Schlagwort-Archive: Körnerstraße

Bauausschuss Teil 2 – Juli 2016; oh weh, privater Straßenbau

Punkt 6. Beschlussempfehlung zur Gesamtvergabe für die Erweiterung der Grundschule
Kerstin Marsand erklärte, dass aufgrund der Machbarkeitsstudie, die in der Sitzung der Gemeindevertretung am 10. März beschlossene Variante 4, für den Schulerweiterungsbau zum Tragen komme. Die Verwaltung bekam den Auftrag die variante 4 weiter zu verfolgen und zu bearbeiten, Planungsleistungen auszuschreiben und Geld zu sparen. Hier besteht die Möglichkeit einer Gesamtvergabe. Voraussetzung sei eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung, in der nachgewiesen werden muss, dass die Gesamtvergabe die wirtschaftlichste wäre. Kerstin Marsand konnte allerdings nicht sagen, wie gut eine Gesamtvergabe liefe, deshalb wurde einmal in den Nachbargemeinden nachgefragt. Die Antworten waren positiv. Weiterlesen

Hauptausschuss Jan. 2016 – privater Straßenbau

Auch unter der neuen Bürgermeisterin, Margitta Decker, wurde zu allererst die Tagesordnung geändert. Der nicht öffentliche Teil wurde gestrichen, da bereits im Bauausschuss, im nicht öffentlichen Teil, über die Grundstücksangelegenheiten entschieden wurde.

Punkt 4. Informationen der Bürgermeisterin zu verschiedenen aktuellen Themen
Margitta Decker berichtete, dass es von einigen Anliegern Anfragen zum Straßenbau in Eigenregie gab und diese bereits angeschrieben wurden. Es werde auf den Rücklauf gewartet, damit sich die Gemeindevertreter in der nächsten Sitzung damit befassen können.

Es gab einen Workshop zur Machbarkeitsstudie Weiterlesen

Warten wird teuer

Komme ich aus Rüdersdorf nach Woltersdorf, wird mir an der Stolp Brücke, je nach Ampelschaltung, eine Zwangspause verordnet. Die alte Brücke ist marode, nur noch 30 Tonnen dürfen maximal auf ihr lasten. Deshalb die Ampel, deshalb einspurig, deshalb schlechtere Infrastruktur. Je nach Finanzlage soll irgendwann, 2014, dieses Jahr, 2016, 2017 die Brücke rundum erneuert werden. Es gibt viele Tausend solcher vergammelte Brücken, nicht zu zählende Straßen, die sich in einem erbärmlichen Zustand befinden. Tag für Tag verspielt Deutschland ein Stück seiner Zukunft, Weiterlesen

Gemeindevertretung Teil 1 – Sepember 2014

Der Vorsitzende, Dr. Bronsert, begrüßte die anwesenden Abgeordneten und Gäste und hofft auf eine zügige Sitzung, da ja die Freizeit nicht in der Lotterie gewonnen werde.

Er verkündete, dass vom WBF ein Antrag vorliege, dass der WB eine Erklärung, noch vor Beginn der Tagesordnung, abgegeben möchte und fragte, ob alle damit einverstanden seien. Weiterlesen

MOZ – eine hinterhältige Frage

Drei Fragen stellte die Märkische Oderzeitung, zwei harmlose Ablenkfragen und schön verpackt in der Mitte die Giftfrage: „Wie stehen Sie zur Zusammenarbeit mit Bürgermeister Rainer Vogel?“

Wir haben Kommunal-, nicht Bürgermeisterwahlen. Der Bürgermeister kann nicht als Kandidat antreten, kann nicht gewählt werden, auch wenn er, recht geschmackslos, auf den Wahlplakaten seiner Partei poussiert. Es geht doch bei der Wahl um die Positionen der Parteien, nicht um die Beliebtheitsskala des Bürgermeisters. Wären wir ein absolutistisch regiertes Dorf, Weiterlesen

