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	<title>Das Journal &#124; Woltersdorf &#187; Natur</title>
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	<description>Woltersdorf und die Welt</description>
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		<title>Nächtlicher Besuch</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 11:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Garten war es sehr ruhig während unseres Uraubs. Das animierte Marder, Igel, Waschbär und Fuchs zu einem nächtlichem Besuch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/_ZybeYkBsEk?hl=de&#038;fs=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Im Garten war es sehr ruhig während unseres Uraubs. Das animierte Marder, Igel, Waschbär und Fuchs zu einem nächtlichem Besuch.</p>
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		<title>NABU zählt Vögel</title>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2011 09:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Wagen wir uns in den Garten, stürzen sich die Mücken auf uns und wir treten den Rückzug an. Auf dem Rückzug sind auch Amsel, Fink und Star, wir sehen sie immer seltener. In diesem Frühjahr brüteten Hausrotschwänzen bei uns im Garten, bis gestern. Eine Elster hat das Nest entdeckt und ausgeplündert, die Hausrotschwänzchen werden nie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bernds-journal.de/nabu-zahlt-vogel/"><img class="alignleft" title="Elster im Garten" src="/img/elster.jpg" alt="Räuber Elster" width="180" height="227" /></a>Wagen wir uns in den Garten, stürzen sich die Mücken auf uns und wir treten den Rückzug an. Auf dem Rückzug sind auch Amsel, Fink und Star, wir sehen sie immer seltener. In diesem Frühjahr brüteten Hausrotschwänzen bei uns im Garten, bis gestern. Eine Elster hat das Nest entdeckt und ausgeplündert, die Hausrotschwänzchen werden nie zurückkehren. Vor Tagen wollten Elstern die Frösche aus unserem Teich fischen, das konnten wir vorerst verhindern.<span id="more-7344"></span></p>
<p><a href="http://www.bernds-journal.de/nabu-zahlt-vogel/"><img class="alignleft" title="Überfall im Garten" src="/img/ueberfall.jpg" alt="Elster beim räubern" width="180" height="249" /></a>Die Elster, ein übler Räuber, der in großen Kolonien lebt, ist geschützt. Ungeniert dünnt sie die Population der Singvögel aus, sie scheint zu wissen, dass ihr keiner an den mörderischen Kragen darf.</p>
<p>Was da der NABU mit seiner jährlichen Zählaktion bewirken will, ist mir schleierhaft, bei uns gibt es, außer Elstern, nichts mehr zu zählen. Wenn es so weiter geht, kann der NABU nur noch die Mücken zählen. Es wird Zeit den Räuber zeitweise nicht mehr zu schützen.</p>
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		<title>Es wird Frühling</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 15:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[die Zweige schlagen schon durch&#8217;s Eis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">die Zweige schlagen schon durch&#8217;s Eis.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.bernds-journal.de/es-wird-fruhling/"><img class="aligncenter" title="In Woltersdorf wächst der Frühling durch das Eis" src="/img/eiszapfen.jpg" alt="Frühling wächst durch das Eis" width="400" height="533" /></a></p>
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		<title>Credo für den Baum</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 09:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Angies Eck]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen lese ich ständig von riesigen Bränden und verheerenden Flutkatastrophen. Es brennen Russlands Wälder und Moskau versinkt im giftigen Smog von Schwellbränden der umliegenden Moore. Einst trockengelegt, um Torf stechen zu können, sind sie jetzt eine ständige Gefahr. Das Elend würde Moskau nicht heimsuchen, wären die zundertrocknen Moore geflutet worden, Zar Putin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen lese ich ständig von riesigen Bränden und verheerenden Flutkatastrophen. Es brennen Russlands Wälder und Moskau versinkt im giftigen Smog von Schwellbränden der umliegenden Moore. Einst trockengelegt, um Torf stechen zu können, sind sie jetzt eine ständige Gefahr. Das Elend würde Moskau nicht heimsuchen, wären die zundertrocknen Moore geflutet worden, Zar Putin stemmte sich dagegen, wirtschaftliche Interessen gingen vor Vernunft. Die Moskauer bezahlen jetzt die Rechnung mit ihrer Gesundheit</p>
