Schlagwort-Archive: Schleusenstraße

Bürgermeisterin Margitta Deckers gesalbte Worte zur Schleusenstraße

april_2011Lang, lang ist es her, da kämpfte die sachkundige Einwohnerin Margitta Decker für die Anwohner der Schleusenstraße in Woltersdorf. Als Bürgermeisterin erlahmte der Kampfgeist urplötzlich. Die gebügelten Worte mit denen sie sich Wähler schmiedete, sind mit dem gewonnenen Amt davongeflogen. Nichts ist geblieben, außer Frust, bei den Anwohnern der Schleusenstraße.

Jede Menge wohlklingende Zitate von Margitta Decker für die Wählerschaft in der Schleusenstraße

25. Februar 2015
(In Fettdruck) Keine überhöhten Anwohnerbeiträge für den Ausbau der Schleusenstraße!
Sorgfältigere und verantwortungsbewusstere Planung des Bauvorhabens und seiner Kosten. Gerechtere Aufteilung der Kosten zwischen den Vorhabensträgern.
(In Fettdruck) Demokratische Bürgerbeteiligung an diesem Vorhaben! Weiterlesen

Gemeindevertretung Dez 2016 – Teil 5; Das Hospiz und die Bürgermeisterin

Punkt 17. Beschluss für die Bestätigung des Entwurfs und seiner öffentlichen Auslage zum vorhabenbezogenen B-Plan „Woltersdorfer Hospiz“
bernd-wswMargitta Decker hatte diesen Punkt wegen der angeblichen Dringlichkeit zusätzlich in der Sitzung auf die Tagesordnung setzen lassen. Sie begründete es mit der Zeitschiene und das der Bedarf an einem Hospiz in der Schleusenstraße bestünde. Die im Bauausschuss aufgekommenen Änderungswünsche wurden eingearbeitet, die Stellplätze von 4 auf 8 verdoppelt. Der geänderte Aufstellungsbeschluss lege jetzt vor. Die Fassade wurde durch Simse ergänzt und eine Dachschräge mit drei Reihen Ziegeln angedeutet, damit sich das Gebäude an die umliegende Bebauung angleicht. Ein Gemeindevertreter hatte den Wunsch das Gebäude um 45 Grad zu drehen, dem wurde nicht entsprochen.

(Anmerkung: Hier von 45 Grad als Wunsch eines Gemeindevertreters zu sprechen ist absolut falsch und das immer neue Wiederholen durch die Bürgermeisterin ist wohl eher auf eine Abneigung gegen den Gemeindevertreter der den Wunsch nach einer Drehung hatte zurückzuführen. Weiterlesen

Gemeindevertretung Dez 2016 – Teil 4; Schleusenstraße und Straßenbahn

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Punkt 12. Beschluss über die Weiterführung des Bauvorhabens Schleusenstraße
Zahlreiche Anlieger der Schleusenstraße spitzten die Ohren. Bürgermeisterin Margitta Decker redete zuerst. Der Ausbau der Schleusenstraße sollte im Jahr 2014 in der vorgestellten Maximalvariante erfolgen. Diese Variante wurde merklich verschlankt. Die Verschlankung erfolgte auf Grund der Vorstellungen der Bürgerinitiative und anderer öffentlichen Träger. Das daraus resultierende Ergebnis wurde umfassend vorgestellt. Es stehe nun die Frage im Raum über den Ausbau der Straße im Zuge des Gleisbaus der Straßenbahn. Insbesondere, weil durch die auf Teilstücken aufgebrachte Asphaltdecke, immer wieder Schäden entstehen, die Jahr für Jahr teuer repariert werden müssen. Weiterlesen

Hospiz und Sonne im Wandel der Jahreszeiten

Die Gemeindevertretung von Woltersdorf versucht gerade die optimalste Ausrichtung des Hospizes zur Schleusenstraße zu bestimmen. Es gibt mehrere Vorschläge, bis auf Einen halte ich alle für diskutierbar.

Agenda:
Bild Links : Tag- und Nachtgleiche am 21. März und am 21. September
Bild Mitte : Sommersonnenwende am 21. Juni
Bild Rechts: Wintersonnenwende am 21. Dezember
Gelber Teilkreis: Bereich der von der Sonne beschienen wird.

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So möchte der Architekt bauen, das Hospiz um ca. 16.5 Grad zur Schleusenstraße gedreht, um die optimale Sonnenmenge über das gesamte Jahr auf das Haus zu lenken. Nicht ganz so optimal sind die Verengungen der Bodenbreite im Norden und Süden, mit dem entstehenden Winkel. Sie könnten bei Rettungsmaßnahmen hinderlich sein. Vergessen soll auch nicht sein, Architekten sind auch Künstler und Kunst liegt im Auge des Betrachters.
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Woltersdorf bekommt einen Hospiz in der Schleusenstraße

wenn unsere Gemeindevertretung dem Begehren zustimmt. Auf der Tagesordnung steht das Hospiz nicht. Es wird wohl als unauffällige, kaum öffentlich wahrnehmbare Tischvorlage durchgewunken werden, bevor auch nur ein Bürger Piep sagen kann. Jedenfalls wurde bereits im letzten wilden Bauausschuss davon geflüstert.

