Rathausideen zum Sommerfest

Gestern war Nikolaustag und dem Bürgermeister von Woltersdorf gefiel es, einigen seiner Bürger den Festtag zu vermiesen. Nach seiner ersten Sommerfestpleite wollte er viele Köche für ’s nächste Fest einbinden. Er bestimmte, dass sich an dem Abend die Vertreter der Vereine im Ratsaal zu versammeln haben. Die vielen Köpfe sollten ihm und seinem Sprachrohr Hannes Langen Erleuchtung bringen, wie er das Sommerfest 2012 auf der Maiwiese über die Bühne bringen kann.

Der Bürgermeister erzählte, dass die „Alte Schule“ ja bald fertig sei und die Vereine für das Dachgeschoss Platzbedarf für Schränke und Material anmelden könnten. Es hörte sich so an, als ob der BM das ganze Dachgeschoss für sich beansprucht, eine Kriegserklärung an den WVV? Wie es auch sei, es gab einige grandiose oder sollte ich lieber sagen kuriose Angebote. Ein Motorsportverein, er freute sich noch immer über den erfolgreichen Enduro Pokal im November, erklärte sich bereit, das kommende Sommerfest klanglich mit ihren dröhnenden Kisten zu untermalen. Sie sollten nur nicht ihren Moderator vergessen, der beim Enduro Tag ganz Ostbrandenburg mit seinen pausenlosen Berichten nervte.

Eine Dame vom „Kulturhaus Alte Schule“, ganz auf dem Kulturtrip, würde es gerne sehen, wenn ein in Woltersdorf gedrehter Film, „Das indische Grabmal“, vorgeführt würde. So ’n Stummfilm, muss ich sagen, erscheint mir als richtige Stimmungskanone für ein Sommerfest. Ein Herr biederte mal wieder seine Idee von einem Feuerwehrschlauch vom Kranichsberg in den See führend an. Das soll so von statten gehen. Mengen von Willigen schleppen Eimer mit Wasser den Berg hoch und kippen es in das C-Rohr und dadurch entstehe dann am anderen Ende eine Fontäne bis zu 12 Meter hoch. Vielleicht sollte der Herr sich mal von einem aktiven Physiker beraten lassen, welche Menge Wasser, mit welchem Druck durch ’s Rohr gepresst werden muss, um einen solch hohen Strahl zu erreichen. Die Vorführung des alten Schinkens sollte dann, stilecht zum C-Rohr, auf einer Wasserwand erfolgen. Ja, ich bin begeistert, der Kern des Sommerfestes schält sich schon deutlich heraus. Bei solcher Ideenvielfalt habe ich keine Bange, jetzt sieht jeder deutlich, einen Herrn Farr braucht’ s nicht mehr.

Dann widmeten sich die beiden Organisatoren der gelungenen Einfallsuche dem Woltersdorfer Verschönerungsverein (WVV). Ohne die Verdienste der beiden vorgenannten Ideenfinder schmälern zu wollen, die beiden, Bürgermeister und Hannes Langen, sind einsame Spitze. Der BM würde es gerne sehen, wenn die Mitglieder an ihrem Stand in alten Trachten herumtollen würden. Er wusste auch schon woher mit dem ollen Tuch. Wenn schon Kostüme, dann darf auch der Bürgermeister nicht fehlen. Ich fände für ihn die Tracht eines Richters aus dem Mittelalter, wie im Brechtschen kaukasisischen Kreidekreis, sehr schön. Für seinen Gefolgsmann könnte ich mir lebhaft das schöne Gewand des Quasimodo vorstellen, na wie wäre es damit Herr Langen? Hannes Langen konnte sich dann auch noch für eine Feuerwehrpumpe, so’ n Ding woran zwei Figuren auf und ab strampelnd den Strahl eines Manneken Pis erzeugen, begeistern. Die Miniaturfontäne soll dann oben in das C-Rohr geschossen, unten den 12 Meter hohen Springbrunnen erzeugen oder so ähnlich.

Die beiden Rathauskoniferen hatten dann noch ein übles Bubenstück auf Lager. Der WVV soll, es hörte sich an wie „MUSS“, seinen Stand an der Liebesquelle aufbauen und das dort sprudelnde Leitungswasser als Liebeswasser verhökern. Das Potenzwasser vom Strausberger Wasserverband aus einem gewöhnlichen Wasserhahn, nee, das geht doch einfach nicht. Wie wäre es mit einem Hahn aus Bronze in der Form eines antiken Phallus? Hat doch eher was mit Liebeswasser zu tun als so ’n Bauhaushahn, niiich?

