Schlagwort-Archive: Naturerlebnisgarten

Naturerlebnisgarten und Baugrundstücke, wohl bekomms

T&K Immobilien- und Vermietungs GmbH Toralf Kisan bietet Grundstücke in Woltersdorf an.

In Woltersdorf werden Grundstücke von Toralf Kisan verkauft.

831 qm für 149.000 Euro
Baugrundstücke in Waldnähe

und ein Weiteres: 890 qm für 128.000 Euro
Baugrundstück in top Lage!

Bald auch Grundstücke, auf, neben, um einer ehemalige Müllkippe, dann als Naturerlebnisgarten deklariert. Dann wurden mit viel Brimborium einige Grundschulklassen und Kitas durchs Gelände gescheucht, womit die soziale Komponente ausreichend gewürdigt wurde.

Die Flächen waren bis vor kurzem wohl eher unverkäuflich, weil Herr Kisan nur einen vorhabenbezogenen Bebaungsplan genehmigt bekam. Hatte, denn im Bauausschuss im Dezember 2016 kam durch unsere äußerst rührige Bauamtsleiterin Kerstin Marsand und die noch viel rührigere Bürgermeisterin Margitta Decker ein Punkt auf die Tagesordnung, der aus dem monitär eher mauen vorhabenbezogenen Bebauungsplan einen ganz stinknormaler Bebaungsplan werden lassen soll, Weiterlesen

Reger Reisebetrieb von Eggersdorf nach Woltersdorf

In Woltersdorf haben wir wenig Sehenswürdigkeiten, dafür aber viele Merkwürdigkeiten. Ganz viel Merkwürdigkeit bietet unser Bauamt. Ich habe einmal versucht alle Merkwürdigkeiten aufzulisten, die auch zu einem regen Reiseverkehr von Petershagen-Eggersdorf nach Woltersdorf führten. Ob die Bürgermeisterin im Rathaus wohl eine Notbremse hat, fragt sich nicht nur Bernds-Journal.
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2te Bauausschuss im Nov. 16 – Teil 3; Schleusenstaße – Straßenbahn – Naturerlebnisgarten

Teil 3/3 vom Punkt 4 Schleusenstraße.

Dirk Hemmerling erzählte, dass es gestern per Email eine Antwort der Bürgermeisterin an die BI gab, in der sie auf andere Straßenbauprojekte verwies, bei denen es Fördermöglichkeiten gab, die die Anlieger mehr entlastet hätten. Beispiele sind Fuchsberge, Berliner Straße und Baumschulenstraße. Dirk Hemmerling fragte, ob die Fördermittel zweckgebunden wären oder ob die Anlieger auch davon profitieren könnten. Margitta Decker meinte dazu, dass die Deckung der Kosten der Gemeinde Vorrang habe, es sei die Fördersumme überstiege den Anteil der Gemeinde, dann käme der Rest den Anliegern zugute. Bei diesem Projekt sehe es allerdings nicht danach aus.

Karl-Heinz Ponsel ließ nicht locker. Er monierte, dass in der Begründung der Beschlussempfehlung stehe, dass „zwischen dem Bereich Einmündung Blumenstraße bis Höhe Haus Nr. 47 auf einer Länge von ca. 500 m besteht keine dem Regelwerk entsprechende Entwässerungsanlage.“ Er wäre dafür, dass hier noch einmal geprüft werde, denn er könne sich erinnern, dass Hannes Langen damals von einer Kamerabefahrung in diesem Bereich sprach, die auch dokumentiert wurde. Margitta Decker eierte rum und meinte, die Begründung der Beschlussempfehlung wäre durch das Gutachten überholt. Sie betonte deshalb, dass auf diesen 500 Metern kein Kanal liegen würde. Weiterlesen

Bauausschuss Nov. 2016 – Die Brücke am Stolp

Brücke am Stolpkanal in Woltersdorf
Im Punk 7 geht es um die Brücke, dort finden Sie auch eine Bauzeichnung

Punkt 5. Bericht der Amtsleiterin und Anfragen
Kerstin Marsand zeigte einige Bilder der öffentlichen Grünfläche im Demos-Gebiet. Sie sprach von Vandalismusschäden im öffentlichen Raum und über die Zerstörungen an Bushaltestellen. Der dadurch entstandene Schaden an einer Bushaltestelle wird auf 800 Euro geschätzt. Auf den Bildern waren demolierte und marode Bänke zu sehen, die nicht mehr nutzbar sind. Im kommenden Jahr sind neue Bänke für die Anlage geplant. Sie stellte die neuen Bänke namens „Luisa“ aus verleimtem Bambusholz vor. Eine Bank wird ca. 400 Euro kosten. Es werden sechs Stück für insgesamt 3.500 Euro angeschafft.

Dann beantwortete sie Anfragen aus der letzten Sitzung. Weiterlesen

Bauausschuss 09. 2016 – Teil 4; Ein Hospitz für die Schleusenstraße

Punkt 9. Beschlussempfehlung zur Bereitstellung von außerplanmäßigen Mitteln für erforderliche Umbau- und Umnutzungsmaßnahmen in der christlichen Kita, Hans-Knoch-Straße 1

Kerstin Marsand stellte fest, dass die Baumaßnahmen, die durch den Umzug der U-3 Kinder aus der Villa Farbklecks in die Schatzkiste entstanden sind, fast beendet wären. Allerdings müssen nun die außerplanmäßigen Mittel in den Haushaltsplan eingestellt werden.

