<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Das Journal &#124; Woltersdorf &#187; Ausflüge</title>
	<atom:link href="http://www.bernds-journal.de/category/ausfluge/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.bernds-journal.de</link>
	<description>Woltersdorf und die Welt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 20:08:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Woltersdorfer Schleuse im Winterschlaf</title>
		<link>http://www.bernds-journal.de/woltersdorfer-schleuse-im-winterschlaf/</link>
		<comments>http://www.bernds-journal.de/woltersdorfer-schleuse-im-winterschlaf/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Woltersdorf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bernds-journal.de/?p=9979</guid>
		<description><![CDATA[Noch zehn Tage bis Ostern, das bedeutet Osterspaziergang, Ausflüge, Touristen. Wie sieht’s aus in Woltersdorf, sind die Unternehmen startklar für die Saison? Das wollte ich mir mal ansehen und machte mich auf die Strümpfe, ab ins Schleusenviertel, denn Besucher zieht’s zur Schleuse, Strandpromenade, Liebesquelle und Aussichtsturm. Kalt war’s heute früh, der Wind blies heftig aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch zehn Tage bis Ostern, das bedeutet Osterspaziergang, Ausflüge, Touristen. Wie sieht’s aus in Woltersdorf, sind die Unternehmen startklar für die Saison? Das wollte ich mir mal ansehen und machte mich auf die Strümpfe, ab ins Schleusenviertel, denn Besucher zieht’s zur Schleuse, Strandpromenade, Liebesquelle und Aussichtsturm. Kalt war’s heute früh, der Wind blies heftig aus allen Richtungen, die Sonne war hinter dunklen Wolken verschwunden. Krampfhaft klammerte<span id="more-9979"></span> ich mich an meinen Hut der, immer wieder von einer Boe gepackt, davonfliegen wollte.</p>
<p>Bei dem Wetter war, wo sonst das Leben tobt, jedenfalls Wochenends, wenig los. Auf der Halbinsel sah ich von weitem, da wird gebaut, Handwerker und Schuttcontainer beherrschten die Szene, ein Stückchen weiter nach oben, das Promenadenkaffee, da standen schon Stühle und Tische aneinandergekettet. Noch ein bisserl höher, das Hummelchen, so weit das Auge schaute kein Mensch zu sehen, traurig guckten die Figuren auf dem Parkplatz von ihren Säulen. Im Garten vom Hotel Kranichsberg mit Folien abgedeckte Sitzgarnituren, eine Lampe versuchte verzweifelt nicht umzukippen. Fröstelnd ging’s weiter, zur Liebesquelle, die Kuppel, die wie ein Dönerspieß aus dem Abhang sticht, glänzte im frischen Farbgewand. Auf der anderen Straßenseite, das Restaurant Liebesquelle, im Garten kein Tisch, kein Stuhl, ringsherum aufdringliches Nichts. Zurück über die Brücke, Hennigs, Knappe, Schleusenstübchen, nirgends sah ich ein Geschäft, das sich mit Elan für den gewünschten Ansturm der Touris, der in acht Tagen am Karfreitag starten könnte, rüstet.</p>
<p>Die ganze Schleuse liegt noch im Winterschlaf, dabei war Frühlingsanfang bereits am 20. März. Leute, es wird Zeit, sonst werdet ihr Ostern verschlafen und was machen die Besucher dann?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bernds-journal.de/woltersdorfer-schleuse-im-winterschlaf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Turmblasen am Aussichtsturm</title>
		<link>http://www.bernds-journal.de/turmblasen-am-aussichtsturm/</link>
		<comments>http://www.bernds-journal.de/turmblasen-am-aussichtsturm/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 16:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bernds-journal.de/?p=9239</guid>
