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	<title>Das Journal &#124; Woltersdorf &#187; Internet</title>
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	<description>Woltersdorf und die Welt</description>
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		<title>Botattacke der FU Berlin auf meinen Blog</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder hat schon von ihnen gehört, den Bots, Spambots, Robots und Crawlern, unermüdliche Reisende im weltweiten Internet. Sie sind unterwegs, um jedes neue Bild, Wort, dass in das Net kommt, zu suchen und zu speichern. Diese Bots, so möchte ich sie zusammenfassend nennen, sind zu unterscheiden in nützliche oder schädliche Bots. Die Ersten kommen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder hat schon von ihnen gehört, den Bots, Spambots, Robots und Crawlern, unermüdliche Reisende im weltweiten Internet. Sie sind unterwegs, um jedes neue Bild, Wort, dass in das Net kommt, zu suchen und zu speichern. Diese Bots, so möchte ich sie zusammenfassend nennen, sind zu unterscheiden in nützliche oder schädliche Bots. Die Ersten kommen im Auftrag seriöser Suchmaschinen, wie Google, Yahoo oder Bing. Die Zweiten im Auftrag aller möglichen Firmen und Organisationen, <span id="more-9043"></span>mit oft nicht nachvollziehbaren Interessen, bis hin zu Anwendern mit kriminellen Zielen.</p>
<p>Bots kommen still und leise auf die Webseite und verschwinden wieder mit ihrer Beute. Die erste Gruppe beansprucht nur eine geringe Bandbreite, das heißt, ihre Bots kopieren nur wenige Webseiten. Bei der zweiten Gruppe ist es ein ewiger Kampf und Krampf, da gibt es welche, die kopieren auch nur wenige Seiten und andere, die wollen alles in sich hineinfressen. Hier beginnt nun ein meist hoffnungsloser Kampf gegen den Störenfried. Alle Nase lang tauchen weltweit neue Gierpickeln auf und andere verschwinden ebenso schnell. Der Aufwand, sie abzuwehren ist sehr hoch, also lebe ich meist zähneknirschend mit dem Übel.</p>
<p>Am Rande der zweiten Gruppe gibt es Typen, die kleben wie eine Klette an ihrem Opfer, hier eine Webseite. Sie öffnen Seite um Seite, stundenlang, ohne ersichtliches Interesse am Inhalt der Homepage. Ihr Ziel ist es den Internetauftritt mit enorm vielen Zugriffen zu belasten, bis zum Zusammenbruch der Page, damit andere Besucher nicht mehr auf die Seite zugreifen können. Solch brutales Umnieten einer Webseite, eines Blogs, möchte ich doch schon als etwas schmutziges, vielleicht schon kriminelles bezeichnen.</p>
<p>Solch widerwärtigen Besuch bekam ich auch. Der feindliche Bot traf gestern um 20:24 Uhr auf meinem Blog ein und ging heute früh 01:44 Uhr. In der Zeit raste der elektronische Staubsauger in meinem kleinen Seitenbestand im Kreise und rief, man höre und staune, in rund fünf Stunden, 2696 Seiten auf. </p>
<p>Der Bot hatte eine Kennung, die IP 130.133.5.135. Mit ein bisschen Glück führte mich diese Zahlenreihe zum zweibeinigen Absender. Ich fand den Bot und traute meinen Augen nicht. Die Organisation, die meine Seite so bösartig angegriffen hatte, war kein anderer, als die „Feie Universität Berlin“. Das hat mich umgehauen, wäre es ein Krimineller gewesen, kein Wort wäre darüber zu verlieren, aber eine ehrenhafte, geachtete Universität. Da kann ich nur sagen, da ist etwas faul im Staate Deutschland, insbesondere bei der FU Berlin.</p>
<p>Der IP Bereich der FU Berlin geht von 130.133.0.0 – 130.133.255.255 </p>
