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		<title>Der Geier und sein Fink</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 11:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wolkenkuckucksheim]]></category>

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		<description><![CDATA[In Wolkenkuckucksheim gibt es einen Finken. Er ist einer der Anwärter bei der anstehenden Wahl, zum Chef vom Ganzen. Unermüdlich flattert er umher und buhlt um die Gunst der verschiedenen Nester. Endlich hat er sein Ziel erreicht und wurde von den gelb-blau gefiederten Papageien als ihr Vorsänger gekürt. Aber der Fink Eitel will mehr, lockt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Wolkenkuckucksheim gibt es einen Finken.</strong> Er ist einer der Anwärter bei der anstehenden Wahl, zum Chef vom Ganzen. Unermüdlich flattert er umher und buhlt um die Gunst der verschiedenen Nester. Endlich hat er sein Ziel erreicht und wurde von den gelb-blau gefiederten Papageien als ihr Vorsänger gekürt. Aber der Fink Eitel will mehr, lockt und lockt mit goldenen Eiern, die er denen verspricht, die mit ihm gehen. Zwei Hüpfdohlen, der Barbier und der Bierbrauer eines Nestes, sie balzten mit geschwellter Brust auf ihrer Wetterfahne und fühlten sich, als der Fink sie besuchte,<span id="more-3138"></span> gebauchpinselt. So brauchte der Schmutzfink nur kurz zu locken  und die beiden Hüpfdohlen  sangen sein hohles Lied.</p>
<p>Versteckt hinter dem Wortgeklingel des Finken und der gelb-blauen Pagageien, da lauert der alte bornierte Geier, freundlich den Schnabel fletschend, bis er sie mit Hilfe des Finken, der sozialistischen Rotkehlchen und der christlichen Raben auf die Leimrute kleben hat. Aber bald, nach der Wahl wird er ihnen zeigen, was ein echter Geier ist. Ob der verlogene Schmutzfink den erhofften Lohn bekommen wird, das weiß nur der Geier.</p>
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		<title>Suche Frauchen und Herrchen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 11:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Cäsarhund &#8211; fünf Jahre alt sucht Familienanschluss. Näheres auf der Woltersdorfer Bunte.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Cäsarhund &#8211; fünf Jahre alt sucht Familienanschluss. Näheres auf der <a href="http://www.woltersdorfer-bunte.de/">Woltersdorfer Bunte.</a></p>
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		<title>Geplatzter Umzug &#8211; Teil 3</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angies Eck]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag 4. März sprach Janina noch einmal bei der ARGE Dresden vor. Sie wurde dort wieder mal von einer anderen Sachbearbeiterin übernommen. Diese kümmerte sich nun intensiv um das Umzugsunternehmen UTL. Nachdem beim ersten Anruf wieder der Hörer bei der Firma aufgelegt wurde, erklang beim zweiten Anruf der Sachbearbeiterin nur noch der Anrufbeantworter. Es wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag 4. März sprach Janina noch einmal bei der ARGE Dresden vor. Sie wurde dort wieder mal von einer anderen Sachbearbeiterin übernommen. Diese kümmerte sich nun intensiv um das Umzugsunternehmen UTL. Nachdem beim ersten Anruf wieder der Hörer bei der Firma aufgelegt wurde, erklang beim zweiten Anruf der Sachbearbeiterin nur noch der Anrufbeantworter. Es wurde jetzt zwischen Janina und der Angestellten vereinbart, dass sie sich wieder am Montag melden sollte, um zu berichten, ob das Umzugsunternehmen wieder Erwarten doch am Sonnabend erschienen ist.<span id="more-3136"></span></p>
