Schlagwort-Archive: Kita

Hauptausschuss 11. 2017 – Teil 2; Verschiebebahnhof Haushaltstellen

Punkt 6. Beschluss über die Bestellung des Wirtschaftsprüfers, Herrn Dirk Peter Wilding, für die Prüfung der Jahresabschlüsse 2015 und 2016 des Eigenbetriebs der Gemeinde Woltersdorf „Sport- und Freizeitanlagen Woltersdorf.“ BV 42_2017
Margitta Decker erklärte, dass sie unverschuldet unter Zeitdruck gekommen wären, da das Finanzamt für die Prüfung des Jahresabschlusses 2014 länger gebraucht habe. Für die Jahresabschlüsse 2015 und 2016 gebe es trotzdem keine verlängerten Fristen, die müssen abgeschlossen werden. Weiterlesen

Finanzausschuss 09. 2017 – Teil 2; Vereinsförderung

Punkt 12: Beschlussempfehlung zur Förderung der Stelle des Jugendsozialarbeiters
Askell Kutzke fragte Stefan Grams wieder nach dem aktuellen Sachstand aus dem Sozialausschuss, da das Protokoll noch nicht vorlege und ihm wurde mit den nötigen Informationen geholfen. In der folgenden, wie im Sozialausschuss, ablaufenden Diskussion war der Vorschlag von Henry Henschel bemerkenswert. Henry Henschel möchte lieber das Geld für den Sozialarbeiter zusätzlich in die Vereinsförderung stecken, da es dort den Kindern direkt zu Gute käme.
(Anmerkung:
Der Vorschlag kommt wohl nicht aus seiner Tätigkeit im Beirat der Sport- und Freizeitanlagen, dessen Vorsitz er ja schnell wieder niedergelegt hatte, sondern eher aus dem Engagement seiner Familie im Tanzsport, wo der Verein bemerkenswerte Erfolge errungen hat).
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Bauausschuss 09. 2017 – Teil 2; Potpurri durch alle Bauthemen

Punkt 5. Beratung zu einem Antrag des Seniorenbeirates – Einstellen von 5.000,00 Euro in den Haushalt 2018 für das Aufstellen von Ruhebänken
Kerstin Marsand trug vor, dass der Seniorenbeirat 5.000 Euro zur Beschaffung von 6 bis 8 Bänken beantragt habe, in den Haushaltsplan einzustellen.
Gleichzeitig wies Kerstin Marsand darauf hin, dass bereits 3.500 Euro für das Produkt „Park-Grünanlagen“ im Haushaltsplan eingestellt wurden und diese dann im Haushalt 2018 aufgestockt werden können. Margitta Decker ergänzte, dass dann auch mehr Papierkörbe angeschafft werden müssen, denn wo Bänke stehen falle auch Müll an, das wäre das eigentliche Problem.

Kerstin Marsand zauberte nun eine interessante Zahl aus dem Hut. Weiterlesen

Finanzausschuss Juni 2017 – Teil 2; Sportförderung

Fortsetzung von Punkt 7 aus „Finanzausschuss Juni 2017“ im Teil 1

Im § 8 werden die Voraussetzungen für das Antragsverfahren beschrieben. Da steht dass bei einem Erstantrag eines Vereins, die Vereinssatzung, die Eintragung ins Handelsregister und die Erklärung über die Gemeinnützigkeit als Kopie beizufügen wären.
Im § 8 des Antragsverfahrens werden ab Abs. 5 bis Abs. 10 die einzelnen in § 1 Abs. 2 genannte Fördergegenstände geregelt. Das diene der Vereinfachung für Vereine und Volksgruppen.

Dann kam sie gezielt auf die Sportförderung, die im § 4 geregelt wird, zu sprechen. Darin steht, dass die Sportstätten von dem Eigenbetrieb „Sport- und Freizeitanlagen Woltersdorf“ verwaltet werden. Die Sportstätten werden für den Schul- und Vereinssport/Breitensport genutzt und die Werksleitung des Eigenbetriebes vermietet die Nutzungsstunden. Das Nutzungsentgelt richte sich nach der geltenden Gebührenordnung.