So mal Spaß beiseite, lieber BM und lieber Hannes Langen. Die Wasserhahnkiste ist der Karton de Blamage des Bürgermeisters und der Mitglieder der AG Liebesquelle, bitte kümmert Euch selber um die Missgeburt Bauhaus Wasserhahn, dass ist, von Anfang an gesagt, nicht das Ding des Verschönerungsvereins.

  1. Jenny Kowalsky

    habe mir heute mal die Zeit genommen die Beiträge zu lesen. Ich finde die Argumente von Börge und Normen gut. Es kann nur mit der Jugend aus Woltersdorf gehen. Die sind die Zukunft. Man kann doch die Erfolge und damit die Tradition mit der Moderne verknüpfen. Was ich meine ist auch der Jugend die Möglichkeit geben ihre Ideen und Vorstellungen mit einzubringen. Das ist allerdings nur möglich wenn man nicht der Vergangenheit hinterher trauert. Für mich ist dieses Vorhaben nur mit Hr. Farr oder der Lauburger Veranstaltungsargentur möglich sein.
    Zu Herrn Reschenberg kann ich nur sagen: Hören Sie endlich auf alles was Andere vorschlagen in´s Negative zu setzen. Mit Ihnen kann man nicht zusammen arbeiten und wenn ich mich so umhöre will es auch Keiner! Sie können nur rumstänkern und Unfrieden stiften. Sie wollen so intellegent sein, dann müssten Sie es doch merken wie „beliebt“ sie sind.
    Eine Bürgerin aus Berlin

  2. Norman

    also nun muß ich mich auch mal wieder einbringen…..

    erstmal zu Börge…

    Ich stehe voll und ganz auf ihrer Seite, mit dem, was sie hier auf den Punkt gebracht haben. Und kaum spricht hier mal einer wie Sie von der Realität, wird es gleich wieder von einem Herrn Reschenberg falsch berichtigt…. Sicherlich waren die Sommerfeste zu DDR Zeiten in Woltersdorf gut besucht, aber das liegt auch daran, das es das einzigste große Fest im Ort war, was statt fand…Warum fand aber ein jenes Sommerfest in den endneunzigern nicht mehr statt Herr Reschenberg???? Und jetzt sagen Sie nicht, es wurde nicht gewollt…Im gegenteil, Sie haben es doch kaputt gespielt… Oder warum meinen Sie Herr Reschenberg, will kaum jemand im Ort noch mit ihrem, ich sags mal glimpflich, DASEIN zu tun haben????? Haben Sie sich das mal gefragt???? Und Sie sagen zu anderen GIFTMISCHER…. Fassen Sie sich selbst an ihre eigene Nase!!!!!!!!!!!

    Und nach langjähriger Pause des Sommerfestes fand sich ein guter Veranstalter namens Herrn Farr, der es aufnahm, den Woltersdorfern wieder ein schönes Wochenende zu bieten…Und nicht nur dieses, er veranstaltete mehrere Events im Jahr, beispielsweise der Blue Summer Night und von mehr, die allesamt gut besucht waren….

    Nun zu ihrem Woltersdorftag, der ja angeblich so gut ankam….Die Zahlen der Gesamtbesucher liegen mir leider nicht vor, ich weiß nur aus Quellen, das sich das Verhältnis der Vereine + Firmen die da waren, mit den Besuchern fast teilte. Also 50 zu 50 kann man sagen. Mag sein, das es einige Leute jetzt schon mögen, so wie ich Linseneintopf mag. Aber ich dränge nicht jedem meinen Eintopf auf, so wie sie Herr Reschenberg, mit Ihren Ansichten….Denn das wäre völlig unpolitisch….