<p>Wie erwartet, war natürlich auch am Samstag nichts von einem Möbelwagen zu sehen. Janina also am Montag wieder zur ARGE. Dort erklärte ihr die gleiche Mitarbeiterin, dass sie nun ein zweites Mal die Kosten übernehmen und ein entsprechendes Fax an die Umzugsfirma Binsch in Dresden senden.</p>
<p>Jetzt kann Janina morgen endlich umziehen. Gott sei Dank! Warum ging das alles nicht eher. Musste erst solange gewartet werden. Man konnte doch frühzeitig erkennen, dass hier ein Betrüger am Werk war. Aber wie sagt man so schön: Ende gut, alles gut.</p>
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		<title>Die Wahl Wette</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 10:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wolkenkuckucksheim]]></category>

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		<description><![CDATA[In Wolkenkuckucksheim ist &#8217;s mal wieder soweit, ein Dorfschulze muss gewählt werden, so schreibt es das Gesetz der Vögel vor. Der alte Schultheiß ein alter, bornierter Geier ist sich sicher, dass er von den Vögeln wieder auf das Schild gehoben wird, weil die, die ihm an den Kragen wollen, doof wie Stulle sind, meint er. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Wolkenkuckucksheim ist &#8217;s mal wieder soweit, ein Dorfschulze muss gewählt werden, so schreibt es das Gesetz der Vögel vor. Der alte Schultheiß ein alter, bornierter Geier ist sich sicher, dass er von den Vögeln wieder auf das Schild gehoben wird, weil die, die ihm an den Kragen wollen, doof wie Stulle sind, meint er. </p>
<p>Im Dorfkrug bietet er Wetten an, dass er &#8217;s war und bleibt. Böse krächzend verkündet der Schulze, &#8220;Er nehme jede Wette an, dass er wieder Bürgermeister wird, sind doch die Vögel von Wolkenkuckucksheim zu blöd zum wählen.&#8221;   </p>
<p>Ob der Geier in Wolkenkuckucksheim wohl soviel blöde Vögel finden wird? </p>
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		<title>Unsere Bekannschaft mit Höhne</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 15:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Woltersdorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Gast meiner Freundin komme ich seit zehn Jahren nach Woltersdorf. Mit den Jahren lernte ich den Ort und viele seiner Einwohner kennen und beschäftigte mich erst am Rande, später immer mehr mit der Politik der Gemeinde. Das regelmäßige Lesen der Lokalzeitung ergänzte mein Bild von der Gemeinde. Wie üblich, ist auch hier die Politik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Gast meiner Freundin komme ich seit zehn Jahren nach Woltersdorf. Mit den Jahren lernte ich den Ort und viele seiner Einwohner kennen und beschäftigte mich erst am Rande, später immer mehr mit der Politik der Gemeinde. Das regelmäßige Lesen der Lokalzeitung ergänzte mein Bild von der Gemeinde. Wie üblich, ist auch hier die Politik ein Gebiet, über das sich trefflich streiten lässt. Ein Dauerbrenner sind die mit Schlaglöchern übersäten Sandpisten, die in Woltersdorf eigenartiger Weise als Straße bezeichnet werden. Öfters erlebe ich bei Spaziergängen diese in den Straßen eingelassenen Achsentöter, je nach Jahreszeit als gewaltige Stauseen oder Eiswüsten. Es gibt aber eine Ausnahme, bei meinen Wanderungen traf ich auf eine <a href="http://www.bernd-wohlers.de/sonstiges/landstrasse.php">Sackgasse</a> die von der Rüdersdorferstraße abzweigt, die ist erstklassig asphaltiert und führt geradewegs auf den Hof der einstigen Fabrik von Frau Höhne.</p>