Jens Mehlitz fand alles etwas schräg, was hier passiere, da die Christliche Kita Insolvenzantrag gestellt habe, Weiterlesen

Woltersdorf – Ein giftiges Naturerlebnis?

Der Naturerlebnisgarten der Gemeinde Woltersdorf


An der Ecke Heidelberger und Rüdersdorfer Straße soll ein Natur-Lehrpfad auf einem Teil eines Grundstücks, das Toralf Kisan gehört, entstehen. Das besondere an dem Gelände ist, dass es schon während der vierziger Jahre als wilde Müllkippe in Gebrauch war. Was mögen die Woltersdorfer wohl von damals bis heute dort abgekippt haben, Öl, Karbid, Farbreste, alte Medikamente, Cadmium, Quecksilber, Zink, Säuren, Laugen, Asbest und was es noch so alles gibt, dass besser auf eine Müllkippe verschwindet als im eigenen Garten.

Ein Naturlehrpfad für die Kleinen aus den Kindergärten und den Jugendlichen aus unseren Schulen, dazu ein Mehrzweckhaus für Senioren, Vereine und Kinder im Hundertwasserstil auf solch einem Gelände? Weiterlesen

Gemeindevertretung Teil 3 – Juni 2016

Punkt 9. Beschlussvorlage Umschuldung eines Kredits der Gemeinde Woltersdorf
Gerd Tauschek erklärte, dass die Gemeinde zurzeit einen Kreditstand von 5.586.225,06 Euro ausweist. Der im Juni 2018 auslaufenden Kredit ist mit einem Zins von 4,92 Prozent belegt und deshalb wurde überlegt, welche Möglichkeit es gibt, um die Zinslast zu minimieren.

Es wurden bei verschieden Banken – der Sparkasse Oder-Spree, der DKB, HSH Nordbank und der KfW-Bank – Angebote für ein Forwarddarlehen eingeholt. Da die KfW-Bank keine Forwarddarlehen und die HSH Nordbank erst ab 5 Mio. vergibt, blieben die Sparkasse Oder-Spree mit dem Angebot von 0,84 Prozent effektiver Zins auf neun Jahre und die DKB Deutsche Kreditbank mit 0,83 effektivem Zins auf neun Jahre übrig. Weiterlesen

Bauausschuss Teil 3 – Juni 2016; Veränderungssperre an der Schleuse

Punkt 6. Bebauungsplan „Naturerlebnisgarten“
Kerstin Marsand fragte nach ob es Rederecht für den Planer und Eigentümer geben könnte, da beide anwesend wären. Dem wurde zugestimmt.

Es gab nun eine kurze Einführung zu dem Stand der Dinge. Am 10.12.2015 gab es einen Aufstellungsbeschluss und einen Vorentwurf für einen städtebaulichen Vertrag. Die Planungshoheit sollte bei der Gemeinde bleiben, damit auf dem Grundstück nur dass geschehe, was die Gemeinde beschließt. Des Weiteren soll die Öffentlichkeit frühzeitig mit eingebunden werden. Ebenfalls der Umweltschutz, da es sich bei dem Gebiet teilweise um eine alte Müllkippe handele. Weiterlesen

Bauausschuss Feb. 2016 – Teil 2; Baltzer Straße

Punkt 4. Bericht der amt. Amtsleiterin und Anfragen
Beate Hoffmann, z.Zt, amtierende Amtsleiterin, begann ihren Bericht, der den Abgeordneten bereits vorlag. Sie dachte aber an die anwesenden Bürger und trug ihren Bericht noch einmal mündlich vor (Anmerkung: an die Besucher denken, eine Premiere und Sternstunde für Woltersdorf).

Im Bereich Bauleitplanung liegen einige Bebaungsplanverfahren an, die Änderung des Bebauungsplans (B-Plan) Berliner Platz für die Seniorenresidenz, beim B-Plan Naturerlebnisgarten erarbeitet der Investor den Vorentwurf, im B-Planverfahren Stolper Weg- Kiesweg wird das Vertragswerk zurzeit geprüft. Der Investor, der das Werft- und TLG-Gelände an der Rüdersdorfer Straße kaufte, möchte gemeinsam mit der Gemeinde ein Konzept für das Gelände entwickeln. Er wollte sich in der nächsten Sitzung einmal vorstellen. Weiterlesen

GV Dezember 2015 – T5; Schleusenstraße

Punkt 13. Beschlussvorlage Schaffung weiterer Kitakapazitäten
Margitta Decker stellte fest, dass Kitaplätze fehlen, und schlug dazu ein Interessenbekundungsverfahren vor. Es eröffnen sich damit Möglichkeiten, einen Investor oder Betreiber für neue Kitaplätze zu finden.

Monika Kilian wollte im § 3 des Interessenbekundungsverfahrens bei, Finanzierung durch Elternbeiträge steht, dass der Träger mindestens den Satz von Woltersdorf nehmen muss. Der Träger dürfe nicht unter diesen gehen, da sonst die Gemeinde zu viel zuschießen muss. Er kann höher gehen aber nicht darunter. Das wurde so in den Paragrafen des Interessenbekundungsverfahrens aufgenommen.
Sebastian Meskes ließ nun darüber abstimmen. “ Weiterlesen