Woltersdorf – Ein Ort im Dritten Reich



Im Jahr 1993 hatte sich der Heimathistoriker Gerald Ramm in einem ersten Buch, „Ein Dorf im Dritten Reich“, mit der Geschichte Woltersdorfs auseinandergesetzt.

Nachdem das Buch erschienen war, bekam er immer mehr Fotos, Dokumente und Geschichten aus den Nachlässen jener schweren Zeit. Lange ging er mit dem Gedanken schwanger, die Chronik noch einmal neu zu schreiben, mit den neuen Fundstücken zu erweitern. Dann, 2016, war es soweit. Der Heimatforscher stellte sein neues Buch „Woltersdorf – Ein Ort im Dritten Reich“ vor. Druck, Papier und Bindung sind sehr hochwertig. Inhaltlich versenken wir uns in die treffliche Schilderung der politischen Ereignisse von 1933 bis 1945. Gerald Ramm geht detailliert auf die Themen: Infrastruktur und Verwaltung, Gewerbe, Schule und Jugend ein. Es folgt ein Abschnitt über bekannte Perönlichkeiten, wie Fidus, Martin Haller, Max Haselberger und Weitere. Es folgen Einblicke in das kulturelle Leben, Kirche und Krieg. Der Autor läßt sein Werk mit dem Kriegsende und seinen Folgen ausklingen.

Das Buch, mit seinen teilweise noch nie zuvor veröffentlichten Bildern, Originaldokumenten und Geschichten von Zeitzeugen lädt förmlich zum Verweilen, zum Lesen ein. Ein Buch für Woltersdorf, es kann mit gutem Gewissen – das Standardwerk- genannt werden. Für diejenigen, die sich für die Geschichte des Ortes interessieren, die Woltersdorf voranbringen wollen oder einfach nur gut informiert sein wollen – ein Muss. Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten.

Das Buch ist im Buchhandel und bei Gerald Ramm unter der ISBN 978-3-930958-13-9 zum Preis von 45 Euro erhältlich.

Bestelladresse: Gerald Ramm, Rüdersdorfer Straße 105, 15569 Woltersdorf, Telefon 03362-5479, Email: info@gerald-ramm.de

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