		<description><![CDATA[So, wie seit vielen Jahren, gab es vom Verschönerungsverein auch in diesem Jahr das traditionelle Turmblasen, am zweiten Weihnachtsfeiertag, auf dem Kranichsberg, am Fuße des Aussichtsturms. Trotz Nieselregens versammelten sich an die 100 Besucher, um den Bläsern zu lauschen. Wir, mit unserer empfindlichen Ton- und Filmausrüstung, mussten bald passen. Vielleicht klappts ja im nächsten Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/sj4I2zf2qmg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
So, wie seit vielen Jahren, gab es vom Verschönerungsverein auch in diesem Jahr das traditionelle Turmblasen, am zweiten Weihnachtsfeiertag, auf dem Kranichsberg, am Fuße des Aussichtsturms. Trotz Nieselregens versammelten sich an die 100 Besucher, um den Bläsern zu lauschen. Wir, mit unserer empfindlichen Ton- und Filmausrüstung, mussten bald passen. Vielleicht klappts ja im nächsten Jahr besser.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bernds-journal.de/turmblasen-am-aussichtsturm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Schleuse in Woltersdorf</title>
		<link>http://www.bernds-journal.de/die-schleuse-in-woltersdorf/</link>
		<comments>http://www.bernds-journal.de/die-schleuse-in-woltersdorf/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 19:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bernds-journal.de/?p=9228</guid>
		<description><![CDATA[Der Frachter fährt auf dem Stolpkanal vom Zementwerk in Rüdersdorf, weiter über den Kalksee zur Woltersdorfer Schleuse und schleust dort in den tiefergelegenen Flakensee. Die Schleuse ist ein schönes Ausflugsziel im Naherholungsgebiet rund um Berlin. Der Schleusenbetrieb bietet Groß und Klein unendlich viel zu sehen. Hat das Auge genug vom Wasser, bietet sich ein Aufstieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/uhqrdxBA00Q" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Der Frachter fährt auf dem Stolpkanal vom Zementwerk in Rüdersdorf, weiter über den Kalksee zur Woltersdorfer Schleuse und schleust dort in den tiefergelegenen Flakensee. </p>
<p>Die Schleuse ist ein schönes Ausflugsziel <span id="more-9228"></span>im Naherholungsgebiet rund um Berlin. Der Schleusenbetrieb bietet Groß und Klein unendlich viel zu sehen. Hat das Auge genug vom Wasser, bietet sich ein Aufstieg auf den Kranichsberg an. Von dem hölzernen Aussichtsturm sieht der Kletterer weit ins Land. Es lohnt sich, den Platz in seinem Kalender einzuschreiben. Die Schleuse in Woltersdorf ist gut mit dem Auto, auch mit Bahn, Bus und Straßenbahn zu erreichen.</p>
<p>Mehr geht es zu mehr Infos über die <a href="http://www.bernd-wohlers.de/tagesziele/schleuse-woltersdorf.php" target="_blank">Woltersdorfer Schleuse</a> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bernds-journal.de/die-schleuse-in-woltersdorf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Besuch des Ortschronistentages</title>
		<link>http://www.bernds-journal.de/besuch-des-ortschronistentages/</link>
		<comments>http://www.bernds-journal.de/besuch-des-ortschronistentages/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 06:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Angies Eck]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bernds-journal.de/?p=8363</guid>
