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	<title>Das Journal &#124; Woltersdorf &#187; Angies Eck</title>
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	<description>Woltersdorf und die Welt</description>
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		<title>Das ist Klasse Service</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 15:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Angies Eck]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Supermarkt der kleinen Stadt Oksbøl in Dänemark gesehen: Die Weintrauben werden, wie bei uns, verpackt angeboten. Die Katze im Sack braucht dennoch niemand zu kaufen. Kundenfreundlich stellt der Laden zum Probieren eine geöffnete Packung daneben. Solch ein Angebot habe ich bei uns noch nie bekommen, da merke ich erst zu Hause, ob die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="/img/weintraube.jpg" title="Weintrauben zum probieren" class="aligncenter" width="400" height="332" /><br />
In einem Supermarkt der kleinen Stadt Oksbøl in Dänemark gesehen: Die Weintrauben werden, wie bei uns, verpackt angeboten. Die Katze im Sack braucht dennoch niemand zu kaufen. Kundenfreundlich stellt der Laden zum Probieren eine geöffnete Packung daneben. Solch ein Angebot habe ich bei uns noch nie bekommen, da merke ich erst zu Hause, ob die Beeren süß oder sauer sind. </p>
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		<title>Abseilen vom Turm auf dem Kranichsberg</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 16:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Woltersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Angies Eck]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute traf sich am Aussichtsturm auf dem Kranichsberg eine Gruppe angehender Manager zum Outdoortrainig, um ihre Grenzen kennenzulernen. Die insgesamt 30 jungen Leute seilten sich mutig von der Spitze des 25 Meter hohen Turms ab. Von dem Ereignis wird es in Kürze einen kleinen Film auf der Webseite des Verschönerungsvereins zu sehen geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class=" " src="/img/turmabseilen.jpg" alt="Abseilen vom Turm auf dem Kranichsberg" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Abseilen vom Turm auf dem Kranichsberg</p></div><br />
Heute traf sich am Aussichtsturm auf dem Kranichsberg eine Gruppe angehender Manager  zum Outdoortrainig, um ihre Grenzen kennenzulernen. Die insgesamt 30 jungen Leute seilten sich mutig von der Spitze des 25 Meter hohen Turms ab. Von dem Ereignis wird es in Kürze einen kleinen Film auf der Webseite des <a href="http://www.verschoenerungsverein-woltersdorf.de">Verschönerungsvereins</a> zu sehen geben.</p>
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		<title>Besuch des Ortschronistentages</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 06:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Angies Eck]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Landkreis Oder-Spree lud am 3. September 2011, wie jedes Jahr zum Tag der Ortschronisten und Heimatforscher ein. Diesmal standen Besuche der Orte Mönchwinkel, Kienbaum und Kagel auf dem Programm. Wer weiterlesen möchte, der ganze Text steht auf der Webseite des Verschönerungsvereins Woltersdorf. An dem Film kann man sehen, was so ein Handy, hier ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="420" height="345"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7_oW64lRiY8?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7_oW64lRiY8?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="345" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Der Landkreis Oder-Spree lud am 3. September 2011, wie jedes Jahr zum Tag der Ortschronisten und Heimatforscher ein. Diesmal standen Besuche der Orte Mönchwinkel, Kienbaum und Kagel auf dem Programm. Wer weiterlesen möchte, der ganze Text steht auf der Webseite des Verschönerungsvereins Woltersdorf. An dem Film kann man sehen, was so ein Handy, hier ein Black Berry, leisten kann, meine Kamera ist immer noch ausgefallen und da musste wieder damit gehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mein Kummer mit der MOZ</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 14:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angies Eck]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit vielen Jahren finde ich die Märkische Oderzeitung (MOZ) im Briefkasten, rechtzeitig zum Morgenkaffee. Mit den Jahren veränderte sich das Blatt, nicht so recht zum Guten. Die Leserbriefe waren’s, die mich die Zeitung zweifelnd beäugen ließen. Immer wieder tauchten die gleichen Namen auf und so oft konnte ich aus den Inhalten auf die tiefrote Gesinnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren finde ich die Märkische Oderzeitung (MOZ) im Briefkasten, rechtzeitig zum Morgenkaffee. Mit den Jahren veränderte sich das Blatt, nicht so recht zum Guten. Die Leserbriefe waren’s, die mich die Zeitung zweifelnd beäugen ließen. Immer wieder tauchten die gleichen Namen auf und so oft konnte ich aus den Inhalten auf die tiefrote Gesinnung der verehrten Kommentatoren schließen. Gibt es denn keine Leserschaft, die liberale bis konservative Meinungen vertritt, frage ich mich bis heute.<span id="more-7988"></span> Dann begann sich das Blatt zu verändern, die Artikel wurden lahmer, dafür gab’s mehr Bilder, große Bilder. Eine Bilderzeitung wollte ich eher nicht, eine Sportzeitung auch nicht, die MOZ schafft es manchmal locker auf vier, sechs Seiten Sport. Hinzu kommt noch eine halbe Seite Rundfunk und Fernsehprogramm, doch dafür habe ich schon eine Spartenzeitung. Ziehe ich dann noch die viele ganzseitige Werbung ab, bleibt nur noch wenig zum Lesen übrig. Das bisserl Rest unterteilt sich dann noch in Mantel- und Lokalteil. Das was im Mantelteil zu lesen ist, kommt zum großen Teil von Agenturen, wie dpa und AFP, deren Neuigkeiten konnte ich schon gestern im Internet lesen. So bleibt nur noch der Lokalteil und auch der macht nicht froh, einiges ist so platt, dass interessiert nicht mal die Nachbarn der Artikel-Protagonisten, die MOZ sieht’s anders und wir bekommen das Langweilige zum morgendlichen Milchkaffee. Es bleiben zu wenige Zeilen, die neugierig auf’s  nächste Blatt machen und so kaufe ich ab und zu eine andere Postille, um sie dann mit dem Vorhandenen zu vergleichen. Dann beginnt das Überlegen, lohnt es, der wenigen brauchbaren Artikel im Lokalteil wegen, der MOZ die Treue zu halten?</p>
<p>Heute kam das Morgenblatt um 8:30, am Samstag um 10:00 da war’s fast eine Mittagsausgabe und so geht es Tag um Tag, mal früher, mal später, nur niemals zur richtigen Zeit. Die Frau, die mir die Gazette eigentlich zum Morgenkaffee bringen soll, sagt: Sie bekommt die Zeitung selbst so spät, was soll sie machen und obendrein ist Urlaubszeit, da beackert sie noch die Tour eines Kollegen. Immer öfters wird der Kaffee kalt, bis die Zeitung endlich kommt und immer öfters sehne ich mich nach einer interessanten und pünktlichen Morgenzeitung.</p>
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		<title>Kabarett in der Friedenskirche</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 10:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Angies Eck]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr könnt nichts dafür! „Jahrzehntelang haben allwissende Westdeutsche ihren Landsleuten aus dem Osten mit mehr oder weniger Nachsicht das Leben in der Diktatur erklärt. Jetzt lässt der Satiriker Peter Ensikat endlich auch den Wessis Gerechtigkeit widerfahren und veranschaulicht ihnen mit der gleichen Sachkenntnis und Gründlichkeit ihr Leben in der Demokratie…“, Zitat aus dem Programmheft. Zusammen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Kabarett in der Friedenskirche" src="/img/ensikat-morgenstern.jpg" title="Peter Ensikat und Tobias Morgenstern" class="alignleft" width="200" height="145" />Ihr könnt nichts dafür! „Jahrzehntelang haben allwissende Westdeutsche ihren Landsleuten aus dem Osten mit mehr oder weniger Nachsicht das Leben in der Diktatur erklärt. Jetzt lässt der Satiriker <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Ensikat" target="blank">Peter Ensikat</a> endlich auch den Wessis Gerechtigkeit widerfahren und veranschaulicht ihnen mit der gleichen Sachkenntnis und Gründlichkeit ihr Leben in der Demokratie…“, Zitat aus dem Programmheft.<span id="more-7867"></span></p>
<p>Zusammen mit dem Woltersdorfer Verschönerungsverein besuchte ich die Vorstellung in der Frankfurter (Oder) Friedenskirche. Peter Ensikat wurde von <a href="http://www.theateramrand.de/theater/morgenstern.htm" target="blank">Tobias Morgenstern</a> auf seinem Akkordeon virtuos begleitet. Ob der Vortrag des Satirikers, der alle Zerrbilder des satirischen Spiegelpanoptikums der Ossi – Wessi Verschmelzung bediente, heute noch seine Gültigkeit besitzt, da stellen sich bei mir doch einige Zweifel ein.</p>
