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	<title>Das Journal &#124; Woltersdorf &#187; Berlin Brandenburg</title>
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	<description>Woltersdorf und die Welt</description>
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		<title>S und U-Bahn Unterbrechungen in 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 16:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin Brandenburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der, der mit dem Regio (R1) von Erkner nach Berlin fahren muss, wird im Mai und Juli mit Einschränkungen leben müssen. Zeitweise werden beide Gleise gesperrt, weil die Brücken über die Treskowallee erneuert werden. Dazu wird eine Infoveranstaltung am 12. Januar, um 18:30 Uhr in der Hochschule für Technik an der Treskowallee 8 angeboten. Rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der, der mit dem Regio (R1) von Erkner nach Berlin fahren muss, wird im Mai und Juli mit Einschränkungen leben müssen. Zeitweise werden beide Gleise gesperrt, weil die Brücken über die Treskowallee erneuert werden. Dazu wird eine Infoveranstaltung am 12. Januar, um 18:30 Uhr in der Hochschule für Technik an der Treskowallee 8 angeboten.</p>
<p>Rund um Ostkreuz wird neue Stellwerktechnik installiert.<span id="more-9356"></span> Deshalb ist der S-Bahn-Ring zwischen Schönhauser Allee, Neukölln und Baumschulenweg vom 30. März bis 16. April unterbrochen. In dem Zeitraum fahren nur Busse.</p>
<p>Auch die U-Bahn (U2) baut ein elektronisches Stellwerk. In der Zeit vom 7. bis 18. April werden zwischen Pankow und Rosa-Luxemburg-Platz keine U-Bahnen fahren. Es wird ein Busverkehr angeboten.</p>
<p>Damit sind die beiden parallel laufenden Trassen von U und S-Bahn zur gleichen Zeit unterbrochen. Geplant war, erst baut die S-Bahn und dann die U-Bahn. Die Bahn kippte den Plan und dehnte ihre Ringsperrung aus. Zu spät zum Umplanen für die U-Bahn.</p>
<p>Alle vorausplanbaren <a href="http://www.vbbonline.de/index.php?cat=1&#038;sCat=482" target="_blank">Zugausfälle und Baustellenfinden</a> in unserer Region finden Sie auf dieser Seite des VBB</p>
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		<title>Wenn Einer mit der S-Bahn fährt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 15:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin Brandenburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen wollten wir mit dem Regio vom Bahnhof Zoo abfahren. Als wir keuchend auf dem Perron standen, sahen wir nur noch die Schlusslichter des R1 in Richtung Erkner verschwinden. Na ja, eine halbe Stunde warten, geht so, dass der R1 nur alle 30 Minuten vorbeikommt, sind wir ja gewohnt. Heute war alles anders, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen wollten wir mit dem Regio vom Bahnhof Zoo abfahren. Als wir keuchend auf dem Perron standen, sahen wir nur noch die Schlusslichter des R1 in Richtung Erkner verschwinden. Na ja, eine halbe Stunde warten, geht so, dass der R1 nur alle 30 Minuten vorbeikommt, sind wir ja gewohnt. Heute war alles anders, die Fahrplanjongliere der DB müssen beim Entwurf des Fahrplans nicht in bester Kondition gewesen sein, der nächste Zug sollte planmäßig 40 Minuten später eintreffen. Grr, so lange auf dem nasskaltem, zugigen Bahnsteig rumstehen, nein, das wollten wir nicht. Also machten wir uns auf zur Stadtbahn, besser bekannt als S-Bahn, eine runtergekommene Tochter der Bahnfamilie.<span id="more-9331"></span> Wir wollten zum Ostbahnhof und von da mit der S3 nach Erkner, besser so als 40 Minuten am Zoo mit den Zähnen klappern. </p>