		<description><![CDATA[Der Landkreis Oder-Spree lud am 3. September 2011, wie jedes Jahr zum Tag der Ortschronisten und Heimatforscher ein. Diesmal standen Besuche der Orte Mönchwinkel, Kienbaum und Kagel auf dem Programm. Wer weiterlesen möchte, der ganze Text steht auf der Webseite des Verschönerungsvereins Woltersdorf. An dem Film kann man sehen, was so ein Handy, hier ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="420" height="345"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7_oW64lRiY8?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7_oW64lRiY8?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="345" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Der Landkreis Oder-Spree lud am 3. September 2011, wie jedes Jahr zum Tag der Ortschronisten und Heimatforscher ein. Diesmal standen Besuche der Orte Mönchwinkel, Kienbaum und Kagel auf dem Programm. Wer weiterlesen möchte, der ganze Text steht auf der Webseite des Verschönerungsvereins Woltersdorf. An dem Film kann man sehen, was so ein Handy, hier ein Black Berry, leisten kann, meine Kamera ist immer noch ausgefallen und da musste wieder damit gehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bernds-journal.de/besuch-des-ortschronistentages/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausklang Musiksommer im Kloster Chorin</title>
		<link>http://www.bernds-journal.de/ausklang-musiksommer-im-kloster-chorin/</link>
		<comments>http://www.bernds-journal.de/ausklang-musiksommer-im-kloster-chorin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 10:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bernds-journal.de/?p=8223</guid>
		<description><![CDATA[Die Konzerte in der Klosterruine Chorin gehören zu den Höhepunkten, die wir auf keinen Fall verpassen möchten. Gestern Nachmittag wurde das letzte Konzert des „Musiksommers“ in diesem Jahr im Kloster Chorin vorgetragen. Das bekannte Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin mit dem Dirigenten Marek Janowski und der Violinensolistin Sophia Jaffé bot mit den Stücken „Konzert für Violine und Orchester [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Dirigent Marek Janowski und Sophia Jaffé, Violine" src="/img/marek_janowski.jpg" title="Dirigent Marek Janowski und Sophia Jaffé, Violine" class="alignleft" width="300" height="225" />Die Konzerte in der Klosterruine Chorin gehören zu den Höhepunkten, die wir auf keinen Fall verpassen möchten. Gestern Nachmittag wurde das letzte Konzert des „Musiksommers“ in diesem Jahr im Kloster Chorin vorgetragen. Das bekannte Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin mit dem Dirigenten Marek Janowski und der Violinensolistin Sophia Jaffé <span id="more-8223"></span>bot mit den Stücken „Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64“ von Felix Mendelssohn- Bartholdy und die „Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 Eroica“ von Ludwig van Beethoven einen glänzenden Abschluss der diesjährigen Saison.</p>
<p><img alt="Plazierung der Sponsoren im Kloster Chorin" src="/img/reserviert.jpg" title="Plazierung der Sponsoren im Kloster Chorin" class="alignleft" width="300" height="217" />Die Organisation des Musiksommers in Chorin scheint in diesem Jahr wohl schwerer gewesen zu sein als in den Jahren zuvor. Der Organisator sollte zwei Gruppen, die Sponsoren und zahlenden Besucher zufrieden stellen. Die zahlenden Gäste bringen 70 Prozent und die Sponsoren 30 Prozent der Einnahmen, beide werden gebraucht. Eine schier unlösbare Aufgabe, die in diesem Jahr besonders deutlich zu Tage trat. Es wurde das Jahr der Sponsoren, für sie wurden die Zahlgäste weit nach hinten verfrachtet und deren Bankreihen dicht auf dicht gestellt. Zwei Konzerte überstanden wir so, in einem Hühnerkäfig wird es gemütlicher sein. Zum Ärger trägt auch bei, da habe ich teure Karten für die ersten Reihen bestellt und hocke dann irgendwo abgedrängt im Mittelschiff. Das Mittelschiff meiden wir jetzt, zu riskant und sind in den Nordflügel ausgewichen. Gestern, ich traute meinen Augen nicht, war vor meiner ersten Reihe eine weitere Bank für Sponsoren hingestellt und im Vorbeigehen vernahm ich, es könnten auch noch einige Stühle dazu kommen. Irgendwo sind beim „Musiksommer“ die zahlenden Besucher zu Gunsten der Sponsoren auf der Strecke geblieben. Es wäre schön, wenn den Organisatoren bis nächstes Jahr eine Lösung einfällt, es klappte doch die ganzen Jahre zuvor.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bernds-journal.de/ausklang-musiksommer-im-kloster-chorin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gärten der Welt in Berlin-Mahrzahn</title>
