Schlagwort-Archive: Fürstenwalder Zeitung FW

Die Webseite „Unser Woltersdorf“ Teil 4

In mir schreit’s, es ist genug Bernd, es reicht. Genug ist, finde ich, ist nicht das richtige Wort, die Schnauze voll habe ich. All das, was ich auf der Unterstützer Webseite des Bürgermeisters „Unser Woltersdorf“ las, ekelt mich an. Deshalb, dies ist vorerst der letzte Teil meines Herumirrens im Labyrinth dieser Unterstützerseite von Doktooor Vogel.

Da schreibt eine Dorett S…: Weiterlesen

Die Webseite „Unser Woltersdorf“ Teil 3

Schon wieder wurde an meinem Server angeklopft und wieder gab ich einer von „Unser Woltersdorf“ verschmähten Nachricht Exil. Drei Artikel, die, wie ich annehme, nicht ins Öffentlichkeitsbild von „Unser Woltersdorf“ dem Unterstützerblog unseres Bürgermeisters für Öffentlichkeit und Transparenz, Doktooor Rainer Vogel, passten fanden Zuflucht in meinem digitalen Heim.

Was dachten sich die Absender, der jetzt bei mir untergekommenen Kommentare, wohl. Hofften sie auf Veröffentlichung? Weiterlesen

Die Webseite „Unser Woltersdorf“ Teil 2

Für Peter Lohburgs Artikel ging die Odyssee im sicheren Hafen meines Servers zu Ende. Ist die Geschichte damit auch am Ende? Nein, heute morgen klopfte der nächste von „Unser Woltersdorf“ verschmähte Artikel an die Pforte meines bescheidenen Servers. Auch ihm wurde aufgetan und eine neue Heimat geboten. Blicken wir ein bißerl zurück auf „Unser Woltersdorf“ den Unterstützerblog unseres Bürgermeisters Doktor Rainer Vogel. Da schrieb:

Henry_Henschel Weiterlesen

Die Webseite „Unser Woltersdorf“ Teil 1

Was für eine Irrfahrt, da reist ein Kommentar zur Webseite von „Unser Woltersdorf“, dem Blog für Leser des gehobenen Humors. Das digitale Hirn von „Unser Woltersdorf“ ,genannt System, fand den Beitrag des Absenders Peter Lohburg wohl nicht passend für einen speziellen Blog, der sich, wie ich meine, einer schwächelnden Politiksatire verschrieben hat. Kurz und Gut, der Herr System jagte Peter Lohburg zum Teufel. So machte sich der ungeliebte Beitrag, wie einst Odysseus, verzagt auf die Suche nach einer Heimat. Wie viele hundert Server suchten die paar Zeilen wohl auf und wurden weitergeschickt. Irgendwann klopfte der verschmähte Artikel an die Tür meines Servers und es wurde ihm aufgetan, eine neue Heimat geboten. Hier nun darf sich der von „Unser Woltersdorf“ verschmähte Artikel in allen Facetten darstellen. Weiterlesen

Faule Eier ausbrüten

Vögel legen Eier und brüten sie aus, manchmal befindet sich auch ein faules Ei darunter. Regisseure inszenieren Auftritte, manchmal befindet sich auch ein faules Ei darunter. Bürgermeister sollen nicht brüten, nicht inszenieren. Bürgermeister sollen keinen Baron von Münchhausen spielen.

In der Gemeindevertretung ist es Sitte, die anwesenden Bürger zu fragen, ob sie eine Frage an den Bürgermeister haben. Eine Frage hatte Weiterlesen

Gedanken zum Mitteilungsblatt

Der Artikel gehört zum Hauptausschuss Januar 2013

Punkt 11, der erste von drei Punkten des Hauptausschusses, mit dem ich mich hier beschäftigen möchte. Es ging um das Redaktionsstatut für das Mitteilungsblatt der Gemeinde Woltersdorf. Eine kurze Rückschau, des Bürgermeisters Leitartikel im Mitteilungsblatt wurden immer polemischer, immer unerträglicher. So ging es nicht mehr weiter, deshalb wurde der Bürgermeister aufgefordert, ein Redaktionsstatut zu entwickeln. Bis zum Beschluss über das Redaktionsstatut wurde dem Bürgermeister verboten, sich im Mitteilungsblatt zu äußern.