    Und nun mal meine Ansichten zum Thema Sommerfest..
    Es ist schön und gut, das sich hier wieder viele Gedanken machen…zum bsp mit dem vorführen eines Kurzfilms….Sei es nur ein Spot, oder auch ein Schwarzweißfilm. oder das mit der Fontäne…..Alles schön und gut, aber hat sich auch mal jemand Gedanken um die Jugend gemacht??? Denn sie sind unsere Zukunft…Was wird denen geboten???? Warum ziehts die Jugend an den Wochenenden immer nach Berlin??? Weil dort was los ist und ihnen was geboten wird, ganz einfach erklärt…sie wollen keine Schwarzweißfilme schauen oder etwas aus den alten Zeiten, sie wollen Spass im leben, tanzen und unterhalten werden, denn dieses Leben ist viel zu kurz…

    Die Feuerwehr hats mit ihren wenigen Mitteln geschafft etwas auf die beine zu stellen, und das seit Jahren. Unter Hilfe von Herrn Farr….Sei es das Maifest, das Oktoberfest, das Weihnachtsbaum verbrennen, das Osterfeuer und und und…..Und dabei steht nicht mal genügend platz rund um das Feuerwehrgebäude zur Verfügung. Aber sie schaffen es, sei es auch durch diverse Schausteller, der Jugend etwas zu bieten…Und dabei dürfen wir alle nicht vergessen, DIE KAMERADEN STEHEN ALLE IM ÖFFENTLICHEN LEBEN…..Das heißt sie opfern ihre Freizeit, Nehmen Urlaub usw, für die Woltersdorfer Gemeinde….Und das tun sie gern. wenn danach Lob und Anerkennung für sie ausgesprochen wird, das ist unbezahlbar…

    Darüber sollte sich gewisse Leute mal Gedanken machen…..

    Mfg Norman…..

  3. peter reschenberg

    Nun doch noch einmal. Jeder Meckerer sollte nach diesem Nachmittag, von dem ich gerade komme einen roten Kopf bekommen. Von wegen die können es nicht hahaha P.R

  4. peter reschenberg

    Hallo Herr Wohlers,
    ich werde mich heute zum letzten Mal auf Ihrer Seite äußern.Leider muß ich feststellen, das Sie es nicht schaffen diese Seite neutral für jeden zu halten.
    Das jedoch wäre ihre journalistische Pflicht. Wenn ich lesen muß. das es Leute gibt, die sich nicht mit ihrem wahren Namen melden, um R epressalien zu vermeiden ist das schon sehr sehr traurig.
    Sie haben des öfteren getönt, das sie keine anonyme Stimmungsmache zu lassen. Aber wenn es in ihren Kram paßt geschieht das siehe Björn…!
    Dazu komme ich noch. Ich werde diese Seite auch nicht mehr besuchen, da Sie kein Maß im Verhältnis zu den Beiträgen finden, aber anderen versuchen das vorzuschreiben. Das wars, Peter Reschenberg und Gustav Gans.
    Ich bitte meine Kommentare zu gegebener Zeit alle zu löschen.

    Jetzt zu PT66:
    Alle diese Programme bis hin zum legendären Feuerwerk 1994 habe ich gestaltet, dem heute nachgesagt wird, er könne das nicht, siehe Jensen.
    Vergessen dürfen Sie allerdings nicht, das es über all rückläufig ist, auch in Erkner. Trotzdem vielen Dank für das Kompliment.

    Zu Jensen:
    Ich vermisse ihr Ranking, das Sie unter anderen Namen immer zur Hand hatten. Ihr Eingangssatz können Sie sich bei PT beantworten lassen.
    Auch Ihr zweiter Absatz ist von PT ausreichenmd beantwortet worden und ihre Atribute sind dadurch blosgestellt. Andere Leute für Ideen Schwachsinn zu unterstellen, ohne Hintergrund Infos ist sehr überheblich und zeigt den wahren Sinn dieses Schreibens.
    Ihre Punkte 1-6 sind so etwas von dümmlich das ich nur sagen will: warten Sie es ab.
    Sie müssen nicht jemanden Fragen, sondern wir haben in Woltersdorf Leute, die das bewiesen haben, das sie können. Diese Leute werden es beweisen, auch um Leute wie sie zu ärgern. Herr Farr hatte einige Jahre Zeit….
    Das Sie entweder nicht richtig informiert sind oder Stimmung machen wollen zeigt der Satz, die Feuerwehr… Sie sollten sich mal schlau machen wer das Fest mit der Feuerwehr zum Laufen gebracht hat. Es waren die Leute, denen sie heute das Können absprechen, welch ein Witzbold Sie doch sind.
    Das Fest muß nicht irgendwo hin gegen werden, die Woltersdorfer werden es retten. Nicht viele Köche verderben den Brei, sondern solche Giftmischer wie Sie, der unter verschiedenen Namen schreibt. Feiglinge nennen ihren Namen nicht und schießen aus der Deckung. Das meine Ich.