		<link>http://www.bernds-journal.de/garten-der-welt-in-berlin-mahrzahn/</link>
		<comments>http://www.bernds-journal.de/garten-der-welt-in-berlin-mahrzahn/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 03:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bernds-journal.de/?p=7969</guid>
		<description><![CDATA[Die &#8220;Gärten der Welt&#8221; in Berlin-Mahrzahn sind eine Oase für die Seele und das Auge. Der Garten ist europaweit der einzige seiner Art. Bei schönem Wetter, ein gutes Ziel für einen Tagesausflug.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.gruen-berlin.de/parks-gaerten/gaerten-der-welt/ueberblick/anschrift/" target="blank">&#8220;Gärten der Welt&#8221;</a> in Berlin-Mahrzahn sind eine Oase für die Seele und das Auge. Der Garten ist europaweit der einzige seiner Art. Bei schönem Wetter, ein gutes Ziel für einen Tagesausflug.</p>
<p><iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/cvGrXxKaM-I" frameborder="0"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bernds-journal.de/garten-der-welt-in-berlin-mahrzahn/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kabarett in der Friedenskirche</title>
		<link>http://www.bernds-journal.de/kabarett-in-der-friedenskirche/</link>
		<comments>http://www.bernds-journal.de/kabarett-in-der-friedenskirche/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 10:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Angies Eck]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bernds-journal.de/?p=7867</guid>
		<description><![CDATA[Ihr könnt nichts dafür! „Jahrzehntelang haben allwissende Westdeutsche ihren Landsleuten aus dem Osten mit mehr oder weniger Nachsicht das Leben in der Diktatur erklärt. Jetzt lässt der Satiriker Peter Ensikat endlich auch den Wessis Gerechtigkeit widerfahren und veranschaulicht ihnen mit der gleichen Sachkenntnis und Gründlichkeit ihr Leben in der Demokratie…“, Zitat aus dem Programmheft. Zusammen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Kabarett in der Friedenskirche" src="/img/ensikat-morgenstern.jpg" title="Peter Ensikat und Tobias Morgenstern" class="alignleft" width="200" height="145" />Ihr könnt nichts dafür! „Jahrzehntelang haben allwissende Westdeutsche ihren Landsleuten aus dem Osten mit mehr oder weniger Nachsicht das Leben in der Diktatur erklärt. Jetzt lässt der Satiriker <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Ensikat" target="blank">Peter Ensikat</a> endlich auch den Wessis Gerechtigkeit widerfahren und veranschaulicht ihnen mit der gleichen Sachkenntnis und Gründlichkeit ihr Leben in der Demokratie…“, Zitat aus dem Programmheft.<span id="more-7867"></span></p>
<p>Zusammen mit dem Woltersdorfer Verschönerungsverein besuchte ich die Vorstellung in der Frankfurter (Oder) Friedenskirche. Peter Ensikat wurde von <a href="http://www.theateramrand.de/theater/morgenstern.htm" target="blank">Tobias Morgenstern</a> auf seinem Akkordeon virtuos begleitet. Ob der Vortrag des Satirikers, der alle Zerrbilder des satirischen Spiegelpanoptikums der Ossi – Wessi Verschmelzung bediente, heute noch seine Gültigkeit besitzt, da stellen sich bei mir doch einige Zweifel ein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bernds-journal.de/kabarett-in-der-friedenskirche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die &#8220;Dresdner Kapellsolisten&#8221; in Chorin</title>