<p>Als dafür Verantwortliche für den IP Bereich nennt die FU Berlin zwei Namen. Die waren hier auch zu lesen, aber ich habe ihre Namen von einer Webseite abgeschrieben und das ist verboten wie die FU Berlin mir mit einem Ausschnitt der Seite mitteilt. Es ist aber nicht verboten  die <a href="https://apps.db.ripe.net/search/query.html?searchtext=130.133.5.135#resultsAnchor" target="blank">DENIC Seite</a> zu verlinken, auf der die beiden Namen stehen. Die liebenswürdige Mail der FU Berlin setze ich hier in ein Kommentarfeld, soll doch jeder lesen können, wie die FU Berlin reagiert.</p>
<p>Ob die Beiden mir mal offenbaren, welche Beweggründe sie, die &#8220;Freie Universität Berlin&#8221;, hatte, meine Seite so anzugreifen?</p>
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		<title>AlthusHost</title>
		<link>http://www.bernds-journal.de/althushost/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 13:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[ist eine Firma, die sich im Internet bewegt. Meine Bekanntschaft mit dem Unternehmen begann vor einigen Monaten, als Althus sich in meinem Logbuch eintrug. Da fand ich eine IP Nummer, mit der alle paar Tage, immer wieder der gleiche Artikel aufgerufen wurde. Allmählich wurde aus den alle paar Tage, jeder Tag und aus jeder Tag, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ist eine Firma, die sich im Internet  bewegt. Meine Bekanntschaft mit dem Unternehmen begann vor einigen Monaten, als Althus sich in meinem Logbuch eintrug. Da fand ich eine IP Nummer, mit der alle paar Tage, immer wieder der gleiche Artikel aufgerufen wurde. Allmählich wurde aus den alle paar Tage, jeder Tag und aus jeder Tag, alle paar Stunden. </p>
<p>Die Sehnsucht von AlthusHost auf den Artikel war jetzt nicht mehr zu bremsen, <span id="more-5315"></span>alle viertel bis halbe Stunde kam der Robot den Artikel lesen. Besuch ist ja schön, doch nach einiger Zeit sollte er wieder abziehen, davon hat Althus nie etwas gehört. Mit zartem Druck versuchte ich der Firma zu verklickern: es ist genug &#8211; verschwinde. Als nichts half, begann ich bei Google zu suchen, die Eingabe Althus reicht, unendlich viele Einträge gibts da zur Auswahl. Kurz gesagt, was zu lesen ist, hat mich überzeugt die Firma AlthusHost von meinen Seiten zu verbannen. Da waren auch genug Andere, die nicht wussten, wie bekomm ich den Laden von meiner Webseite, den AlthusHost hat IP Blöcke satt:<br />
213.5.64.0 bis 213.5.71.255<br />
91.214.44.0 bis 91.214.47.255,<br />
79.142.67.0 &#8211; 79.142.67.255<br />
ob&#8217;s alle sind, mal sehen. Wem&#8217;s reicht, aber nicht weiß, wie er&#8217;s bewerkstelligen soll, helfen vielleicht folgenden Zeilen in seiner htaccess und der aufdringliche Besucher ist ausgesperrt:</p>
<p>Order Allow,Deny<br />
Deny from 213.5.64.<br />
Deny from 213.5.65.<br />
Deny from 213.5.66.<br />
Deny from 213.5.67.<br />
Deny from 213.5.68.<br />
Deny from 213.5.69.<br />
Deny from 213.5.70.<br />
Deny from 213.5.71.<br />
Deny from 91.214.44.<br />
Deny from 91.214.45.<br />
Deny from 91.214.46.<br />
Deny from 91.214.47.<br />
Deny from 79.142.67.<br />
Allow from All</p>
<p>Bestimmt gibt&#8217;s noch bessere, effizientere Methoden, für Tipps bin ich immer dankbar.</p>
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		<title>Windows Movie Maker</title>
		<link>http://www.bernds-journal.de/windows-movie-maker/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 17:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit bieten auch hochwertige digitale Spiegelreflexkameras eine Videofunktion. In New York wird dieses Jahr der erste Spielfilm, der mit einem Fotoapparat gedreht wurde, vorgeführt. Ich, von Video keine Ahnung, aber neugierig, wollte das auch probieren. Meine Knipse kann Videos drehen, also nahm ich munter eins nach dem anderen auf. Dann begannen die Probleme, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit bieten auch hochwertige digitale Spiegelreflexkameras eine Videofunktion. In New York wird dieses Jahr der erste Spielfilm, der mit einem Fotoapparat gedreht wurde, vorgeführt. Ich, von Video keine Ahnung, aber neugierig, wollte das auch probieren. Meine Knipse kann Videos drehen, also nahm ich munter eins nach dem anderen auf.</p>
