Schlagwort-Archive: Tiere

Im Fläming, da schoss ein Jäger einen Wolf tot

WolfskopfEin Jäger aus den Niederlanden hat am Freitag, den 18. Januar um 12:00 Uhr im Fläming einen Wolf erschossen. Fünf ganze Stunden brauchte der Jagdverantwortliche, bis er sich aufraffte die Polizei zu verständigen. Da fragt man sich, wieso brauchen die im Handyzeitalter fünf Stunden für etwas, das dem Meldezwang unterliegt und in Minuten hätte erfolgen können. Das fragt sich die Polizei wohl auch und ermittelt in diese Richtung. Weiterlesen

Katze, Fuchs oder Waschbär, alles wird erschossen

Was für ein Tier ist das?

Was für ein Tier ist das?

Waschbärenbulletin 26. Juli 2018: Vorgestern habe ich das Bild einer Katze in der Todeszelle unseres Nachbarn veröffentlicht. Hier möchte ich einschieben, viele andere sahen in dem Foto ebenfalls eine Katze, eine Zuschrift auf meinem Blog meinte aber, es sei eindeutig ein Waschbär. Wie dem auch sei, beide Arten sind, wie ich gelesen habe Raubzeug. Dazu gehört quasi alles was lange Eckzähne hat und kann von der Jägerzunft getötet oder an anderer Stelle wieder ausgesetzt werden. Eine Katze kann er auch im Tierheim abgeben und sich freuen oder auch nicht, dass der Katzenbesitzer dort eine saftige Auslöse bezahlen muss.

Unsere „Katze“, die seit ca. 23:00 Uhr des Vortages (24.7) in der Todeszelle schmorte, Weiterlesen

Katzenjagd mit Fallen in Woltersdorf

Falle-Nahaufnahme

Falle-Nahaufnahme


Waschbären-Bulletin 24. Juli
Die Falle ist wieder zugeschlagen, genau erkennen was meine beiden NVA-Krieger diese Nacht in die Todeszelle gelockt haben, können wir nicht. Da wo der Pfeil hinzeigt vermuten wir ein Gesicht mit Schnurrhaaren. Schnurrhaare deuten auf eine Katze hin. Eine schwarze Katze vor dunklen Hintergrund. Hier haben sehr viele schwarze Katzen ihr Zuhause und die marschieren über alle Grundstücke, kennen von ihrer Natur her keine Grenzen.
Will unser Nachbar mit dem Jäger im Verbund jetzt auch noch unser aller Haustiere ausrotten? Weiterlesen

Waschbärenjagd im Wohngebiet

Die Falle ist zugeschnappt

Die Falle ist zugeschnappt


Waschbären-Bulletin vom 21. Juli 2018
Nichts los an der Falle, die wir hier zugeschnappt sehen. Sie steht genau an der Weide, in der oben im Stamm seit bestimmt 1 1/2 Jahrzehnt eine Waschbärensippe lebt, nun lebte. Das Junge ist tot, die Alte nach der Freilassung auf unser Land geflüchtet. Solange lebte auch unser Nachbar mit der tierischen Nachbarschaft. Alles vorbei.

Gesichtet habe ich das Muttertier nicht mehr, obwohl ich mit der Wildkamera nach ihr fandete. Dank dieser Kamera kenne ich die meisten Wild- und Mitbewohner unseres Flecken ziemlich genau. Waschbären werden keine mehr dasein. Wir haben noch einen Dachs, der kommt eher sporadisch und könnte von seiner Größe in die Falle passen. Der Rest unserer Besucher sind Kleintiere, würde man auf die schießen bliebe nicht viel übrig.

Nach dem beschriebenen Szenario bleiben nur noch Katzen, fast überall leben hier welche und die akzeptieren keine Zäune. Hunde habe ich noch nicht rumstromern gesehen, da besteht wohl keine Gefahr. An wildlebenden Tieren turnen hier noch Schwäne und Enten herum, letztere werden oft von unserer Nachbarin mit Brot fast erschlagen, wovon auch die Waschbären gut lebten.

Schön und gut, die Falle steht seit Tagen leer. Ich werde hier zu diesem Thema erst wieder schreiben, wenn in der Falle ein Tier sitzt und der Jäger auftaucht. Den aufgelaufenen Frust mögen jetzt die Behörden bearbeiten. Ich verstehe aber jetzt, wie Menschen militant werden können.

Und wir wollen nicht „Jäger“ mit Jäger vergleichen. Es ging und geht ausschließlich um einen „Jäger“. Ob der ein schwarzes Schaf ist, wird sich hoffentlich herausstellen.

