Einige Kandidaten von „Unser Woltersdorf“

„BI Unser Woltersdorf“ oder Wählergruppe Unser Woltersdorf, unter dem Label firmieren einige Bürger, die in der kommenden Wahlperiode die Politik in Woltersdorf bestimmen möchten. Wer sind sie? Schwer zu sagen, sie tauchten eines Tages auf, einige fielen zu Anfang durch ein mehr als gewöhnungsbedürftiges Benehmen auf. Tief ins Gedächtnis eingegraben hat sich mir ihre Nummer eins, Askell Kutzke, der sich gleich auf mich und meine Begleiterin stürzte und uns als Verfasser einer wirren Nazigeschichte über ihn, Kutzke, ortete, die wir verfasst haben sollen. Erst als ich dem, mir zu dem Zeitpunkt, völlig Unbekannten anbot, die Polizei hinzuzuziehen, entschuldigte Kutzke sich für die Verwechslung. Das war, aus meiner Perspektive, Kutzkes Einstieg in die Gemeindepolitik.

Gefunden habe ich im Internet noch einen Hinweis, dass es eine Beziehung zwischen Jeroen Kuiper von Die Grünen mit Kutzke gibt. Da kommt dann wieder unser Bürgermeister ins Spiel.

Immer öfters sah ich ihn und seine Kameraden von „Unser Woltersdorf“ im trauten Umgang mit unserem Bürgermeister. Selbstlos finanzieren sie ihm sofort eine Hauspostille in Hochglanz. Ein wenig Hochglanz würde auch den Texten der Verfasser bekommen. Über Kutzke und seine Mannen habe ich einige Artikel in der Historie Unser Woltersdorf geschrieben, die, wie ich meine, diese Leute gut beleuchten.

Mit zwei Kandidaten möchte ich mich etwas näher beschäftigen. Da wäre Jörg Langusch, mit 70 drängt es ihn in die Gemeindevertretung, 5 lange Jahre, bis zum 75ten muss er dann dort ausharren. Langusch ist in der Gemeindepolitik erstmals als Mittler zwischen den Anwohnern der Körnerstraße und der Gemeinde aufgetreten. Seitdem sind die Anwohner in zwei unversöhnliche Lager getrennt. Lesen Sie mehr über dem im Hintergrund agierenden Langusch in der Historie Körnerstraße.

Der Zweite, der sich bis ins hohe Alter von 78 Jahren mit der Gemeindepolitik abplagen möchte, ist der jetzt 73 jährige Dr. Bernd Brauer. Brauer hat sich schon einmal an einer Kommunalwahl beteiligt. Der damalige Kandidat Brauer wurde gewählt, hätte in die Gemeindevertretung einziehen können. Brauer wurde kein Gemeindevertreter, er lehnte die Wahl ab. Später wollte er seine Ablehnung widerrufen. Ohne Erfolg, die Justiz spielte das rin in de Kartoffeln, raus aus de Kartoffeln, nicht mit. Wie viele Wähler hat Brauer mit diesem Spielchen wohl enttäuscht?

Brauer wollte es dann wissen, er gründetet zusammen mit Wilhelm Diener von der Firma Abluft-Diener, der heute bei der FDP kandidiert die „Freie Wählerinitiative Woltersdorf (FWIW)“. Außer von der Gründung, war nichts mehr zu hören von der Bürgerinitiative. Plötzlich wurde Brauer dann Mitglied von „Unser Woltersdorf“ und fiel immer wieder einmal mit tollen, nie umgesetzten, Ideen zum Sommerfest auf. In vielen „Leserbriefen“ beim Hauke-Verlag, Kümmels Anzeiger, und Kommentaren im Infoblatt des Bürgermeisters, erklärte Brauer den Lesern seine Sicht über Politik in Woltersdorf. Geben Sie „Brauer“ in das Suchfeld auf der rechten Seite ein und Sie werden einiges mehr über Dr. Brauer erfahren.

Eine Zusammenfassung meiner Artikel zur Kommunalwahl finden Sie auf der Seite Kommunalwahl-Kandidaten