Archiv der Kategorie: Woltersdorf

Hier sind alle unsere Artikel über Woltersdorf zu finden.

Flyer Bebauungsplan (B-Plan) Schleusenstraße


Liebe Woltersdorferinnen und Woltersdorfer,

im Bereich der Schleuse haben wir am Wochenende nachfolgenden Flyer verteilt um die unmittelbar Betroffenen zu informieren. Schließlich schaut nicht jeder jeden Tag auf die I-Net-Seite der Gemeinde. Wir möchten aber alles tun um bei der derzeitigen Auslegung des „B-Planes Woltersdorfer Schleuse“ein breites Meinungsbildung der Bevölkerung zu erreichen.

Aus diesem Grunde geht es auch Sie alle an, schließlich ist die ganze Woltersdorfer Schleuse auch “ Ihr dörfliches Wohnzimmer“.

Bitte geben auch Sie Ihr Statement bei der Verwaltung ab!

Vielen herzlichen Dank
Karl-Heinz Ponsel

Flyer der Fraktion FBW/FDP in der Gemeindevertretung

Woltersdorf, 01.02.2020

Sehr geehrte Anwohnerinnen und Anwohner
der Woltersdorfer Schleuse,

sicherlich haben Sie schon vom geplanten Bebauungsplan „B-Plan Woltersdorfer Schleuse“ gehört.
Vielleicht haben Sie auch bereits an der Einwohnerversammlung am 22. Januar 2020 zum Thema „Diskussion über die weitere städtebauliche Entwicklung des Schleusenbereiches auf der Grundlage des Rahmenplanes“ teilgenommen, die zur Vorbereitung des B-Planes durchgeführt wurde.

Es e i l t !!! Ihre Meinung ist gefragt!

Worum geht es?
Weiterlesen? Link anklicken!
Flyer B-Plan

Gelbe Säcke im ganzen Ort

Gelbe Säcke im ganzen OrtDie großen Mülltüten hängen seit Freitag in wohl allen Straßen. Ein toller Anblick, vom Geruch geht’s, ist ja nicht allzu warm.
Am Freitag war’s soweit, laut Alba sollen die Säcke ab 6:00 Uhr zur Abholung bereitstehen. Sie standen überall und stehen oder hängen auch heute, am Sonntag noch da, wo sie abgestellt wurden.
Alba hat so einige Experimente mit uns gemacht, wie z.B. die Säcke sollen um sechs vor der Hütte stehen. Um sechs, im Winter, ist es noch stockduster, wer da Albas Willen folgt kann damit rechnen, dass sich Wilschwein, Fuchs, Marder Katze etc über das Festmahl hermachen. Wir leben auf dem Land, da gibt es noch freilebende, hungrige Tiere, aber Alba haust in der Stadt und weiß das wohl nicht. Weiterlesen

Depp oder nicht Depp, dass ist hier die Frage


Dieses erste Bild, wegen der besseren Lesbarkeit


Ein von mir bei Facebook veröffentlichter Zeitungsausschnitt über eine Umfrage von Allenbach über das Meinungsklima wirbelte einigen Staub auf.
Hier in Woltersdorf waren es Oliver Mehlitz, einst sachkundiger Bürger für das WBF und Sebastian Meskes Vorsitzender der Gemeindevertretung und Boss der Linken hier in Woltersdorf, die sich darüber bei Facebook mokierten, ihr gutes Recht. Verwundert hat mich dabei, dass Meskes wie Mehlitz zu dem kurzen Text über Meinungsklima, diesen Begriff beiseite ließen und von Meinungsfreiheit schrieben. Dabei sind das ja zwei recht verschiedene Begriffe, die auch unterschiedliche Dinge meinen. Die Änderung eines kleinen Wortes ergab dann einen ganz anderen Sinn des Zeitungsausschnittes.
Dieses Umsteigen vom Begriff Meinungsklima zum Begriff Meinungsfreiheit hat jetzt doch eine erstaunliche Steigerung erfahren. Meskes transportierte das „Klima“ dann zum „Wetter“. Meinungswetter, ach nein, hören wir auf.