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		<title>Die &#8220;Dresdner Kapellsolisten&#8221; in Chorin</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 08:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Angies Eck]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Sonntag, dass Wetter war herrlich, machten wir uns auf den Weg nach Chorin. Dort, im Kloster, wurde wieder ein Konzert, des jährlichen stattfindenden Musiksommers, aufgeführt. Wir saßen erwartungsvoll auf unseren Plätzen und nichts tat sich. Es verging eine halbe Stunde, dass Publikum übte sich leicht unruhig im (Mahn) Klatschen. Im Kreuzgang bewegte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class=" alignleft" title="acht Pauken von Thomas Käppler" src="/img/pauken.jpg" alt="Dresdner Kapellsolisten im Kloster Chorin" width="200" height="150" /></p>
<p>Am letzten Sonntag, dass Wetter war herrlich, machten wir uns auf den Weg nach Chorin. Dort, im Kloster, wurde wieder ein Konzert, des jährlichen stattfindenden Musiksommers, aufgeführt. Wir saßen erwartungsvoll auf unseren Plätzen und nichts tat sich. Es verging eine halbe Stunde, dass Publikum übte sich leicht unruhig im (Mahn) Klatschen. Im Kreuzgang bewegte sich etwas, der Maestro und sein Orchester eilten gemessenen Schritts auf die Bühne.<span id="more-7804"></span> </p>
<p>Die „Dresdner Kapellsolisten“ werden hauptsächlich von Mitgliedern der Sächsischen Staatskapelle gestellt und wurden von Helmut Branny, dem Mitbegründer der „Dresdner Kapellsolisten“ dirigiert. Als erstes Stück hörten wir die &#8220;Sinfonie C-Dur mit acht obligaten Pauken&#8221; von Johann Wilhelm Hertel. Der Herr über die acht Pauken, Thomas Käppler, spielte sie virtuos. Es folgte die &#8220;Sinfonie Nr. 38 D-Dur KV 54&#8243;, auch unter &#8220;Prager Sinfonie&#8221; bekannt, von Wolfgang Amadeus Mozart. Nach einer kurzen Pause, kam als nächster Höhepunkt im Programm das &#8220;Trompetenkonzert Es-Dur Hob. VII: 1&#8243; von Joseph Haydn. Das von dem Solisten Mathias Schmutzler meisterhaft vorgetragene Stück war ein wahrer Ohrenschmaus. Das Publikum applaudierte begeistert und hoffte auf eine Zugabe. Am Ende des Konzerts erklang die &#8220;Sinfonie G-Dur Hob. 1:94&#8243; von Joseph Haydn, sie wird auch &#8220;Mit dem Paukenschlag&#8221;, genannt. Es war wieder einmal herrlicher, musikalischer Sonntag im Kloster Chorin geworden, der obendrein noch mit zwei Zugaben der „Dresdner Kapellsolisten“ verschönt wurde.</p>
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		<title>Knabenchor im Kloster Chorin</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 20:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Angies Eck]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war es wieder so weit, Wir fuhren nach Chorin zum Musiksommer. Auf dem Programm stand der Dresdner Kreuzchor. Er ist einer der ältesten Knabenchöre Deutschlands. Ihm gehören 140 Kruzianer im Alter zwischen 9 und 19 Jahren an. Sein heutiger Leiter ist Kreuzkantor Roderich Kreile. Ich hatte mich schon sehr auf das Konzert gefreut, Bernds [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war es wieder so weit, Wir fuhren nach Chorin zum Musiksommer. Auf dem Programm stand der Dresdner Kreuzchor. Er ist einer der ältesten Knabenchöre Deutschlands. Ihm gehören 140 Kruzianer im Alter zwischen 9 und 19 Jahren an. Sein heutiger Leiter ist Kreuzkantor Roderich Kreile. Ich hatte mich schon sehr<span id="more-7743"></span> auf das Konzert gefreut, Bernds Ding ist es nicht so sehr.</p>
<p>Diese reinen Knabenstimmen, es war ein Genuss, ihnen zuzuhören. Es begann mit Heinrich Schütz 98. Psalm, danach hörten wir den 116. Pslam von Johann Hermann Schein. Zwei Seraphim von Jacobus Gallus folgten und dann kam Felix Mendelssohn Bartholdy Drei Psalmen, op. 78. Den Schluss des ersten Teils bildete Johann Sebastian Bach mit Singet dem Herren ein neues Lied. Es gab eine längere Pause. Alles hatte wieder erwatungsvoll Platz genommen und es ging weiter im Programm mit Paul Peuerl &#8220;O Musica, du edle Kunst&#8221;, Hans Leo Hasslers &#8220;Mein Lieb will mit mir kriegen&#8221; folgte. Wir warteten auf das Nächste Stück, da maschierte der Chor von der Bühne. Zurück blieb ein etwas ratloses Publikum. Was war geschehen? War das Konzert zu Ende? Das konnte aber nicht sein, es kamen noch sieben Stücke. Auf einmal hörten wir den Chor entfernt wieder singen. Er trug die nächsten drei Stücke für die Leute auf der Rasenfläche vom Kreuzgang aus vor. Die Ehrengäste und auch die Leute, die teure Karten erworben hatten starten auf eine leere Bühne. Was hat sich Herr Kreile dabei wohl gedacht?  