In unserem letzten unter dem Vorsitz von Jelle Kuiper, etwas eigenartig abgelaufenen, Bauausschuss trat für die Immanuel-Diakonie GmbH die Sprecherin Angelika Behm (Die Gemeinde will einen Hospiz) auf.

Seit fünf Jahren gebe es Bestrebungen ein festes Hospiz in der Schleusenstraße zu gründen. Weiterlesen

BI Schleusenstraße – Brief an Ministerin Kathrin Schneider

Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung
Ministerin Kathrin Schneider

Geplantes Bauvorhaben der Woltersdorfer Straßenbahn GmbH in der Schleusenstraße

Sehr geehrte Frau Ministerin,

die Woltersdorfer Straßenbahn GmbH beabsichtigt, Gleiserneuerungsarbeiten in der Schleusenstraße durchzuführen.

Die Woltersdorfer Bürgermeisterin Margitta Decker hat uns in ihrem Schreiben vom 29.11.2016 darauf hingewiesen, unsere – die GmbH betreffenden Fragen – in der Sitzung des Ausschusses für Bauen, Ortsgestaltung und Verkehr am 30.11.2016 zu stellen. Das war leider nicht möglich, da der Bürgerinitiative nur begrenztes Rederecht gewährt wurde. Unsere Fragen liegen der Geschäftsführerin der Woltersdorfer Straßenbahn GmbH seit langem vor und blieben bis heute unbeantwortet.

Herr Robst, Mitarbeiter Ihres Ministeriums, nahm am 30.11.16 zum Thema Gleisabnut-zung Stellung, Weiterlesen

2te Bauausschuss im Nov. 16 – Teil 5; Die Gemeinde will ein Hospiz

Punkt 6. Beschlussempfehlung für die Bestätigung des Entwurfs und seiner öffentlichen Auslage zum vorhabenbezogener B-Plan „Woltersdorfer Hospiz“
Kerstin Marsand gestaltete die Einführung. Sie durchlief noch einmal die Historie. Am 13. September 2016 wurde die Empfehlung zur Aufstellung eines Bebauungsplans ausgesprochen. Am 22. September gab es dazu einen Ortstermin mit der Geschäftsführerin und dem Planer und am 29. September wurde in der Sitzung der Gemeindevertretung die Aufstellung des Bebauungsplans beschlossen. Dazu wurde eine detaillierte Vorstellung des Projektes geboten. Im letzten Bauausschuss dann noch einmal eine sehr umfangreiche Darstellung des Hospizes und den Bebauungsplan. Weiterlesen

2te Bauausschuss im Nov. 16 – Teil 3; Schleusenstaße – Straßenbahn – Naturerlebnisgarten

Teil 3/3 vom Punkt 4 Schleusenstraße.

Dirk Hemmerling erzählte, dass es gestern per Email eine Antwort der Bürgermeisterin an die BI gab, in der sie auf andere Straßenbauprojekte verwies, bei denen es Fördermöglichkeiten gab, die die Anlieger mehr entlastet hätten. Beispiele sind Fuchsberge, Berliner Straße und Baumschulenstraße. Dirk Hemmerling fragte, ob die Fördermittel zweckgebunden wären oder ob die Anlieger auch davon profitieren könnten. Margitta Decker meinte dazu, dass die Deckung der Kosten der Gemeinde Vorrang habe, es sei die Fördersumme überstiege den Anteil der Gemeinde, dann käme der Rest den Anliegern zugute. Bei diesem Projekt sehe es allerdings nicht danach aus.

Karl-Heinz Ponsel ließ nicht locker. Er monierte, dass in der Begründung der Beschlussempfehlung stehe, dass „zwischen dem Bereich Einmündung Blumenstraße bis Höhe Haus Nr. 47 auf einer Länge von ca. 500 m besteht keine dem Regelwerk entsprechende Entwässerungsanlage.“ Er wäre dafür, dass hier noch einmal geprüft werde, denn er könne sich erinnern, dass Hannes Langen damals von einer Kamerabefahrung in diesem Bereich sprach, die auch dokumentiert wurde. Margitta Decker eierte rum und meinte, die Begründung der Beschlussempfehlung wäre durch das Gutachten überholt. Sie betonte deshalb, dass auf diesen 500 Metern kein Kanal liegen würde. Weiterlesen

2te Bauausschuss im Nov. 16 – Teil 2; Schleusenstaße – Straßenbahn

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Teil 2 vom Punkt 4 Schleusenstraße

Herr Bernau (Woltersdorfer Straßenbahn) konnte diese Aussagen, da er das Gutachten gelesen habe, nur bestätigen. Gleichzeitig verwies er darauf, wenn heute beschlossen wird, die Gemeinde baut nicht mit, ist dies der erste Alleinbau der Straßenbahn in Woltersdorf. Zur Gleisentwässerung führte er noch aus, dass das Regelwerk aussagen würde, dass alle 100 Meter Gleis eine Schienenentwässerung zu bauen wäre, also das für die 750 Meter maximal 6 bis 7 Entwässerungskästen zwischen die Schienen gebaut werden müssten. Das wäre der Stand der Technik. Weiterlesen