Der Blog ist am Ende und zugleich am Anfang angekommen

Zehn Jahre Berichte aus allen Ausschüssen und der Gemeindevertretung sind mehr als genug. Es treibt uns um, uns mit anderen Dingen zu beschäftigen, die wir lange immer wieder zurückstellten. Den Rückzug aus der Gemeindepolitik wollten wir schon lange realisieren und wir fanden das Ende der Legislaturperiode ist ein guter Zeitpunkt die Zielmarke zu setzen. Aus der Gemeinde werden wir von Zeit zu Zeit weiterberichten, wenn es ein Thema gibt, an dem wir Interesse haben.
Einen Tipp möchte ich noch loswerden. Wenn Sie wissen wollen, was wirklich dort im Rathaus passiert, gehen Sie hin und hören Sie es sich an und beäugen Sie die Worte der hiesigen Lokalpresse kritisch.

Machen Sie es gut.

9 Gedanken zu „Der Blog ist am Ende und zugleich am Anfang angekommen

  1. Kai Schumann

    Vielen Dank lieber Bernd,
    es tut sehr weh, wenn nun nix mehr aus der Gemeinde nach außen dringt.

    In der Saarstraße werden die Korken knallen.

    Vielleicht findet sich ja doch noch jemand, der ab und zu aus den Sitzungen berichtet. Herr Ponsel nutzen Sie ihre Internetseite.

    Danke
    Kai Schumann

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    1. Bernds Journal

      So ist es Kai, in der Saarstraße wird gefeiert und beim Woltersdorfer Boden Forum auch. Den Entschluss auszusteigen haben wir schon vor fast zwei Jahren gefasst und immer wieder verschoben, weil dies und das und dann jenes kam. Den finalen Punkt setzten wir endgültig mit der Wahl 2019.
      Wir können das was wir bisher brachten nicht mehr leisten, Sozialausschuss, Bauaussschuss, Finanzausschuss, Hauptausschuss, Gemeindevertretung und nun noch ein ständiger Ausschuss für Ortsgestaltung und Ortsentwicklung. Jeder Ausschuss braucht Zeit: ersten Tag hingehen, mitschreiben; Am zweiten Tag das Steno sortieren und einen Tag weiter es in dem Blog zu veröffentlichen. Da ist fast der halbe Monat weg und wir haben unser Alter. Die paar Jahre möchten wir uns noch mit Dingen beschäftigen, die immer wieder in die Ecke gelegt wurden. Nachwuchs, mit dem wir uns die Last hätten teilen können, bekamen wir nicht. Dann hätten wir weitergemacht.
      Karl-Heinz Ponsel ist von allen Gemeindevertretern derjenige, der tief bohrt und nicht locker läßt, auch wenn der Widerstand gegen seine demokratisch legimentierten Nachfragen immer groß war, ist und bleiben wird. Schade, dass er für die neu gegründete Wählergruppe FBW nur einen Sitz in der GV erringen konnte. Wahrscheinlich hat dazu auch eine Intrige beigetragen, die es sogar bis in die Regionalzeitung brachte, die immer brav das schreibt, was die Rathäuser möchten. Müssen die auch, sonst werden sie vom Infofluss abgeschnitten, wie es diese Gemeinde und auch der Landkreis immer wieder mit uns praktizierte. Schwamm drüber.
      Ponsel ist auch nur ein Mensch, die Arbeitslast eines Gemeindevertreters, nimmt er seinen Job ernst, ist sehr umfangreich. Da bleibt wenig Zeit zum Artikel schreiben.
      Wir werden weiter über Woltersdorf berichten, sehr eingeschränkt. Bekommen wir vernünftige Informationen über ein interessantes Thema werden wir es aufgreifen, wie gewohnt ohne Rücksicht auf die Person. Mehr können und wollen wir nicht versprechen.
      Grüße Bernd

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  2. blitzmaerker

    Hallo Bernd,
    schade und doch auch verständlich. Alles hat seine Zeit und es gibt noch viele interessante Themen über die es zu schreiben und lesen sich lohnt.
    VG
    DER blitzmaerker

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    1. Bernds Journal

      Danke Dir Ringo, ja es war Zeit, zehn Jahre immer das Gleiche macht muntre Männer müde.
      Grüße Bernd

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  3. U. B.

    Auch von mir ein großes Dankeschön. Die Beiträge über die Sitzungen in der Gemeinde, sei es
    Gemeindevertretung, Bauausschuss u. a. waren immer interessant und aufschlussreich. Vieles hätte man überhaupt nicht erfahren. Besonders die Angelegenheit – Schleusenstraße – war für mich wichtig.
    Aber wie ich entnommen habe, bleibt das Journal ja bestehen. Auch andere Beiträge sind interessant.
    Für die weitere Tätigkeit viel Energie und auch Spaß.
    Ich wünsche alles Gute.

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    1. Bernds Journal

      Ja, die Schleusenstraße war ein interessantes Projekt der Gemeinde, dass nun doch noch zu einem guten Ende gekommen ist.

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  4. Bernds Journal

    Es kam mit Whats AppEin Gruß von einem guten Freund. dessen Namen ich nicht gerne preisgeben möchte. Soweit ist Woltersdorf noch nicht, mit der Freiheit der offenen Rede.

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  5. Rüdiger Pflanz

    Ein großes Dankeschön für die geleistete, sehr aufwändige Arbeit! Das heißt Abschied nehmen von der Berichterstattung zur Kommunalpolitik, eine sehr geschätzte Gewohnheit meinerseits.
    Schade, dass es vorbei sein soll!
    Ich wünsche Ihnen alles Gute! Wir sehen uns!

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