1. Maron

    Liebe Redaktion,
    wie recht Du hast. Ich hoffe darauf, dass die Woltersdorfer zwischen Geltungssucht und echter Gemeindearbeit unterscheiden können.
    Wenn ich so die letzte Ausgabe des sogenannten „Infoblattes“, eigentlich müsste es aus meiner Sicht „Desinformationsblatt“ heißen, betrachte, kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Haben diese Herrschaften jemals einen Blick z.B. in die Kita am Rathausplatz geworfen? Da ist Licht, Luft und Sonne und Platz für 90 Kinder, statt 25. Oder nehmen wir die durch Parteilose „aufgebläht“ FDP. Was passiert, wenn Herr Hildebrandt, falls gewählt, aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig gehen muss? Habt ihr FDP-Wähler darüber mal nachgedacht. Dann rutscht unter Umständen jemand nach, den ihr vielleicht nie gewählt hättet. Das Gleiche kann bei den Grünen passieren, falls es Herrn Kuiper mal wieder in die Ferne zieht und er hier alles fallen lässt. Bei den Linken habe ich auch so meine Bedenken. Da werden sinnvolle Entscheidungen solange blockiert, bis die Fördergelder fast verloren sind. Von Herrn Dr. Bronsert möchte ich schon gar nicht reden, ein Mensch, der seine eigenen Partei mit Füßen tritt, hinterlässt einen schalen Geschmack im Mund. Der WBF ist eine junge gutdurchmischte Truppe zwischen Alt- und Neuwoltersdorfern. Das es eine gute Mischung ist, haben sie in der letzten Wahlperiode schon bewiesen. Auch bei der SPD tritt ein Wandel ein, dort bekommen auch jüngere Leute die Möglichkeit in die Ortspolitik einzusteigen. Selbst bei der CDU gibt es einen Mischeffekt zwischen alt und neu.
    Ich finde, auf die über Jahrzehnte erworbenen Erfahrungen sollte man nicht verzichten, sie kann sehr hilfreich für die Neulinge sein, die allerdings in nicht zu großer Zahl dazukommen sollten, denn dann wäre die Stabilität und kontinuierliche Arbeit für die Gemeinde, aus meiner Sicht, gefährdet. Also Leute, geht zur Wahl und macht mit bedacht eure Kreuze zum Wohle für Woltersdorf, nicht zum Wohle von nur wenigen.

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