Bürgerversammlung oder Bürgerkrieg – Teil 4

Kommen wir zum letzten Teil, meine Fingerkuppen sind wund vom tippen. Nach der Anhörung von Herrn Allwissend aus dem Nichts nun zu jemandem der nicht allwissend ist, aber ein fundiertes Wissen über die Gemeinde hat. An das Mikrophon trat WBF Vogel und sprach: „ Mein Name ist Vogel, nichtverwandt oder verschwägert, es betrifft mich eigentlich, wenn jemand so etwas interpretiert, denn es ist heute einzig eine Fragestunde und es sollte mehr konkretisiert um Sachthemen gehen, oder geht es hier darum irgendjemand auf irgendeine Art und Weise unter Druck zu setzen oder schlecht zu machen. Ich bin seit 1990 in die Gemeindevertretung gewählt worden, ich bin ein alter Gemeindevertreter, aber ich bin derjenige, der eigentlich für den Ort immer versucht hat das Beste zu leisten. Es gibt einiges was im Ort passiert, jetzt aber eine Umkehrung des Sachverhaltes, einfach zu sagen, der Bürgermeister ist der Chef und die anderen müssen dann so machen wie der Bürgermeister will, das geht so einfach nicht (Zwischenruf: Sagt ja keener). Also lesen Sie sich den Artikel genau durch, da steht ganz genau drin, überlegen Sie sich, ob Sie diese Parteien später noch einmal wieder wählen, das steht so drin. Ich muss davon ausgehen, dass das was hier so im Raume steht von der Sachlichkeit weit weg ist und es bringt uns definitiv nicht ein bisschen weiter. Herr Bürgermeister, gehen Sie auf den Punkt und sagen Sie gradlinig, es gibt viele Probleme, es gibt das Kulturhaus Alte Schule, es gibt die Probleme, was geschieht mit Sanierungsgebieten, die wir noch im Ort haben. Was sonst noch alles an Aufgaben ansteht, was passiert mit der Sporthalle, aber nein, Sie fangen an Grabenkämpfe weiter zu führen (Tumult, Aufruhr der Jubelfans). Ich weiß, es gibt jetzt zehntausende, die sagen, sie würden mich nicht mehr wählen, ich gehe davon aus, manche Leute haben mich nicht gewählt, das soll aber nicht das Thema sein. Ich gehe davon aus, das hier wirklich mal Kommunalpolitik betrieben wird, fachliche, sachliche Politik, dafür stehe ich hier (Theater der Fans) und ich muss ganz ehrlich sagen, wenn man mir sagt ich bin ein alter Gemeindevertreter, OK, stimmt, Rentner bin ich auch schon, aber ich bin derjenige, der demokratisch gewählt wurde und nicht nur von 3 bis 4 Leuten. (die wenigen Aufrechten klatschten und die vielen Jubelheinis brummelten).

Der nächste, der nun zu Wort kam war ein Handwerker. Er stellte fest, dass das eine Fragestunde an den Bürgermeister ist und legte los: „Herr Bürgermeister, warum klappt die Zusammenarbeit nicht zwischen Bürgermeister und den Gemeindevertretern, da sind wir beim Thema. Ich bin Handwerker und ich habe gelernt, wenn ich ein Werkstück bearbeiten will, brauche ich funktionsfähiges Werkzeug. Und wenn wir Probleme lösen wollen, wie Kitaplätze, Schulweg usw. dann muss die Gemeindevertretung funktionieren. Zusammenspiel zwischen Bürgermeister und Gemeindevertreter. Wenn dieses Zusammenspiel nicht klappt, dann kann auch alles andere nur schlecht oder gar nicht klappen. Deswegen finde ich es schon sehr wichtig, dass wir dieses Thema als Frage an Sie hier diskutieren und einer Lösung zuführen, aber schleunigst. Dann werden wir unser Ziel auch erreichen.“

