe ich es nicht erlebt, dass einem Besucher das Rederecht verweigert wurde. Meist wurde es einstimmig erteilt. Auch Sie erhielten schon mehrfach und jedesmal das Rederecht und konnten so ihr durchaus berechtigtes Anliegen, das ich immer mit Eifer unterstützte, vortragen. Nebenbei, Frau Decker konnte Ihnen noch nie eine Rederecht erwirken, sie ist keine Gemeindevertreterin, sondern sachkundige Bürgerin.

      Lieber Herr Pflanz, ich habe heute einmal alle Beiträge zu diesem Artikel durchgewühlt und möchte doch hier und da etwas dazu sagen.

      Da ist ein Beitrag von einem Hugo. Dieser fabuliert lustig drauflos, nichts Dolles, Verwaltungsfritze der nichts drauf hat, keine Ideen, keine Visionen und so’n Kram. gesteuert von einer Parteizentrale und lebt schon jetzt von Steuergeldern, die er später weiterbekommt. Ganz verdächtig, ein gewisser Pieper, nach der Wahl BM-Flüsterer, nein nicht Pferde-Flüsterer, wie der Film aus Hollywood.
      Ich frage mich, wie kommt ein Hugo dazu ein solches Gebirge von Vermutungen über einen Menschen auszuschütten, den Hugo wahrscheinlich nicht einmal richtig kennt. Hugo möchte ich sagen, beurteilen Sie Menschen einzig nach deren Taten und nicht nach ihren Worten.

      Zu Ihnen Herr Pflanz, Schleusenstraße soll Kreisstraße werden, erstmals in den Ring geworfen von Prof. Dr. Stock bei Ihrem Meeting. Die Entscheidung trifft auf gar keinen Fall die Gemeinde. Das entscheidet der Landkreis. Das einzige was ein BM machen kann, er kann ihr Anliegen weiterleiten, was auch heißt, er unterstützt das Anliegen, sonst würde er es eben nicht weiterleiten. In dem Video dieses Artikels äußert sich Herr Doll auch zur Schleusenstraße, durchaus in Ihrem und aller Anwohner Sinn. Nur wer nicht hören will, der hört nicht und wer nicht sehen will, der sieht nicht. Der Eindruck läßt sich nich wegdrängen, geht es um Dirk Doll, dann wollen Sie nicht hören, dann wollen Sie nicht sehen. Nebenbei, Herrn Pieper habe ich auch gesehen, und? Ist sein Besuch der Veranstaltung der Beweis einer Verschwörung?

      Sie schreiben, nur eine Kandidatin hat sich bisher mit Ihnen unterhalten. Alle Kandidaten, auch Herr Doll, bieten Gespräche an. Sie, Herr Pflanz, hätten nur die Telefonnummern wählen brauchen und einen Termin machen müssen. So einfach ist das, wenn man nur will. Nur wollten Sie?

      Sie sagen, die Schleusenstraße ist ein zentrales Thema. Richtig! Deshalb kommt das Thema wieder auf den Tisch. Die Schleusenstraße wird von Anfang an neu begonnen. Was wollen Sie mehr. Das ist doch ein gewaltiger Erfolg, oder?

      …eine Schweinerei, eine Schweinerei genannt hätte. Die Antwort wollten Sie gerne von Dirk Doll zu einer Frage zum Flughafen BER hören. Sagen Sie, gehört der Flughafen zum Amtsbereich des Bürgermeisters von Woltersdorf? Nein! Warum dann solche Fragen, die nichts mit der BM-Wahl zu schaffen haben? Fragen, die nicht einmal die Landeschefs von Brandenburg und Berlin beantworten können oder wollen.

      Lieber Herr Pflanz, ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag, auf das sie nicht eines Tages mit ihren neuen vermeindlichen Verbündeten, eine solide Bauchlandung hinlegen. Das hätten die Anwohner der Schleusenstraße nicht verdient.

  6. Rüdiger Pflanz

    Sehr geehrter Herr Müller!
    Das Thema Schleusenstrasse ist eines der zentralen Themen für die anstehende Legislaturperiode des neuen Bürgermeisters!
    Sie wollen doch nicht allen Ernstes behaupten, dass das nicht in den Wahlkampf gehört!
    Wir sprechen hier über ein Millionenprojekt für die Gemeindekasse und unsere persönlichen Rücklagen!
    Welche Themen schlagen Sie denn vor?
    Die Schleusenstrasse und die langfristige Lösung des Verkehrsproblems würde außerdem auch die Neugestaltung der touristischen Infrastruktur an der Schleuse.beeinflussen. Die sooo geforderte Förderung des Tourismus hängt eng damit zusammen! Kein Kandidat hat hier bisher Visionen aufgezeigt.
    Das Besondere an der Kommunalpolitik ist nun mal die persönliche Konfrontation mit dem Souverän, dem Volk. Das muss jeder Gewählte aushalten.
    Das Volk stellt nun mal Fragen.
    Herr Doll hätte sich doch nichts vergeben, wenn er auf die Frage zum Flughafen hin, die Schweinerei eine Schweinerei genannt hätte. Die Welt lacht über Deutschland in diesem Fall. Und die Verantwortlichen? Mit gut gefüllten Taschen und Pensionsansprüchen verschwunden von der Bildfläche!
    Also Herr Müller, kommen Sie unserer nächsten Anliegerversammlung! Stellen sie sich mir vor, mich kennen Sie bereits.