<p>Quietschend kam so eine schmuddlige, braun-beige Sardinenbüchse vor uns zum Stehen. Beim Entern des Waggons halfen uns die, die hinter uns standen, sie pressten uns mit großem Druck in das Gefährt. Da standen wir nun, bewegungslos Sardine an Sardine gepappt, nur mit den Wimpern klappern, das ging noch. Egal, bis Ostbahnhof werden wir’s durchstehen und hegten die stille Hoffnung, dass wir in der S3 nicht so dicht aneinandergeklatscht befördert würden. Wir wissen nicht, ob es im anderen Zug besser war, wir haben ihn nie gesehen, denn er kam nicht zum Ostbahnhof. Wir irrten etwas ratlos umher, suchten den Steig von dem es nach Erkner ging. Nach ausgiebigem, nutzlosem Studium diverser Aushänge suchten und fanden wir Einen, mit einer roten Mütze, und der erzählte uns: „Is nüscht mehr mit Ostbahnhof, fahrn se mal nach Ostkreuz, die S3 fährt jetzt nur noch bis da“. Da gaben wir auf, sind zur nächsten Plattform geschlichen und warteten nur noch 20 Minuten auf den Regio, auf den wir am Zoo 40 Minuten warten sollten. </p>
<p>Bemerkenswerter Weise kam der Doppeldecker auf die Minute pünktlich. Selig kuschelten wir uns in die Sitze und kamen in Null Komma Nichts in Erkner an. Mit heraushängender Zunge rasten wir zum Busbahnhof, wollten den 950 nach Strausberg bekommen. Der Sprint war vergeblich, der Bus war schon lange weg, der Nächste fuhr erst in 30 Minuten. Bei den Bussen, stellten wir fest, werden auch so intelligente Fahrpläne gemacht, wie bei der Bahn. So bekamen wir reichlich Gelegenheit über die Niederungen des öffentlichen Nahverkehrs nachzudenken, das nächste Mal nehmen wir wieder unser Auto, auf das ist jedenfalls Verlass, hoffen wir.</p>
<p>Zu dem Thema S-Bahn Linie 3 und Anbindung an Erkner hat Prof. Dr. Wolfgang Stock auf der Webseite der <a href="http://www.cdu-woltersdorf.de" target="_blank">CDU-Woltersdorf</a> einen bemerkenswerten Beitrag geschrieben, dessen Lektüre ich jedem Woltersdorfer, der auf die Bahn angewiesen ist, empfehlen möchte.</p>
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		<title>Zwei, die mir auffielen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Männer aus Ostbrandenburg fielen mir zum Jahresende auf. Der eine, Frank Mangelsdorf Chefredakteur der Märkischen Oderzeitung (MOZ), moralisierte dort über den Bundespräsidenten und seinen Kredit: „Auf diese Demutsgeste des Bundespräsidenten hat das Land lange gewartet. Was Christian Wulff gestern (22.12) bei seinem vier Minuten Auftritt in Schloss Bellevue vortrug, hätte er schon lange erklären [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Männer aus Ostbrandenburg fielen mir zum Jahresende auf. Der eine, Frank Mangelsdorf Chefredakteur der Märkischen Oderzeitung (MOZ), moralisierte dort über den Bundespräsidenten und seinen Kredit: „Auf diese Demutsgeste des Bundespräsidenten hat das Land lange gewartet. Was Christian Wulff gestern (22.12) bei seinem vier Minuten Auftritt in Schloss Bellevue vortrug, hätte er schon lange erklären können. Schon vor einer Woche hätte er sagen können, dass er die Umstände des Hannoveraner Hauskredits bedaure, dass er zumindest nicht gradlinig war….“. Weiter nörgelte Mangelsdorf: “und er hätte schon viel früher von privaten Urlaubsreisen bei befreundeten Unternehmern Auskunft geben können“, und noch einen drauf: „..so lange zu der peinlichen<span id="more-9304"></span> und anstößigen Kreditaffäre schwieg…“. Des Cheredakteurs Schlussfolgerung: „…der Mensch, der das höchste deutsche Amt innehat, der muss nicht perfekt sein. Aber er muss  mit Wort und Tat überzeugend deutlich machen, dass er zu früheren Fehlern steht und seine Lehren daraus gezogen hat. Sonst nimmt die Institution Staatsoberhaupt Schaden.“ Mangelsdorf kommt zur Urteilsbegründung: “Wenn keine weiteren Verfehlungen ans Tageslicht kommen, wenn nicht noch mehr gemauschelt, getrickst und ein taktisches Verhältnis zur Wahrheit gepflegt wurde, dann hat er vielleicht als geläuterter Präsident Gelegenheit, ein besserer zu sein, als er es bislang war.“</p>
