Schlagwort-Archive: Schleusenstraße

Gemeindevertretung 11. 2017 – Teil 1;

Vorspiel: Daniel Lohse beantragte, einen Teil von Punkt 7 in dem nicht öffentlichen Teil zu verschieben, um dort noch offengebliebene Fragen aus dem öffentlichen Teil an die geladenen Experten stellen zu können. Dem Antrag wurde zugestimmt.

Punkt 4. Bericht der Bürgermeisterin
Margitta Decker sagte, dass sie vor kurzen erst im Hauptausschuss berichtet habe und es deshalb in dieser zusätzlichen Sitzung nicht viel neues zu berichte gebe. Weiterlesen

Unsere Tram, wie geht es mit ihr in 5 Jahren weiter?

Der Auslöser für die Tiefbau-Planungen in der Schleusenstraße war die Straßenbahn. Würde dort nicht die Straßenbahn auf reparaturbedürftigen Schienen mit ihrem nervensägenden Gekreisch die Anwohner taub machen, keinen Cent würde unsere weitsichtige Gemeindevertretung investieren. Als Beweis mögen unzählige andere Straßen dienen, die ebenfalls ihre besten Jahre weit hinter sich haben und niemand fühlt sich berufen, dagegen einzuschreiten. Bestes Beispiel ist die Werderstraße, Weiterlesen

Gedanken zur Entwicklung des Tourismus in Woltersdorf

Unsere Schleusenstraße, immer wieder beschworenes Ziel einer kommenden Touristenschwemme, soll ausgebaut werden. Tolles Asphaltpflaster kommt, altes Kopfsteinpflaster verschwindet. Irgendwoher müssen unsere Verwaltungskoryphäen gesteckt bekommen haben, Touristen lieben Asphalt, weil es den ja überall gibt. Eine Vielfalt an verschiedenen Baustilen aus dem achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert muss auf Touristen äußerst abschreckend wirken, warum sonst hätte unsere Verwaltung die drei hässlichen Wohnsilos direkt im Herzen des Tourismus entstehen lassen. Somit ist die Entscheidung für modernen Asphalt konsequent. Weiterlesen

Bauausschuss 10. 2017; Schleusenstraße,

trotz vieler Fragezeichen und Ungereimtheiten, die der nicht gerade informative Vortag des Planers aufwarf, reichte er völlig aus die meisten Mitglieder dieses Ausschusses zu begeistern und die Anwohner zur finanziellen Schlachtbank zu führen.

Punkt 3. Bericht der Amtsleiterin und Anfragen
Kerstin Marsand ging zuerst auf die Fragen aus dem letzten Bauausschuss ein. Karl-Heinz Ponsel hatte nach Möglichkeiten einer Verlängerung der Baugenehmigung für die Mehrzweckhalle gefragt. Weiterlesen

Gentrifizierung in Woltersdorf geplant ?!

Bürgerinitiative Woltersdorfer Schleusenstraße
15569 Woltersdorf, Schleusenstraße 39 und 41

Nach der Sommerpause ist damit zu rechnen, dass die Woltersdorfer Gemeindevertreter über den grundhaften Neubau der Schleusenstraße im Zusammenhang mit dem Gleisbau der Straßenbahn abstimmen werden.

Im Frühjahr 2015 machte Frau Decker, damals noch nicht Bürgermeisterin von Woltersdorf, die Anlieger per Hauswurfsendung auf die damit verbundenen hohen Kosten für Gemeinde und Anlieger aufmerksam. Weiterlesen

Das Hospiz und die Einwendungen der Bürger

„Die ausgelegten Unterlagen haben mich begeistert. Ihre Informationen waren vollumfänglich interessant, anschaulich und zeigen mir ein hochmotiviertes Amt“

So die allererste Stellungsnahme eines Bürgers zum Bauvorhaben Hospiz in der Schleusenstraße. Eine Stellungsnahme im Sinn von positiver oder negativer Kritik können die Zeilen nicht sein. Sie stellen eine einzige Lobhudelei auf das Amt dar. Nichts weiter als Streicheleinheiten, die das umschleimte Amt wohl händeringend herbei betete. Weiterlesen

Bauausschuss April 2017 – Teil 1; Bericht der Amtsleiterin

Es sollte eine über einige Akteure zum Nachdenken anregende Sitzung werden.

Punkt 4. Bericht der Amtsleiterin und Anfragen
Kerstin Marsand eröffnete mit einer langen überschwänglichen Lobeshymne auf ihre Mitarbeiterin Frau Krause die Sitzung. Frau Krause beschäftige sich mit der Neuordnung des Archivs des Bauamtes.

Bauamtsleiterin Marsand machte sich nun daran, die im letzten Bauausschuss aufgeworfenen Fragen zu beantworten. An dem Gutachten der Versicherung zum Havarie-Schaden im Haus der kleinen Strolche werde noch gearbeitet. Die Klärung der Kostenübernahmen durch die Versicherung stehe auch noch im Raum. Ansonsten wurde noch ein Spielschiff für die ganz Kleinen durch die GWG aufgebaut und eingeweiht. Kerstin Marsand habe, zwar musste sie um das Fernrohr zu bedienen in die Knie gehen, selber mit dem Spielschiff gespielt und fand es sehr spannend.
Die Brücke im Demos-Gebiet wurde aufgrund des maroden Zustandes komplett gesperrt, ob die Reparatur noch in 2017 stattfindet, ist noch offen.