<p>Im Herbst 2008, von einem Tag auf den Anderen versperrte ein eisernes Tor den Durchgang, <span id="more-3122"></span>an einem Pfeiler pappte ein Schild, darauf stand, &#8220;Privatweg, Durchgang verboten.&#8221; Der untersagte Durchlass bot rundum Gesprächsstoff und so erfuhr ich, das die private Straße ebenfalls Frau Höhne gehört und in etwa 1994 mit einer Teerdecke überzogen wurde. Neugierig wollte ich wissen, wer denn der Frau Höhne dieses sehr teure Geschenk gemacht hat. Eine Anfrage an den Bürgermeister Höhne wurden nicht beantwortet. Na ja, das kennen wir alle zur Genüge, so tickt eben die Woltersdorfer Verwaltung.</p>
<p>Von dieser Zeit an entwickelte Höhnes Amt für mich, der es wagte sie zu belästigen, eine gesunde Neugier. Sie entdecken, der Kerl ist ja kein Einheimischer und beschlossen ihm zu zeigen was eine Harke ist und eines Morgens klingelte es, meine Freundin öffnete, da standen zwei von ihrer Wichtigkeit überzeugte Damen des Ordnungsamtes von Woltersdorf. Die Wortführerin, Frau Poschm&#8230; verlangte mich zu sprechen. Als ich ihr gegenüberstand fauchte sie mich ohne jede Begrüßung an: &#8220;Sie haben eine Ordnungswidrigkeit begannen, wir haben sie hier angetroffen und sie sind hier nicht gemeldet.&#8221; Baff vor Staunen, was ging das die an, verscheuchte ich wütend die ehemals für die Volkspolizei, nun für Höhnes Amt tätige Frau Poschm&#8230;</p>
<p>Wochen später, ich war seit einigen Wochen im Krankenhaus Markendorf, bekam ich einen Brief vom Ordnungsamt Rehfelde, darin stand geschrieben, Höhnes Amt fordere, mich in meinem Dorf abzumelden, weil ich jetzt in Woltersdorf meinen ständigen Wohnsitz habe und nicht mehr in meinem Dorf. Ich hatte 14 Tage für eine Antwort, so konnte ich den Rehfeldern berichten, dass ich mich in die Gemeindepolitik eingemischt habe und das wohl eine Retourkutsche aus Höhnes Amt sei. Die Rehfelder entschuldigten sich und Höhne hat hoffentlich von ihnen eine gesalzene Antwort auf sein Begehren bekommen.</p>
<p>Eine Spanne später, meine Freundin hatte gerade den Ausbau ihres Hauses beendet, bekam auch sie einen Brief, diesmal war es das Bauamt in Beeskow. Sie habe ohne Endabnahme den Ausbau in Betrieb genommen, wurde da erklärt, es folgten noch diverse Androhungen, falls sie nicht schleunigst die Nutzung des Anbaus beende. Wir waren platt, der Anbau wurde nicht genutzt und vom Bauamt war auch kein Mitarbeiter  gekommen, es zu kontrollieren, wie es gesetzlich vorgegeben ist. Wir ahnten wer uns da Übles wollte, verlangten und erhielten Akteneinsicht in Beeskow. In der Akte fand sich kein Protokoll einer vorgeschriebenen Besichtigung, nur ein fotokopiertes Foto das von aussen aufgenommen wurde. Das war dem Bauamt Beeskow aus Höhnes Amt als Beweismittel geschickt worden. Zwischen Beginn und Ende der Behördenposse, gab es noch den Brief einer anderen Angestellten aus der Beeskower Behörde, mit dem wurde die nicht erfolgte Abnahme eines nicht vorhandenen Schornsteins moniert und die Benutzung des Anbaus wieder untersagt. Auch das Bauamt Beeskow entschuldigte sich.</p>
<p>Seit dem wissen wir, was wir von BM Wolfgang Höhne, seinem Gemeinderat, seinen Parteien und seinem Amt zu halten haben und finden, es ist Zeit für den Wechsel.</p>
<p>ǔЁ</p>
