Schlagwort-Archive: Barrierefreiheit

2te Bauausschuss im Nov. 16 – Teil 3; Schleusenstaße – Straßenbahn – Naturerlebnisgarten

Teil 3/3 vom Punkt 4 Schleusenstraße.

Dirk Hemmerling erzählte, dass es gestern per Email eine Antwort der Bürgermeisterin an die BI gab, in der sie auf andere Straßenbauprojekte verwies, bei denen es Fördermöglichkeiten gab, die die Anlieger mehr entlastet hätten. Beispiele sind Fuchsberge, Berliner Straße und Baumschulenstraße. Dirk Hemmerling fragte, ob die Fördermittel zweckgebunden wären oder ob die Anlieger auch davon profitieren könnten. Margitta Decker meinte dazu, dass die Deckung der Kosten der Gemeinde Vorrang habe, es sei die Fördersumme überstiege den Anteil der Gemeinde, dann käme der Rest den Anliegern zugute. Bei diesem Projekt sehe es allerdings nicht danach aus.

Karl-Heinz Ponsel ließ nicht locker. Er monierte, dass in der Begründung der Beschlussempfehlung stehe, dass „zwischen dem Bereich Einmündung Blumenstraße bis Höhe Haus Nr. 47 auf einer Länge von ca. 500 m besteht keine dem Regelwerk entsprechende Entwässerungsanlage.“ Er wäre dafür, dass hier noch einmal geprüft werde, denn er könne sich erinnern, dass Hannes Langen damals von einer Kamerabefahrung in diesem Bereich sprach, die auch dokumentiert wurde. Margitta Decker eierte rum und meinte, die Begründung der Beschlussempfehlung wäre durch das Gutachten überholt. Sie betonte deshalb, dass auf diesen 500 Metern kein Kanal liegen würde. Weiterlesen

2te Bauausschuss im Nov. 16 – Teil 2; Schleusenstaße – Straßenbahn

schleusenstrasse
Teil 2 vom Punkt 4 Schleusenstraße

Herr Bernau (Woltersdorfer Straßenbahn) konnte diese Aussagen, da er das Gutachten gelesen habe, nur bestätigen. Gleichzeitig verwies er darauf, wenn heute beschlossen wird, die Gemeinde baut nicht mit, ist dies der erste Alleinbau der Straßenbahn in Woltersdorf. Zur Gleisentwässerung führte er noch aus, dass das Regelwerk aussagen würde, dass alle 100 Meter Gleis eine Schienenentwässerung zu bauen wäre, also das für die 750 Meter maximal 6 bis 7 Entwässerungskästen zwischen die Schienen gebaut werden müssten. Das wäre der Stand der Technik. Weiterlesen

Bremst Barrierefreiheit Bauvorhaben Schleusenstraße?

Bremst Barrierefreiheit Bauvorhaben Schleusenstraße?

Sehr geehrter Damen und Herren,

im MOZ-Artikel am 17.11.2016 auf Seite 11 ist zu lesen:

Herausforderung Barrierefreiheit, EU setzt klare Vorgaben.“

Diese gelten auch für die Woltersdorfer Straßenbahn GmbH.

„Was den Zeitplan zur Umsetzung der Barrierefreiheit angeht, bin ich total fassungslos.“

(Zitat der Geschäftsführerin der WS GmbH, Monika Viktor)

Selbst bei Bereitstellung der finanziellen Mittel könnte die Umsetzung der Barrierefreiheit bis 2022 nicht gewährleistet werden, schätzt Frau Viktor ein.

„Der Kreis hat einen Planungsauftrag. Er muss sagen, was wir machen sollen, ob unsere Straßenbahn als Alleinstellungsmerkmal erhalten bleiben soll, ob es Ausnahmen von der Barrierefreiheit gibt und so weiter.“
(Zitat der Geschäftsführerin der WS GmbH, Monika Viktor)

Verschiedene Szenarien wurden von ihr im o. g. Artikel angesprochen:

Kauf oder Sonderanfertigung neuer Fahrzeuge für die Woltersdorfer Straßenbahn GmbH

    Umbau des Betriebshofes

Das sind enorme Investitionsvorhaben!