		<link>http://www.bernds-journal.de/die-dresdner-kapellsolisten-in-chorin/</link>
		<comments>http://www.bernds-journal.de/die-dresdner-kapellsolisten-in-chorin/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 08:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Angies Eck]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bernds-journal.de/?p=7804</guid>
		<description><![CDATA[Am letzten Sonntag, dass Wetter war herrlich, machten wir uns auf den Weg nach Chorin. Dort, im Kloster, wurde wieder ein Konzert, des jährlichen stattfindenden Musiksommers, aufgeführt. Wir saßen erwartungsvoll auf unseren Plätzen und nichts tat sich. Es verging eine halbe Stunde, dass Publikum übte sich leicht unruhig im (Mahn) Klatschen. Im Kreuzgang bewegte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class=" alignleft" title="acht Pauken von Thomas Käppler" src="/img/pauken.jpg" alt="Dresdner Kapellsolisten im Kloster Chorin" width="200" height="150" /></p>
<p>Am letzten Sonntag, dass Wetter war herrlich, machten wir uns auf den Weg nach Chorin. Dort, im Kloster, wurde wieder ein Konzert, des jährlichen stattfindenden Musiksommers, aufgeführt. Wir saßen erwartungsvoll auf unseren Plätzen und nichts tat sich. Es verging eine halbe Stunde, dass Publikum übte sich leicht unruhig im (Mahn) Klatschen. Im Kreuzgang bewegte sich etwas, der Maestro und sein Orchester eilten gemessenen Schritts auf die Bühne.<span id="more-7804"></span> </p>
<p>Die „Dresdner Kapellsolisten“ werden hauptsächlich von Mitgliedern der Sächsischen Staatskapelle gestellt und wurden von Helmut Branny, dem Mitbegründer der „Dresdner Kapellsolisten“ dirigiert. Als erstes Stück hörten wir die &#8220;Sinfonie C-Dur mit acht obligaten Pauken&#8221; von Johann Wilhelm Hertel. Der Herr über die acht Pauken, Thomas Käppler, spielte sie virtuos. Es folgte die &#8220;Sinfonie Nr. 38 D-Dur KV 54&#8243;, auch unter &#8220;Prager Sinfonie&#8221; bekannt, von Wolfgang Amadeus Mozart. Nach einer kurzen Pause, kam als nächster Höhepunkt im Programm das &#8220;Trompetenkonzert Es-Dur Hob. VII: 1&#8243; von Joseph Haydn. Das von dem Solisten Mathias Schmutzler meisterhaft vorgetragene Stück war ein wahrer Ohrenschmaus. Das Publikum applaudierte begeistert und hoffte auf eine Zugabe. Am Ende des Konzerts erklang die &#8220;Sinfonie G-Dur Hob. 1:94&#8243; von Joseph Haydn, sie wird auch &#8220;Mit dem Paukenschlag&#8221;, genannt. Es war wieder einmal herrlicher, musikalischer Sonntag im Kloster Chorin geworden, der obendrein noch mit zwei Zugaben der „Dresdner Kapellsolisten“ verschönt wurde.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bernds-journal.de/die-dresdner-kapellsolisten-in-chorin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Knabenchor im Kloster Chorin</title>
		<link>http://www.bernds-journal.de/knabenchor-im-kloster-chorin/</link>
		<comments>http://www.bernds-journal.de/knabenchor-im-kloster-chorin/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 20:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Angies Eck]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bernds-journal.de/?p=7743</guid>