Ein Bericht vom November 2008
Eine Fuchsmutter ist auf der Straße tödlich verunglückt, ihre Jungen irrten umher. Einer kam zu einem anderen Nachbarn, der nicht Zuhause war, neben unserem Nachbarn, hatte Hunger, war erschöpft, der alten Nachbarin ging es am A… vorbei, aber unser Nachbar lief zur höchstmöglichen Form auf. Er gab keine Ruhe, er besorgte die Telefonnummer eines Jägers, irgendwann tauchte der auf. Es knallte, der Nachbar guckte uns höhnisch an, wusste er doch, wie sehr uns diese Tötung betroffen machte. Kurz nach dem Knall, tauchte ein anderes Fuchskind auf, es zog in unsere Remise ein. Jeden Abend ging ich hin, mit Hundefutter und einem Schüsselchen Wasser. Unser Nachbar wurde fast närrisch, konnte er doch nicht sehen was ich da jeden Abend machte und er schlich am Zaun entlang. Jedenfalls das Füchschen überlebte. Irgendwann kam es nicht mehr, hatte wohl seine Verwandten getroffen.

In zehn Jahren kein bißerl Menschlichkeit dazu gelernt, was für ein armseliges Leben.

Wir warten auf die nächste Hinrichtung eines Waschbären

Waschbaer

Der zweite Waschbär wartet auf seine Hinrichtung


Nachtrag 10:48: Der „Jäger“ hat den Waschbären freigelassen, mit der Bemerkung: Das ist die Alte, die Mutter. Wir machen alles ordnungsgemäß“ Die darf er wohl nicht hinrichten. Was wohl nicht ganz stimmt, denn Waschbären haben keine Schonzeit und er kam ohne seine Tüte, die er zum Abtransport der ersten Leiche benötigte. Dann haben sie die Falle wieder scharf gemacht und hoffen auf weiteren Nachwuchs, der in die Falle tappert. Unsere lieben Nachbarn und der bemerkenswerte Schütze haben sich dann lang und breit darüber ausgetauscht, wie ich an das Foto gekommen bin. Es scheint, richtig glücklich sind die nicht über meine Berichte. Der Waschbär hat sich auf unser Grundstück gerettet. Da ist er vor jeder Falle und Knarre sicher.
——————
Der zweite Waschbär wartet auf seine Hinrichtung. Ich habe versucht es zu verhindern, die Polizei will nicht, die Untere Jagdbehörde rührt sich nicht. Geht eben alles in Beamtenrechtlicher Ruhe vonstatten. Inzwischen hat unser Nachbar seine Falle wieder scharf gemacht. Heute früh hat er jetzt den nächsten Kandidaten für die Hinrichtung mit Äpfeln und anderen Leckereien in seine Todeszelle gelockt. Irgendwann, wenn er ausgeschlafen hat, wird der „Jäger“ kommen, der die Erlaubnis der Gemeinde Woltersdorf hat hier herumzuballern und die Waschbärenmutter erschießen, wie ihr Kind am Samstag. Hoffentlich braucht der dann nicht auch 4 Kugeln für die Hinrichtung. Dann hat er über die Jahre den Tod von drei Tieren auf den Gewissen, zwei Waschbären und einen Fuchs. Vielleicht sollte man die beiden Berichte weiter teilen, um das wahre, häßliche Gesicht der sogenannten Jäger aufzuzeigen.

Schüsse im Wohngebiet – Ein Tod der nicht sein brauchte

Der in der Lebendfalle getötete Waschbär

Am 1. Juli turnte das Waschenbärenjunge zusammen mit seiner Mutter nächtens auf unserem Grundstück herum und freute sich seines Lebens. Heute haben wir den 14. Juli und der kleine Waschbär liegt erschossen in der Lebendfalle auf dem Nachbargrundstück. Unser Nachbar hat die Lebendfalle aufgestellt und der kleine Waschbär ist in die Falle getappt. Wir ahnten Böses und so kam es auch. Kurz nach neun Uhr taucht ein Mann auf, ging mit dem Nachbarehepaar zu der Falle. Kurz darauf knallten zwei Schüsse schnell hintereinander. Der Kleine zappelte immer noch in der Falle, der Mann hatte ihn nicht mit den zwei Schüssen getötet. Danach noch einmal zwei Schüsse mitten im Wohngebiet. Jetzt mit vier Schüssen hatte der miserabele Schütze es geschafft den kleinen Waschbären zu killen.
Das Ganze passierte unter einer Weide in dem die Mutter und der Kleine lebten. Vielleicht musste die Mutter die Killeraktion ohnmächtig beobachten.
Unsere Nachbarn hatten schon ihren Frühstückstisch, gleich neben der Hinrichtungsstätte, gedeckt. Wollten sie das Schauspiel etwa bei einer Tasse Kaffee genießen??? Jedenfalls, als der Mann mit dem toten Tier abzog rief der, der geschossen hat – jetzt können Sie schön feiern und die Antwort unserer Nachbarin war, dass machen wir.