<p>Da kleckste Moralin pur aus der Feder des MOZ Chefredakteurs. Wer so überaus hohe moralische Ansprüche einfordert, hat bestimmt den höchsten Gipfel der Ethik erklommen, muss ein Heiliger sein. Ist Frank Mangelsdorf ein Heiliger, der das Recht hat über andere zu richten? Beim Blättern in meinem Archiv fand ich einen Chefredakteur der MOZ, der hatte einst Kontakte zur Stasi, wegen einiger kleiner Vorteile. OK, hat er mit der Bagage gekungelt, ist sein Bier, nur er sollte sich jeden Kommentar über moralisches Handeln verkneifen. Dazu hat er in diesem Leben kein Recht mehr! <a href="http://www.bernds-journal.de/frank-mangelsdorf-und-seine-notlage/" target="blank">Ene Geschichte über Frank Mangelsdorf</a></p>
<p>Den zweiten, Artur Pech (Linke), finden wir nicht weit von uns. Er ist Gemeindevertreter in Schöneiche. Er wundert sich, dass „gewählte Gemeindevertreter ins Umfeld einer Mörderbande gerückt werden.“ Die Vorgeschichte, Bürgermeister Jüttner aus Schöneiche hat anonyme Morddrohungen bekommen. Ins Visier der Ermittler gerieten dabei auch politische Gegner aus der Gemeindevertretung und einzelne Bürger. Meine Frage, sind Bürger die zu Gemeindevertretern gewählt werden, nach der Wahl automatisch durch Gottes oder hier besser Lenins Willen bessere Menschen, quasi Gutmenschen, denen alles kriminelle abhold ist? Ein kleiner Satz, dennoch zeigt er zu welchen Höhenflügen so ein &#8211; gewählt &#8211; animieren kann.</p>
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		<title>Zwei Sozialfälle</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin Brandenburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Demokratie bedeutet, alle Bürger werden gleich behandelt. Auf Papier, wie in unserem Grundgesetz, machen sich solche Thesen prima. Das papierne Versprechen der Gründungsväter unseres Staates taugt im realen Leben nichts, da erweist es sich als kraftlose Worthülse. Der Mangel an &#8220;Gleichheit&#8221; wurde mir heute wieder schmerzhaft bewußt, als ich die Zeitung aufschlug und in das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Demokratie bedeutet, alle Bürger werden gleich behandelt. Auf Papier, wie in unserem Grundgesetz, machen sich solche Thesen prima. Das papierne Versprechen der Gründungsväter unseres Staates taugt im realen Leben nichts, da erweist es sich als kraftlose Worthülse. Der Mangel an &#8220;Gleichheit&#8221; wurde mir heute wieder schmerzhaft bewußt, als ich die Zeitung aufschlug und in das stadtbekannte Konterfei eines Berliner CDU Granden blickte, der 12 Tage lang Senator war und 12 Tage lang die Presse auf den Plan rief. Ein Glück, dass die Presse hartnäckig blieb,<span id="more-9126"></span> wir hätten den Mitternachts CDUler noch Jahre an den Freßnäpfen, die der Steuerzahler füllt, dulden müssen.</p>