    1. jenny

      Herr Pflanz, es ist schlimm, was der alte Bürgermeister in der Schleusenstraße noch losgetreten hat. Ich finde, die Straßenbahn soll ihre Schienen erneuern und die Straße bleibt wie sie ist, dann entstehen keinem Anlieger weitere Kosten und der Spargroschen kann im Säckel bleiben.
      Schlimm finde ich allerdings, dass einer Bewerberin schon vorher mit Vorschusslorbeeren bedacht wird, die einer Partei angehört, die, nachdem sie vom Volk gewählt wurde, nichts eiligeres zu tun hatte, als die Schw…. des EX-Bürgermeisters zu heilen. Das ist in meinen Augen eine Schweinerei. Dieselbe Bewerberin rennt auch in der Krokodilsbucht rum und redet, so wurde es mir erzählt, den Menschen dort ein, dass auch dort geheilt werden könnte. So etwas nenne ich Wahlversprechen.

  7. Rüdiger Pflanz

    An Jenny!
    Zwei der vier Kreistagsabgeordneten unterstützen uns Anlieger!
    Die Kandidaten sollen keine uneinlösbaten Versprechen machen, sie sollen sich für die Belange der Bürger im Falle der Wahl mit ganzer Überzeugung einsetzen!
    Übrigens, von allen Bürgermeisterkandidaten hat sich bisher nur eine mit den Anliegern persönlich unterhalten. Das ist ein real existierender Fakt, kein Wahlkampf, die schlichte Wirklichkeit.

    1. Peter Müller

      Sehr geehrter Herr Pflanz,
      Ihr Problem ist den Woltersdorfern bekannt und auf „deutsch“ gesagt nicht von Pappe!
      Das Sie mit dem Problem die Öffentlichkeit suchen und jede Veranstaltung nutzen um Ihr Problem darzustellen ist verständlich. Doch jeden Kandidaten, der Ihnen die Lösung des Problems verspricht, kann man nur als Scharlatan bezeichnen und in die Reihe der „Wahlkamfversprecher“ einordnen.
      Ich wünsche Ihnen und uns eine Lösung des Problems, bei dem sicher Ihnen und uns, der Herr Doll im Rahmen seiner Kompetenz behilflich sein würde, viel Erfolg und Glück, ob sich dieses Thema für den Wahlkampf eignet wage ich zu bezweifeln.

  8. Rüdiger Pflanz

    Ich war auch auf der Wahlveranstaltung von Herrn Dirk Doll und stellte ihm die Frage, ob er als Bürgermeister die Anlieger der Schleusenstrasse unterstützen würde in Sachen Umwidmung der Schleusenstrasse in eine Kreisstraße.
    Die Antwort hätte lauten können:
    Ja, ich werde als Bürgermeister mein politisches Schicksal mit der Durchsetzung dieser Forderung verbinden. Mit Hilfe meiner Parteifreunde Woidke und Vogelsänger stellen wir hier die Weichen im Sinne der Bürger!
    Die Antwort war aber:
    Ich werde den Antrag weiterleiten an den Kreis, sage Ihnen aber jetzt schon, dass wir keinen Erfolg haben werden!
    Wenn die Verwaltungserfahrung Herrn Dolls so aussehen, ist das eine weitere Bestätigung für die Ohnmacht der Bürger gegenüber Bürokratie und Verwaltung der politischen Machtpositionen.
    Zum Schatten von Herrn Pieper: ….den habe ich auch gesehen.

    1. jenny

      An Hugo und Herrn Pflanz,
      ich find es es gut, wenn ein Bürgermeisterkandidat nicht etwas verspricht, von dem er im voraus weis, dass er es nicht einhalten kann. So etwas nenne ich Ehrlichkeit. Ich bin mir sicher, von den acht Bürgermeisterkandidaten kann Ihnen, Herr Pflanz, keiner versprechen, dass er eine Umwandlung in eine Kreisstrasse durchgesetzt bekommt. Es gibt in Woltersdorf, meines Wissen, vier Kreistagsabgeordnete, die wären für Ihr Problem – Schleusenstraße – die richtige Anlaufstelle, nicht eine Wahlversammlung. Vielleicht sollten sie dort ihr Glück probieren. Sie können ja auch eine Eingabe beim Landrat Zalenga machen. Es gibt viele Wege, die man gehen könnte, wenn man wollte. Aber sich hinzustellen und einen Kandidaten runterzumachen, nur weil er ehrlich ist, finde ich ganz schön mies.
      Ach eine Frage habe ich an die beiden Herren, warum haben sie sich nicht aufstellen lassen?

