Historie Ära Bürgermeister Vogel

Diese Historie über Rainer Vogel ist weitgehend beendet. Er ist in den Ruhestand gegangen. Über seine Nachfolgerin ist noch nicht viel zu sagen. Sie wurde grade erst, am 4. Oktober, gewählt. Darüber können Sie sich in Wahl in Woltersdorf informieren.

Bürgermeister Dr. Rainer Vogel, seine Erfolge, seine Pleiten in Woltersdorf. Es geschieht doch allerhand in Woltersdorf. Es ist nicht so einfach, den Überblick zu behalten. Deshalb baue ich hier eine Historie der Ära von Bürgermeister Vogel, dem Hauptverwaltungsbeamten auf. Ich habe mich entschieden, zuerst die Ereignisse des vergangenen Jahres zu listen. Momentan sind die ersten sechs Monate fertig. Es werden mit der Zeit mehr Artikel, bis die gesamte bisherige Amtszeit von Rainer Vogel erfasst ist.

Mai 2015
Heute, am 8. Mai, dem “Tag der Befreiung”, wurde bekannt, dass der Bürgermeister der Gemeinde Woltersdorf, Dr. Rainer Vogel am 31. Mai in Pension geht.
Es ist ein wunderschöner Tag, schöner kann er kaum werden. Woltersdorf endlich befreit von einer schweren Bürde.
Tag der Befreiung

Dezember 2014
In über 100 Fällen ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Bürgermeister Dr. Rainer Vogel
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Bürgermeister Vogel

November 2014
Vorgestern bekam der Bürgermeister Post. Unser Kämmerer Gerd Tauschek, ein erstklassiger Fachmann, hat das Handtuch geschmissen. Der Bürgermeister und Unser Woltersdorf ließen in letzter Zeit nichts aus, um den Kämmerer anzugehen.
Woltersdorf ohne Kämmerer

Die Mitglieder der Fraktion der CDU/SPD betrachten mit großer Sorge den Umgang des Bürgermeisters der Gemeinde Woltersdorf mit den hauptamtlich angestellten Mitarbeitern der Gemeinde Woltersdorf in den vergangenen Sitzungen.
Rüge für Dr. Vogel

Oktober 2014
Die Schilder sollen dem Autofahrer animieren, ganz langsam zu fahren, damit kein Staub aufgewirbelt wird. Wir haben Dutzende Sandpisten in Woltersdorf, nirgends ist auch nur ein einziges dieser Schilder aufgestellt. Nur in der Friedensstraße und der Buchhorster Straße. Warum nur da? Staubt es in diesen beiden Straßen besonders häufig oder wohnt da einer, der genug vom aufgewirbelten Staub hat, ihn nicht ausstehen kann?
Eine staubige Angelegenheit

Das Desaster der Schul- und Kita-”Planung” hat zu einem ersten Paukenschlag geführt: Der Bürgermeister hat den dauer-abwesenden Doppel-Amtschef Langen als Chef des Schul- und Kita-Ressorts abgesetzt. Und noch ein Donnerschlag: Der Kämmerer, Gerd Tauschek, hat gestern sein Amt als 2. Stellvertreter des Bürgermeister niedergelegt.
Paukenschlag im Rathaus von Woltersdorf

September 2014
Die Neuen (Unser Woltersdorf) fanden nichts Verwerfliches an dem Deal des Bürgermeisters mit seiner Gemahlin. Nun denn, Woltersdorfs Bürger wollten es so, sie wählten sich den Bürgermeister, der zu ihnen passt und später die Gemeindevertretung, die zu ihrem Bürgermeister passt.
Bürgermeister von Woltersdorf geheilt

Gerd Tauschek warf ein, dass der Bürgermeister den Auftrag unterschrieben habe. Rainer Vogel behauptete jetzt, er habe nicht gewusst, was er da unterschrieben habe, ob es sich um Frühstück oder anderes handele.
Gemeindevertretung Teil 5 September 2014

…lehnte Rainer Vogel ab. Er könne, so sagte er, diese Arbeit auf Grund der fachlichen Qualitäten seiner Mitarbeiter nicht leisten, da dort nur Hausfrauen tätig sind”
Sozialausschuss September 2014