Das Mikrofon wechselte nun zur nächsten Bürgerin. Sie begann: „Mein Name ist Katrin Fleischer und ich engagiere mich hier im Ort für die Alte Schule, insbesondere für die Eröffnungsfeier des Vereins „Kulturhaus Alte Schule“ und ich hätte eigentlich Fragen zur kulturellen und touristischen Entwicklung des Ortes, aber heute würde ich doch lieber einen Wunsch äußern. Ich bin seit einem Jahr mit ca. 30 – 35 Bürgerinnen und Bürgern in einem Verein tätig und versuche etwas zu bewirken für die Alte Schule und bin deshalb mehrfach eingeladen worden zu Ausschüssen der Gemeindevertreter und habe also einen Eindruck bekommen, wie hier miteinander umgegangen wird. Das ist genau mein Problem, dass ich einen Umgang miteinander erlebe, in diesen Ausschusssitzungen, der mir persönlich sehr widerstrebt, das ist ein sehr beleidigender Ton, der dort angeschlagen wird, man lässt mich dort nicht ausreden, es ist eine Atmosphäre der Anspannung, die merkt man zwischen Bürgermeister und Gemeindevertreter. Ich persönlich hab da Probleme, ich bin eine dazu gezogene Woltersdorferin, ich kenne viele gar nicht persönlich. Inzwischen kenne ich einige aber immer noch nicht alle, ich kann ihnen nicht sagen, wer da wofür verantwortlich ist, weil ich das überhaupt nicht zuordnen kann. Ich erlebe es aber als sehr unangenehm. Ich würde mir gerne wünschen, auch für die nächsten Ausschusssitzungen, dass doch auf jeden Fall Initiativen ergriffen werden. Ich finde den Vorschlag des Bürgermeisters erstmal hilfreich zu sagen, ich hole mir Hilfe, dass wir lernen eine Diskussionskultur hier in diesen Ausschüssen einzuführen, die ein miteinander arbeiten möglich macht, auch was sie gerade fordern, ein Zusammenspiel funktioniert, damit wir zu konstruktiven Lösungen kommen. Das wäre eigentlich mein Wunsch.“ (Anmerkung: ebenfalls fast nie in einer Sitzung, aber kennt alle Umgangsformen der Abgeordneten. Gucken Sie mal in den Spiegel, wir haben ihre als sehr unangenehm gespürt als sie sich in der Alten Schule vor uns austobten)

Herr Albrecht, Mittelstandsverein stürmte das Mikrophon. „Mein Name ist Albrecht, ich bin Unternehmer in Woltersdorf. Ich muss erst mal die Worte zusammenfassen, irgendwo brodelt es bei mir drinnen. Bei mir im Unternehmen ist es so ungefähr, meine Angestellten, ich sag mal, ohne meine Angestellten kann ich nicht und ohne mich können die nicht. Genau das Gleiche passiert hier, die Gemeindevertreter können nicht ohne Bürgermeister und der Bürgermeister kann nicht ohne Gemeindevertreter bei mir im Unternehmen sage ich immer, man muss sich zusammen hinsetzen, ansonsten vergrault man die ganzen Kunden dann sind die Kunden unzufrieden, so wie die beiden Bürger zum Beispiel (rauschender Beifall der Jubelszene) Instinktiv spürt man, das sie ihm versuchen die Füße wegzuhacken (große Klatschorgie) da sind immer drei vier Leute die dagegen sprechen. Bei mir im Unternehmen sag ich immer so schön, wenn ihr nicht einverstanden seid, dann geht doch, oder wir ziehen alle an einem Strang (tosender Beifall)“ (Anmerkung: auch so einer, denn ich noch nie in einer Sitzung sah, dennoch kennt er sich bestens aus in der Gemeindepolitik)

