Die Linke – Wer die Wahl hat, hat die Qual

25. September 2009 Aus Von BerndWohlers

Brandenburger Wahl 2009Die Linke, früher PDS, Nachkomme der SED. Heimat der Betonköpfe. Sie hat es bis heute nicht geschafft Kandidaten aufzustellen, die ich ohne zu zögern wählen könnte. Die Linke tritt an mit Personalien, die zu akzeptieren mir schwer fällt. Da ist zum einen Dr. Gregor Gysi, ein begnadeter Redner, wohl der beste den es hier im Lande gibt. Über ihn und seine Vergangenheit berichtet der „Der Spiegel“ Heft 39 und das was ich da lese macht den Mann nicht zum Mann meines Vertrauens.

Auch Frau Kaiser, nicht von der Mannheimer, macht keinen Hehl daraus, dass sie zu DDR Zeiten für das „Ministerium für Staatssicherheit“, der berüchtigten Geheimpolizei, Berichte über Personen verfasst hat. Was wohl die Stasi mit denen danach angestellt hat? Nun im Taufwasser der Demokratie gewandelt, möchte sie wieder mitmischen, Einfluss gewinnen, die Karten neu verteilen.
Wer möchte kann über ihre MfS Karriere hier nachlesen.

Wie soll ich eine Partei wählen die nicht in der Lage ist, von solchen Personen Abstand zu nehmen? Den Verräter braucht man, aber verachtet ihn. Wie heißt es so schön: „Einmal Verräter, immer Verräter.“ Diese Partei wählen? Es wird dauern bis die Betonköpfe ausgestorben sind. Eigentlich schade, wo wir so dringend eine Partei auf dem linken Flügel brauchen.

Die Linke ist die dritte Partei mit der ich mich hier beschäftige. Die ersten beiden: CDU/CSU und SPD stehen für die totale Überwachung von Telefon, Internet und Bankkonto. Alle drei sind für mich nicht wählbar.

Ich möchte nicht bespitzelt werden und erst recht nicht von der alten DDR Garde regiert werden, die waren so perfekt im Überwachen. Deshalb wähle ich „Die Piraten“, die möchten auch nicht ausspioniert werden.

Im Focus gelesen:
Kerstin Kaiser: Ohne Scham

In Bild gelesen:
Sex und Verrat – die Stasi-Akte von Platzecks Kaiserin