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		<title>Die FDP umarmt Daniel Kämpfe</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Woltersdorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange, lange konnten sie&#8217;s mit dem ollen Käpt&#8217;n auf seinem Seelenverkäufer und haben sich die Händchen an seinem Stövchen gewärmt. Jetzt, der 20 Jahre alte Schrottkahn ist am absaufen, möchten sie weg, so schnell wie möglich. Die Gelb-Blauen Mövenpicks verlassen das sinkende Hotelschiff; sie suchen krampfhaft nach einer neuen Gallionsfigur, haben sie doch selber nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange, lange konnten sie&#8217;s mit dem ollen Käpt&#8217;n auf seinem Seelenverkäufer und haben sich die Händchen an seinem Stövchen gewärmt. Jetzt, der 20 Jahre alte Schrottkahn ist am absaufen, möchten sie weg, so schnell wie möglich. Die Gelb-Blauen Mövenpicks verlassen das sinkende Hotelschiff; sie suchen krampfhaft nach einer neuen Gallionsfigur, haben sie doch selber nichts &#8211; nur das absolute Nichts zu bieten. Ob der Sprung auf das lecke Floß von Kämpfe die richtige Überlebensstrategie war? Die Zukunft wird&#8217;s zeigen.</p>
<p>Die Mövenpicks müssen<span id="more-3118"></span> verzweifelt sein, von dem Rettung zu erhoffen, dem selber das Wasser bis zur nach oben gereckten Nasenspitze steht. In einigen Artikel habe ich aufgezeigt, was Daniel Kämpfe bis jetzt dargestellt hat. In einem Kommentar wird er als Jobsuchender Grünschnabel bezeichnet, soweit will ich gar nicht gehen.</p>
<p>Wichtig war mir bei dem jungen Mann sein Umgang mit Anderen, insbesondere der Wahrheit. Da hat Kämpfe unheimlich getrickst. Warum hat er auf seinem Blog Kommentare zensiert, gelöscht und umsortiert? Warum hat er bisher verschwiegen, das er erst ab Oktober Woltersdorfer sein kann? Warum hat er verschwiegen, das er gerade mal drei Monate Berufserfahrung hat. Warum gibt er jede Menge Berufe an, die er ausgeübt haben will &#8211; alles in drei Monaten? Jeder, der will kann hier darüber nachlesen und die Beweise sehen, auch die Mövenpicks.</p>
<p>Der Klientelpartei &#8211; den Mövenpicks ist, so scheint das, alles schnuppe, sonst würden sie keinen Schiffsjungen zum Käptn machen wollen. Das Wohl von Woltersdorf und seinen Bewohnern spielt bei der Entscheidung wohl nur am Rande eine Rolle.</p>
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		<title>Geplatzter Umzug &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 17:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angies Eck]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum verstehen der Geschichte ist das Lesen des ersten Teils erforderlich.
Am Montag ist Janina also wieder ab zur ARGE in Dresden. Nach 4 Stunden Wartezeit mit dem Baby im Schlepptau kam sie endlich dran. Sie schilderte der jungen Dame, man hat es ja ständig mit einer anderen Sachbearbeiterin zu tun, ihre Situation. Das Umzugsunternehmen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum verstehen der Geschichte ist das Lesen des ersten Teils erforderlich.</p>
<p>Am Montag ist Janina also wieder ab zur ARGE in Dresden. Nach 4 Stunden Wartezeit mit dem Baby im Schlepptau kam sie endlich dran. Sie schilderte der jungen Dame, man hat es ja ständig mit einer anderen Sachbearbeiterin zu tun, ihre Situation. Das Umzugsunternehmen ist nicht gekommen, dass Wasser ist abgestellt, die Küche abgebaut, wie soll sie da leben können. Die junge Dame hatte Verständnis und gab mündlich grünes Licht für das zweitteuerste Umzugsunternehmen, die Firma Binsch in Dresden. Janina sockte also los, um einen Termin mit dem neuen Umzugsunternehmen zu vereinbaren. Die Firma Binsch konnte ihr für Donnerstag, dem 4. März den Umzug nach Berlin zusagen. Sie sollte jetzt nur noch die schriftliche Bestätigung  von der ARGE Dresden zwecks Kostenübernahme reinreichen. Gesagt, getan.<span id="more-3110"></span></p>