Sie sprach dann verschiedene Vorhaben an, zu denen die Bebauungspläne auslagen, wie Hospiz, Naturerlebnisgarten, und Bebauung Woltersdorfer Schleuse. Zum letzten Vorhaben soll es in der Juni-Sitzung des Bauausschusses einen umfangreichen Bericht der Arbeitsgruppe „Initiative Woltersdorfer Schleuse“ geben. Für den Bereich Stolper Weg/Kiesweg wurde laut Investor ein neues Gutachten in Auftrag gegeben. Ansonsten werden die eingegangenen Stellungnahmen ausgewertet.

Am 24. April von 12:00 bis 14:00 Uhr findet die Grundsteinlegung der Seniorenresidenz am Berliner Platz statt.

Bei dem U3-Erweiterungsbau wachse der Rohbau aus dem Boden und sie hoffen, dass der Bau Ende 2017 fertig wird. Mehr über den weiteren Baustand und die Kostenentwicklung in der nächsten Sitzung. Ebenfalls müsse über die noch zu schaffende U3-gerechte Außenanlage der Kita Weinbergkids gesprochen werden.

Bei dem Erweiterungsbau Grundschule wurden die abgegebenen Angebote in einer ersten Runde zusammen mit den Bietern ausgewertet. Die Angebote müssen noch einmal überarbeitet werden und diese Auswertung findet in einer zweiten Runde am 11. Mai statt. Das Ergebnis soll am 18. Mai dann vorliegen. Der Vertragsabschluss müsse dann spätestens am 31. Mai zustande kommen, damit der Zeitplan der Fertigstellung des Erweiterungsbaus der Grundschule bis September 2018 eingehalten werden kann.

Der Straßenbau Baltzerstraße geht zügig voran. Es gibt keinerlei negativen Anrufe oder Beschwerden der Anlieger bisher. Zur Zeit ist der Abschnitt zwischen Puschkinallee und Fasanenstraße fertiggestellt aber noch nicht abgenommen. Der Straßenbau Eichberg-/Grünstraße wurde öffentlich ausgeschrieben, den Zuschlag hat die Firma TSU (Tief-, Straßenbau und Umwelt GmbH mit Sitz in Müncheberg) erhalten. Die Straßenbeleuchtung wurde an die Firma Elektro Schmidt aus Fürstenwalde vergeben.

Sechs Planungsbüros wurden in puncto Straßenbau und Gleisbau Schleusenstraße angeschrieben. Es kam bisher nur ein Angebot zurück. Fördermittel wurden von der Gemeinde angefragt und dafür Unterlagen eingereicht, der eigentliche Antrag kann aber erst in der Planungsphase 4 gestellt werden.

Die Bankette wurden erstmalig mit einer Fräsmaschine durch die GWG gefräst Weiterlesen

Straßenausbaubeiträge müssen nicht sein

Schwerin hat es besser denn Woltersdorf. Ähnlich wie Woltersdorf hat auch Schwerin eine Verwaltung, die plante Projekte, die zuvor von der Stadtpolitik durchgewunken wurden. Teure Um- und Ausbauten haben die Einwohner von Schwerin verärgert und sie schlossen sich zusammen. Bis hier können wir sagen, hie und da das gleiche bürgerfeindliche Gehabe. Von da an trennen sich die Wege. In Schwerin ist man aufgewacht, Weiterlesen

Akteneinsicht erfordert wochenlanges Warten

Anfang Februar schickte die Bürgerinitiative (BI) Schleusenstraße einen Brief an das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, Frau Ministerin Kathrin Schneider. Ich habe mich entschlossen, daraus Teile zu publizieren, weil es aufzeigt, wie die Führungsspitze im Rathaus Woltersdorf mit seinen Bürgern umspringt.

„Nach wochenlangem Bemühen ist es uns erst heute gelungen, Weiterlesen

Straßenbaubeiträge

Straßenbaubeiträge führen oft zu erbitterten Streit zwischen Anliegern und Kommune. Wofür muss der Anlieger zahlen und wofür nicht. Nicht in jedem Fall dürfen die Gemeinden und Städte dafür Beiträge erheben.

Für die Instandhaltung einer Straße ist die Kommune zuständig, sie ist ja auch der Eigentümer. Als Beispiel, für die Füllung von Schlaglöchern ist der Eigentümer zuständig. Richtig fette Löcher sind jetzt in der Asphaltdecke des Berkaer Wegs zu bewundern, das ist Aufgabe der Kommune.

Für Erneuerungen und Verbesserungen kann die Kommune die Anlieger mit zur Kasse bitten, sie muss es aber nicht. Voraussetzung ist, das die übliche Nutzungsdauer abgelaufen ist. Für Hauptverkehrsstraßen können das 25 Jahre sein. Bei gering frequentierten Straßen in Wohngebieten kommen wir schon mal auf 40 Jahre. Weiterlesen