Solon stellt Insolvenzantrag

Der in Berlin ansässige Solarmodulhersteller Solon geht in Insolvenz. Wahrscheinlich hat das Unternehmen dem Druck aus Fernost nicht standgehalten, gehen doch 80 Prozent der Fördergelder in die Diktatur China.

Unsere Woltersdorfer Abgeordneten sollten die Insolvenz von Solon schon zur Kenntnis nehmen. Will doch Woltersdorf unbedingt dem volkswirtschaftlichen Unsinn folgen und auch eine Solaranlage auf dem Dach der FAW installieren lassen. In einem Auswahlverfahren, welches von unserem Bürgermeister gestrickt wurde, gewann, wie vorhergesagt, Gisela Berndt die Pflicht und Kür. Gisela Berndt ist mit Solon verbunden, dort hat sie wohl zwei Kurzlehrgänge belegt und war danach im Händlerverzeichnis von Solon zu finden. Wie gehts denn nun hier in Woltersdorf weiter, bekommen wir nun auch Module aus der fernen Diktatur auf’s Dach?