Berliner Zeitung und ihre Kolumnisten

Schreiberlinge unter sich ūüôā

Ein Leserbrief an die „Berliner Zeitung“ auf den dort gedruckten Artikel: Liebes Patsch-Patsch

Hallo Mely Kiyak,

Ihr Schreibstil ist kein Schreibkampf, ein Kampf den Ihre Kollegin Katja Irleauf Seite 2 focht, sondern ein elender Schreibkrampf. Schon die √úberschrift „Liebes Patsch-Patsch!“, was will der Federspitzer, Sie, uns damit sagen? Antwort nichts, es ist ein absolutes NICHTS, keine Ausage, kein Sinn, nur kindisches Gew√§sch.

Sie vergleichen sich mit einem Amt, scheuen sich nicht Ihre Kolumne in die N√§he des Bundespr√§sidenten zu r√ľcken. Ja, sie r√ľcken sich in die N√§he etwas H√∂heren, dem normalen Menschen nicht zug√§nglichem. Privat sind Sie Mensch, in Ihrem Amt folgen Sie anderen Gesetzm√§√üigkeiten, welchen folgt denn eine Kolumnistin? Sie schreiben, „mir fehlt die sittlich-moralische Ausbildung“, dar√ľber mag ich nicht urteilen, aber bestimmt fehlt Ihnen eine Grundausbildung in „schreiben“. Schreiben, vern√ľnftig schreiben, dabei f√§llt mir unweigerlich Ihr gr√§√üliches Geschmiere vom 14/15 Januar mit dem sinnigen Titel „Lieber deutscher Nazi“ ein. Sie sind in meinen Augen – verbrannt, Sie haben sich selber bis in alle Ewigkeit diskreditiert. Sie bringen nichts mehr, au√üer Patsch-Patsch und √§hnlich aussagekr√§ftigem. Folgen Sie dem Bundespr√§sidenten, dem Sie sich ja nahestellen. Geben Sie ihr Amt auf, zum Wohle der Leser dieser Zeitung.

Sie sollten sich von Kolumnen trennen und in die Anzeigenredaktion einer Provinzgazette gehen. Möglich, dass Sie dort nach einem längeren Volontariat eine lesbare Anzeige hinbekommen.

Mit freundlichem Patsch-Patsch

Bernd Wohlers

Antwort auf meinen Leserbrief an die „Berliner Zeitung“, auf eine Kolumne von Mely Kiyak:

Sehr geehrter Herr Wohlers,

Vielen Dank f√ľr Ihren Brief.
Lesen Sie doch einfach etwas anderes oder stecken Sie Ihren Kopp in eine R√ľhrsch√ľssel, vielleicht hilft es?

Mit freundlichen Gr√ľ√üen,
Ihre Kolumnistin Mely Kiyak,
P.S. Ich habe Ihre Texte auf Ihrer Homepage gelesen. Die Art wie Sie schreiben kann ich Ihnen wahrlich nicht bieten…!

::::::::::::::::

Mely Kiyak
Kolumnistin
Immer Samstags in der:
Frankfurter Rundschau/Berliner Zeitung

Liebe Frau Kiyak, ich schreib auch nicht √ľber Patsch-Patsch und Lieber deutscher Nazi, dass bleibt ihnen konkurrenzlos vorbehalten.

Mely Kiyaks ber√ľchtigter Artikel: Lieber deutscher Nazi

Eine andere Meinung zu Mely Kiyaks Artikel Lieber deutscher Nazi mit dem wir alle gemeint waren.

2 Gedanken zu „Berliner Zeitung und ihre Kolumnisten

  1. janM

    Hallo Herr Wohlers,
    patschpatsch, da haben Sie es. Nur weil man nicht von einer Kolumnisten als NeoNazi,Rassist, ectr. beschimpft werden will ist man schon einer.
    ( erst recht wenn man u.U. auf die Abstammung der Kolumnistin schaut )
    So ist das in ’schland. Das DIE 1000 Jahre die uns√§glichsten der deutschen Geschichte sind, hat sich die Schreiberin dabei ebenso wenig refektiert erarbeitet wie die ewig Unbelehrbaren. So bleibt es zum einen ein provozierender „Opfer“artikel ( wahrschein um mediale Aufmerksamkeit zu erhalten ) und der Rest ein nasses „patschpatsch“. MfG JanM

    1. Bernd

      Sie nervt, weil sie m.M. nur Bl√∂dsinn verzapft – ohne Ende Bl√∂dsinn, f√ľr den ich auch noch, beim Kauf der Zeitung, bezahlen soll.

Kommentare sind geschlossen.