Juli 2014
Die Antwort ist einfach, der – Bürgermeister – will dieses Wappen nicht, auf gar keinen Fall. Der Entwurf stammt vom Verschönerungsverein und mit dem hat’s der Bürgermeister nicht, wie auch mit der Feuerwehr. Obendrein hält sich der Bürgermeister wohl für einen bedeutenden Künstler, er wollte partout ein von ihm geschaffenes Wappen am Ortseingang sehen.
Die schwere Geburt eines Wappens

Juli 2014
Kommen wir zu den von dem Bürgermeister angegebenen Kosten für die Herrichtung der Kita “Weinbergkids. In der der Öffentlichkeit verweigerten Beschlussvorlage vom 26.06.2014 wird eine haushälterische Auswirkung von 25.000 Euro angegeben. Kein weiteres Wort zu den Kosten, kein -wofür – wird das Geld benötigt.
MOZ versucht Kostenansatz bei den Weinbergkids zu relavitieren

Juni 2014
So musste es kommen, wie es kam. Am 3. Mai stellte das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport die Diskrepanzen zwischen der tatsächlichen Nutzung des Objektes und den Anforderungen des Brandschutzes fest.
Weinbergkids ohne Betriebserlaubnis

Juni 2014
Wirtschaftshilfe, zumindest die punktuelle Wirtschaftshilfe, ist dem Bürgermeister ein Herzensanliegen und die Schleusenwirtschaft punktiert er besonders gern. Schon zweimal hat der Bürgermeister das Sommerfest von der Maiwiese an die Schleuse verlegt und war’s ein Zufall oder besonders geschickte Wirtschaftshilfe – die Bühne – das Zentrum des Festes befand sich immer genau
Wirtschaftsförderung a la Woltersdorf

19. Mai 2014
Jetzt ist er nicht mehr allein der Bürgermeister Rainer Vogel. Er hat selbstlose Hilfe bekommen, Die Linke, Abluft-Diener seine FDP, Unser Woltersdorf, Dr. Siegfrie Bronsert und der Seniorenbeirat stehen im Schulterschluss zu ihm.
Welchen Wert haben Vogels Versprechen

15. Mai 2014
Zwei Wahrheiten, welche ist richtig? Welche der beiden Wahrheiten ist falsch, vielleicht Lüge. Gibt es in unserem Rathaus noch mehr Wahrheiten, die wir nicht kennen?
Zwei Wahrheiten in Woltersdorf

7. Mai 2014
Sortiere ich die Fünf, habe ich Wilhelm Diener von Abluftservice-Diener, Führer des Mittelstandsvereins, Senator im Erkneraner Karnevalsverein und nun, Dank sei Reinhard Hildebrandt, parteiloser Kandidat der FDP
Bürgerversammlung Mai 2014

6. Mai 2014
Wieder einmal kämpft der Bürgermeister gegen die Eltern der Kinder von Woltersdorf. Jeder kann sich erinnern und es hier nachlesen, wie der Bürgermeister im Verbund mit „Die Linke“, speziell Edgar Gutjahr gegen die Kindertagesstätte „Kinderparadies“ am Rathaus kämpfte.
Woltersdorf bricht Landesrecht

Juni 2013
Ein Bürger möchte von der Gemeinde ein paar qm Land kaufen, das zwischen seinem Grundstück und der Straße liegt. Darüber schreibt die MOZ unter der Überschrift “Ein gescheiterter Grundstücksverkauf”: …M schrieb erneut an Vogel und hat darauf hin bis Donnerstag keine Antwort erhalten.” Bürgermeister Vogels Antwort über sein Frankfurter Sprachrohr: “Dass er M nicht geantwortet habe, liege an der Überlastung der Verwaltung.”
Grundstück! Vogel stellt sich quer

Durch das 12 Prozent starke Gefälle der Straße Am Stolp, die auf 10 Meter abgesackt ist, wurde es erforderlich, den Regenwasserablauf zu verändern und den Asphalt zu erneuern.
Die Sraße „Am Stolp“ wird repariert

Vogel legte mit grimmiger Miene und Feuereifer los. Am Montag den 3. Juni erfuhr er von Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts auf Untreue. Wieso ist die CDU darin verwickelt, woher wusste Herr Stock das Aktenzeichen? Wieso unterstützt die CDU diesen Blog…. (Anmerkung: Ich würde gerne wissen, welchen Blog er wohl meint. Nie nennt der Gute einen Namen. Gibt es den ominösen Blog eigentlich, über den Vogel immer jammert).