Einige Kandidaten von „Unser Woltersdorf“

„BI Unser Woltersdorf“ oder Wählergruppe Unser Woltersdorf, unter dem Label firmieren einige Bürger, die in der kommenden Wahlperiode die Politik in Woltersdorf bestimmen möchten. Wer sind sie? Schwer zu sagen, sie tauchten eines Tages auf, einige fielen zu Anfang durch ein mehr als gewöhnungsbedürftiges Benehmen auf. Tief ins Gedächtnis eingegraben hat sich mir ihre Nummer eins, Askell Kutzke, der sich gleich auf mich und meine Begleiterin stürzte und uns als Verfasser einer wirren Nazigeschichte über ihn, Kutzke, ortete, Weiterlesen

Porträt eines Abgeordneten – vom Urschleim an – Teil 2

Noch wate ich im Urschleim. Fügen wir einige Puzzelteile zum Porträt von Bürgermeisters Koalitionär Edgar Gutjahr dem ersten Teil hinzu. Von 2012 bis 2013 ging es in den Ausschüssen recht heiß her, drei kostenintensive Themen waren Dauerbrenner.

Erstens. Die geplante Regenentwässerung des Schulhofes über die Weinbergstraße zur Seestraße. Schlappe 100.000 Euro sollte sie kosten, aber nicht der Gemeinde. Geplant war, die Kosten anteilig auf die wenigen Anlieger der Weinbergstraße umzulegen. Weiterlesen

Bauausschuss Teil 1 – März 2014

Edgar Gutjahr kam bei seinen standardmäßigen Abfragen nach Anwesenheit und Protokoll nur bis zum Punkt 3: Bestätigung des Protokolls der 32. ordentlichen Sitzung vom 21.01.2014. Jens Mehlitz kam ins Spiel und überlegte laut, ob die in Punkt 9 von Hannes Langen angegebene Arbeitsverweigerung nicht disziplinarisch untersucht werden sollte. Es stünde schließlich schwarz auf weiß im Protokoll. Monika Kilian stellte daraufhin den Antrag, diesen Wortlaut aus dem Protokoll zu nehmen und in der nächsten Bauausschusssitzung noch einmal in die Tagesordnung aufzunehmen. Der Antrag wurde einstimmig angenommen und Edgar Gutjahr konnte zum Tagesgeschäft übergehen.

Punkt 4. Bericht des Amtsleiters über aktuelle Aufgaben, Anfragen an den Bürgermeister und Amtsleiter. Hannes Langen erklärt, dass sein Bericht den Abgeordneten vorliege, er ihn aber in Kurzform hier vortragen werde (Anmerkung: Danke! Weiterlesen

Bauausschuss: Springeberg und Bauersee

Heute tagt der Bauausschuss. Zu Springeberg, es wurde weiter gefällt. Die Bäume liegen jetzt kreuz und quer vom Flakensee bis zur Rüdersdorfer Straße. Wie ich schon bei der gewaltigen Baumfällaktion auf dem TLG-Gelände bemerkte, bin ich überzeugt, noch nie wurden in Woltersdorf soviel Grünflächen vernichtet, soviel Bäume gefällt, wie in der Ära des Bürgermeisters Dr. Vogel von den Grünen.

Heute Abend möchte der Bürgermeister Nägel mit Köpfen machen. Weiterlesen

Bauausschuss Teil 1 – Januar 2014

Edgar Gutjahr arbeitet erst einmal die Standards, wie ordnungsgemäße Ladung, ob es noch Fragen zur Tagesordnung oder Beanstandungen zum Protokoll gibt.

Punkt 4. Bericht des Amtsleiters über aktuelle Aufgaben, Anfragen an den Bürgermeister und Amtsleiter. Hannes Langen: Sie hätten am Jahresanfang gut zu tun und deshalb wurde diesmal sein Bericht nicht vorab an die Abgeordneten versandt, sondern liegt nun als Tischvorlage vor. Er kam auf den aktuellen Fall Springeberg zu sprechen, von wo eine Baumfällaktion gemeldet worden sei. Die Forstbehörde will mit dem Eigentümer sprechen, auch der Revierförster ist voll involviert. Er bekräftigte noch einmal, dass es keinerlei Änderungen im Planverfahren gebe, das ist formell gelaufen und es gibt auch keine Bauanträge für das Gebiet.
Dann kam er auf den Ahés-Pfuhl zu sprechen, Weiterlesen