2te Bauausschuss im Nov. 16 – Teil 5; Die Gemeinde will ein Hospiz

Punkt 6. Beschlussempfehlung für die Bestätigung des Entwurfs und seiner öffentlichen Auslage zum vorhabenbezogener B-Plan „Woltersdorfer Hospiz“
Kerstin Marsand gestaltete die Einführung. Sie durchlief noch einmal die Historie. Am 13. September 2016 wurde die Empfehlung zur Aufstellung eines Bebauungsplans ausgesprochen. Am 22. September gab es dazu einen Ortstermin mit der Geschäftsführerin und dem Planer und am 29. September wurde in der Sitzung der Gemeindevertretung die Aufstellung des Bebauungsplans beschlossen. Dazu wurde eine detaillierte Vorstellung des Projektes geboten. Im letzten Bauausschuss dann noch einmal eine sehr umfangreiche Darstellung des Hospizes und den Bebauungsplan. Weiterlesen

2te Bauausschuss im Nov. 16 – Teil 4; Der Bauantrag Campinglatz wurde in einer rüden Form verhandelt

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Punkt 7. Vorstellung Ersatzneubau eines Rezeptionsgebäudes auf dem Campingplatz Flakensee
Kerstin Marsand stellte das Projekt vor. Am 10. November wurde der Bauantrag für den Bau eines Rezeptionsgebäudes eingereicht. Der Neubau soll die alte marode Rezeption ersetzen. Die Gemeinde prüft derzeit das Einvernehmen dazu. Problematisch sei, dass es sich teilweise um Innen- und Außenbereiche handeln würde und damit unterschiedliche gesetzliche Vorgaben greifen würden. Es müsse die formelle, materielle und Rechtmäßigkeit des vorhandenen Gebäudes geprüft werden. Zudem inwieweit die Campingplatzverordnung an dieser Stelle Anwendung findet und die Prüfung der Vereinbarkeit mit den Zielen der Verordnung des Landschaftsschutzgebietes Müggelspree-Löcknitz-Wald und Seengebietes. Das sind die Grundlagen zur Prüfung des Bauantrages. Weiterlesen

2te Bauausschuss im Nov. 16 – Teil 3; Schleusenstaße – Straßenbahn – Naturerlebnisgarten

Teil 3/3 vom Punkt 4 Schleusenstraße.

Dirk Hemmerling erzählte, dass es gestern per Email eine Antwort der Bürgermeisterin an die BI gab, in der sie auf andere Straßenbauprojekte verwies, bei denen es Fördermöglichkeiten gab, die die Anlieger mehr entlastet hätten. Beispiele sind Fuchsberge, Berliner Straße und Baumschulenstraße. Dirk Hemmerling fragte, ob die Fördermittel zweckgebunden wären oder ob die Anlieger auch davon profitieren könnten. Margitta Decker meinte dazu, dass die Deckung der Kosten der Gemeinde Vorrang habe, es sei die Fördersumme überstiege den Anteil der Gemeinde, dann käme der Rest den Anliegern zugute. Bei diesem Projekt sehe es allerdings nicht danach aus.

Karl-Heinz Ponsel ließ nicht locker. Er monierte, dass in der Begründung der Beschlussempfehlung stehe, dass „zwischen dem Bereich Einmündung Blumenstraße bis Höhe Haus Nr. 47 auf einer Länge von ca. 500 m besteht keine dem Regelwerk entsprechende Entwässerungsanlage.“ Er wäre dafür, dass hier noch einmal geprüft werde, denn er könne sich erinnern, dass Hannes Langen damals von einer Kamerabefahrung in diesem Bereich sprach, die auch dokumentiert wurde. Margitta Decker eierte rum und meinte, die Begründung der Beschlussempfehlung wäre durch das Gutachten überholt. Sie betonte deshalb, dass auf diesen 500 Metern kein Kanal liegen würde. Weiterlesen

2te Bauausschuss im Nov. 16 – Teil 2; Schleusenstaße – Straßenbahn

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Teil 2 vom Punkt 4 Schleusenstraße

Herr Bernau (Woltersdorfer Straßenbahn) konnte diese Aussagen, da er das Gutachten gelesen habe, nur bestätigen. Gleichzeitig verwies er darauf, wenn heute beschlossen wird, die Gemeinde baut nicht mit, ist dies der erste Alleinbau der Straßenbahn in Woltersdorf. Zur Gleisentwässerung führte er noch aus, dass das Regelwerk aussagen würde, dass alle 100 Meter Gleis eine Schienenentwässerung zu bauen wäre, also das für die 750 Meter maximal 6 bis 7 Entwässerungskästen zwischen die Schienen gebaut werden müssten. Das wäre der Stand der Technik. Weiterlesen

2te Bauausschuss im Nov. 16 – Teil 1; Schleusenstaße – Straßenbahn

Die Tagesordnung war heiß umkämpft. Karl-Heinz Ponsel beantragte, dass bei den Punkten 4 und 6 die Beschlussempfehlung gestrichen wird und dafür nur Information stehen soll. Das wurde vehement abgelehnt. Bei dem Punkt 6 zum Hospiz, wußte Carsten Utke, dass Woltersdorf so etwas unbedingt braucht. Lange Rede kurzer Sinn der Antrag wurde mit 5 Nein-Stimmen gegen 3 Ja-Stimmen abgelehnt.