<p>Wie immer gehts schief, wenn der Mensch massiv in die Ökosysteme <span id="more-4361"></span>der Natur eingreift. Pakistan und China plagen sich mit unvorstellbaren Flutkatastrophen, die Millionen Menschen aus ihrer Heimat vertreiben und ins Elend stürzen. Auch hier, wir brauchen gar nicht mehr so weit zu schauen, entwickelt sich der Klimawechsel, schneller als wir erwarteten. In Sachsen, Tschechien und Polen kämpfen die Menschen gegen das verheerende Hochwasser an. In Polen brach sogar ein Staudamm. Überall verloren Menschen ihr Leben und die Schäden sind noch gar nicht abzusehen.</p>
<p>Man fragt sich ganz automatisch, sind wir schon mitten im Klimawandel. Was kommt als nächstes. Wie wirkt sich wohl die jüngste Ölkatastrophe im Golf von Mexiko auf das Ökosystem in der Zukunft aus. Welche Folgen werden für die Meeresbewohner daraus entstehen, die ein Teil unserer Nahrungskette sind. Nichts ist absehbar, außer, dass die Katastrophen immer öfter und regelmäßiger eintreffen und dabei immer heftiger werden.</p>
<p>Ozonlöcher, Erwärmung der Erde, Kippen des Klimas, Trockenheit, Brände, Tornados, Wasserfluten, Erd- und Seebeben sind inzwischen Angstthemen. Lernen wir daraus? Ich würde sagen, nicht wirklich. Das Umdenken sollte doch schon beim Einzelnen beginnen. Jeder kann etwas für die Natur, das Klima tun, wenn er nur möchte. Er braucht nur einen Baum zu pflanzen, anstatt einen Baum zu fällen, einen anderen Baum gießen, anstatt ihn verdursten zu lassen. </p>
<p>Bäume bieten Schutz vor UV-Strahlung, Sturm und Erosion des Boden. Der Baum ist ein Staub- und Schadstofffilter, wäre kennt nicht die reine Luft in den Wäldern. Bäume sind ein exellenter Schallschutz, Menschen die dicht an der Autobahn wohnen wissen es, erst recht, wenn sie gefällt wurden. Der Baum produziert Sauerstoff, bietet Vögeln und Insekten Nistplätze, Nahrung und Winterquartier.</p>
<p>Ein Creek Indianer hat folgendes gesagt und ich finde das passt bis in die heutige Zeit:</p>
<p>Erst wenn<br />
der letzte Baum gerodet,<br />
der letzte Fluss vergiftet,<br />
der letzte Fisch gefangen ist,<br />
werdet ihr feststellen,<br />
dass man Geld nicht essen kann!</p>
<p>Wir sollten darüber nachdenken, anstatt mit der Kettensäge zu fällen, lieber mit dem Spaten zu pflanzen.</p>
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		<title>Hecken  schneiden</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 14:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[ist nicht zu allen Zeiten erlaubt und kein Mensch macht es, wenn er dabei die brütenden Vögel stört. Ein Nachbar von mir, dem Natur irgendwo vorbei geht, den habe ich erwischt, als er mit einer gewaltigen Heckenschere in meiner Hecke wütete. Aus diesem Anlass ein Tipp zum Thema: Hecken in der Brutzeit schneiden: In Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bernds-journal.de/hecken-schneiden/"><img class="alignleft" title="Wann Hecken schneiden" src="/img/hecke-vogel.jpg" alt="Hecken schneiden" width="180" height="120" /></a>ist nicht zu allen Zeiten erlaubt und kein Mensch macht es, wenn er dabei die brütenden Vögel stört. Ein Nachbar von mir, dem Natur irgendwo vorbei geht, den habe ich erwischt, als er mit einer gewaltigen Heckenschere in meiner Hecke wütete. Aus diesem Anlass ein Tipp zum Thema: Hecken in der Brutzeit schneiden:</p>