Es kamen noch einige wenige Bürger zu Wort, dabei ging es um Schulwegsicherung, Fußgängerüberweg Seestraße und ein Bürger wollte endlich mal einen Termin haben, weil seine Post nicht beantwortet wurde und er Probleme hat. Einer wollte wissen, wann ist denn der Haushalt 2012 fertig. Herr Tauschek beantwortete diese Frage, bis Ende Juni. Ein weiterer Bürger sprach die Bitte aus, dass Mitteilungsblatt doch etwas früher zu verteilen, nicht erst, wenn die Termin von Veranstaltungen schon erledigt sind

und als alles so langsam sich dem Ende zu neigen schien trat noch ein Akteur auf die Bildfläche, sorry, ans Mikrophon und erzählte: Ich heiße Ulrich Lipka (nachträgliche Anmerkung: Eine Brieftaube steckte es mir, der dessen Namen ich nicht so richtig verstand, ist Gatte von Ulrike Stengel, Sachkundige Bürgerin der Grünen, also aus Dr. Vogels eigenem Stall) Er wohne seit 40 Jahren in Woltersdorf und hat nur eine Bitte an die gewählten Vertreter. Sie möchten bitte ihre Pflicht wahrnehmen für die sie angetreten sind, auch wenn sie in der Zeit gewählt wurden, als der alte Bürgermeister hier noch die Amtsgeschäfte führte. Wir Bürger waren aber dann dafür, dass 20 Jahre regieren genug seien und er hat jetzt den Eindruck, das nach zwei Jahren mit dem neuen Bürgermeister die alten gewählten Vertreter das nicht verkraften können, dass vielleicht mal ein anderer Wind durch Woltersdorf blasen soll. Wenn wir aber sehen, das ihr euch gegenseitig blockiert, eure Hausaufgaben nicht macht, warum auch immer, dann müssen wir neu wählen. (Woher wissen Sie das alles [geklärt, siehe oben], nie waren Sie in den Ausschüssen, Geistesblitz vom himmlischen Vater. Beim Kampf gegen den alten BM waren wir immer an vorderster Front, da haben wir Sie auch nicht gesehen. Erst mal abgewartet, wer gewinnt, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Außerdem, Höhne ist jetzt Privatmann und hat mit dem jetzigen Mist nichts, gar nichts zu schaffen.)

Auch die CDU beschäftigt sich mit der Bürgerversammlung

Es war ihr Saal – aber nicht ihr Woltersdorf!!!

  1. Wiens, Achim

    Sehr geehrter Herr Wohlers,
    Kommunalpolitik ist äußerst sensibel, weil sie die meisten Bürger direkt und sichtbar betrifft. Deshalb sollte Ihre Bericherstattung sachlich sein und zur Meinungsfindung bei den verunsicherten und sich derzeitig nicht richtig vertretenen Bürgern beitragen.
    Stattdessen enthält Ihr Beitrag zahlreiche haltlose Diskriminierungen der Redner und Anwesenden. Das trägt nicht zur Klärung der Problematik bei,
    dass Bürgermeister und Gemeindevertreter gegeneinander arbeiten, sondern schürt und polarisiert die Konflikte noch. So kann die Demokratie sich nicht entwickeln.
    Was also beabsichjtigen Sie damit?
    Nebenbei bemerkt wohne ich seit über dreißig Jahren in Woltersdorf und nehme häufiger auch an Gemeinderatssitzungen teil.

    1. Bernd

      Lieber Herr Wiens,
      leider, leider liegen Sie falsch. Das ist keine Reportage, sondern ein Protokoll mit Beiträgen in wörtlicher Rede, d.h. alles was dort steht wurde so von den Redern vorgetragen, die Zwischenrufe, Geklatsche und Gejohle wurde mit aufgenommen. So kann sich jeder darüber sein eigenes Bild machen, auch wenn es Ihnen nicht so gut schmeckt. Meine Anmerkungen stehen in Klammern und sind als Anmerkung gekennzeichnet.

  2. Norman

    Uii Uii Uii…….

