Turmblasen in Woltersdorf


Das Turmblasen hat in Woltersdorf eine lange Tradition. Jedes Jahr am zweiten Weihnachtsfeiertag spielt am Aussichtsturm der Posauenchor der Kirche viele uralte Weihnachtsweisen. Seit vielen Jahren erwartet Gisela Schuldt, die Vorsitzende des Woltersdorfer Verschönerungsvereins, die Besucher. Wer nicht weiß, wer Gisela Schuldt ist, der schaue sich um nach einer Frau mit einer lila Frisur, das ist dann unsere Gisela, ebenfalls eine uralte Traditiondmarke von Woltersdorf.

  1. Jenny

    Es war wieder eine sehr schöne Veranstaltung.
    Ich muss aber hier an dieser Stelle einmal Luft ablassen.
    Ich konnte schon nicht verstehen, dass auf Totensonntag Böller gezündet werden. Aber das am Heiligabend, einem in Deutschland, Europa und weltweit höchsten Feiertag der Menschheit, geistig sehr minderbemittelte Typen, selbstgebastelte Kanonenschläge, die noch kilometerweit zu Erschütterungen führten, zündeten, dass ist schon kriminell. Auch der 1. und 2. Weihnachtsfeiertag blieben von der Knallerei dieser geistigen Amöben nicht verschont. Ich kann nur feststellen, dass zu diesen Typen tatsächlich die Aussage passt, dass der Kopf zwischen den Schultern nur als Abschlussdeckel benutzt wird, damit es nicht stinkt. Hier hilft nur Anzeigen und striktes Durchgreifen, denn es ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein Strafvergehen, da die Knallerei bundesweit, außer Silvester oder mit Sondergenehmigungen, verboten ist. Die Strafen, geldlicher Natur, gehen bis in eine Höhe um die 100.000 Euro. Also, anzeigen und Ruhe schaffen, zum Wohl der Mensch- und Tierwelt.

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