    1. Bernd

      Lieber Herr Reschenberg, ich verstehe Bahnhof und davon ganz viel! Sie spielen auf den Namen Börge Jensen an, ob der echt ist, ich weiß es nicht, wie soll ich das feststellen und wozu? Solange der Beitrag nichts enthält, dass die Gesetze unseres Staates tangiert, ist das OK. Irgendwelche Stimmungsmache kann ich in dem Beitrag nicht erkennen, der Mensch vertritt eine andere Meinung als Sie – OK, wir leben in einer Demokratie. Aus Ihrem Kommentar kann ich aber herauslesen, Sie sind unzufrieden mit der Würdigung Ihrer Mitwirkung bei den Festen vergangener Jahre. Wie soll ich das beurteilen, ich war nicht dabei. Nur über den von Ihnen gestalteten Woltersdorftag kann ich ein Urteil abgeben und das habe ich getan, wie Ihnen bekannt ist. Zum kommenden Sommerfest, ob sich der Ausrichter Farr oder Laubinger nennt – mir ist es recht. Wie ich es Ihnen sagte, da bin ich ganz offen, ich beschreibe hinterher meine Eindrücke.
      Freundlichen Gruß
      Bernd W.

  5. PT66

    Mann muß sich fragen, wer das Sommerfest zu DDR Zeiten geplant hat, denn da kann ich mich nur an eine volle Maiwiese erinnern, an manchen Samtagen mehr als 5000 Gäste, und die haben auch noch Eintritt bezahlt.
    Die Programme aus den Nachwendejahren haben mich nicht vom Stuhl gerissen, und wie es aussieht, nicht nur mich… Leute in meinen Alter zieht es mehr zu anderen Festen, wie in Erkner, Rüdersdorf oder Schöneiche. Vielleicht sollte man mal über den Tellerrand schauen….

    1. Bernd

      Ob die DDR zum Vergleich taugt? Was kostete ein Bier dort und was kostet es heute, in der BRD? Lebenshaltungskosten DDR zu BRD gesetzt im Vergleich zum Netto-Einkomen in beiden deutschen Staaten, da bleibt heute zu wenig für’s Feiern übrig. Vielleicht auch ein Indiz für rückläufige Besucherzahlen. Schönen Restsonntag wünscht
      Bernd

  6. Börge Jensen

    „In Woltersdorf, ist eigentlich immer etwas los!“
    Dieser Satz kann nur aus früheren Jahren stammen. Ich war immer stolz darauf, wenn jemand so etwas sagte, nachdem ich meine Herkunft verriet. Aber heute, ist in Woltersdorf nichts mehr los.

    „Wenn ich nicht mehr weiter weiß, gründe ich einen Arbeitskreis!“ Oder mach mal eine Versammlung. Dies scheint dem BM die einzige Alternative zu sein. Solch ein Treff ruft aber auch Möchtegern – Manager, Besserwisser, Selbstdarsteller und natürlich auch die Spinner auf den Plan.
    Viele Vorschläge zum Sommerfest sind natürlich Schwachsinn, wenn man den Sinn eines Volksfestes nicht versteht oder keinerlei Erfahrung oder Ahnung hat.

    Fakt ist:
    1. Es gibt KEIN Verein in unserem Ort, der so ein großes Volksfest schultern kann.
    2. Die Vereine und Institutionen könnten nur eine Zuarbeit zum Programm leisten.
    3. Es ist sehr schwer die hohe Qualität und die steigenden Besucherzahlen wiederzuerlangen.
    4. Um eine teilweise Refinanzierung der Investitionen zu erreichen, müssen Besucher gebündelt werden, also muss alles auf der Maiwiese stattfinden.
    5. Es wird sich unter diesen Umständen kein kompetenter Partner und / oder Sponsor finden lassen.
    6. Es ist schon viel zu spät um so ein Fest vorzubereiten.

    Fazit:
    Um ein qualitativ hochwertiges Sommerfest noch stattfinden zu lassen, „fragt jemanden der sich damit auskennt“

    Empfehlung:
    Zum Beispiel die Firma „Laubinger Veranstaltungsagentur“ aus Fredersdorf oder Peter Farr vom B1 Sport- und Freizeitcenter aus Schöneiche.