<p>Dienstag früh war sie wieder bei der ARGE Dresden zum Gespräch. Die Sachbearbeiterin, mit der sie es jetzt zu tun hatte, war ganz erstaunt und meinte, so ginge das nicht. Sie hätten einen Vertrag mit der Firma UTL Berlin und der muss eingehalten werden, da sie ja auch schon Mitte Februar die Rechnung bezahlt haben. Janina fiel aus allen Wolken:  &#8220;Was haben Sie, die Firma schon bezahlt, obwohl der Umzug noch gar nicht stattgefunden hat? Das kann doch nicht war sein. Wo gibt es denn so etwas. Man hätte doch nachfragen müssen, ob die Leistung schon erbracht wurde. Das ist bei den Ämter eigentlich so üblich. Warum wurde ohne Nachfrage gezahlt?&#8221; Sie bekam keine Antwort darauf. Die Dame griff zum Telefonhörer und wählte die Nummer der Firma UTL. Es meldete sich jemand auf der anderen Seite und krähte, wieso der Umzug ist doch erst am 6. März. Die Dame wollte nun von dem Herrn eine schriftliche Bestätigung des Termins haben. Die wurde ihr bis zum Abend von dem Umzugsunternehmen zugesagt. Am Mittwoch musste Janina wieder zur ARGE kommen, wo sie von der Sachbearbeiterin mit den Worten empfangen wurde, dass Fax ist nicht da. Die Angestellte griff erneut zu dem Hörer und rief die Firma UTL an. Als sie sich mit Namen und ARGE meldete und nach dem Fax fragte,  knallte der auf der anderen Seite so den Hörer auf die Gabel, dass selbst Janina das hörte. Die ARGE-Sachbearbeiterin schaute verdutzt auf den Hörer und meinte, der hat einfach aufgelegt. Janina erklärt ihr noch einmal, dass das ein Schwindelunternehmen ist und sie den Schein für die Kostenübernahme für die Firma Binsch braucht, damit sie umziehen kann. Es geht nicht, antwortete ihr die Sachbearbeiterin, sie müsse den Umzugstermin zum 6. März mit der Firma UTL wahrnehmen. Janina war verzweifelt. Die kommen doch nicht, das ist so gewiss wie das letzte Mal. Die verschaukeln mich, es gibt schon Strafverfahren gegen diese Firma. Ich habe ein Baby und kann so nicht weiterleben. Dann muss ich wieder am Montag zu ihnen kommen und dann? Wie soll es dann weitergehen. Sie erntete nur Achselzucken und die Bemerkung, sie müsse eben warten.</p>
<p>Was ist das für ein Amt die ARGE Dresden. Da steht eine junge Mutter mit zwei Kinder, die sich zur Zeit im Erziehungsurlaub befindet, völlig hilflos da. In Berlin ist die Wohnung angemietet. Die ARGE Berlin wartet auf die Abmeldung aus Dresden. Solange wird keine Miete für die neue Wohnung gezahlt. Die Abmeldung kann sie aber nicht bringen, da die ARGE Dresden nicht bereit ist zu ihren Fehlern zu stehen und dabei ist, ihr den Boden unter den Füßen wegzuziehen und sie unter Umständen obdachlos macht. In was für einem Land leben wir eigentlich, wo ARGE Dresden machen kann was es will. Wo noch nicht einmal die einfachsten kaufmännischsten Regeln eingehalten werden.</p>
<p>Ob sie und ihr Baby dabei Schaden nehmen, ist dem Leiter der Dresdner Behörde völlig Schnuppe, auf ein Fax und Email mit einem Hilferuf hat der nicht mal Piep gesagt. Tolle Behörde, tolle Beamte.</p>
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		<title>Dr. Vogel schoß den Vogel ab</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 08:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Woltersdorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorstellung des Doktors beim Wahlforum der MOZ habe ich mir als Schmankerl eines eigenen Artikel vorbehalten.
