Resonanz auf WBF Aktion Kalksee

Gestern schrieb ich einen Artikel über einen schönen Tag am Badestrand des Kalksees. Die Überschrift lautete: „Der WBF rief und viele Helfer kamen.“. Gefallen hat’s allen, halt, nein nicht allen, ein Besucher kotzte jetzt seinen Frust hier auf der Seite raus. Er, der große Unbekannte, mit einer nicht existierenden Email Adresse und Namen – echt oder unecht – keine Ahnung, hält Gericht, zumindest über mich.

Der Tenor ist, ohne den Mittelstandsverein wäre alles nicht so recht gelaufen und keiner hat ihn erwähnt, die WBFler sind die tollen Ortsverschönerer, ich schreibe meine Kommentare selber oder mit Hilfe meiner Freunde und andere Bürger verunglimpfen den Bürgermeister. Nur er, der Clemens Dingsbums, hält sich an demokratische Spielregeln. Dann macht Clemens mich zum Westimport, komisch im Westen gab’s keine Pionierorganisation und keine FDJ und in beiden war ich drin, vielleicht hab ich’s auch nur geträumt. Endlich verspricht er, nicht wieder auf meine Seite zu kommen und bricht sein Versprechen Minuten später und bedroht mich mit Lappalien. So nun kommen die beiden nicht veröffentlichten Kommentare des Herrn Knesebeck, der echte würde sich wohl im Grabe umdrehen, wenn er sehen könnte, wie sein Name missbraucht wurde:

1 Mail – Clemens Knesebeck 10:55 Uhr
Lieber Herr Wohlers,
seit einiger Zeit machte sich, nach dem Lesen Ihrer Artikel und der verschiedensten Komentare, der Verdacht in mir breit, dass Sie einfach nur pure Hetze verbreiten, den Bürger für doof verkaufen und ihre Kommentare selber schreiben (oder von Freunden schreiben lassen). Wenn man, so wie ich, bei der Vorbereitung des Strandes dabei war und dann Ihren Artikel ließt, wird dieser Verdacht leider bestätigt. Viele, fleißige Helfer waren da, werden von Ihnen nur höchst wiederwillig erwähnt und Ihre Freunde vom WBF sind die tollen Ortsverschönerer. Ich glaube ohne die Hilfe des Mittelstandvereines zum Beispiel, hätten wir entscheidend weniger geschafft und hätten länger zu tun gehabt. Aber diese Menschen und übrigens auch viele Andere halten sich an demokratische Regeln und versuchen nicht mit allen Mitteln den Bürgermeister zu verunglimpfen. Viele dieser Bürger haben viel zu lange um Demokratie gekämpft und sind nicht Willens das durch Hetze zerstören zu lassen. Sie als “Westimport” hatten das ja nicht nötig und sind deshalb sicherlich ein Mensch mit viel mehr Durchblick. Leider musste ich, nach dem ich selber mit am Strand war, feststellen, Sie berichten unanständig einseitig und betreiben billigste Propaganda. Schade – gerade so ein unabhängiger Blog hätte, wenn er ehrlich geführt werden würde, die reelle Chance den Bürger gut zu informieren. Ich für meinen Teil war zum letzten Mal auf dieser Seite und werde auch mein direktes Umfeld über meine Erkenntnisse aufklären.
Auf Wiederseheng

2 Mail – Clemens Knesebeck 11:39 Uhr
War mir klar, dass Sie die Veröffendlichung ablehnen. Also hatte ich Recht. Glauben Sie mir ich, finde Mittel und Wege um Sie so darzustellen wie Sie wirklich sind.

Lese ich aufmerksam den Text und schaue mir die Webseite vom WBF an, der ebenfalls keinen Mittelstandsverein erwähnte, ja dann, aus welcher Ecke rülpst da einer so unflätig? Es tut mir leid, ich hab keinen Mittelstandsverein wahrgenommen, lieber Herr C.K., es war eine Veranstaltung des Woltersdorfer Bürgerforums. Da waren auch welche von der CDU und vom Verschönerungsverein, und haste nichts gesehen. Nur der Mittelstandsverein weint über ungebührliche Nichtbeachtung. Es macht mich wahnsinnig traurig, die Mittelständler psychisch so misshandelt zu haben, aber ihr Förderer und Freund, Rainer Vogel, soll ja beruflich bedingt in der Lage sein solche seelischen Dellen auszubügeln 🙂

  1. Norman

    Hallo B-J Gemeinde……

    Ich mal wieder.
    Da ich leider auf Grund meiner Tätigkeit nicht am Samstag teilnehmen konnte, und mir nun diese Zeilen durchlese, muß ich glatt sagen, da platzt mir der „A….“!!!!
    Na sie wissen schon, Herr oder Frau Clemens Knesebeck….
    Warum haben sie nicht einmal den Mumm in der Hose und verwenden einen falschen Namen???? Meines Erachtens ist das eher die Tat eines „Westimportes“, und nicht die eines „Ossi`s“ sich hinter falschen Tatsachen zu verstecken. Aber da ziehen sie ja gleich mit unserem Oberhaupt……
    Soviel erstmal dazu.

