Schlagwort-Archive: Fährweg

Wildwest im Fährweg? Teil 5

Wildwest im Fährweg nannten wir einen fortlaufenden Bericht über eine Zaunversetzung in diesem Weg. Von der Gemeinde bekommt Bernds-Journal keine Auskünfte, so haben wir uns an den Sohn der Eigentümerin gewandt.
B-J: Sind Sie der Eigentümer des Grundstückes? Wenn ja, seit wann?
Olaf Steuer: Nein ich bin der Sohn.. Das Grundstück gehört meiner Mutter (72 Jahre). Weiterlesen

Wildwest im Fährweg? Teil 3

Der, der die Straße einzäunte, richtet sich für längere Zeit ein, er hat Schwarzerde auf sein neues Land geschaufelt. Die Anwohner trifft’s schlechter, um ihren Müll zu entsorgen, müssen sie jetzt ihre Tonnen weit schleppen. Derjenige, welcher am Ende der Sackgasse wohnt, muss seine Mülltonne so an die 200 Meter hinter sich herziehen. Das wird ein richtiger Aufwärmer im kommenden Winter. Weiterlesen

Wildwest im Fährweg? Teil 2

Vor einigen Tagen berichtete ich hier über eine Zaunversetzung im Woltersdorfer Fährweg. Die eigenartige Aktion löste allerhand Probleme aus. Gestern wollte ein LKW der KWU im Meisensteg die „Gelben Säcke“ abholen. Schon immer verlangte die enge Einfahrt vom Fährweg zum Meisensteg von den Brummifahrern artistische Leistungen. Jetzt, wo ein Grundstückseigentümer seinen Zaun in die Straße hinein versetzte, kommen die Laster dort nicht mehr hinein und die „Gelben Säcke“ konnten nicht abgeholt werden. In 14 Tagen kommt der Hausmüll – wie der dann wegkommt, da bin ich gespannt.

Wenn’s brennt, wie kommen dann die großen Leiterwagen der Feuerwehr durch das Nadelöhr in den Meisensteg?

Wildwest im Woltersdorfer Fährweg?

Der neue Erker aus Zaundraht ragt weit ins Straßenprofil. Zur Absicherung hat der Grundstückseigentümer drei Flatterbänder angebracht. Über einen Meter in die Straße hinein wurde der neue Zaun gebaut und danach der alte Zaun abgerissen. Die Straße, einst rund sechs Meter breit hat jetzt nur noch runde fünf Meter Breite. Ja, kann sich denn jeder, der möchte, so einfach ein Stückchen Straße nehmen? Weiterlesen

Vereistes Woltersdorf

Der Winter ist gekommen, wie jedes Jahr auch in Woltersdorf, heimlich, zumindest für die Bevölkerung im Rathaus. Die hat ihn wie immer verschlafen. Ich bin mal wieder meine Teststrecke langgeschliddert. Langgeschliddert sagt eigentlich alles, neues ist nicht zu berichten, die Gemeinde Woltersdorf bekommt ihr – alle Jahre wieder – Problem mit dem Winter nicht in den Griff.

In der Satzung der Gemeinde Woltersdorf (Straßenreinigungssatzung) kann ich lesen: „Der Winterdienst umfasst das Schneeräumen, sowie das Abstumpfen gefährlicher Stellen bei Schnee- und Eisglätte auf den Gehwegen.“

Meine Teststrecke: Rüdersdorfer Str., Fährweg, Meisensteg, Hochstr., Am Stolp, Rüdersdorfer Straße hat bis auf die Rüdersdorfer Straße keine Bürgersteige. Alles ist Fahrweg! Fahrwege sind aber nicht Bürger- sondern Gemeindesache. Warum, Herr Bürgermeister Höhne, kommt die Gemeinde Woltersdorf ihrer Streupflicht nicht nach?

(Die Frage ist nur rethorisch. Eine Antwort ist nicht erforderlich, wir wissen ja alle, die Gemeinde beantwortet selten, bis nie die Schreiben von kritischen Bürgern)

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