<p>Ganze 12 Tage klebte er an seinem Amtssessel, davon hat er wohl die meisten Tage, bis Mitternacht, mit der Reinigung seiner &#8220;Weißen Weste&#8221; verbracht. Für&#8217;s Gemeinwesen hat er nichts gebracht, außer Kosten. Ganze 6 Monatsgehälter, drei volle und drei halbe, eines Senators erhält der Mann für &#8211; NICHTS. Macht bei Braun rund 50.000 Euro und alles ehrlich im Schweiße seines Angesichts vor Mitternacht verdient. Die Berliner wollen Braun aber nicht darben sehen und behalten ihn deshalb als Mitglied des Abgeordnetenhauses. Dafür bekommt er Diäten in Höhe von 3309 Euro pro Monat. </p>
<p>Damit komme ich zu unser aller Gleichheit, die vom Grundgesetz (GG) gefordert wird. Einen, der in der Politik mitschwimmt, habe ich beschrieben. Mein Vergleich, ob das GG stimmt, ist ein junger Mann aus Woltersdorf. Es ist noch nicht lange her, da wurde er vom Hartz IV Amt in Erker vorgeführt. Ganze 5 Monate gab &#8216;s kaum einen Cent zum Leben, keinen Cent für die Miete, nur immer neue Formulare und einen Maulkorb für die Öffentlichkeit. Erst auf massiven Druck hin, hat sich die Sozialbehörde bewegt und Hilfe gewährt, die sie ganze 5 Monate verweigerte, egal ob der Betroffene hungerte oder seine Wohnung verliert.</p>
<p>Vergleiche ich das Los eines Politikers mit dem eines Normal-Bürgers stelle ich fest, es muss zwei verschiedene Grundgesetze geben, oder irre ich mich da?  </p>
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		<title>BBI Schönefeld &#8211; falscher Standort?</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 07:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin Brandenburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich erinnere mich genau, es war 1999, da brachten wir hier an Angelikas Haus ein riesiges Transparent an. Wir waren gegen einen Ausbau des Flughafen Schönefeld, unser Favorit hieß Sperenberg. Jahre später, wir merkten, das Geplänkel um Schönefeld &#8211; Ja oder Nein &#8211; interessiert niemanden wirklich, beerdigten wir Plakat und Ideale in aller Stille. Jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich erinnere mich genau, es war 1999, da brachten wir hier an Angelikas Haus ein riesiges Transparent an. Wir waren gegen einen Ausbau des Flughafen Schönefeld, unser Favorit hieß Sperenberg. Jahre später, wir merkten, das Geplänkel um Schönefeld &#8211; Ja oder Nein &#8211; interessiert niemanden wirklich, beerdigten wir Plakat und Ideale in aller Stille.<span id="more-8209"></span></p>
<p>Jetzt steht der Flughafen Schönefeld und die Umländler, die uns damals, vor über 10 Jahren, ab und zu einen Vogel zeigten, rennen gegen das fertige Projekt an &#8211; zu spät.</p>
<p>Einen Lichtblick der Erkenntnis gibt es, Brandenburgs CDU, einst glühender Vorkämpfer für Schönefeld, ist die Erleuchtung gekommen, dass die Wahl des Flughafenstandorts Schönefeld nicht optimal war. Mit Blick auf die jetzt bekannt werdenden Auswirkungen hätte wohl niemand diesen Standort gewählt, sagte CDU-Fraktionschefin Saskia Ludwig. Ganz richtig ist diese Aussage nicht &#8211; die Auswirkungen konnten sich jeder schon damals vorstellen, wenn er denn seinen Denkapparat zu Rate gezogen hätte.</p>
<p>Lange hat&#8217;s gedauert bis bei der CDU der Groschen fiel, wie sieht denn die Erkenntnis bei den anderen Parteien aus?</p>
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		<title>Zoff in Grünheides Gemeindevertretung</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 06:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin Brandenburg]]></category>