Die Gemeinde kann die Nutzung der kommunalen Sportstätten auf Antrag der ortsansässigen gemeinnützigen Vereine fördern. Weiterlesen

Sozialausschuss Juni 2017 – Teil 3; Sportförderung

Punkt 7. Diskussion über eine mögliche Sportförderung in der Gemeinde Woltersdorf
Jenny Loponen erklärte anhand einer Powerpoint-Präsentation, wie die Sportförderung, eingebettet in die ebenfalls neu gestaltete Richtlinie der Gemeinde zur Vereinsförderung, zukünftig behandelt werden könnte. Die aktuelle Vereinsförderrichtlinie, so argumentierte Jenny Loponen, wäre mit eineinhalb Seiten nicht umfassend und auch nicht detailliert genug.

Die Gemeinde will ihre ortsansässigen oder rein für Woltersdorf tätigen Vereine, die gemeinnützig oder auf historischem, kulturellem, sportlichem oder allgemein gesellschaftlichem Gebiet tätig sind, fördern. Ein besonderes Augenmerk innerhalb dieser Richtlinien wird auf die Kinder- und Jugendarbeit innerhalb der Vereine gelegt. Weiterlesen

Sozialausschuss Juni 2017 – Teil 1; Feuerwehr – First Responder

Wie immer, einer will etwas ändern. Michael Hauke verlangte eine Änderung der Tagesordnung. Er stellte deshalb den Antrag die Punkte sechs und sieben der Tagesordnung zu tauschen, da sie in seinen Augen in der falschen Reihenfolge standen. Es sollte zuerst über die Sportförderung diskutiert werden und dann über seinen Antrag auf Sonderförderung des Sportvereins (SV) abgestimmt werden. Margitta Decker, Jens Mehlitz und Holger Dymke waren der Meinung, dass es sich bei dem Punkt 6 um eine aktuelle Sache und im Punkt 7 um eine Grundsatzdiskussion für die Zukunft der Sportförderung handeln würde und der Punkt heute deshalb noch nicht abgeschlossen sein wird. Sie plädierten dafür, die Reihenfolge nicht zu verändern. Dem wurde zugestimmt und die Tagesordnung blieb, wie sie war.

Punkt 4. Bericht der Amtsleiterin und Anfragen
Jenny Loponen begann im Sozialen mit ihrem Bericht. Der Erweiterungsbau der U-3 Kinder Kita Weinbergkids liege der Baustand im Ablaufplan und Ende Juni sollen die Fenster eingesetzt werden. Weiterlesen

Finanzausschuss April 2017; Sommerfest, Sportverein

Punkt 4. Bericht aus dem Amt und Anfragen
Margitta Decker berichtete, mangels Kämmerer, aus der Kämmerei. Dort wurde mit dem Haushaltsplan 2018 begonnen. Die Ämter hatten bis zum 28. April die Möglichkeit Mittel anzumelden. Sie sprach die Hoffnung aus, dass alles bis Mai eingearbeitet sei, dann kann der erste Entwurf an die Gemeindevertreter verschickt werden, damit die Fraktionen und Ämter dann nach Sparpotenzial im Haushalt 2018 suchen können. So dass in der Septembersitzung alles noch einmal durchgearbeitet werden könnte.

Sie informierte kurz über den Werdegang den Erweiterungsbau Kita Weinbergkids Weiterlesen

Bauausschuss April 2017 – Teil 2; Straßenreparaturen

Punkt 5. Vorstellung zur Nutzungsänderung baulicher Anlagen im Bereich Sport- und Freizeitanlagen Woltersdorf
Kerstin Marsand nahm kurz zu den geplanten Nutzungsänderungen Stellung. Einmal ging es um die Umwidmung der Werkswohnung in Büroräume und um verlängerte Öffnungszeiten abends für das Bistro. In dem 2005 erbauten Gebäude befinden sich neben der Werkwohnung Technik- und Büroräume. Früher war auch eine Schießanlage geplant, aber dazu kam es nicht. Durch die inhaltliche und personelle Ausweitung reichen die vorhandenen Büroräume nicht mehr aus, sodass der Eigenbetrieb auf die nicht benötigte Werkwohnung zurückgreifen möchte. Diese Werkwohnung kann nicht als normale Wohnung vermietet werden, da die Werkwohnung nur im Zusammenhang mit der Nutzungsart des Geländes – Sport- und Freizeitanlagen – und dessen Entwicklung genutzt werden kann. Also nur für Mitarbeiter. Weiterlesen

Bauausschuss April 2017 – Teil 4; Nehmen und geben

Ertel-Werft
Die Ertel-Werft im Sommer 2015. Laut FNP Freizeit und Erholung – vielleicht bald vollgestopft mit Wohnhäusern.

