Dirk Doll stellt sich vor

Beitrag von „Konfuzius“
Bürgermeister kann meines Erachtens nur werden, wer unabhängig von der Parteizugehörigkeit akademisch zertifiziertes Fachwissen, gepaart mit ausreichend langer praktischer Erfahrung in der Kommunalpolitik nachweisen kann.
Wissensferne Möchtegernpolitiker ruinieren jede Kommune. Von derartigen Zeitgenossen, egal welcher Parteizugehörigkeit, hatte Woltersdorf in den vergangenen Legislaturperioden genug.

Entscheidend für die Kommunalpolitik ist für den künftigen Bürgermeister die Fähigkeit, Wissen und Erfahrung sofort in die tägliche Arbeit einbringen und seinen Mitarbeitern vermitteln zu können. Das fördert auch nebenbei die Anerkennung und konstruktive Zusammenarbeit mit den diesbezüglich qualifizierten Nachbargemeinden.

Jede Kommune kann sich glücklich schätzen, innerhalb ihres Parteienspektrums mindestens einen entsprechend qualifizierten und engagierten Bürger zur Wahl stellen zu können. Diesen, auf Grund von Wissen zu wählen, ist Sache aller Woltersdorfer, denn sie sind das Volk! Und jeder Wähler trägt mit an der Verantwortung für das was kommt.

Die Vorstellung einiger Kandidaten in Woltersdorf, Wissen und Erfahrung sich erst im Amt aneignen zu wollen, ist eine Illusion. Das führt zwangsläufig zu: „Wer zu spät kommt …“. – Woltersdorf ist weder ein Sport- oder Spielplatz, noch ein Basar oder ein IT-Geschäftsfeld für kommunalpolitisch Wissens- und Erfahrungsferne mit publikumswirksamen Ambitionen und gücklichem Familienleben in einem günstig erworbenen Eigenheim mit bunten Bildern.