<p>Dann begannen die Probleme, der Fotoapparat speicherte alles im &#8220;mov&#8221; Format,<span id="more-4687"></span> der Window Movie Maker kann aber nur &#8220;avi&#8221; und das Microsoft eigene &#8220;wmv&#8221; Format verarbeiten. Das konvertieren von &#8220;mov&#8221; nach &#8220;wmv&#8221; ist einfach, dafür gibts massig Freeware. Der Movie Maker, eine bordeigene (XP) Software zum Schneiden von Filmen, lässt für einen Anfänger keine Wünsche offen. Bald schnippelte ich einen kleinen Film zusammen und wollte ihn abspeichern. Das war&#8217;s dann, nichts ging mehr, auch auf einen zweiten PC brach das Abspeichern ab. Der Movie Maker von Windows kann sein eigenes Hausformat &#8220;wmv&#8221; nicht wieder als &#8220;wmv&#8221; abspeichern.</p>
<p>Die Lösung fand ich zufällig beim probieren, ich konvertierte meine &#8220;mov&#8221; Dateien in&#8217;s &#8220;avi&#8221; Format, damit arbeitet der Movie Maker einwandfrei und das Programm speichert am Ende ohne zu murren, den Film in&#8217;s &#8220;wmv&#8221; Format. Von da kann, bei Bedarf, der Film wieder in ein beliebiges Format konvertiert werden.</p>
<p>Wieder mal eine typische Microsoftlösung, umständlich bis zum geht nicht mehr, dafür kostenlos.</p>
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		<title>Email verschicken</title>
		<link>http://www.bernds-journal.de/email-verschicken/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 08:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Bin ich in Deutschland, schicke und bekomme ich meine Mails mit pop3 Port 110 und verschicke sie mit smtp Port 25. Jetzt habe ich erstmals einen Laptop mit ins Ausland genommen und konnte keine Mail mehr senden, während der Empfang einwandfrei läuft. Nach einiger Suche fand ich bei web.de die Lösung, hier wiedergegeben: An manchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin ich in Deutschland, schicke und bekomme ich meine Mails mit pop3 Port 110 und verschicke sie mit smtp Port 25. Jetzt habe ich erstmals einen Laptop mit ins Ausland genommen und konnte keine Mail mehr senden, während der Empfang einwandfrei läuft. Nach einiger Suche fand ich bei web.de die Lösung, hier wiedergegeben:</p>
<p><em>An manchen Internetzugängen, insbesondere an Universitäten, in Firmennetzen, Hotels oder auch im Ausland, ist aus Spamschutzgründen der SMTP-Versand über den Port 25 gesperrt &#8211; in diesem Fall wird der E-Mail Versand geblockt. Alternativ kann hier der Versand mittels SMTP-Authentifizierung über den Port 587 verwendet werden.</em></p>
<p>Der Tipp war gut, nach dem ich den smtp Port von 25 in 587 geändert habe, kann ich jetzt auch aus dem Ausland die Welt mit meinen Emails beglücken.</p>
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		<title>more tag in WordPress</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 15:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute früh guckte ich mir, alte Gewohnheit, meinen letzten Artikel noch einmal an und dachte, mich tritt ein Pferd. Mitten aus dem ersten Absatz waren einige Sätze an das Ende des Artikels verrutscht. Wie das, grübelte ich, suchte und fand bald den Fehler. Ich hatte die Textverarbeitung von WordPress, mit der Einstellung &#8220;Visuell&#8221; genutzt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute früh guckte ich mir, alte Gewohnheit, meinen letzten Artikel noch einmal an und dachte, mich tritt ein Pferd. Mitten aus dem ersten Absatz waren einige Sätze an das Ende des Artikels verrutscht. Wie das, grübelte ich, suchte und fand bald den Fehler.<span id="more-4345"></span></p>