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		<description><![CDATA[In Grünheide gibt es eine Gemeindevertretung. Vorsitzende ist Liselotte Fitzke (75). Mit dem Wirken der betagten Dame und des Gremiums sind etliche Grünheider nicht zufrieden. Vier Bürger beklagten in der Fragestunde der letzten Versammlung den Gleichmut und Arbeitsstil der Volksvertreter und der betagten Vorsitzenden. Die Abgeordneten schwiegen sich zu den Vorwürfen aus. Karin Wehrle wehrte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Grünheide gibt es eine Gemeindevertretung. Vorsitzende ist Liselotte Fitzke (75). Mit dem Wirken der betagten Dame und des Gremiums sind etliche Grünheider nicht zufrieden. Vier Bürger beklagten in der Fragestunde der letzten Versammlung den Gleichmut und Arbeitsstil der Volksvertreter und der betagten Vorsitzenden. Die Abgeordneten schwiegen sich zu den Vorwürfen aus.</p>
<p>Karin Wehrle wehrte sich dagegen, dass sie, beziehungsweise ihr verstorbener Vater, von der Vorsitzenden öffentlich als Lügner <span id="more-7800"></span>dargestellt werde. Umgekehrt warf sie Lieselotte Fitzke vor, eine Entscheidung der Abgeordneten durch Unwahrheiten beeinflusst zu haben. Die Vorsitzende wiederum meint sie sei falsch informiert worden.</p>
<p>Lutz Holst vermisst das Gespräch mit den Einwohnern, die haben es schwer gehört zu werden. Nur bewiesene Tatsachen werden akzeptiert, eigene Schritte zur Aufklärung würden von Abgeordneten nicht unternommen. Er erlebe keine wirkliche Diskussion. Der Gemeinderat erinnere ihn an die Nationale Front von vor 1989, an die Ja-Sager. Das ist heute nicht viel anders. </p>
<p>Andy Pankow machte seinen Unmut deutlich Luft: „Die Gemeindevertretung hat das Problem zu verkrusten. Die Mehrheit nickt ab, was die Verwaltung vorbereitet. Es gibt Abgeordnete, die noch nie etwas gesagt haben.“ An die Adresse von Liselotte Fitzke gerichtet: „Treten Sie in den verdienten Ruhestand ab. Wir leben nicht mehr in einer Monarchie.“</p>
<p>Dieter Lahode meinte, die Abgeordneten hätten mit dem Mandat die Aufgabe übernommen, sich konsequent für die Belange der Bürger einzusetzen. „Wenn Sie dazu nicht willens oder in der Lage sind, legen Sie Ihr Mandat nieder. Wir brauchen keine Abnicker.“</p>
<p>Wie viele solcher Gemeinde-Monarchien, mit greisen Vorsitzenden, angefüllt mit Ja-Sagern und Alles-Abnickern, Nie den Mund-Aufmachern und Nichts-Nachprüfern, mag es wohl in Brandenburg geben? Vielleicht erkennt der eine oder andere Abgeordnete ja im Grünheider Spiegel seine eigene Gemeinde wieder. </p>
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		<title>Erste Hilfe auf dem Bahnhof Erkner</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 15:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin Brandenburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich auf dem Bahnsteig 2 in Erkner ankam, zeigte die Uhr 10:15 an. Auf den Fliesen lag ein alter Mann, um seinen Kopf konnte man Blutspritzer erkennen. Weit und breit war kein Angestellter der Bahn zu sehen, so machte ich mich auf dem Weg zum S_Bahn Container, wo die Fahrkarten verkauft werden. Die Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="20 Minuten warten auf Hilfe - zu lange" src="/img/bhf_erkner.jpg" title="Hilflose Person auf dem Bahnsteig in Erkner" class="alignleft" width="200" height="171" />Als ich auf dem Bahnsteig 2 in Erkner ankam, zeigte die Uhr 10:15 an. Auf den Fliesen lag ein alter Mann, um seinen Kopf konnte man Blutspritzer erkennen. Weit und breit war kein Angestellter der Bahn zu sehen, so machte ich mich auf dem Weg zum S_Bahn Container, wo die Fahrkarten verkauft werden. Die Frau von der Bahn war im Bilde: &#8220;ist schon gemeldet&#8221;, beschied sie mich. Um 10:34 tat sich dann etwas, Einer, dem ein roter Schlips um dem Hals hing, ein Bahnmensch,<span id="more-7756"></span>  tauchte auf und in der Ferne hörte ich ein leises Tü-ta-ta. Mein Zug kam, ich musste weg, bekam den letzten Akt nicht mehr mit. </p>