Askell Kutzke (Unser Woltersdorf und Info-Blatt des Bürgermeisters) meldete sich als besorgter Bürger mit der Frage, wieso Dr. Bronsert nicht mehr auf der CDU-Seite geführt werde und sein Bild entfernt wurde. Schließlich ist er ja mal gewählt worden und was die Verwaltung dagegen unternehmen werde. An sich privat, was jeder mit seinem Blog macht, also billigste Polemik.
Gemeindevertretung Teil 1

Verfahrensweise zur Würdigung des Ehrenamtes. Rainer Vogel erläuterte, dass nach den gefassten Auswahlkriterien nur 2 Bürger zur Ehrung übrig blieben. Er möchte sie zum Neujahrsempfang 2014 ehren und bittet um Zustimmung. Monika Kilian bemängelte, dass die Auswahl schon vor dem Beschluss getroffen wurde.
Gemeindevertretung Teil 2

Es kann losgehen mit dem Bau, alle Genehmigungen sind vorhanden. Am Woltersdorfer Rathaus wird der ehemalige Discountmarkt von der AWO und dem Architekten Gifhorn in eine moderne Kita umgebaut.
In Woltersdorf wird ein Kinderparadies gebaut

Mai 2013
Abwägeverfahren Stolper- Kiesweg. Der Bürgermeister erklärte in einer früheren Sitzung, dass sich alle dazugehörenden Unterlagen beim Planer, hier Frau Haß, befinden. Dort soll die Abwägung stattfinden. Das ist aber bedenklich, weil die Abwägung von der Verwaltung und der Gemeindevertretung durchgeführt werden muss. Diese Stellungsnahmen von Bürgern und Ämtern sind den Gemeindevertretern, nach unserem Wissensstand, bis heute nicht vorgelegt worden. Wie sollen sie ohne Unterlagen abwägen?
Anwohner in Sorge, wo sind ihre Eingaben geblieben

Beim Sommerfest muss umgedacht werden, so der Bürgermeister, da die Maiwiese ausfällt. Das Spendenaufkommen sei sehr zurückhaltend. (Anmerkung: Wer nach den bisherigen Querelen bei den Spendenabrechnungen noch einen rostigen Cent gibt, sollte sich fragen, ob er wirklich weiß, was er da macht).
Hauptausschuss Mai 2013

Weinbergstraße. Zuerst sollten die Abgeordneten einen Erschließungsvertrag beschließen und danach wurde dann in Punkt 10 die Planung vorgestellt. Hannes Langen berichtete, dass der Eigentümer des Grundstücks Vogelsdorfer Straße 2 (Edekamarkt) sich bereit erklärt hat den Ausbau der Weinbergstraße ab Seestraße bis zur Straße Am Werk zu übernehmen. Es geht ihm dabei um die Verbesserung seines Standortes. Er empfiehlt, das Angebot anzunehmen.
Bauausschuss Teil 2

100 Jahre Feier der Straßenbahn. Mehr Infos kann ich leider über den Empfang nicht geben, ich hatte keinen Zutritt, kann also nichts aus erster Hand berichten.
100 Jahre Straßenbahn

23. Mai. Heute wurde der Grundstein für die Mehrzweckhalle gelegt. Die neue Sporthalle auf dem Gelände des Sport- und Freizeitparks Fuchsberge wurde sehnlichst herbeigewünscht. Nun ist es endlich soweit. Den Grundstein legten: der Architekt, Herr Gifhorn; der Gebäudemanager, Siegfried Wendt;
Grundsteinlegung Mehrzweckhalle

April 2013
Unbemerkt vom öffentlichen Spektakel versuchten Bürgermeister Vogel und Amtsleiter Langen im Untergrund eine Woltersdorfer Kita kaputt zu machen. Die Christliche Kita sollte verschwinden, wäre es dazu gekommen, Eltern und Kinder würden auf der Straße stehen.
Vogels kreuzzug gegen die Christliche Kita