Nach den &#8220;Drawn on, sweet night&#8221; maschierte der Chor wieder auf die Bühne, um dann das restliche Programm mit Bravoeur zu absolvieren. Mein Fazit zu dieser Veranstaltung lautet: Fair war es nicht gegenüber denjenigen die 25,00  Euro pro Karte hingelegt haben. Man konnte den Chor jederzeit überall hören. Vom Gesang her war es ein Erlebnis.</p>
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		<title>Feuerwehrfest in Woltersdorf</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 08:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Woltersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Angies Eck]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag kam meine Enkeltochter zu Besuch und wir beschlossen spontan beim Feuerwehrfest in Woltersdorf vorbei zu schauen. Das Böhmische Knödel Trio spielte flotte Weisen zum Mitschunkeln, während es sich viele Besucher im Schatten der Bäume bequem gemacht hatten. Die Frauen der Freiwilligen Feuerwehr Woltersdorf sorgten fürs leibliche Wohl und auch der Durst konnte auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bernds-journal.de/feuerwehrfest-in-woltersdorf/"><img class="alignleft" title="Alte Woltersdorfer Feuerwehr" src="/img/feuerwehr.jpg" alt="Alte Woltersdorfer Feuerwehr" width="250" height="178" /></a>Am Samstag kam meine Enkeltochter zu Besuch und wir beschlossen spontan beim Feuerwehrfest in Woltersdorf vorbei zu schauen.</p>
<p>Das Böhmische Knödel Trio spielte flotte Weisen zum Mitschunkeln, während es sich viele Besucher im Schatten der Bäume bequem gemacht hatten. Die Frauen der Freiwilligen Feuerwehr Woltersdorf sorgten fürs leibliche Wohl und auch der Durst konnte auf vielfältige Weise gelöscht werden.<span id="more-7483"></span></p>
<p>An den verschieden Ständen und Buden gab es einiges zu sehen. So konnte man einer Frau beim Spinnen zuschauen. Etwas weiter hinten gab es dann auch eine kleine Attraktion für Kinder, Entenangeln. Meine Enkelin war sofort Feuer und Flamme. Ihr stach ein knallroter Feuerwehrhelm ins Auge. Den wollte sie unbedingt haben. Also musste nun fleißig geangelt werden, denn unter den Enten verbargen sich Punkte und wenn man genug hatte, dann bekam man den Helm. Es gelang uns in zwei Durchgängen das heißbegehrte Stück zu erangeln. Mit stolzgeschwellter Brust, den Helm auf den Kopf, zog meine Enkelin dann weiter.</p>
<p>Wir wollten gerade wieder Richtung Heimat aufbrechen, da hörten wir, dass noch ein paar Oldtimerfahrzeuge vorbeikommen sollten. Obwohl uns allen so langsam die Hitze zu schaffen machte, blieben wir noch einen Moment. Dann kamen sie. Meine Enkelin war ganz begeistert von dem kleinen niedlichen Feuerwehrauto mit der Drehleiter. Das hätte sie am liebsten mit nach Hause genommen. Die historische Straßenbahn ist uns leider immer wieder entwischt. Schade.</p>
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		<title>Ostermarkt Kloster Chorin</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 17:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Angies Eck]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange ist es her, dass wir den Ostermarkt im Kloster Chorin besuchten. Dieses Jahr wollten wir ihn wieder besuchen. Heute Vormittag machten wir uns auf die Strümpfe, der Weg führte uns über Strausberg, Trampe und Eberswalde nach Chorin. Rund um die Klosterruine waren alle Wege abgesperrt, niemand sollte sein Auto ohne Parkgebühr abstellen können. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bernds-journal.de/ostermarkt-kloster-chorin/"><img class="alignleft" title="Ostermarkt Kloster Chorin" src="/img/klostercampus_corin.jpg" alt="Kloster Chorin Ostermarkt" width="200" height="150" /></a>Lange ist es her, dass wir den Ostermarkt im Kloster Chorin besuchten. Dieses Jahr wollten wir ihn wieder besuchen. Heute Vormittag machten wir uns auf die Strümpfe, der Weg führte uns über Strausberg, Trampe und Eberswalde nach Chorin. Rund um die Klosterruine waren alle Wege abgesperrt, niemand sollte sein Auto ohne Parkgebühr abstellen können. Das sind wir schon von den Sommerkonzerten her gewöhnt und begaben uns für 2.50 Euro in die Obhut der Parkplatzwächter. Nach einem kurzem Spaziergang, erreichten wir den Eingang zum Ostermarkt. Wir merkten sofort, das Wort &#8220;Markt&#8221; war satt übertrieben.