<p>In Deutschland ist es gemäß § 39 (5) 2 des Bundesnaturschutzgesetzes (in der Fassung vom 5. März 2010) verboten, Hecken, Gebüsche und lebende Zäune <span id="more-3696"></span>in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September zu schneiden. Grund für das Verbot ist, dass während dieser Zeit Tierbruten stattfinden können. Wird eine Hecke während der Brutsaison der Vögel geschnitten, kann dies dazu führen, dass im schlimmsten Fall das Nest zerstört wird. Manche Altvögel, deren Nest durch den Schnitt einer Hecke nicht zerstört worden ist, geben dennoch ihren Nistplatz auf, da ihnen die Störung zuviel war. Ihre Nachkommen müssen qualvoll verhungern, wenn sich niemand ihrer annimmt.</p>
<p>Das Bild kommt mit Erlaubnis von Marsav ihrem Blog:<br />
<a href="http://www.gedichte-und-poesie.de/article-wetter-fruhling-2010-50735938.html">Gedichte und Geschichten</a></p>
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		<title>Hornbachs Todesfalle</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 11:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Angies Eck]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war ich bei  Hornbach in Vogelsdorf. Grünzeug für den Garten stand auf meinen Einkaufszettel. Suchen, finden, bezahlen, raus. Aufgeregtes Gepiepse und Flattern drang an mein Ohr. Ein Blick nach oben und da sah ich die Bescherung. Unter dem Vordach war ein feinmaschiges Netz gespannt, genau dort wo bis zum letzten Herbst Spatzen und Schwalben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bernds-journal.de/hornbachs-todesfalle/"><img class="alignleft" title="Hornbachs Todesfalle" src="/img/hornbach-spatz.jpg" alt="Todesfalle bei Hornbach" width="144" height="200" /></a>Heute war ich bei  Hornbach in Vogelsdorf. Grünzeug für den Garten stand auf meinen Einkaufszettel. Suchen, finden, bezahlen, raus. Aufgeregtes Gepiepse und Flattern drang an mein Ohr. Ein Blick nach oben und da sah ich die Bescherung. Unter dem Vordach war ein feinmaschiges Netz gespannt, genau dort wo bis zum letzten Herbst Spatzen und Schwalben ihre Quartiere hatten. Jetzt zappelten die Vögel in der Falle, sie hüpften hilflos piepend auf Maschendraht und Dachträgern und versuchten der tödlichen Bedrohung zu entkommen. Ein Spatz hats nicht geschafft, er lag tot im Netz &#8211; verhungert, verdurstet,  ich weiß es nicht.</p>
<p>Besonders übel finde ich es, dass Hornbach<span id="more-3551"></span> alles verkauft was das Tier braucht:  Futter für Haus- und Wildtiere,  Aquarien, Hundeleinen, Kratzbäume und, und, und. Da macht Hornbach Kasse und gibt sich als Tierfreund, aber 20 Meter weiter &#8211; da stören die Viecher, da müssen sie weg, da kann man keine Kasse machen.</p>
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		<title>Ende einer Garnison</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 10:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[so titelte die Märkische Oderzeitung gestern einen Kommentar, geschrieben von Hans Krump. Das Ende kam nicht heute, es kam bereits 1989 als die Rote Armee abzog, von da an wars zu Ende mit dem Luftkrieg mitten im Frieden. Keine russischen Bomben sind mehr gefallen und deutsche Bomben wollen die Einheimischen nicht. Nur die Unmengen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>so titelte die Märkische Oderzeitung gestern einen Kommentar, geschrieben von Hans Krump. Das Ende kam nicht heute, es kam bereits 1989 als die Rote Armee abzog, von da an wars zu Ende mit dem Luftkrieg mitten im Frieden. Keine russischen Bomben sind mehr gefallen und deutsche Bomben wollen die Einheimischen nicht. Nur die Unmengen an Munition und verseuchten Boden, die unsere aufgezwungenen Freunde zurückließen, müssen noch entsorgt werden.</p>
<p>Wie gehts eigentlich weiter, dort in der Kyritzer Heide? Die MOZ entwirft ein düsteres Szenario für die Menschen der armen Region. Aufträge der Bundeswehr in Millionenhöhe gehen flöten und weiter unkt die Zeitung, vielleicht geht der Streit um Windräder weiter, denn alles was stinkt, lärmt oder Dreck macht soll verbannt werden. Der Artikel endet höhnisch mit: Viel Spaß im Naturschutzpark Deutschland.<span id="more-3491"></span></p>