Der Verschönerungsverein wartete im letzten Jahr, ein halbes Jahr auf die Beantwortung eines Briefes, abgegeben im Vorzimmer des Bürgermeisters. Eine Nachfrage in der Gemeindevertretung brachte es zutage – noch nicht bearbeitet. Die Christliche Kita wartete im letzten Jahr sage und schreibe acht Monate auf die Bearbeitung ihres Schreibens.
Unser Rathaus und die Mühsal mit der Post

Körnerstraße. wir sprachen Herrn Schuster an. Glück gehabt, wir trafen auf einen Anlieger, der zwei der Grundstücke gekauft hat. Von ihm erfuhren wir das Dritte wurde verkauft, an einen Doktor, auch im November. An einen Doktor verkauft, wir suchten, forschten, fragten, plauschten hi und da und kamen zu einem überraschenden Ergebnis. Im November 2012 wurde das dritte Grundstück von der Gattin unseres Bürgermeisters Dr. Vogel gekauft. Zum Bodenrichtwert, welches der niedrigst mögliche Preis ist, falls die GV nichts anderes beschließt. Wegen dem Verkauf läuft ein Disziplinarverfahren gegen den Bürgermeister.
Bürgermeister Vogel und die Körnerstraße

Zitat Dr. Vogel: “Am 9. 11. war ich nach Aufforderung durch die Staatsanwaltschaft bei einer Anhörung durch die Kriminalpolizei in Erkner. Anlass war eine Anzeige wegen Urkundenfälschung. Diese Anzeige wurde anonym von jemanden gemacht, der in den Sitzungen der Gemeindevertretungen fast wörtlich mitschreibt. Ich habe die Anzeige mir vorlesen lassen und fast wörtlich zitiert. Das Verfahren wird nach meiner Aussage eingestellt.” So groß der Bürgermeister im Ratssaal tönte, so schlapp war seine Einlassung bei der Staatsanwaltschaft. Ich zitiere aus dem Schreiben der Behörde: “…Der Beschuldigte hat sich dahin eingelassen, Sie nicht gemeint zu haben und auch nicht angeschaut zu haben.”
Vogel und seine Anschuldigung

Mitteilungsblatt: werfen wir doch einmal einen Blick in das kostbare Blatt. Sofort ins Auge springt, der Bürgermeister hält sich kurz, verzichtet auf seinen ihm zugestandenen Leitartikel, sehr schön. Obwohl, grad just wäre ein Leitartikel des honorigen Mannes wünschenswert. Der Bürgermeister könnte hier einen anleitenden Fachartikel über den günstigen Erwerb von Gemeindegrundstücken durch Hauptverwaltungsbeamte und deren Angehörige unter Auslassung von Gemeindebeschlüssen lancieren.
Eine vier fürs Mitteilungsblatt

Gestern bekam die Christliche Kita Besuch. Der Landtagsabgeordnete Dierk Homeyer und seine Referentin Corinna Fritzsche-Schnick besuchten die schöne Kita.
Dierk Homeyer besucht die Christliche Kita

In Woltersdorf passieren seltsame Dinge. Grundstücksspekulanten reiten durch den Ort, andere spekulieren in Schifffahrt und möchten sich eine Schiffsanlegebrücke (Steg) unter den Nagel reißen. Wir haben uns mit dem Thema Steg beschäftig, möchten uns dazu äußern. Wie immer, wenn es um Eigenartiges geht, ist es nicht einfach alle Verästelungen aufzuzeigen.
Der Schiffsanlegesteg der Gem. Woltersdorf

März 2013
Heute früh ging es los, im 18.000 qm großen Wäldchen an der Grenzstraße wurden Kiefern gefällt. “600 Stück schaffe er an einem guten Tag”, meinte der Maschinist und strahlte, “und heute war ein guter Tag”. Drei Tage lang soll der Harvester dort im Krähenwinkel wüten, eine kahle Mondlandschaft hinterlassend.
Kahlschlag im Krähenwinkel

Der Schiffsanleger (Steg) Strandpromenade. Frau Hoffmann erläuterte, der Steg sei zur Zeit gesperrt und die Erneuerung würde laut einem Gutachten 48 TE kosten. Hinzu kämen noch 10 Prozent Planungskosten und der Steg muss dann neu genehmigt werden. Der Bürgermeister erinnerte daran, dass es schon mehrere Anfragen zu dem Steg gab. Die Frage ist nun, wollen wir den Steg verfallen lassen oder ihn lieber aus der Hand der Gemeinde geben. Er plädiere eindringlich dafür, ihn in private Hand zu geben. Er hatte da auch schon einige Spezies, die ihn gerne nehmen würden.
Bauausschuss Teil 2