		<description><![CDATA[Heute war es wieder so weit, Wir fuhren nach Chorin zum Musiksommer. Auf dem Programm stand der Dresdner Kreuzchor. Er ist einer der ältesten Knabenchöre Deutschlands. Ihm gehören 140 Kruzianer im Alter zwischen 9 und 19 Jahren an. Sein heutiger Leiter ist Kreuzkantor Roderich Kreile. Ich hatte mich schon sehr auf das Konzert gefreut, Bernds [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war es wieder so weit, Wir fuhren nach Chorin zum Musiksommer. Auf dem Programm stand der Dresdner Kreuzchor. Er ist einer der ältesten Knabenchöre Deutschlands. Ihm gehören 140 Kruzianer im Alter zwischen 9 und 19 Jahren an. Sein heutiger Leiter ist Kreuzkantor Roderich Kreile. Ich hatte mich schon sehr<span id="more-7743"></span> auf das Konzert gefreut, Bernds Ding ist es nicht so sehr.</p>
<p>Diese reinen Knabenstimmen, es war ein Genuss, ihnen zuzuhören. Es begann mit Heinrich Schütz 98. Psalm, danach hörten wir den 116. Pslam von Johann Hermann Schein. Zwei Seraphim von Jacobus Gallus folgten und dann kam Felix Mendelssohn Bartholdy Drei Psalmen, op. 78. Den Schluss des ersten Teils bildete Johann Sebastian Bach mit Singet dem Herren ein neues Lied. Es gab eine längere Pause. Alles hatte wieder erwatungsvoll Platz genommen und es ging weiter im Programm mit Paul Peuerl &#8220;O Musica, du edle Kunst&#8221;, Hans Leo Hasslers &#8220;Mein Lieb will mit mir kriegen&#8221; folgte. Wir warteten auf das Nächste Stück, da maschierte der Chor von der Bühne. Zurück blieb ein etwas ratloses Publikum. Was war geschehen? War das Konzert zu Ende? Das konnte aber nicht sein, es kamen noch sieben Stücke. Auf einmal hörten wir den Chor entfernt wieder singen. Er trug die nächsten drei Stücke für die Leute auf der Rasenfläche vom Kreuzgang aus vor. Die Ehrengäste und auch die Leute, die teure Karten erworben hatten starten auf eine leere Bühne. Was hat sich Herr Kreile dabei wohl gedacht?  Nach den &#8220;Drawn on, sweet night&#8221; maschierte der Chor wieder auf die Bühne, um dann das restliche Programm mit Bravoeur zu absolvieren. Mein Fazit zu dieser Veranstaltung lautet: Fair war es nicht gegenüber denjenigen die 25,00  Euro pro Karte hingelegt haben. Man konnte den Chor jederzeit überall hören. Vom Gesang her war es ein Erlebnis.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bernds-journal.de/knabenchor-im-kloster-chorin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ostermarkt Kloster Chorin</title>
		<link>http://www.bernds-journal.de/ostermarkt-kloster-chorin/</link>
		<comments>http://www.bernds-journal.de/ostermarkt-kloster-chorin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 17:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Angies Eck]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bernds-journal.de/?p=6881</guid>
		<description><![CDATA[Lange ist es her, dass wir den Ostermarkt im Kloster Chorin besuchten. Dieses Jahr wollten wir ihn wieder besuchen. Heute Vormittag machten wir uns auf die Strümpfe, der Weg führte uns über Strausberg, Trampe und Eberswalde nach Chorin. Rund um die Klosterruine waren alle Wege abgesperrt, niemand sollte sein Auto ohne Parkgebühr abstellen können. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bernds-journal.de/ostermarkt-kloster-chorin/"><img class="alignleft" title="Ostermarkt Kloster Chorin" src="/img/klostercampus_corin.jpg" alt="Kloster Chorin Ostermarkt" width="200" height="150" /></a>Lange ist es her, dass wir den Ostermarkt im Kloster Chorin besuchten. Dieses Jahr wollten wir ihn wieder besuchen. Heute Vormittag machten wir uns auf die Strümpfe, der Weg führte uns über Strausberg, Trampe und Eberswalde nach Chorin. Rund um die Klosterruine waren alle Wege abgesperrt, niemand sollte sein Auto ohne Parkgebühr abstellen können. Das sind wir schon von den Sommerkonzerten her gewöhnt und begaben uns für 2.50 Euro in die Obhut der Parkplatzwächter. Nach einem kurzem Spaziergang, erreichten wir den Eingang zum Ostermarkt. Wir merkten sofort, das Wort &#8220;Markt&#8221; war satt übertrieben.<span id="more-6881"></span> Wenige Stände lagen verstreut über den riesigen Klosterhof, überall gähnte uns Leere und Langeweile an. Schnell kamen wir auf den Grund für das mickrige Markttreiben, satte 4 Euro Eintritt pro Person wollte der Betreiber für fast Nichts einstreichen. Das mochten wir uns nicht antun und machten uns auf den Rückweg zum Parkplatz.</p>