Dr. Vogel stellte sich vor und beklagte die zunehmende Entfernung von Wählern und Gewählten, da hat der Mann unbedingt recht, so ist es allenthalben. Dann kams, Vogel überholte die Gewählten mit Schallgeschwindigkeit und zeigte dem Wähler, dass er sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorstellung des Doktors beim Wahlforum der MOZ habe ich mir als Schmankerl eines eigenen Artikel vorbehalten.</p>
<p>Dr. Vogel stellte sich vor und beklagte die zunehmende Entfernung von Wählern und Gewählten, da hat der Mann unbedingt recht, so ist es allenthalben. Dann kams, Vogel überholte die Gewählten mit Schallgeschwindigkeit und zeigte dem Wähler, dass er sich schon meilenweit vom Wahlvolk entfernt hat und das vor der Wahl. <span id="more-3103"></span></p>
<p>Dr. Vogel kam auf die katastrophalen Straßen von Woltersdorf zu sprechen und fand alles nicht so schlimm, in seiner Straße sehe es ähnlich aus. Vogel forderte zur privaten Selbsthilfe auf: &#8220;Wenn jeder Anlieger 1000 Euro zugibt, können die Bürger ja ihren Sandweg selber sanieren.&#8221; Zweiter Vorschlag von Vogel: &#8220;Wen es stört, der kann sich ja Kies besorgen und die Schlaglöcher zuschütten.&#8221;</p>
<p>Lieber Dr. Vogel, wenn Sie sich eine 1000 Euro Spende erlauben können, freuen Sie sich. Die meisten Woltersdorfer können sich das nämlich nicht leisten, die müssen mit 1000 Euro zwei bis drei Monate ihren Lebensunterhalt fristen.</p>
<p>Ihr zweiter Vorschlag, selber flicken ist zwar löblich, aber verboten. Sie müssten mit einer Strafe des Ordnungsamtes rechnen. In dem Fall würde der allseits ungeliebte Herr Pieper sie abkassieren.</p>
<p>Herr Dr. Vogel, mit ihren Vorschlägen haben Sie uns VerHöhnePiepert und überdeutlich ihre nicht vorhandene Volksnähe demonstriert.</p>
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		<title>Das MOZ Wahlforum</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 19:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Woltersdorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Abend um 19:00 Uhr war es soweit, das MOZ Spektakel fand im Saal des Kommunalen Küchenbetriebes statt. Wir kamen pünktlich, am Eingang war schon Schluss. Der Saal war gerammelt voll, die Masse stand gedrängt wie in einer Hühnermastanlage an die Wände gequetscht. Für Andere waren jede Menge Tische a vier Personen aufgestellt, die teils [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend um 19:00 Uhr war es soweit, das MOZ Spektakel fand im Saal des Kommunalen Küchenbetriebes statt. Wir kamen pünktlich, am Eingang war schon Schluss. Der Saal war gerammelt voll, die Masse stand gedrängt wie in einer Hühnermastanlage an die Wände gequetscht. Für Andere waren jede Menge Tische a vier Personen aufgestellt, die teils nur mit Zweien besetzt waren. Hätte der Veranstalter die Tische raus genommen und Bank- oder Stuhlreihen aufgestellt, wären alle hinein gegangen. Die Heizung war auf volle Pulle gedreht, lange konnten die Zusammengepferchten das nicht überstehen.<span id="more-3099"></span></p>
<p>Zeitungen geht es nicht gut, aber nur ein Mikrofon für die Kandidaten und den Moderator waren dann doch zu wenig. Die Fragen, besonders die dünnen Stimmen der Alten, waren kaum zu hören. So blieb nichts anderes übrig als aus den Antworten auf die Fragen zu schließen. </p>
<p>Wir sind kurz vor 20:00 Uhr gegangen, mir wurde von der Hitze in dem Raum übel und was sollten wir dort, verstanden haben wir so gut wie nichts und gesehen auch nichts.</p>
<p>Soweit wir es mitbekamen, ging es in der Hauptsache um die  Schlaglochalleen von Woltersdorf. Höhne versprach irgend etwas für die nähere Zukunft in etwa zehn Jahren, wenn seine Prunkbauten fertig sind. Dann fragte noch eine ältere Frau nach der pro Kopf Verschuldung. BM Höhne setzte die bei 800 Euro an. Da wir nicht an die Unterlagen können, kann er uns erzählen, im Himmel ist Jahrmarkt und wir müssen es schlucken. Glauben würde ich nur einem Wirtschaftsprüfer. Ach ja, dass nur fürs Klo brauchbare Gemeindeblatt und die Webseite der Gemeinde war auch noch dran, davon haben wir aber nicht mehr viel verstanden.</p>
<p>Die MOZ, wenn sie denn schon den Seifenopern von Sat und RTL nacheifern möchte, kann man nur raten auch die Rahmenbedingungen zu schaffen, zumindest ein zusätzliches Mikrofon fürs Publikum und genug Platz fürs Volk.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Linken und Dr. Vogel</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Woltersdorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Eva Böhm, Fraktionsvorsitzende der Linken, meint, &#8220;die Wähler müssen doch wissen, wie wir ticken.&#8221; Ja, dem kann ich nur zustimmen, ticken die Linken doch wie eine altersschwache, falschgehende Uhr.