<p>Da lag ein hilfloser Mensch mindestens 19 Minuten auf dem Bahnhof Erkner, bevor sich der erste Bundesbahner um ihn kümmerte. Bis zum Eintreffen des Krankenwagens werden noch einige Minuten vergangen sein. Das dauert zu lange in Erkner.</p>
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		<title>Kürzungen bei den freien Schulen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 08:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin Brandenburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Brandenburg wird die Finanzierung der freien Schulen bis 2015 ändern, die staatlichen Zuschüsse werden erheblich gekürzt. Bei den Grundschulen kann es bis zu 20 Prozent ausmachen. In Potsdam sagte daraufhin die Hoffbauergesellschaft die Eröffnung einer Oberschule ab. Woltersdorf baut gerade das Gebäude für eine freie Schule, hoffentlich geht das gut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brandenburg wird die Finanzierung der freien Schulen bis 2015 ändern, die staatlichen Zuschüsse werden erheblich gekürzt. Bei den Grundschulen kann es bis zu 20 Prozent ausmachen. In Potsdam sagte daraufhin die Hoffbauergesellschaft die Eröffnung einer Oberschule ab. Woltersdorf baut gerade das Gebäude für eine freie Schule, hoffentlich geht das gut.</p>
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		<title>Die Spree am frühen Morgen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 05:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href=" http://www.bernds-journal.de/die-spree-am-fruhen-morgen/"><img class=" " title="Fürstenwalde Spreebrücke" src="/img/bruecke.jpg" alt="Spreebrücke Fürstenwalde" width="450" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Spreebrücke in Fürstenwalde</p></div>
<p style="text-align: center;">
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		<title>BBI Nachtflugverbot</title>
		<link>http://www.bernds-journal.de/bbi-nachtflugverbot/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 17:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin Brandenburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bernds-journal.de/?p=6773</guid>
		<description><![CDATA[Klaus Wowereit (SPD) Regierender Bürgermeister von Berlin, mag sich nicht mit einem rigorosen Nachtflugverbot für den BBI anfreunden. Nach der Wahl am 18. September wird er in diesem Punkt beim zukünftigen Koalitionspartner Härte zeigen. Wer einen Provinzflughafen will, habe nichts von den elementaren Grundlagen einer zukunftsfähigen Wirtschaftsentwicklung verstanden. Richtig, wer bei solch gewaltiger Investition ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klaus Wowereit (SPD) Regierender Bürgermeister von Berlin, mag sich nicht mit einem rigorosen Nachtflugverbot für den BBI anfreunden. Nach der Wahl am 18. September wird er in diesem Punkt beim zukünftigen Koalitionspartner Härte zeigen. Wer einen Provinzflughafen will, habe nichts von den elementaren <span id="more-6773"></span>Grundlagen einer zukunftsfähigen Wirtschaftsentwicklung verstanden. </p>
<p>Richtig, wer bei solch gewaltiger Investition ein Nachtflugverbot akzeptiert, wird im Vergleich zu anderen Kapitalanlagen zuviel Zeit brauchen, bis sich sein Einsatz amortisiert. Es lohnt sich dann nicht mehr und deshalb könnt ihr demonstrieren bis ihr schwarz werdet, ereichen werdet ihr nichts. Das Versprechen eines Nachtflugverbotes war immer nur eine Beruhigungspille.</p>
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