    Schade das ich nicht Live bei der Sitzung dabei war. Aber vielleicht auch gut so, denn meine Arteria carotis communis, (für nicht-wissende, es ist die gemeinsame Halsschlagader), pulsiert wie verrückt, wenn ich all dies hier lese….(Vielleicht würde ich auch des Raumes verwiesen werden, wenn ich mich zu Wort melde, man weiß es nicht)

    Ich stehe voll und ganz hinter unseren Gemeindevertretern, egal welcher Partei sie auch angehören, denn sie haben über Jahre sehr gute Dienste geleistet und leisten immer noch. Wenns auch so manchem nicht gefallen hat, was sie taten und immer noch tun. Aber dieses freiwillige Tun und Handeln kostet viele Nerven, viel Zeit, und ist bestimmt keines Falls mit Humor zu nehmen.
    Mein allerhöchster Respekt gilt den Familien, die hinter ihnen stehen, und akzeptieren, das sie ihre Freizeit opfern, um für das Wohle Woltersdorfs zu kämpfen.

    Einst wurde ich in der alten Schule als Lausbub eingeschult. Meine Klassenlehrerin damals Frau Zellmer, heut im Ruhestand, hatte so manchen Ärger mit mir. Aber was solls, ich war halt so.
    Was nun mit dem Gebäude geschah, find ich gut. Es wurde durch Fördermittel saniert und hübsch gestaltet. Diese gabs aber nur unter dem Vorbehalt, der Nutzung durch den Verschönerungsverein. Wenn dieser jetzt aber durch BM Vogel und sein Gefolge dem Boden gleich gemacht wird, um ihren eignen, in meinen Augen Nichtsausagenden Verein, der Räumlichkeiten anzunehmen, und auch Hausfriedensbruch zu begehen, müßte man dann nicht auch eventuell die Fördermittel zurück zahlen???? Denn diese Mittel bekommt nur der, der danach auch für die Nutzung steht und diese ihm zugesprochen wurden…..
    In meinen Augen begeht der neu gewählte BM Vertrauensbruch…

    Nun zum Thema Kita und so. Vorschlag: Warum nimmt man dafür nicht das schöne alte Gebäude, was sich einst „Alter Krug“ nannte???
    Es ist schade zu sehen, das es immer mehr zerfällt, und sich niemand Gedanken darum macht. Ich bin der Meinung, das die Rohsubstanz noch allemal tragbar für einen wiederaufbau ist, und somit hätten wir wieder ein Gebäude in Woltersdorf gerettet. Platz wäre dort auch genug. Und das passt wohl besser ins Bild, als wie zum Bsp eine moderne leerstehenede Verkaufshalle, die man auch anderweitig nutzen könnte. Und meines Wissens nach jemand Interesse hat oder hatte, die Fläche für diverse Veranstaltungen nutzen zu wollen. Ihm wurde aber es aber untersagt……

    Was geschiet hier nur in unserem schönen Woltersdorf????
    Ich bin gespannt, wie sehr das Sommerfest den Bach runter laufen wird unter der neuen Regierung BM Vogel, K. Fleischer, und dem Gefolge H. Langen…..Und ich gehe davon aus, das es so passieren wird…..Vielleicht nicht aus den Augen dieser und seiner Anhänger, aber bestimmt aus den Augen der Woltersdorfer Bürger, denn man denke da an das Debakel des letzten Jahres…..

    Bis dahin grüßt Euer Norman..

  3. Sumpfrohreule

    Ein paar Widerworte anlässlich Frau „K. Flieges“ Äußerungen:

