Wildwest im Fährweg? Teil 3

25. September 2012 Aus Von BerndWohlers

Der, der die Straße einzäunte, richtet sich für längere Zeit ein, er hat Schwarzerde auf sein neues Land geschaufelt. Die Anwohner trifft’s schlechter, um ihren Müll zu entsorgen, müssen sie jetzt ihre Tonnen weit schleppen. Derjenige, welcher am Ende der Sackgasse wohnt, muss seine Mülltonne so an die 200 Meter hinter sich herziehen. Das wird ein richtiger Aufwärmer im kommenden Winter.

Die Gemeinde ist auch schon tätig geworden, sie stellte mobile Parkverbotsschilder auf. Ob das Sinn macht, werden wir sehen, für LKWs ist die Ecke nicht so ohne. Hart wird es das Fährhaus treffen, mit einem Schlag sind dem Gastronomiebetrieb durch Zaun und Schilder fast alle Parkmöglichkeiten für seine Gäste genommen. Ob der Gastwirt das auf längere Zeit übersteht, hoffen wir’s.