Die Komplexität der Aufgabenstellung aufgrund der o. g. EU-Forderung verlangt unseres Erachtens ein generelles Überdenken der z. Zt. diskutierten Baumaßnahmen in der Schleusenstraße – auch unter dem Aspekt der Gestaltung des Schleusengebietes als touristisches Zentrum.

Eine komplexe Lösung unter Berücksichtigung aller historischen, musealen und gestalterischen Aspekte im Schleusenbereich muss gefunden werden.

Lassen Sie uns gemeinsam über die nächsten 100 Jahre der Woltersdorfer Straßenbahn nachdenken und nicht übereilt Maßnahmen mit kurzlebigem Charakter beschließen.

Wir sind jederzeit bereit, unsere Ideen einzubringen und in den entsprechenden Gremien mitzuarbeiten.

Zu kurz gedacht, bedeutet oft mehrmals Geld auszugeben.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Rüdiger Pflanz     gez. Elke Leetz

Bauausschuss Juli 2016; Ausbau der Schleusenstraße

Neuer Vorsitzender des Bauausschusses ist Jelle Kuiper. Stellvertreter bleibt Karl-Heinz Ponsel. Dieser vermisste auf der Tagesordnung die Seniorenresidenz und bekam Bescheid, dass die erst für den September eingeplant wäre. Nachdem auch noch die restlichen Formalien abgearbeitet waren, konnte es losgehen.

Punkt 4. Bericht der Amtsleiterin und Anfragen
Kerstin Marsand versprach sich kurz zu fassen und begann mit den offenen Fragen aus der letzten Sitzung und Anfragen der Bürger. Das möchte sie in der Zukunft auch weiter so handhaben. Durch die Starkregenfällen konnten die Gullis das Wasser nicht mehr aufnehmen und es kam zu Überflutungen. Die GWG wurde mit der Reinigung der Gullis beauftragt. Zur Staubentwicklung auf den Zufahrten zur Badestelle am Kalksee sagte sie, dass das Straßenverkehrsamt, Herr Schröter, dort weder Tempo 30iger noch Schritttemposchilder (10 km/h) aufstellen werde.

Dann stellte Kerstin Marsand eine neue Rubrik vor die heißt. „In eigener Sache“. Dort lobte sie den unermüdlichen Einsatz des Bauhofes beim diesjährigen Sommerfest.
Aufgrund eines Verfahrensfehlers muss der Entwurf der Seniorenresidenz erneut ausgelegt werden.
Für die Kita Weinbergkids wurde am 29. April der Bauantrag für die U3-Erweiterung gestellt. Für Anfang September sei der erste Spatenstich geplant und als Fertigstellungstermin schwebte ihr März 2017 vor. Weiterlesen

Finanzausschuss September 2015

Die Tagesordnungspunkte 8, 9 und 10 wurden gestrichen.

Punkt 4. Bericht des Amtsleiters und Anfragen
Herr Tauschek berichtet aus dem Amt, der Haushaltsplan 2015 wurde pünktlich an das Landratsamt übergeben und kann deshalb bewirtschaftet werden. Die meisten Posten wurden aber schon zu hundert Prozent bewirtschaftet. Zu den Zahlen im Haushaltsplan 2016, da ergibt sich nach allen eingearbeiteten Maßnahmen, Schulerweiterungsbau, Kita und Straßenbau, ein Minus von 788 TE im Ergebnisbereich. Allerdings sollte dass Minus noch auf das Niveau von 2014, also ein Minus von etwa 200 TE, gedrückt werden. Der Liquiditätsstand zur Zeit wären knapp 7 Mio. der sich aber noch verändern wird.

Der Vorsitzende wollte von Herrn Langen wissen wie viel pro Flüchtling bezahlt werden müsse. Weiterlesen

Die Alte Schule

Alte Schule WoltersdorfDie alte Schule dicht neben der Kirche und nicht weit vom Rathaus soll saniert werden. Geplant war rechts neben dem Gebäude ein gewaltiger Turm für Fahrstuhl und Fluchttreppe. Der Turm würde das harmonische Bild des Platzes und der Gebäude verschandeln. Das hat auch unser neuer Bürgermeister Dr. Vogel erkannt und in bemerkenswert kurzer Zeit eine andere, bessere Lösung vorgeschlagen.

So sollen die Fenster an der Frontseite zum Platz tiefer gezogen werden Weiterlesen