Punkt 3. Bericht der Amtsleiterin und Anfragen
Kerstin Marsand berichtete nun in eigener Sache, dass privater Baumschnitt im öffentlichen Raum nicht zulässig sei, das wäre illegal und fiele unter Vandalismus.

Sie kam nun zu verschieden Anfragen aus dem letzten Bauausschuss wie der Haufen von Holzspänen im Bereich Berliner Platz. Dazu erklärte sie, dass diese dort von der GWG zwischengelagert wurden und in der Grünanlage auf den Beeten verteilt werden sollen. Dann sprach sie den Werksvertrag der GWG an. Alles was an dem Werkvertrag geändert, oder ergänzt wird bedarf der Schriftform. Anders sehe es bei Leistungen mit pauschaler Vergütung (Sommerfest), nach Stückzahlen oder Quadratmetern (Grünpflege) aus. Durch diese Leistungen habe die GWG die höhere Summe von insgesamt 450 TE bekommen als im Werkvertrag vereinbart war.

Für die Seniorenresidenz am Berliner Platz wird es ernst, der Baugenehmigung wäre eingegangen und der Baubeginn auf den 9. Januar 2017 terminiert. Die Reparatur der Rosenbergstraße soll, falls die Witterung mitspielt nächste Woche beginnen.

Punkt 4. Beschlussempfehlung zur Weiterführung des Bauvorhabens Schleusenstraße
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Jelle Kuiper erklärte, dass zu diesem Punkt mindestens acht Gäste Rederecht beantragt haben. Dann wäre schon eine Stunde alleine dadurch weg. Wilhelm Diener wollte wissen, wer denn alles reden möchte. Weiterlesen

Hauptausschuss November 2016; iPads müssen es sein, man gönnt sich ja sonst nichts

Es gab eine Änderung in der Tagesordnung. Margitta Decker beantragte einen zusätzlichen Tagesordnungspunkt 12: Beschlussempfehlung zur Anschaffung eines Fahrzeuges für die Freiwillige Feuerwehr“. Sie bat darum, dass dieser Punkt vor dem Punkt 6 abgehandelt werden soll, damit Ralph Utecht nicht so lange warten müsse. Alle stimmten zu.

Punkt 4. Informationen der Bürgermeisterin zu verschiedenen aktuellen Themen
Margitta Decker machte es kurz. Die Diskussion zum Haushaltsentwurf soll im Dezember/Januar weitergehen. Die schriftlichen Einreichungen durch die Fraktionen werden bis dahin eingearbeitet. Sie hofft, dass im März der Haushalt beschlossen werden kann.

Dann kam sie auf die stattgefundenen Adventsfeiern zu sprechen. Weiterlesen

Kirchturmfest bei Novemberwetter


Als wir dort waren, war es nicht besonders gut besucht. Mag sein, dass das am echten Novemberwetter lag. Feuchtigkeit und Kälte durchdrangen den dicksten Pelz, wir flüchteten bald in die „Alte Schule“ ins Kaffee. Dort gab es eine riesige Auswahl an Kuchen. Da war bestimmt für jeden Geschmack etwas dabei. Der Kaffee war auch gut und heiß und so versammelte sich hier rasch eine große Anzahl von Besuchern zum Aufwärmen.

Sonderausstellung über die Woltersdorfer Schifffahrt


Zur Eröffnung der Ausstellung hatte der Woltersdorfer Verschönerungsverein am 26. November ins Heimatmuseum in der „Alten Schule“ eingeladen. Die am Tag davor wiedergewählte Vorstandsvorsitzende Gisela Schuldt begrüßte die geladenen Gäste, darunter Minister Jörg Vogelsänger, den Landratskandidaten Rolf Lindemann, Frau Detert von der Kreissparkasse Oder-Spree und unsere Bürgermeisterin Margitta Decker. Von den benachbarten Heimatvereinen kamen Frank Retzlaff vom Heimatverein Erkner und Lothar Runge vom Heimatverein Grünheide.

Gisela Schuldt trug vor, diese Ausstellung wäre schon seit Jahren durch Gerald Ramm vorbereitet worden. Weiterlesen