Vogel entwickelte kein Statut, er suchte und fand eine Gruppe junger Männer, die es ihm ermöglichten, ein eigenes Infoblatt herauszugeben. Bisher erschien dieses Vogelblatt zweimal und alle schienen zufrieden zu sein. Dieses Start-up Weiterlesen

Seniorenbeirat – kein glanzvoller Anfang

„Vom Mitteilungsblatt erwarten wir sachliche und ehrliche Informationen, Berichte und Nachrichten zum Geschehen in der Gemeinde und der Gemeindeverwaltung. Dazu gehören auch Informationen, die den Gemeindevertretern nicht immer gelegen kommen.“ und weiter, „Auch der Bürgermeister hat in diesem Staat ein Recht auf freie Meinungsäußerung, eben wie jeder Bürger…“, die Verfasser fahren fort, „Ein Maulkorb für wen auch immer, ist da nicht angebracht. Es erfolgte der Vorwurf, die Kolumnen seien ‚unerträglich‘.“ und dann noch, „…haben wir ein Recht auf unzensierte Information…“.

So schreibt unser neuer Seniorenbeirat, Weiterlesen

Hauke-Verlag beglückt uns mit neuem Artikel

Des Öfteren konnten sich hauptsächlich die Leser von Kümmels Anzeiger über Leserbriefe wundern. Die Schreiber legten sich kräftigst für Vogel ins Zeug. Schlecht weg kam regelmäßig die Opposition, ausgenommen der WBF, da hat ein Vorstandsmitglied, wie’s scheint, ein gutes Verhältnis zum Hauke-Verlag. Jedenfalls veröffentlicht Hauke seine Leserbriefe und das ist vielsagend.

Michael Hauke schwingt jetzt für alle sichtbar, engagiert die Feder für Dr. Vogel. Weiterlesen

Hauptausschuss Teil 2 – Oktober 2012

Punkt 8 befasste sich mit dem Redaktionsstatus des Mitteilungsblattes. Der BM murmelte, Sie haben ja den Beschluss gefasst, dass das Mitteilungsblatt nicht mehr ohne Redaktionsstatus erscheinen darf. Es haben sich viele Bürger bei ihm beschwert. Dann fing er an, einen Brief, der an ihn und die Fraktionen im Hauptausschuss gerichtet war vorzulesen. Frank Müller-Brys (SPD) protestierte und erinnerte immer wieder an die Geschäftsordnung. Dem BM war die Geschäftsordnung unwichtig, er lese jetzt diesen Brief für die Gäste vor, sagte er (Anmerkung: Ein stattlicher Anteil der anwesenden „Gäste“ nahm dies zum Anlass mit großer Lautstärke „ihre Meinung“ über verschieden Abgeordnete der Opposition kundzutun. Ich saß entsetzt in diesem Johlen, Brüllen, Klatschen, andere niedermachen. Abgeordnete von SPD, WBF und CDU/FDP klatschen war angesagt. Weiterlesen

Hauptausschuss Teil 1 – Oktober 2012

In letzter Zeit wurde das Wort „Maulkorb“ auf der Webseite von Die Linke, in der Zeitung „Das Neue Deutschland“ und den beiden Hauke Verlags Blättern – Kümmels Anzeiger und Fürstenwalder Zeitung (FW) gern benutzt. „Maulkorb für den Bürgermeister“, titelten sie und ergingen sich dann in Voten für den Bürgermeister von Woltersdorf. Der Hauke Verlag aus Erkner rief auf, die nächste Sitzung des Hauptausschusses, am 25. Oktober zu besuchen, ich meine, dass ich Ähnliches bei Die Linke las. Gespannt wartete ich was sich heute entwickeln würde. Den Grund für den Aufruf konnte ich ahnen, die Artikel sprachen eine deutliche Sprache.

Es entwickelte sich, da kam zuerst ein Pärchen. Weiterlesen