  9. Peter Müller

    Es ist schon traurig, wenn sich solche „Berufsnörgeler“ auch noch im Internet auslassen können, aber was soll man machen. Da kommen sie nun gezielt zu einer Bürgermeisterwahlveranstaltung, um den Kandidaten mit Fragen wie z.B. zum Flugplatz Schönefeld in die Enge zu treiben und sind empört, wenn der neue Bürgermeister den nicht sofort stoppen würde. Und wenn er nicht sofort sagen kann, wie viele Asylanten er in Woltersdorf aufnehmen würde ist er natürlich sofort inkompetent. Leute, es wird ein Bürgermeister für Woltersdorf gesucht! Lasst es nicht zu, dass wieder Leute mit dem „Gespenst Pieper“ auf Dummenfang gehen! Von Woltersdorfern die nur „gegen“ etwas sind müssten wir doch langsam die Nase voll haben!

  10. Hugo

    Der Auftritt von Herrn Doll war alles andere als souverän!
    Nix Dolles, sozusagen!
    Mit ihm bekäme Woltersdorf einen fachkundigen Verwalter. Keine Visionen, Ideen und Problemkenntnisse habe nicht wahrnehmen können. Wie er selbst sagt, ist er von seinen Genossen geschickt worden.
    Im Prospekt ein Foto mit Woidke, ein weiteres Bildchen von Vogelsänger. Das ist gesteuert von Parteizentralen (ähnlich Meeskes). Kandidaten, die jetzt schon von Steuergeldern leben und die im Anschluss wieder in Steuerfinanzierte abgefederte Stellen zurückkehren können, riskieren nichts. Auch das wahrscheinlich ein Grund, dass sich Ur-Woltersdorfer nicht zur Wahl stellen.
    Und noch ein Grund zur Nachdenklichkeit. Schon jetzt versteht sich ein Herr Pieper als BM-Kandidatenbeschützer und nach der Wahl möglicherweise als BM-Flüsterer!
    Dann wieder einmal, Gute Nacht Woltersdorf!

    1. Armin

      Hugo, ich empfehle Ihnen das Video ‚http://www.bernds-journal.de/gegen-ignoranz-und-gleichgueltigkeit/‘. Vielleicht fehlt hier der Zusatz ‚gegen Verleumdung‘

    2. Karl

      Euer V…l, der alle in Haß aufeinander hetzte ist fort. Jetzt stehen Acht bereit, die seinen Posten wollen. Ein anderer übernimmt nun die Aufgabe anstatt Versöhnung neuen Haß zu sähen. Könnt mir vorstellen, dass Hugo einer der Acht ist, der einen missliebigen Kandidaten aus dem Weg räumen möchte. Wer käme denn da in Frage?

  11. Peter Müller

    Da habe ich doch tatsächlich gedacht, hier wird es vor lauter Kommentaren bald wimmeln, aber still ruht der See! Ähnlich erging es mir bei der Wahlversammlung des Herrn Doll am Sonntag. Dachte ich doch, nach der letzten Pleite wird das Interesse an der Bürgermeisterwahl riesig sein, gehste mal lieber etwas früher hin, denn rechtzeitiges Erscheinen sichert ja bekanntlich die besten Plätze. Aber es blieb überschaubar. Der „Schönheitsschlaf“ ist dem Woltersdorfer wohl wichtiger, oder wie soll man das sehen? Bildet sich jetzt schon wieder jeder seine eigene Meinung, nach dem Motto: „Bis jetzt ist es immer weitergegangen, so wird es auch jetzt irgendwie weitergehen! Wir wählen einfach den, dessen Gesicht uns am sympathischsten ist!
    Also hier, falls jemanden von den „Zuhausegebliebenen“ mein Eindruck zu Herrn Doll interessiert.
    Herr Doll hat sich jahrelang ehrenamtlich in der Gemeindearbeit die Nerven aufgerieben, weiß worum es geht und will es unbedingt besser machen. Er ist kompetent und souverän in seinem Auftreten. Äußerst wichtig erscheint mir, dass er sich das nötige Fachwissen für das Amt des Bürgermeisters nicht erst jahrelang erarbeiten muss, er hat es gelernt. Er geht offen auf die Menschen zu und steht konsequent für Woltersdorf, was unter anderem sein Einsatz bei der Freiwilligen Feuerwehr und der Gemeindevertretung beweist.

    1. Bernds Journal

      Was hier läuft, ist unverständlich. Woltersdorf wird wohl als „EINMALIG“ in die Geschichtsbücher eingehen.

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