<p>Dort entdeckten wir ein großes abgeteiltes Gelände, über hohen Sichtblenden ragten einige Türme und Zinnen. In einer Ecke standen dicht an dicht die Wagen der Schausteller. Wir reckten die Hälse, riskierten einen Blick über die Sehsperren. Toll war&#8217;s nicht, was wir erblicken konnten, trotzdem machten wir uns auf</p>
<table align="center">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.bernds-journal.de/ostermarkt-kloster-chorin/"><img class="alignnone" title="Spilwut-Spectaculum" src="/img/spilwut-spectaculum.jpg" alt="spilwut-spectaculum" width="200" height="150" /></a></td>
<td><a href="http://www.bernds-journal.de/ostermarkt-kloster-chorin/"><img class="alignnone" title="Spilwut-Spectaculum" src="/img/spilwut-spectaculum_2.jpg" alt="spilwut-spectaculum" width="200" height="150" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>den Weg rund um die Absperrung, bis wir den Turm, der auch Eingang war, erreichten. Spilwut Spectaculum stand in großen Lettern quer über den Turm. Das mittelalterliche Spektakel stand unter der Schirmherrschaft unseres Landesvaters Matthias Platzeck. Am Kassenhäuschen konnten wir dann nachlesen, wie hoch die Macher den Wert ihrer Show taxierten. Kinder durften für 6, Erwachsene für nur 9 Euro in vergangene Jahrhunderte abtauchen. <a href="http://www.bernds-journal.de/ostermarkt-kloster-chorin/"><img class="alignleft" title="Spilwut-Spectaculum" src="/img/preise.jpg" alt="spilwut-spectaculum" width="200" height="150" /></a>Ein zusätzliches Nachtspektakel wurde für noch einmal 7 Euro pro Mann angeboten. Auch hier passten wir und rechneten für eine Familie und zwei Kinder: 4 x 4 = 16 Euro Eintritt im Kloster; 2 x 6 = 12 Euro für Kinder und 2 x 9 = 18 Euro für Erwachsene; 4 x 7 = 28 Euro für&#8217;s abendliche Spiel und 2.50 Euro für&#8217;s Auto. Abgesehen von den Reisekosten zahlt eine vierköpfige Familie, möchte sie denn alles miterleben 76,50 Euro nur für Eintritt, da ist nichts weiter dabei. Keine Bratwurst, kein Karussell, rein nichts. Ein Landesvater, der sowieso überall umsonst reinkommt, mag sich das ja leisten können. Für eine vierköpfige Familie, die nirgends etwas umsonst bekommt, da wird&#8217;s wohl eng.</p>
<p>Wir verzichteten und machten uns auf den Heimweg durch die blühende Landschaft. In Trampe endeckten wir einen mit großer Mühe geschmückten Osterwagen und in Heckelberg unzählige Stoffpuppen, die im Garten und an der Straße standen, ein uns bisher unbekannter Osterbrauch.</p>
<table align="center">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.bernds-journal.de/ostermarkt-kloster-chorin/"><img class="alignnone" title="Osterwagen in Trampe" src="/img/osterwagen_trampe.jpg" alt="Osterwagen Trampe" width="200" height="150" /></a></td>
<td><a href="http://www.bernds-journal.de/ostermarkt-kloster-chorin/"><img class="alignnone" title="Osterbrauch in Heckelberg" src="/img/figuren_heckelberg.jpg" alt="Figuren Heckelberg" width="200" height="150" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bernds-journal.de/ostermarkt-kloster-chorin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