<p>Weiter geht es immer. Das Geschrei der MOZ erinnert mich an alte Zeiten, als die Alliierten in den alten Bundesländern ihre Truppen abzogen, da wurden ähnliche düstere Prophezeiungen verbreitet. Die Truppen sind seit langem weg, nichts ist verkommen, wo die Soldaten gingen, entstanden andere zivile Wirtschaftszweige und die, die dort leben sind immer noch nicht verhungert. </p>
<p>Hier im Osten sieht es nicht so gut aus, die Aussichten sind düster, mit Militär und ohne. Das liegt aber eher an der Unfähigkeit der Politik gleiche Lebenschancen herzustellen. Im Osten wird immer noch weniger verdient als im Westen und das bedeutet, unsere jungen Leute werden in 30 bis 40 Jahren deutlich weniger Rente bekommen als die im Westen lebenden Deutschen. So kann der Jugend nur der Rat gegeben werden, geht so schnell ihr könnt, hier im Osten könnt ihr nichts werden, hier droht euch die Armut im Alter.</p>
<p>Wenn dann der Letzte geht und das Licht ausknipst, dann ist der ganze Osten ein wunderschöner Naturschutzpark, wie die Kyritzer Heide.</p>
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		<title>Ausgesperrt</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 12:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab heute dürfen wir unser Haus nur noch durch den Garten betreten, jedenfalls für die nächsten Wochen. Angelika hats bemerkt, Familie Hausrotschwänzchen fand den Rollokasten unserer Haustür für den Nestbau angemessen. Stören wollen wir das junge Glück nicht, so bleibt das Rollo geschlossen bis der Nachwuchs ausgeflogen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute dürfen wir unser Haus nur noch durch den Garten betreten, jedenfalls für die nächsten Wochen. Angelika hats bemerkt, Familie Hausrotschwänzchen fand den Rollokasten unserer Haustür für den Nestbau angemessen. Stören wollen wir das junge Glück nicht, so bleibt das Rollo geschlossen bis der Nachwuchs ausgeflogen ist. </p>
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		<title>Die EU und der Ökosprit</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 18:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Angefangen hats mit den Grünen und ihren Nachäffern. Ende 2008 wars dann soweit, die EU beschloss, bis 2020 muss jeder zehnte Liter Sprit, der im eurropäischen Straßenverkehr verbraucht wird, aus erneuerbaren Quellen kommen. Das hehre Ziel vor Augen ließen die EU Gewaltigen das mit dem gründlichen Nachdenken unterm Tisch fallen. Niemals fragten sie nach, woher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angefangen hats mit den Grünen und ihren Nachäffern. Ende 2008 wars dann soweit, die EU beschloss, bis 2020 muss jeder zehnte Liter Sprit, der im eurropäischen Straßenverkehr verbraucht wird, aus erneuerbaren Quellen kommen. Das hehre Ziel vor Augen ließen die EU Gewaltigen das mit dem gründlichen Nachdenken unterm Tisch fallen. Niemals fragten sie nach, woher sollen eigentlich die riesigen Anbauflächen für Raps und Palmöl kommen, die für diese Unmengen Treibstoff benötigt werden. Da es in Europa bei weitem nicht so viele landwirtschaftlich nutzbare Flächen für die Ölpflanzen gibt, wie gebraucht, bleibt nur die Möglichkeit das Pflanzenöl oder den Ökosprit zu importieren.</p>
<p>In anderen Ländern, Entwicklungsländern, wurde über die EU Vorgabe nachgedacht und die dortigen Raffkes fanden eine Lösung. Anstatt Mais, Reis, Getreide für Grundnahrungsmittel anzubauen, werden dort jetzt Energiepflanzen gepflanzt. Dies führt zu einer Verknappung an Lebensmitteln <span id="more-3456"></span>und lässt deren Preise nach oben schnellen. Hunger ist in den Entwicklungsländern ein bis heute nicht gelöstes Problem und die EU hat noch einmal eins draufgesattelt.</p>
<p>Für unser Weltklima siehts dadurch auch nicht so gut aus. Um massig Benzin anpflanzen zu können roden die Landwirte ihre Wälder, legen Moore und Sümpfe trocken, wodurch dem Klima schädliche Gase entstehen. Monokulturen verändern auch die Tierwelt. Viele Arten werden aussterben wenn ihr Lebensraum vernichtet ist und wenige Arten werden überhand nehmen und zur Plage werden.</p>