<p>Ich hatte die Textverarbeitung von WordPress, mit der Einstellung &#8220;Visuell&#8221; genutzt und beim formatieren des Textes das &#8220;more&#8221; Tag benutzt. Das war der Fehler, aller Text nach dem Tag, bis zum Ende des Absatzes wird an das Ende des Artikels verschoben.</p>
<p>Wer seinen Text nicht am Ende eines Absatzes umbrechen möchte, sondern mitten im Text, der sollte die Einstellung &#8220;Visuell&#8221; meiden und &#8220;HTML&#8221; wählen und dann dort mit dem &#8220;more&#8221; Tag arbeiten.</p>
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		<title>Unser Leid mit UMTS</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 12:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Nichts geht mehr, unser Internet ist langsam geworden, bei jedem Seitenaufruf dauerts Ewigkeiten und oft wird die Müh mit dem Hinweis: Zeitüberschreitung beendet. Dabei fing alles so schön an, hier im DSL geschädigten Raum von Brandenburg. Wir hatten ISDN und ein Modem, DSL war für uns nicht machbar, angeblich gings mit den Glasfaserkabeln der Telekom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts geht mehr, unser Internet ist langsam geworden, bei jedem Seitenaufruf dauerts Ewigkeiten und oft wird die Müh mit dem Hinweis: Zeitüberschreitung beendet. Dabei fing alles so schön an, hier im DSL geschädigten Raum von Brandenburg.</p>
<p>Wir hatten ISDN und ein Modem, DSL war für uns nicht machbar, angeblich gings mit den Glasfaserkabeln der Telekom nicht. <span id="more-3967"></span>Mit den Jahren wurde das Internet über ISDN zum Krampf, wir wurden mehr aus der Leitung geschmissen als hineingelassen. Dann ein Lichtblick am düsteren Byte Himmel tauchte eine Wunderwaffe gegen den Rückschritt auf, UMTS. Damit, so die Versprechungen der Branche, sollte es fast so schnell wie mit DSL gehen. </p>
<p>Wir haben vier Sticks von O2 im Gebrauch. Der Anfang war einfach berauschend, wir hatten ein wahnsinnig schnelles Internet. Der Datenverkehr mit dem eigenen Server lief erstklassig, wir waren, trotz der hohen Kosten, glücklich. Nicht lange, dann begannen die Betreiber der Frequenzen die Werbetrommel zu rühren. Massenweise wurde hier UMTS vertrieben, die Preise fielen und bald hatte jedes Kind seinen Zugang.</p>
<p>Es kam der Tag, da passte das Verhältnis von Bandbreite und Menge der Nutzer nicht mehr zusammen. Der Zugang zum Internet wurde langsamer und nerviger. Über Weihnachten und Neujahr brach dann alles zusammen: Schulferien, jedes Kind hatte einen UMTS Stick und bei Jappy konnte der Nachwuchs ein digitales Rentier, so etwas wie ein Tamagotchi, füttern. Rien ne va plus, nichts geht mehr, seit dem alle möglichen Spielarten der permanenten Bindung des Nutzers an Jappy, Facebook etc. zunehmen. Wir wurden zurück in die Steinzeit des Internets geschleudert.</p>
<p>Nächste Woche bekommen wir DSL, die Telekom hat Leitungen gelegt. Was wir nicht bekommen, ist die freie Wahl des Anbieters. Wir müssen uns mit dem Teuersten bescheiden, egal nur kein UMTS mehr. Die UMTS Sticks sind gekündigt, bei O2 wird es der misshandelten Bandbreite zugute kommen und vielleicht die, die immer noch auf DSL hoffen, ein etwas schnelleres Surfen erlauben.</p>
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		<title>Tk zwischen Router und Telefon will nicht</title>