    Das man mit kompetenten Partnern erfolgreich ist, sieht man zum Beispiel an den Veranstaltungen der Freiwilligen Feuerwehr Woltersdorf. Die neben Ihren hoheitlichen Aufgaben sich auch zu einer Event – Agentur mausern. Der Erfolg gibt Ihnen recht.

    Eine andere Möglichkeit gibt es einfach nicht. Nur durch die Vergabe an eine professionelle Event – Agentur wäre der Termin zum Sommerfest 2012 noch zu retten!

    Denn – „Viele Köche verderben den Brei“

    meint, nicht nur der Börge Jensen aus Woltersdorf…..

  7. golleng roy

    kann mal einer nachdenken was eigentlich mit unseren schönen ort passiert
    das sind ja wieder super vorschläge fürs sommerfest dann fragt mal die feuerwehr ob sie einsatz materialen zur verfügung stellen bin ja mal gespannt ob es klappt für den rest wünsch ich viel glück dann hätten wir ja schon 2 stunden programm fürs sommerfest was machen wir mit den rest von den drei tagen………

    1. Bernd

      Wie wär’s damit, einen ganzen Tag spielen wir – Demo gegen Fluglärm 🙂 Ich kenne schon einen begeisterten Vorturner.

    2. golleng roy

      da mach ich mit wir wollen ja alle nich in urlaub fliegen…..
      man sollte mal die dauercamper vom campingplatz schwarzen stuben fragen was sie davon halten da fliegen die lärmacher ja rüber und das schon ne ewigkeit

  8. peter reschenberg

    hallo Herr Wohlers, der Herr, der erwähnt wurde ist Dr der Physik, das ist eine Tatsache an der man nicht vorbei kommt. Er hat das mit dem Wasser schon gut kalkuliert. Der Schinken, wie Sie diesen nennen sollte auf der Insel vorgeführt werden. Sie saßen leider etwas ungünstig und konnten das wahrscheinlich nicht so gut hören.
    Ansonsten sind wir ja wieder fast bei einer Meinung, nur klingt es im Artikel immer etwas anders – oder lese ich es anders?
    Beste Grüße zurück Peter Reschenberg

    1. Bernd

      Lieber Herr Reschenberg, ich weiß wer und was die meisten Anwesenden darstellen. Deshalb mein gut gemeinter Rat. Es gibt solche Ärzte und solche. Die Einen kurieren Sie zu Tode, andere können ihre Wissenschaft. Woher wissen Sie, das es gut kalkuliert ist, sind sie in der Lage diese Rechnung nachzuprüfen? Ich hab da schon hahnebüchenes gehört. Wir haben zu zweit vernommen, dass der Schinken „wie ich ihn nenne“ auf einer Wasserleinwand vorgeführt werden solle, ob auf der Insel oder sonstwo, ist völlig schnuppe, megageil war die Wasserleinwand.

      Wir sitzen immer ungünstig in Gifhorns Non-Akustik-Saal. Dafür war er aber teuer. Qualität kostet eben 🙂

      Zum letzten Absatz, sie irren schon wieder, wir sind fast immer entgegengesetzter Meinung, deshalb reden wir ja auch gerne miteinander.

      Grüße an Sie
      Bernd

  9. peter reschenberg

    Hallo Herr Wohlers,
    einiges muß zu dem Artikel doch noch gesagt werden.
    Das SIE die beiden Herren aus dem Rathaus nicht mögen, ist bekannt. Das will ich auch nicht kommentieren, das ist eine Gefühlssache.
    Der “ Herr“ wie sie diesen nannten, der sich eine Anleihe bei einem Physiker nehmen sollte, ist Dr. der Physik. Das dazu. Leider haben sie nicht den gesamten Ablauf mitbekommen. Rufen Sie ihn doch einfach mal an.
    Der „alte Schinken“ sollte nicht auf dem Wasserfall gezeigt werden, das war der Kurzfilm dee MC.
    Mich wundert es, das sie als Nichtmitglied( oder inzwischen ja?) so vehement den WVV vertreten.
    Die Sache mit den Kostümen, darf man nicht zu negativ sehen. Ich könnte mich dafür schon begeistern.
    Die Sommerfeste unter Herrn Farr möchte ich nicht werten, da hat jeder seine eigene Meinung. Nur die ständig zurrück gehenden Besucherzahlen sprechen auch für sich. Nun gibt es ja bei allen Festen einen Rückgang, aber anders organisierte Feste belegen das Gegenteil. Deshalb sollte man die ersten Ideen nicht gleich verteufeln.
    Einen schönen Tag noch Herr Wohlers, Peter Reschenberg