<span id="more-6881"></span> Wenige Stände lagen verstreut über den riesigen Klosterhof, überall gähnte uns Leere und Langeweile an. Schnell kamen wir auf den Grund für das mickrige Markttreiben, satte 4 Euro Eintritt pro Person wollte der Betreiber für fast Nichts einstreichen. Das mochten wir uns nicht antun und machten uns auf den Rückweg zum Parkplatz.</p>
<p>Dort entdeckten wir ein großes abgeteiltes Gelände, über hohen Sichtblenden ragten einige Türme und Zinnen. In einer Ecke standen dicht an dicht die Wagen der Schausteller. Wir reckten die Hälse, riskierten einen Blick über die Sehsperren. Toll war&#8217;s nicht, was wir erblicken konnten, trotzdem machten wir uns auf</p>
<table align="center">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.bernds-journal.de/ostermarkt-kloster-chorin/"><img class="alignnone" title="Spilwut-Spectaculum" src="/img/spilwut-spectaculum.jpg" alt="spilwut-spectaculum" width="200" height="150" /></a></td>
<td><a href="http://www.bernds-journal.de/ostermarkt-kloster-chorin/"><img class="alignnone" title="Spilwut-Spectaculum" src="/img/spilwut-spectaculum_2.jpg" alt="spilwut-spectaculum" width="200" height="150" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>den Weg rund um die Absperrung, bis wir den Turm, der auch Eingang war, erreichten. Spilwut Spectaculum stand in großen Lettern quer über den Turm. Das mittelalterliche Spektakel stand unter der Schirmherrschaft unseres Landesvaters Matthias Platzeck. Am Kassenhäuschen konnten wir dann nachlesen, wie hoch die Macher den Wert ihrer Show taxierten. Kinder durften für 6, Erwachsene für nur 9 Euro in vergangene Jahrhunderte abtauchen. <a href="http://www.bernds-journal.de/ostermarkt-kloster-chorin/"><img class="alignleft" title="Spilwut-Spectaculum" src="/img/preise.jpg" alt="spilwut-spectaculum" width="200" height="150" /></a>Ein zusätzliches Nachtspektakel wurde für noch einmal 7 Euro pro Mann angeboten. Auch hier passten wir und rechneten für eine Familie und zwei Kinder: 4 x 4 = 16 Euro Eintritt im Kloster; 2 x 6 = 12 Euro für Kinder und 2 x 9 = 18 Euro für Erwachsene; 4 x 7 = 28 Euro für&#8217;s abendliche Spiel und 2.50 Euro für&#8217;s Auto. Abgesehen von den Reisekosten zahlt eine vierköpfige Familie, möchte sie denn alles miterleben 76,50 Euro nur für Eintritt, da ist nichts weiter dabei. Keine Bratwurst, kein Karussell, rein nichts. Ein Landesvater, der sowieso überall umsonst reinkommt, mag sich das ja leisten können. Für eine vierköpfige Familie, die nirgends etwas umsonst bekommt, da wird&#8217;s wohl eng.</p>
<p>Wir verzichteten und machten uns auf den Heimweg durch die blühende Landschaft. In Trampe endeckten wir einen mit großer Mühe geschmückten Osterwagen und in Heckelberg unzählige Stoffpuppen, die im Garten und an der Straße standen, ein uns bisher unbekannter Osterbrauch.</p>
<table align="center">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.bernds-journal.de/ostermarkt-kloster-chorin/"><img class="alignnone" title="Osterwagen in Trampe" src="/img/osterwagen_trampe.jpg" alt="Osterwagen Trampe" width="200" height="150" /></a></td>
<td><a href="http://www.bernds-journal.de/ostermarkt-kloster-chorin/"><img class="alignnone" title="Osterbrauch in Heckelberg" src="/img/figuren_heckelberg.jpg" alt="Figuren Heckelberg" width="200" height="150" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Frohe Ostern</title>
		<link>http://www.bernds-journal.de/frohe-ostern/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 22:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Angies Eck]]></category>

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		<description><![CDATA[wünschen allen Besuchern, die hier vorbei schauen. Angelika und Bernd]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bernds-journal.de/frohe-ostern/"><img class="alignleft" title="Osterhase" src="/img/osterhase.jpg" alt="" width="200" height="175" /></a>wünschen allen Besuchern, die hier vorbei schauen.<br />
Angelika und Bernd</p>
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