    Frau „K. Fliege“, mit welchem Sonderrecht okkupieren Sie auf die hinterhältigste Art und Weise UNSER mit zweckgebundenen Fördergeldern saniertes alte Schulgebäude? Unser einstiges Schulgebäude und das unserer Kinder und Enkel, für welches für ALLE Räume, der Woltersdorfer Verschönerungsverein immer noch einen gültigen Mietvertrag hat?
    Mit Verlaub gesagt, Ihre bevorzugte Verbindung zum Bürgermeister, dem Psychotherapeuten Rainer Vogel sieht mir sehr nach Klüngel, alte Seilschaften, Familienbande oder wie man solche engen Interessenverfilzungen auch nennen mag, aus. Zumindest haben Sie vom ersten gemeinsamen Erscheinungstag mit dem BM Vogel hier in der Gemeinde somit ganz bewusst den Keil zwischen den Parteien, Vereinen und Bürgern getrieben. Einen Keil der auch die Luft der erfahrenen Abgeordneten einerseits von WBF, CDU/FDP teilweise auch SPD und andererseits des BMs, Grüne und Linke spaltet. Nach altrömischer Weisheit: Teile und herrsche?
    Sieht so Ihr Rechtempfinden aus, sich alles schamlos zu nehmen, was gefällt? Weil es Ihnen nichts kostet? Weil sich vermutlich von den alten, betagten Woltersdorfern keiner mehr traut, sich gegen die Vertreibung und somit Zerstörung ihres ortsgebundenen Vereins (fast aller Parteien) zu wehren?
    Haben Sie so ein rücksichtsloses Verhalten schon jemals bei den anderen zahlreichen Woltersdorfer Vereinsvorsitzenden erlebt? Oder glauben Sie, dass Ihr neu gegründeter Verein mit dem eigenartigen Namen „Kulturhaus Alte Schule“ der einzige Verein hier im Ort ist, den es zu fördern gilt? Welche bzw. wessen Kultur vertreten Sie denn?

    Frau „K. Fliege“, können Sie Ihren Multikulti-Allerweltsverein nicht auch andernorts betreiben? Vielleicht da, wo Sie niemandem störend in die Quere kommen, niemanden belästigen und keiner Ihre unkoscheren Spendeneinnahmen überwachen wird? Denn, SIE und Ihre Mitglieder werden von nun an mit Argusaugen beobachtet. Dafür haben sie ja genug lauthals die Buschtrommel gerührt. Ihr nebulöser „Kultur“-Verein hat sich nämlich selbst mit seiner übergroßen Spendenklapperbüchse auf einen Präsentierteller der Ortsmitte, so zwischen evangelischer Kirche und Rathaus, gestellt!

    Sie behaupten selbstherrlich, dass SIE sich hier im Ort für die alte Schule engagieren? Wieder mal so eine sprachlich missverständliche Formulierung Ihrerseits. Da fragen sich inzwischen immer mehr Woltersdorfer: An welcher sozialistischen Agitations- und Propagandaschule und anschließender 68er spirituellen Gehirnwäschesekte könnten Sie diese nebulöse Ausdrucksweise und dieses penetrante Verhalten „studiert“ haben?

    Mal im Klartext: SIE haben sich NICHT für unsere alte Schule engagiert, sondern haben sich mit dem breiten Hintern eines Kuckucks ins fremde Nest gequetscht und sich für Ihren, mit Gemeindegeldern geförderten Privatverein namens „Kulturhaus Alte Schule“, wie ein habgieriger Geier gekümmert. Einen nebulösen Verein, den Sie ebenso auch im verträumten Gasthaus „Hummelchen“ an der Schleuse oder in des Bürgermeisters großen Garten unterhalten könnten.
    Um mal in Ihrer abartigen Umgangssprache Ihr vorgegebenes „Programm“ zu verkünden: Um dort mit highlights wie spannende workshops, mitmachaction und Gewinnspielen mit irren spotpreisen, mit coolen musicsegments, mit newcomerwettbewerben und heißen acts, dass die Hütte bebt, mit trendsports wie Eierkullern zum richtig auspowern, mit lifestyle Area, mit genialen Tipps für den neuen look, mit events, anderen edukations und Visionen in YOUr balance letztendlich abzuheben. Und wem das noch nicht genug sei, könne sich darüber hinaus, wieder an der YOU-Tour – Ihrer besonderen Schnitzeljagd – teilnehmen, die quer durch die Berliner Messehallen dem grünen Ableger der glückverheißenden YOU!-Sekte führt. Nur, die stinkende Wasserpfeife müsse man sich schon selber mitbringen.

    Aber bitte: Sie sollten UNSEREN gemeinnützigen Woltersdorfer Verschönerungsverein „Kranichsberg“ e.V. (gegründet seit 1884) nicht aus UNSERER alten Schule direkt oder mit miesen Tricks verjagen. Das sollten Sie wahrlich nicht länger tun!

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