Gangsta-Rapper und die „Goldene Henne“

Bushido und Mafiakontakte, so geistert es seit einigen Tagen durch den Blätterwald. Heute morgen las ich in der „Berliner Zeitung“einen Kommentar von Andé Mielke. Die Zeitung sorgt sich ausgiebig um den Gangsta-Rapper und fürchtet um Bushidos „Integrations-Bambi.“ Letztendlich kommt Mielke zu dem Schluss, der gute Ruf des Sängers sei nur mit neuen Ehren zu stabilisieren. Am besten sei eine „Goldene Henne“ überreicht durch Dagmar Frederic, davon dürfte sich sein schlechter Ruf nie mehr erholen.