		<link>http://www.bernds-journal.de/tk-zwischen-router-und-telefon-will-nicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 16:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind umgestiegen von Telekom ISDN auf Alice ISDN und nun haben wir ein Problem. An der TAE Dose ist der Router Alice IAD WLAN 3331 angeschlossen, an dessen ISDN Ausgang einen TK Eumex 322, alle Signale leuchten OK. Wir können wie gewohnt Telefonate an allen Stellen empfangen, DSL funktioniert, nur telefonieren geht nicht. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind umgestiegen von Telekom ISDN auf Alice ISDN und nun haben wir ein Problem. An der TAE Dose ist der Router Alice IAD WLAN 3331 angeschlossen, an dessen ISDN Ausgang einen TK Eumex 322, alle Signale leuchten OK. Wir können wie gewohnt Telefonate an allen Stellen empfangen, DSL funktioniert, nur telefonieren geht nicht. Der Anruf wird zum Empfänger durchgestellt und sowie der den Hörer abnimmt, wird die Verbindung abgebaut. Ohne dazwischen geschaltetete TK Anlage funktioniert das telefonieren in beiden Richtungen einwandfrei.</p>
<p>Hat vielleicht der Eine oder Andere eine Idee wie das Problem zu lösen ist?</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Hat sich erledigt, Alice kann auf Grund einer zu langen Leitung, zu geringen Querschnitts und damit zu geringer Bandbreite die versprochene Leistung nicht erbringen. Die Telekom hat hier zwar V-DSL gelegt, gibt aber die letzten Meter zum Kunden nicht für Mitbewerber frei. So sieht die vielbeschworene Wahlfreiheit der Regulierungsbehörde aus. Wir müssen wieder Zwangskunde der Telekom werden. Unsere Begeisterung kennt keine Grenzen!</p>
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		<title>Politik im Blog</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 18:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Angies Eck]]></category>

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		<description><![CDATA[In Italien hat ein Komiker einen Blog und mischt damit die Politszene kräftig auf. Täglich wird seine Seite rund 160.000 Mal aufgerufen. Mit Witz und boshaften Kommentaren attackiert Beppe Grillo korrupte Politiker, Umweltskandale und üble Konzerne. Vieles von dem was er schreibt, bleibt hängen und beeinflusst das Meinungsbild des Lesers. Menschen, wie Beppe sind gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Italien hat ein Komiker einen Blog und mischt damit die Politszene kräftig auf. Täglich wird seine Seite rund 160.000 Mal aufgerufen. Mit Witz und boshaften Kommentaren attackiert Beppe Grillo korrupte Politiker, Umweltskandale und üble Konzerne. Vieles von dem was er schreibt, bleibt hängen und beeinflusst das Meinungsbild des Lesers. Menschen, wie Beppe sind gut für uns. Durch die große Zahl seiner Anhänger lehrt er den Politikern das Fürchten.</p>
<p>Es gibt aber immer wieder den Typus von Politiker und Manager, der meint: &#8220;Medien sind nicht alles, sie sind nur eine kleine Ergänzung und man kann getrost darauf verzichten.&#8221; Einer, der solches von sich gibt, hat den Wandel der Welt ins globale Dorf verschlafen <span id="more-2888"></span>und wird es bei seiner nächsten Wahl deutlich merken. Politiker und Wähler lernen sich immer öfter, in all ihren Facetten,  auf Webseiten kennen. Das betrifft nicht nur die internationale Gemeinde der Berufspolitiker, nein auch Gewählte, Kandidaten und Wähler in kleinen Gemeinden stellen sich in Blogs vor.  