Das passierte dort jetzt das zweite Mal. Vor Jahren musste ein ganz junger Fuchs daran glauben.

Ich habe den Schützen dann auf der Straße angesprochen, er behauptete, er habe die Erlaubnis im Wohngebiet zu schiessen heute vom Ordnungsamt erhalten. Am Samstag in Woltersdorf??? Es wäre alles legal und das bezweifle ich stark.

Erkners Kinderbauernhof ade

zum Abschied einen traurigen Blick

zum Abschied einen traurigen Blick

Begonnen hat es mit einem Beitrag, der die allgemeine Situation beleuchtet, ähm versucht zu beleuchten. Alle wissen nichts, haben von Ferne nichts gesehen, nichts ghört, nichts gesagt. Hier geht’s zu wie bei den drei indischen Affen. Kennt jeder von Fotos. Hier zu lesen:

Kollateralschaden Kinderbauernhof?

Erkner hat nicht viel Baugrund und möchte wachsen wachsen. Nur, woher nehmen den Grund für viele Mietshäuser? An der L30 entlang auf dem Weg nach Neu-Zittau finden wir in einem Karree bestehend aus den Flüssen Spree und Löcknitz und dem Karutzsee Weiterlesen

Bauausschuss 06. 2018 – Teil 3; Krähenwinkel

Punkt 8. Bebauungsplan „Stolper Weg/Kiesweg“ – Vorstellung des städtebaulichen Konzepts
Kerstin Marsand dazu. Der Bebauungsplan Stolper Weg/Kiesweg würde die Gemeinde schon eine Weile begleiten.
(Anmerkung: Seit Ex-BM Höhnes Zeiten. Kein Bauamtsleiter wollte mit Schnieber. Nun geht’s auf Umwegen weiter).
Das Konzept wurde letztmalig am 21.02.2017 durch Venture 2000 MK GmbH, Herrn Schnieber, vorgestellt. Inzwischen gab es eine Änderung bei dem Investor des Vorhabens, deshalb kam im letzten Bauausschuss der Wunsch auf, dass der neue Investor das Projekt und sich selber einmal vorstellen solle. Weiterlesen

Geretteter Rüde sucht ein Zuhause

Nachtrag 13. Mai:Er ist zu Hause angekommen. Seit heute hat dieser Old-Boy ein neues Zuhause. Die Tierärzte haben die Interessenten geprüft und sich für einen entschieden. Es war eine hervorragende Hilfsaktion, die erfolgreich beendet werden kann. Allen ein herzliches Danke schön und ein freundliches, dankbares Wau-Wau


Am Donnerstag wurde dieser Rüde von einem jungen Paar aus dem Flakensee gerettet. Er war am Ende, als er bei unserer Woltersdorfer Tierärztin, Annette Grüßel; Tel.: 03362-28585 ankam.

Liebevoll wurde der Hund aufgenommen. ärztlich versorgt und wieder zum Leben erweckt. Wie Sie auf dem unteren Bild von heute sehen, er kann schon wieder in die Sonne blinzeln.

Was wissen wir über den alten oder neuen Einwohner von Woltersdorf? Leider rein gar nichts. Ein Tierarzt hat ihn irgendwann einmal einen Chip eingeflanzt, die dort hinterlegte Telefonnummer ist nicht mehr registriert. Somit hoffen unsere beiden Tierärzte darauf, dass irgendwo jemand seinen Hund vermisst oder viellleicht auf den Bildern erkennt, damit sein Herrchen – Frauchen ausfindig gemacht werden kann.

Gelingt es nicht, den Besitzer zu finden Weiterlesen

Hundefeind legt Giftköder

homi der hund
Zitat Rathaus Rüdersdorf: „Das Ordnungsamt hat in letzter Zeit mehrere Hinweise aus der Bevölkerung erhalten, dass Giftköder ausgelegt wurden. Hunde, welche diese gefressen haben, litten danach an Vergiftungserscheinungen. Der Gemeinde wurden auch Fälle gemeldet, bei denen die Hunde die Vergiftung leider nicht überlebt haben“.[…]