Den Dr. Vogel (62) von den Grünen möchten Sie als neuen Bürgermeister, weil er ein besseres Klima nach Woltersdorf bringen soll. Wie der den Klimawandel einleiten will, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eva Böhm, Fraktionsvorsitzende der Linken, meint, &#8220;die Wähler müssen doch wissen, wie wir ticken.&#8221; Ja, dem kann ich nur zustimmen, ticken die Linken doch wie eine altersschwache, falschgehende Uhr.</p>
<p>Den Dr. Vogel (62) von den Grünen möchten Sie als neuen Bürgermeister, weil er ein besseres Klima nach Woltersdorf bringen soll. Wie der den Klimawandel einleiten will, darüber schweigt sich Eva Böhm höflich aus.</p>
<p>Die Linke, früher PDS, davor SED rennt seit der Wende ununterbrochen dem jetzigen Bürgermeister Wolfgang Höhne klag- und kritiklos hinterher, alles was der anstellte &#8211; war für sie Klasse. <span id="more-3087"></span>Seit 20 Jahren sind die Linken, eine starke Fraktion, mitverantwortlich für alles was Höhne hier vor sich hinregierte. Die Grünen sind später dazu gestoßen und waren auch sehr angetan von Höhne.</p>
<p>So sind die Linken und die Grünen mitverantwortlich, dass es hauptsächlich nur das Schleusenviertel war, dem es gut ging. Die beiden Parteien sind mitverantwortlich dafür, dass wir noch 20 Jahre nach der Wende bei Regen durch überflutende Sandwege platschen müssen. Sie sind mitverantwortlich dafür, dass wir so wenig Rad- und Fussgängerwege, dafür aber unheimlich viele mit tiefen Schlaglöchern übersäte Sandstraßen haben.</p>
<p>Da hätte die Gemeinde doch was ausbessern, flicken oder sogar neu bauen können. Nichts, rein nichts ist geschehen. Wo sind die ganzen Fördergelder der EU, des Bundes, des Landes geblieben? Was hat der Bürgermeister Höhne, die Linken, die Grünen, die SPD mit dem vielen Geld für -ALLE- Woltersdorfer gemacht? Ist es fürs Schleusenviertel, fürs Rathaus, fürs Fuchsberge Gelände und andere Edelprojekte draufgegangen?</p>
<p>Warum musste der Kommunale Küchenbetrieb dicht gemacht werden, 30 Leute sind ihren Job los, obwohl der Laden schwarze Zahlen schrieb. Höhne hätte das nie ohne die Linken, die Grünen und die SPD erreicht. Wurde da rechtzeitig eine Konkurrenz für die entstehende, Millionen Euro teure, Mehrzweckhalle plattgemacht?</p>
<p>Ist das der frische Wind, von dem die Grünen faseln? Ist das das bessere Klima, welches die Linken mit dem Grünen Vogel über uns ausschütten wollen? Einem Dr. Vogel (62), dem es besser anstehen würde in Rente zu gehen, anstatt sich bis 70 mit dem BM Posten zu plagen. In Beeskow gibt der 62 jährige Bürgermeister Taschenberger das Amt des Bürgermeisters auf und geht in den Ruhestand, sehr vernünftig. In Woltersdorf ticken die Grünen Linken Uhren anders und der Senior Dr. Vogel will mit 62 Jahren in ein neues Berufsleben als Bürgermeister starten, sehr unvernünftig.</p>
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