Hier hat der Leser die Chance mit Kommentaren seine Meinung kundzutun und Antwort zu bekommen. Das klappt aber nur, wenn der, der den Blog hat ehrlich ist und dem Leser keine Hindernisse in den Weg legt. Ein schlechtes Image holt sich jeder Politiker, der nur das veröffentlicht, was ihm in den Kram passt. Mit den technischen Möglichkeiten der Software, kann er Kommentare zurückhalten, verändern, mit deren Reihenfolge jonglieren oder Texte löschen. Wer nur Jubelpost durchlässt, der zensiert seine Webseite und verärgert Leser und Wähler für alle Zeit. Schlimmer noch, anstatt einen Freund oder zumindest Neutralen, hat er sich ohne Not einen Feind gemacht. Gegner haben Freunde, zornig erzählen sie denen ihr Erlebnis und die Freunde tragen es weiter zum Nächsten. Der Zweifel ist gesät, wird er noch mit einem Beweis gedüngt, ist es die mediale Beerdigung des Bloggers.</p>
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		<title>Virenschwemme</title>
		<link>http://www.bernds-journal.de/virenschwemme/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 15:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern wars, ein Morgen wie immer, bis ich meinen Computer einschaltete. Knopf drücken, hinhocken, am Kaffee den Schlund verbrennen und warten bis sich der PC zur Arbeit aufgerappelt hat. Endlich, ich kann anfangen, da fängt doch diese unheimliche Blackbox an zu piepen und zu klingeln, als wenn sie ein Symphonieorchester wäre. Der Dirigent, mein Virenscanner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wars, ein Morgen wie immer, bis ich meinen Computer einschaltete. Knopf drücken, hinhocken, am Kaffee den Schlund verbrennen und warten bis sich der PC zur Arbeit aufgerappelt hat. Endlich, ich kann anfangen, da fängt doch diese unheimliche Blackbox an zu piepen und zu klingeln, als wenn sie ein Symphonieorchester wäre. Der Dirigent, mein Virenscanner verklickerte mir, dass meine Software von Viren und Trojanischen Gäulen überfallen wurde und ich nun ein Problem haben dürfte.<span id="more-2762"></span></p>
<p>Der langjährig werkelnde Scanner von Avira hat mir brav alle aufgelistet, aber partout nicht gelöscht und viel schlimmer, er hat sie alle, alle auf meine Festplatte eintreten lassen. &#8220;Wozu habe ich eigentlich das gute Stück?&#8221;, fragte ich mich verdutzt und kam zu dem Schluss, das unnütze Ding muss weg. Mein Freund, Delete hat mir den Taugenichts auch bestens entsorgt, aber die Mistviecher von Viren waren noch da, was nun?</p>
<p>Als flüchtiger Leser von Computerbild kenne ich den Scanner des Jahrtausends: &#8220;Kaspersky Security Suite CBE09.&#8221; Also Computerbild CD rein in den Schlitz und Minuten später fing das Programm an zu installieren. Plötzlich stopp! Der neue Virenfresser will ein Passwort, habe ich nicht. Hastig durchwühl ich die PDF des Herstellers, er will mir eine Kennung an mein Mailfach schicken. Klasse, umgehend kam ein ellenlanger Code und ich wollte es eingeben, es ging nichts. Kurz und gut mein guter Kumpel, Delete musste den halbfertigen Scanner wieder abräumen. Noch mal installieren, Passwort eingegeben, er läuft, Gott sei Dank. Zu früh gefreut, er erzählte mir etwas von seinen veralteten Dateien, die ich bitte erst mal updaten möchte. Nun wurde es spannend, ich wohne in einer DSL Einöde und habe nur einen UMTS Stick, den starte ich nun und das wars. Der Kaspersky hat keine Verbindung zum Internet zugelassen, eine Meldung flammte auf und ich konnte einige Einstellungen machen und hoffen. Man sagt, die Hoffnung stirbt zuletzt, den Punkt erreichte ich schnell, Online zu gehen schaffte ich nicht und Offline wollte er wegen seines uralten Inhalts nicht schuften. So kam der überlastete Delete wieder zum Einsatz und Kaspersky ging mit seiner Suite in den Orkus, meine Viren waren aber immer noch da und langsam dunkelte es.</p>