Betrachten wir mal das erste Foto, auf Facebook geteilt Weiterlesen

Wie geht’s weiter mit der Vogelsdorfer Straße

Liebe Woltersdorferinnen und
Woltersdorfer,

Woltersdorf, 27. September 2019

vor zwei Wochen haben wir Sie hier und die Anwohner in einem kleinen Flyer über die geplanten Straßenbaumaßnahmen in der Vogelsdorfer Straße informiert. Überrascht waren wir von den vielen positiven Zuschriften mit teilweise noch neuen Vorschlägen.
Herzlichen Dank für Ihr Engagement und Ihre Antworten.
Wir fühlen uns dadurch in unserer Meinung zum Straßenbau bestärkt und werden in diesem Sinne weiter für Sie arbeiten.

Wie geht es nun weiter?
Bauvorhaben Vogelsdorfer Strasse
Ein Link zu „Freie Bürger Woltersdorf“

Straßenbau Vogelsdorfer Straße

Freie Bürger Woltersdorf zum Straßenausbau Vogelsdorfer Straße
Sicherlich haben Sie schon von den geplanten Straßenbaumaßnahmen in der Vogelsdorfer Straße zwischen Wilhelm-Tell-Platz und Seestraße gehört.

Unsere Fraktion FBW/FDP in der Gemeindevertretung ist gegen einen Ausbau der Straße in der jetzt vorgeschlagenen Form, quasi als „neue Rennpiste“ in Woltersdorf und möchte Sie deshalb gerne über die geplanten Straßenbaumaßnahmen näher informieren. Aus diesem Grunde haben wir unsere umfassende Stellungnahme als Fraktion FBW/FDP, die wir am 09.09.2019 bei der Gemeindeverwaltung abgegeben haben, diesem Schreiben angefügt und bitten um Ihre Unterstützung.

Zum Artikel: Straßenbau Vogelsdorfer Straße

Noch ein Wahlschlamassel, vorläufig der Letzte im Finanzausschuss

Ich war nicht dabei, nichts desto trotz schreibe ich über diese Wahl, auch wenn der Vorsitzende der Gemeindevertretung, Sebastian Meskes, mir verklickerte, dass er das nicht billige, dass ich über etwas schreibe, wo ich nicht dabei war, weil ich kein Journalist bin. Gut, da kann ich dem Herrn Meskes nicht helfen, ich nehme mir einfach die Freiheit.

Wir haben an sich genug Wahlschlamassel, aber da ist noch der Finanzausschuss der seinen eigenen Schlamassel wollte. Weiterlesen

Erschließungsbeitragssatzung von Woltersdorf

Bauausschuss 20.08.2019

Ein für viele interessantes Thema: Die Straßenbaukosten, hier speziell die Erschließungsbeitragssatzung

Kerstin Marsand erklärte, dass sie als Verwaltung von der Gemeindevertretung den Auftrag erhalten habe, die Erschließungsbeitragssatzung rechtlich prüfen zu lassen. Der Anlass dazu war das „Gesetz zur Abschaffung der Beiträge für den Ausbau kommunaler Straßen“ des Landes Brandenburg vom 16.09.2019. Die Prüfung wurde durchgeführt und sie wolle nun über die einzelnen relevanten Punkt berichten und verwies dabei auf die Stellungnahme des prüfenden Anwalts und der Kommunalaufsicht. Weiter erklärte sie, dass sie redaktionell nicht auf alle Änderungen eingegangen wäre, die aufgrund der aktuellen Rechtsprechung anlegen. Weiterlesen

Die Wahl im Bauausschuss – August 2019

Eigentlich wollte ich nicht mehr zu Sitzungen gehen, aber im Bauausschuss stand ein für mich interessantes Thema auf der Tagesordnung. Es ging um das Bauvorhaben Ersatzneubau der Brücke über den Stolpkanal.