<p>Nun, das Kind liegt schon fast im Brunnen, da kommen die ewigen Ökoschreihälse aus ihren Elfenbeintürmen und fordern ein Umdenken. So der Europa-Abgeordnete der Grünen, Claude Turmes: &#8220;Allenfalls vier bis fünf Prozent des Verbrauchs dürfen mit Biosprit gedeckt werden. Mehr hätte verheerende Folgen. Warum wurde, bevor der Wahnsinn begann, nicht einmal ein Landwirt befragt?</p>
<p>Den Eu Denkern muss es auch mulmig geworden sein, eine Studie über das unangenehme Thema haben sie erst einmal verschwinden lassen und erst nach einer Klage von vier Umweltorganisationen herausgerückt. Solche Handhabung sagt eigentlich alles über EU Politiker, da brauchts keiner weiteren Argumente, oder?</p>
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		<title>Müssen es bunte Ostereier sein?</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 16:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Legebatterien für Hühner, hört sich harmlos an, ist es aber nicht. Legebatterien sind in meinen Augen Tierquälerei der gräßlichsten Art. Seit Anfang des Jahres dürfen in Deutschland Hennen nicht mehr in diesen Käfigen gequält werden. Ob sich alle Betriebe, die solch widerwärtigem Geschäft nachgehen, daran halten, ist nicht gesichert; wer will es prüfen. Wenn es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bernds-journal.de/mussen-es-bunte-ostereier-sein/"><img class="alignleft" title="Bunte Ostereier" src="/img/bunteEier.jpg" alt="Bunte Ostereier" width="250" height="112" /></a>Legebatterien für Hühner, hört sich harmlos an, ist es aber nicht. Legebatterien sind in meinen Augen Tierquälerei der gräßlichsten Art. Seit Anfang des Jahres dürfen in Deutschland Hennen nicht mehr in diesen Käfigen gequält werden. Ob sich alle Betriebe, die solch widerwärtigem Geschäft nachgehen, daran halten, ist nicht gesichert; wer will es prüfen. Wenn es ums Geschäft geht sind die, die mit dem Elend der Tiere ihr Geld verdienen, erfinderisch. Kleingruppenhaltung soll die Käfighaltung ablösen. Kleingruppenhaltung bringt den Hennen nichts, knapp 100 cm<sup>2</sup> mehr Platz hat jedes Tier in der nicht besseren Kleingruppenhaltung. Durch das Zusammenpferchen auf engsten Raum gibt es neue Pein, die Hennen neigen dazu sich und andere Tiere zu verletzen und anzufressen.</p>
<p>Wir, die Käufer der Eier können etwas für die Hühner tun,<span id="more-3393"></span> indem wir keine Eier kaufen, die von Hühnern aus Käfig- und Kleingruppenhaltung angeboten werden. Dann und nur dann, wenn es ans Geld geht, sind die Betreiber der Hühnergulags bereit, die Tiere artgerecht zu halten. Die Eier der armen Kreaturen werden mit einer &#8220;3&#8243; Käfighaltung ausgezeichnet, wer es sich leisten kann, sollte sie meiden, auch wenn die Eier mit der Auszeichnung &#8220;0&#8243; Ökologische Erzeugung &#8220;1&#8243; Freilandhaltung und &#8220;2&#8243; Bodenhaltung etwas mehr kosten.</p>
<p>Die steigende Nachfrage der Verbraucher nach Eiern der Klassen &#8220;0&#8243; bis &#8220;2&#8243; und ein ständiger Rückgang der Nachfrage nach Eiern der Klasse &#8220;3&#8243; hat die Eierbarone zum Umdenken gezwungen. Sie bewegen sich, nicht aus Tierliebe, sondern, weil nach Aussagen von Fachleuten, in naher Zukunft der Absatz der Käfig-Eier unter 10 Prozent sinken wird und der Handel den Verkauf von Eiern der Klasse &#8220;3&#8243; Käfighaltung in großen Teilen ablehnt.</p>
<p>Die meisten Eier aus dieser abartigen Tierhaltung kommen aber immer noch in den Umlauf. Hersteller von Teigwaren, Gebäck und Süßwaren wollen Eier von Käfighennen. Die Eier sind billiger, das nennen sie dann Gewinnmaximierung. Es gibt keine Kennzeichnungspflicht für verarbeitete Eierprodukte. Da wurde von unseren Regierenden etwas verpennt.</p>
<p><strong>Auch die zu Ostern beliebten bunt gefärbten und gekochten Eier</strong> nennen sich &#8220;verarbeitete Eierprodukte&#8221; und fallen nicht unter die Kennzeichnungspflicht des Eierstempels. Diese farbenfrohen Eier stammen zumeist aus tierquälerischer Käfighaltung. Sie mögen jedem der danach greift im Halse stecken bleiben. Frohe Ostern!</p>
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