<p>Der Zugang zum Internet klappte wieder, neues Spiel-neues Glück, diesmal versuchte ichs mit einem Virenscanner von Norton. Aus dem Net gezogen, installieren, minimale Angaben und dieser Virenfresser stand bereit sein Werk zu tun, er schaltete nicht mal meinen Internetzugang ab. Gut gelaunt drückte ich auf &#8220;Scannen&#8221; und klaglos begann der Norton sein Werk. Nach einiger, ziemlich langer, Zeit hatte er sich durch meine Festplatte gewühlt und acht dieser Unglücksprogramme entfernt. So ein gutes Stück, dachte ich, muss man ausnützen und pflanzte in auch auf der Festplatte meiner Hausdiktatur ein, auch ohne jedes Problem. Nun hieß es warten, warten, aber das Ergebnis konnte sich sehen lassen, meine Freundin hatte keinen Computer, nein das war eine Virenfarm &#8211; 23 dieser Mistviren beförderte das Programm anstandslos vom Leben zum Tode.</p>
<p>Seit gestern spät am Abend kann ich wieder werkeln, hoffe, dass der Norton ein zuverlässiger Partner bleibt und kann ihn allen meinen Freunden wärmstens empfehlen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wikio und der Kaffeesatz</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 17:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Wikio führt ein monatliches Ranking von Blogs durch, auch eins für Blogs nur aus Brandenburg. Nach welcher Statistik oder Rechenmodell sie ihre Erleuchtungen bekommen, ist mir schleierhaft. Mein Blog zog so vor einem Jahr von einer Domain zur nächsten um. So weit, so gut, nur Wikio bewertete die inzwischen leere Domain weiter als Blog. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wikio führt ein monatliches Ranking von Blogs durch, auch eins für Blogs nur aus Brandenburg. Nach welcher Statistik oder Rechenmodell sie ihre Erleuchtungen bekommen, ist mir schleierhaft. Mein Blog zog so vor einem Jahr von einer Domain zur nächsten um. So weit, so gut, nur Wikio bewertete die inzwischen leere Domain weiter als Blog. Wie bewertet man eigentlich etwas ganz, ganz leeres? Ich weiß es nicht und ich nehme an, die Rechenkünstler von Wikio auch nicht. Wenn meine Annahme stimmt, ist das Ranking von Wikio reines Kaffeesatz lesen. Also sollte jeder der einen Blog hat den Zahlen von Wikio gründlich misstrauen, wie eben jeder Statistik.  Eines Tages, heute wars, hatte ich die Nase voll und hab es ihnen geschrieben. Die Emails kann jeder hier lesen und daraus seine Schlüsse für sein Ranking ziehen.<span id="more-2612"></span></p>
<p>Hallo,<br />
mein o.g. Blog lief auf der Subdomain blog.bernd-wohlers.de , vor einem Jahr bin ich mit meinem Blog umgezogen und er hat nun die Adresse bernds-journal. Unter der alten Adresse befindet sich nur noch eine htaccess mit einer permanenten Umleitung. Bei euch werde ich unverändert unter der alten Adresse geführt. Seit einem Jahr bewertet ihr meine htaccess als Blog &#8211; eine reife Leistung, die mir alles über eure Blog- Bewertungen verrät.<br />
Ich bitte euch deshalb meinen Blog aus eurer Wertung herauszunehmen, auch aus der Brandenburger Wertung möchte ich bei euch gelöscht werden, denn bei eurer Punktevergabe bekommt meine htaccess immer Herzflattern. Mit freundlichen Grüßen<br />
Bernd Wohlers<br />
Betreiber von bernds-journal</p>
<p><em>Guten Tag,<br />
herzlichen Dank für diesen Hinweis, Ihr Blog wird wie gewünscht bei Wikio von einer weiteren Indexierung ausgeschlossen und wird beim nächsten Ranking-Update nicht mehr berücksichtigt.<br />
Mit freundlichen Grüssen,<br />
Ihr Wikio-Team</em></p>
<p>Eine Erklärung der kapitalen Fehlleistung fehlt.</p>
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