Jelle Kuiper (Grüne) als ehemaliger und neuer Vorsitzender des Ausschusses eröffnete die Sitzung. Nach dem üblichen Prozedere stand nun der Punkt „Wahl des Stellvertreters des Ausschussvorsitzenden“ an. Auf die Frage des Vorsitzenden, ob die Wahl öffentlich oder geheim sein sollte beantragte Karl-Heinz Ponsel (FBW/FDP) geheime Wahl. Es wurde sich darauf geeinigt, dass es zwei Stellvertreter geben solle. Nun begann das Vorschlagskarussell für den 1. Stellvertreter.
Karl-Heinz Ponsel schlug Jan Manshardt (Grüne) vor, worauf dieser erklärte, dass er nur die Vertretung von Ringo Effenberger wäre und es deshalb nicht ginge. Dirk Hemmerling (UW) schlug Karl-Heinz Ponsel vor und dieser sagte, dass er dafür nicht zur Verfügung stünde. Monika Kilians Vorschlag lautete Achim Schneider (CDU) und dieser war bereit den Posten anzunehmen. Da es keine weiteren Kandidaten gab, konnte nun zur geheimen Wahl geschritten werden. Katrin Totel (Wahlausschuss zusammen mit Fr. Brückner) wedelte mit den Stimmzetteln und erklärte, dass die vorbereitet wären, da sie nicht wussten wer genannt wird, stünden alle Namen darauf, so dass jeder sein Kreuz an der Stelle machen könne, die er für richtig hielt. Es sollte losgehen und in dem nun allgemein einsetzenden Gemurmel, meldete sich Monika Kilian zur Geschäftsordnung. Sie erklärte, dass das so nicht ginge. Weiterlesen

Ein undurchsichtiges Losverfahren verschlägt einem die Sprache

aus dem Hauptausschuss vom 15-08-2019
Eine Richtigstellung zu diesem Beitrag befindet sich im Kommentar:

Die Wahl im Bauausschuss – August 2019

Punkt 3 war die Wahl des Vorsitzenden des Hauptausschusses, denn in der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung war bei dem Beschluss „Bildung des Hauptausschusses“ der Passus: „Die Gemeindevertretung beschließt, dass die Bürgermeisterin, Frau Margitta Decker, den Vorsitz des Hauptausschusses führt.“ gestrichen worden.

Punkt 3: Wahl der/des Vorsitzenden des Hauptausschusses und Übergabe der Sitzungsleitung BV 27_2019
Margitta Decker, die die Sitzung eröffnet hatte übergab das Mikrophon an den amtierenden Wahlausschuss, Corinna Brückner und Katrin Totel.

Corinna Brückner, begann, wie immer leise und wie so oft nicht bereit das Mikrofon zu nutzen, man musste Ohren wie ein Luchs haben um etwas zu verstehen. Sie fragte die Mitgliedern des Hauptausschusses, ob es Vorschläge gibt und wie die Wahl durchgeführt werden soll, ob mit Stimmzettel also komplett oder so. Stimmzettel wären vorbereitet.

Askell Kutzke (UW) wunderte sich und fragte ob es mehr als einen Kandidaten gebe. Corinna Brückner meinte, dass das auf die Vorschläge ankäme. Askell Kutzke schlug daraufhin Margitta Decker vor.
Stefan Grams (WBF) war der Ansicht, dass es noch einen Kompetenten für diese Position gebe und schlug André Schaller (CDU) vor.

Askell Kutzke meinte süffisant, dass da wahrscheinlich wohl schon alles ausgemacht sei und fragte, wie André Schaller seine ganzen Posten unter einen Hut bringen will. Er frage sich, ob er dass alles schafft.

André Schaller bedankte sich erst einmal für den Vorschlag seiner Person und erklärte, dass er es gern machen würde. Er sei sich sicher alles zu schaffen und auszufüllen. Alles Weitere würde sich dann sowieso nach dem 1. September (Landtagswahl) klären.
Christian Stauch fand den Vorschlag von Stefan Grams gut, da könne er mitgehen. Jan Manshardt (Grüne) wollte alles beim Alten belassen, also Margitta Decker. Er sah keinen Vorteil darin von der Regel abzuweichen.

Es kam nun zur Abstimmung mit Stimmzettel. Die Ausschussmitglieder trabten zur Wahlkabine.
Corinna Brückner verkündete nun das Ergebnis der Wahl: Margitta Decker 4 Stimmen, André Schaller 4 Stimmen. Also ein Patt. Es stand ein 2. Wahlgang an.

Katrin Totel ging aus dem Sitzungssaal um die neuen Stimmzettel vorzubereiten. Als sie bei mir vorbeikam bat ich Sie, doch Corinna Brückner zu bitten, das Mikrophon zu benutzen und bekam rotzfrech zur Antwort, dass man nicht alles mithören müsste.
(Anmerkung: Aha in einer öffentlichen Sitzung sollen die Besucher nicht alles hören, ist ja eine interessante Aussage. Also kann man davon ausgehen, dass das leise Mikrofon und die leise Stimme vorher abgesprochen waren. Schließlich, O-Ton Totel: „dass man nicht alles mithören müsste“.) Weiterlesen