Jelle Kuiper fand, wie grundsätzlich und immer, dass Kerstin Marsand alles wunderbar zusammengefasst habe, denn alle Fraktionen haben sich sehr viel Mühe gegeben und fleißig mitgearbeitet und er eröffnete die Diskussion.

Carsten Utke drängelte als erster ans Rederecht. Er legte eine einzigartige überschwängliche Lobeshymne aufs Parkett. Soweit ich der Jubelrede folgen konnte, sei sie hier wiedergegeben. Weiterlesen

Bauausschuss April 2017 – Teil 1; Bericht der Amtsleiterin

Es sollte eine über einige Akteure zum Nachdenken anregende Sitzung werden.

Punkt 4. Bericht der Amtsleiterin und Anfragen
Kerstin Marsand eröffnete mit einer langen überschwänglichen Lobeshymne auf ihre Mitarbeiterin Frau Krause die Sitzung. Frau Krause beschäftige sich mit der Neuordnung des Archivs des Bauamtes.

Bauamtsleiterin Marsand machte sich nun daran, die im letzten Bauausschuss aufgeworfenen Fragen zu beantworten. An dem Gutachten der Versicherung zum Havarie-Schaden im Haus der kleinen Strolche werde noch gearbeitet. Die Klärung der Kostenübernahmen durch die Versicherung stehe auch noch im Raum. Ansonsten wurde noch ein Spielschiff für die ganz Kleinen durch die GWG aufgebaut und eingeweiht. Kerstin Marsand habe, zwar musste sie um das Fernrohr zu bedienen in die Knie gehen, selber mit dem Spielschiff gespielt und fand es sehr spannend.
Die Brücke im Demos-Gebiet wurde aufgrund des maroden Zustandes komplett gesperrt, ob die Reparatur noch in 2017 stattfindet, ist noch offen.

Sie sprach dann verschiedene Vorhaben an, zu denen die Bebauungspläne auslagen, wie Hospiz, Naturerlebnisgarten, und Bebauung Woltersdorfer Schleuse. Zum letzten Vorhaben soll es in der Juni-Sitzung des Bauausschusses einen umfangreichen Bericht der Arbeitsgruppe „Initiative Woltersdorfer Schleuse“ geben. Für den Bereich Stolper Weg/Kiesweg wurde laut Investor ein neues Gutachten in Auftrag gegeben. Ansonsten werden die eingegangenen Stellungnahmen ausgewertet.

Am 24. April von 12:00 bis 14:00 Uhr findet die Grundsteinlegung der Seniorenresidenz am Berliner Platz statt.

Bei dem U3-Erweiterungsbau wachse der Rohbau aus dem Boden und sie hoffen, dass der Bau Ende 2017 fertig wird. Mehr über den weiteren Baustand und die Kostenentwicklung in der nächsten Sitzung. Ebenfalls müsse über die noch zu schaffende U3-gerechte Außenanlage der Kita Weinbergkids gesprochen werden.

Bei dem Erweiterungsbau Grundschule wurden die abgegebenen Angebote in einer ersten Runde zusammen mit den Bietern ausgewertet. Die Angebote müssen noch einmal überarbeitet werden und diese Auswertung findet in einer zweiten Runde am 11. Mai statt. Das Ergebnis soll am 18. Mai dann vorliegen. Der Vertragsabschluss müsse dann spätestens am 31. Mai zustande kommen, damit der Zeitplan der Fertigstellung des Erweiterungsbaus der Grundschule bis September 2018 eingehalten werden kann.

Der Straßenbau Baltzerstraße geht zügig voran. Es gibt keinerlei negativen Anrufe oder Beschwerden der Anlieger bisher. Zur Zeit ist der Abschnitt zwischen Puschkinallee und Fasanenstraße fertiggestellt aber noch nicht abgenommen. Der Straßenbau Eichberg-/Grünstraße wurde öffentlich ausgeschrieben, den Zuschlag hat die Firma TSU (Tief-, Straßenbau und Umwelt GmbH mit Sitz in Müncheberg) erhalten. Die Straßenbeleuchtung wurde an die Firma Elektro Schmidt aus Fürstenwalde vergeben.

Sechs Planungsbüros wurden in puncto Straßenbau und Gleisbau Schleusenstraße angeschrieben. Es kam bisher nur ein Angebot zurück. Fördermittel wurden von der Gemeinde angefragt und dafür Unterlagen eingereicht, der eigentliche Antrag kann aber erst in der Planungsphase 4 gestellt werden.

Die Bankette wurden erstmalig mit einer Fräsmaschine durch die GWG gefräst Weiterlesen