    1. Bernd

      Sie irren, lieber Herr Reschenberg, persönlich habe ich gegen die beiden Herren gar nichts, nur gegen ihre Amtsführung. Das wissen Sie auch aus unseren Unterhaltungen. Das Sie in meiner Story einen Herrn als Physiker identifiziert haben, kann ich nicht nachvollziehen. Ein Herr sprach vom Vorführen eines Films auf einer Wasserleinwand und nicht von dem Spot des MC. Sie wundern sich über mein Eintreten für den WVV, ich wundere mich über das übermässige Eintreten des BM für das Kulturhaus Alte Schule und dem Mittelstandsverein. Die Kostümfrage sehe ich ausgesprochen positiv, sonst würde ich mich nicht bemühen eigene Vorschläge beizusteuern und wer ist besser geeignet als die beiden Wortführer der Versammlung darin aufzutreten. Ob Herr Farr oder nicht, da bin ich offen, Sie haben ja auch einen prima Woltersdorftag organisiert.

      Ihnen, lieber Herr Reschenberg auch einen schönen Tag

      Bernd Wohlers

  10. Rudi Ratlos

    Sehr geehrter Herr Wohlers,
    erstmal herzlichen Dank für die viele Mühe, die Sie sich mit diesem Blog machen. Mit einer gesunden Portion Menschenverstand kann man hier gut zwischen den Zeilen lesen, was im Ort passiert.
    Eine Frage: Was hat Ihnen der Bürgermeister persönlich angetan, dass Sie ihn so bösartig in ihren Beiträgen darstellen. Habe ich irgendwo den Hinweis übersehen, dass das hier eine Satire-Seite ist?!

    Ich bin betrübt über viele Beiträgen hier (und auf den Internetseiten einzelner Woltersdorfer Stimmungsmacher). Das hat wenig mit Sachlichkeit und konstruktiver Arbeit an der Zukunft unserer Gemeinde zu tun.

    Ich mag meine tatsächliche Identität nicht preisgeben. Dafür gehen hier zu viele Beiträge und Kommentare ins Persönliche. Das möchte ich mir nicht geben.
    Nur wer sich selbst engagiert, sollte meckern, wenn etwas nicht klappt. Von daher bitte ich um Nachsicht: Ich engagiere mich überhaupt nicht und übe trotzdem Kritik.

    Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft für Bernds Journal, verbunden mit dem Wunsch nach Fairness und Sachlichkeit.

    1. Bernd

      Lieber Rudi ?,
      danke für Lob und Tadel. Ich fange einmal an Ihren Kommentar von hinten aufzurollen. Sie sagen, Sie engagieren sich überhaupt nicht, wie wollen Sie sich da ein Bild über die Akteure der WD Politik machen? Ich erlebe sie jeden Monat des öfteren Life und in Farbe und kommentiere sie so, wie sie sind, auch gerne mit Satire. Sie irren mit ihrer Ansicht, dass hier Beiträge ins Persönliche gehen, grundsätzlich kommentiere ich nur ihre Amtsführung, ihre Kungeleien, von denen erfahren Sie aber nur, wenn Sie mitten im Getümmel sind. Die von Ihnen angemahnte Sachlichkeit und konstruktive Arbeit, die ist z.Z. in WD nicht vorhanden. Hier tobt der Krieg, den bekommen Sie aber nur mit, wenn Sie sich ins Getümmel begeben. Das kommentiere ich mit Spot, Satire und manchmal, wenn es ein übles Stück ist, mit bissigen Hohn. Ich bin eben keine Zeitung, die trocken das Gemeindebulletin abtippt. Unser Bürgermeister, mir getan? Nichts! Es ist seine Amtsführung, bei allen anderen auch, deren Amtsführung, nicht ihre Person. Stimmungsmacher? Blogs? Mir sind in WD keine Blogs bekannt, die ich als Stimmungsmacher hinstellen würde. Jeder Mensch ist Partei, für dies oder das und das spiegelt sich in den Blogs wieder. Wie gesagt, wir erheben nicht den Anspruch eine dröge Zeitung zu sein.

      Freundliche Grüße
      Bernd

Kommentare sind geschlossen.