Die Parteien riefen und die Bürger kamen, die Abgeordneten wollten die Meinung der Bürger zur Änderung der Straßenreinigungssatzung hören. Kein Stuhl blieb frei, es werden wohl an oder sogar über 100 Besucher gewesen sein. Die Organisation der Versammlung lag in den Händen von BM Vogel und Hannes Langen. Organisation ist eigentlich das falsche Wort, es gab keine Organisation. Im Mitteilungsblatt war als Termin Montag der 26. März angeben, tatsächlich war der 26te ein Dienstag. Im letzten Bauausschuss sagte Vogel die Sitzung ab, im Schaukasten wurden aber die Aushänge nicht entfernt. So konnte sich jeder aussuchen, was nun richtig ist. Vogel und Langen zelebrierten ihre Reden ohne Rücksicht auf ihre Hörbarkeit, die teure Mikrofonanlage mieden die beiden.
Bürgerversammlung Straßenreinigung

Körnerstraße: Eine breite Zustimmung der Anwohner zum Projekt Körnerstraße sei gesichert. Aufhorchen tat ich, als der Bürgermeister verkündete, die Zahl der Widerständler sei von fünf auf acht gestiegen. Warum sind es mehr geworden? Keine Erklärung von der Verwaltung, Schweigen breitete sich über diese wichtige Frage aus. Ein Macher unter den Anwohnern taucht auf und regelt alles in Bürgermeisters Sinn. Hatten wir das nicht schon bei der Gründung des Vereins Kulturhaus Alte Schule, der Geburt des Mittelstandsvereins, des Seniorenbeirats, immer war sofort ein Begeisterte/r zur Stelle. Immer wieder das gleiche Spiel, es fällt langsam auf.
Körnerstraße einmal anders

Frage nach dem Stand des kommenden Sommerfestes und wer der Ausrichter sei. Vogel: Das Fest sei in Vorbereitung und Ausrichter ist ein Herr Gehrmann. Gehrmann habe einen guten Leumund und hat im letzten Jahr schon mit den technischen Anlagen zu schaffen gehabt und ist Mitglied im Mittelstandsverein, er ist aber kein Woltersdorfer. Er, Vogel, habe Gehrmann als Ausrichter einen Spendentopf von 9000 Euro als Absicherung zugesagt.
Sozialausschuss Teil 1

Februar 2013
1. Februar Minister Vogelsänger besuchte den Aussichtsturm.
Vogelsänger am Aussichtsturm

Des Bürgermeisters Leitartikel im Mitteilungsblatt wurden immer polemischer, immer unerträglicher. So ging es nicht mehr weiter, deshalb wurde der Bürgermeister aufgefordert, ein Redaktionsstatut zu entwickeln. Bis zum Beschluss über das Redaktionsstatut wurde dem Bürgermeister verboten, sich im Mitteilungsblatt zu äußern. Vogel entwickelte kein Statut, er suchte und fand eine Gruppe junger Männer, die es ihm ermöglichten, ein eigenes Infoblatt herauszugeben. “ Es wurde ausgiebig diskutiert in Historie „Unser Woltersdorf“
Gedanken zum Mitteilungsblatt

Die unendliche Geschichte – Wappen für Woltersdorf wurde diskutiert. Jeder weiß, der Bürgermeister wollte den Entwurf des WVV nicht. Seine bis Dezember 2013 versprochenen drei Entwürfe die genehmigungsfähig sein sollten, sind bis Januar 2014 nicht vorgelegt worden.
In der Gemeindevertretung. Ein Bürger, Wilfried von Aswegen (Mitglied BI Unser Woltersdorf), hatte zum Haushalt 2013 eine Frage an den Doktor Vogel. W. von Aswegen wollte wissen, was unternommen wird um den Fehlbetrag von ca. 2 Mio. in 2016 zu begegnen. Was der Bürgermeister konkret dagegen plant, wie dieser Fehlbetrag ausgeglichen werden könne. Vogel, dass ist eine sehr schwierige Frage oder eine sehr schwer zu beantwortende Frage. Das sei ja der Anlass, weshalb er so skeptisch mit der Halle und der Kita ist. Wie und wann das Defizit von 2 Mio. ausgeglichen werden könne, dazu könne er keine optimistische Prognose abgeben, dass ist sozusagen nicht absehbar. Trotz eifrigster Suche konnte die Verwaltung die ominösen 2 Millionen Schulden nie finden. Schlechte Inszenierung.
Gemeindevertretung Teil 1 – Februar 2013
Faule Eier ausbrüten