    Ob Mittelstandsverein, WBF, CDU, SPD, Verschönerungsverein oder auch anderen, die an diesem Tage dabei waren.(Sorry, für die Nicht erwähnten Personen und Vereine…)
    Sehen sie es doch als gute Grundlage für Woltersdorf, das sich Bürger, Freunde oder aber auch sonstige Freiwillige Helfer sich stark machen, und was ZUSAMMEN fürs Dörfchen bewegen wollen. Genau solche Leute wie SIE machen es schwer, so etwas auf die Beine zu stellen, denn mit ihrem Kommentar schaden sie nicht sich selbst, sondern alle oben erwähnten. Muß denn eine solch gute Idee gleich wieder dem Boden gleich gemacht werden????
    Ich finde einen solchen Tag eine gute Idee für Woltersdorf, denn wir haben noch mehr solcher schönen Plätze, die auf Vordermann gebracht werden können und müssen.
    Und anbei gesagt, die Leute, die diesen Tag geplant und organisiert haben, haben bewiesen, das ein Zusammenhalt in Woltersdorf besteht, und man was verändern kann. Anders wie versprochene Nichts-Taten unseres Oberhauptes.

    Und wie kommen sie darauf, das der Herr Wohlers seine Kommentare zu Artikeln selbst schreibt, oder von Freunden schreiben lässt??? Das ist totaler Mist, denn jeder der hier in diesem Blog schreibt hat einen anderen Schreib-Stil. Und den kann man nicht ändern oder sich anlernen….
    Es klingt grad so, als gefalle ihnen nicht, das Woltersdorfer, und ich klammere da unseren BM aus, etwas bewegen wollen, wenn schon sonst alles scheint still zu stehen.

    Stellen sie doch selbst einen Blog ins Netz Herr oder Frau Clemens Knesebeck, wenn ihnen dieser hier nicht gefällt.

    Hier ist niemand auf Sie angewiesen, dieses Forum ist freiwillig Les,- und Kommentierbar. Und im Moment lesen es viele, und tragen dazu bei, die Darstellung vieler Ungereimtheiten, Widersprüchen und Lügen einiger in anderen Artikeln lesbarer Personen zu verstehen, denn anders bekommts ja keiner mit, was hier grade fürn SHIT abläuft in Woltersdorf…….

    Bis Dann liebe „Ossis“ und Woltersdorfer,
    euer Norman……

    1. Bernd

      Ach, Normann und auch Auahahn, ich danke Euch für die Schützenhilfe, dennoch möchte ich Euch eine Kugel aus der Flinte nehmen – Ossi konta Wessi. Wir sind ein einzig Volk, das die politischen Widrigkeiten der Nachkriegszeit beerdigte und ruhig in eine europäische Zukunft ohne Hass und Kriege blicken darf.

      Der Blog bewirkt schon das eine oder andere und deshalb bleibt er, auch wenn es irre viel Arbeit ist.

      Danke Bernd

  2. Auahahn

    Liebe Familie Wohlers-Bandelier, lassen Sie sich von „Clemens Knauserbacke“ nicht einschüchtern. Es ist IHR privater Weblog, der über Woltersdorfer Freuden lobend, über Missstände kritisch, spöttisch, humorvoll und über Sozialprobleme auch mal anteilnehmend berichtet. Berichten darf. Nur Sie allein haben HIER das freie Hausrecht (im juristischen Sinne). Würden Sie nicht den kritischen Finger in die Wunden legen, dann wären Sie, in Anbetracht der zahlreichen gleichgeschalteten Presseartikel, genauso langweilig und von geringem Interesse. Doch die steigende Leserschaft Ihres Webloges zeigt, dass großes Interesse auch an Wahrheiten (inclusive Dorftratsch) besteht. Wahrheiten, die der Bürger in keinen der offiziellen Protokolle und Mitteilungen der Gemeinde lesen kann. Wahrheiten, die man selten mal und auch nur andeutungsweise in Weblogs der Parteien bzw. der Lokalpresse lesen kann. Sie oftmals nicht versteht, da die Zusammenhänge und Hintergründe nicht bekannt bzw. schwer erkennbar sind. Wie soll der interessierte (berufstätige oder andererseits versammlungs-verhinderte) Bürger einer Demokratie aber noch am Mitbestimmungsrecht partizipieren können, wenn er immer nur durch (zu später Stunde abgenickte) Beschlüsse seitens der überforderten Gemeindevertreter vor vollendete Tatsachen gestellt wird ?
    DANK Ihnen Beiden ! Dank Ihren engagierten Bemühungen seit ca. 2 Jahren für mehr Transparenz und Aufklärung, findet in unserer heimatlichen Dorfgemeinschaft ganz langsam ein Umdenken zur Wahrnehmung unseres demokratischen Mitbestimmungsrechtes, statt. Ist doch verständlich, dass durch das Aufdecken etlicher Missstände und Beleuchtung von Problemen sich einige Verantwortliche auf den Schlips, Rocksaum und die Schwanzfeder getreten fühlen und nun herumkrähen.

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