Seit langer Zeit plant Doktor Vogel eine Versammlung zum Thema “Leitbild Woltersdorf”. Eines unterscheidet diese Versammlung von seinen so geliebten Bürgerversammlungen, Vogel will keine Öffentlichkeit. Er hatte von Anfang an die Öffentlichkeit ausgeklammert, nur Vertreter der politischen Parteien sollten Zutritt erhalten. In der letzten Sitzung der Gemeindevertreter wurde ihm von der Vorsitzenden Alexandra Doernbrack beschieden, so geht es nicht. Die Öffentlichkeit darf nicht ausgeschlossen werden, der Auftrag der Gemeindevertreter lautete, dies in der Gemeinde publik zu machen. Anstatt die erhaltene Anweisung auszuführen, die Öffentlichkeit einzuladen, hat er sich der Anordnung widersetzt und nur die Gemeindevertreter und die Sachkundigen Bürger eingeladen. Es schert Vogel nicht im geringsten, was die Gemeindevertretung beschließt!
Vogel pfeift auf Anordnung der Gemeindevertretung

Januar 2013
Die Mehrheit unserer Gemeindevertreter hat sich für die Kita am Rathaus und die AWO als Betreiber ausgesprochen. Beides passt den Genossen nicht ins Konzept, wollten sie doch die schimmelige Ruine des “Alten Krug” für unsere Kinder wiederbeleben. Edgar Gutjahr und “Die Linke” von Woltersdorf sind weder mit Argumenten, noch mit demokratischen Entscheidungen zu beeindrucken. Die Genossen haben bei der Kommunalaufsicht Einspruch eingelegt, gegen den Entscheid der Gemeindevertretung, die Kita am Rathaus zu realisieren.
Kita am Woltersdorfer Rathaus

Die Freiwillige Feuerwehr leistete mit der Weihnachtsbaumverbrennung am 12. Januar einen wichtigen Beitrag für Woltersdorf.
Es brannten die Weihnachtsbäume

Der Bürgermeister gab einen Neujahrsempfang, um sich selbst und seine Tätigkeit ins rechte Licht zu setzen. Bürgermeisters Verbündete, sein Koalitionär, seine ihm eng verbundenen Vereine feierten ihren Hauptverwaltungsbeamten und natürlich sich selbst ausgiebig im Straßenbahndepot.
Neujahr, was ich mir wünsche

Sozialausschuss: Zu der Qualitätsprüfung der Kita “Haus der kleinen Strolche” Am Steinwinkel. Die Leiterin Andrea Nöske berichtet darüber: sie sei voller Stolz, dass diese Kita es in dem Zeitraum 2012/2013 zur Ausbildungsstätte des Landes Brandenburg geschafft habe. Nur außen verrottete der Bau.
Sozialausschuss

29. Januar. Im Finanzausschuss ging Synke Altmann dann auf einige Positionen im Einzelnen ein wie z. B. dass die Minigolfanlage und das Bistro weiter unter der Regie von Herrn Farr betrieben werde. Später, im gleichen Jahr verlor Herr Farr das Bistro, nachdem er schon im Jahr zuvor das Sommerfest abgeben musste. Das macht jetzt ein Herr Gehrmann, Senator im Erkneraner Karnevalsverein, in dem Christoph Albert Präsident ist, der auch noch stellvertretender Vorsitzender des Mittelstandvereins ist, dessen Führer Wilhelm Diener wiederum im Erkneraner Karnevalsverein auf der Spenderliste auftaucht und allerbeste Kontakte zum Bürgermeister von Woltersdorf hat, der das Sommerfest ausrichtete. Ach ja, Gehrmann ist auch Mitglied im Mittelstandsverein. Es wurde das mieseste „Fest“ das Woltersdorf wohl je sah, meine ich.
Finanzausschuss Januar 2013

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