Archiv der Kategorie: Ausflüge

Tiger Werbung für Woltersdorf

Lesenswert! Ob der PR-Artikel vom Touristikverband Oder-Spree gesteuert wurde? Wo da da der Tiger brüllt ist bei mir nicht so recht herübergekommen. Zumindest der Fake-Abschnitt über das Denkmal am Thälmannplatz zeigt, die Autorin hat sich nicht allzusehr in die Materie vertieft. In den dortigen Gräbern liegen weder ermordete sowjetische Kriegsgefangene noch getötete Zwangsarbeiter. Dort liegen zwar in einigen Gräbern russische Soldaten, die weder von den Deutschen ermordet wurden noch gefallen sind.
Der Tiger an der Schleuse

Fahrt durchs Schiffshebewerk


Bei herrlichem Wetter im Mai 2015 fuhren die Senioren mit der AWO zum Schiffshebewerk in Niederfinow. Wir wollten das Hebewerk im Betrieb life erleben.Da die Berufsschifffahrt noch im Schiffshebewerk steckte, kurvte unser Kapitän des kleinen Ausflugsdampfers Baron Münchhausen II noch ein bisschen auf dem Kanal herum. Wir konnten die Umrisse des neuen Schiffhebewerks besichtigen. Gerade wurden die riesigen Laufrollen per Kran herangebracht. Dann ging es los, einmal mit dem Boot im Trog des Hebewerkes nach oben…Weiterlesen.? Fahrt durchs Schiffshebewerk Niederfinow

Zweirad Nostalgie

nostalgie
Wir waren ein paar Tage in Bad Muskau, dort entdeckten wir einen kleinen Laden, der nur kauft und nichts verkauft.

Im Schaufenster stehen Zweirädern aus der DDR Zeit. Motorroller, Mopeds, Krads alles mögliche, was damals auf unseren Straßen zu sehen war. Der Ladeninhaber sucht noch fleißig nach solchen Motorrädern, er möchte sie für die Nachwelt konservieren.

Hinweis: auf der Seite von Blitzmärker gibt es zum Thema noch mehr Informationen.

Die Vogelserie
als es da gab: Spatz, Star ( hatte ich ) , Schwalbe, Habicht und Sperber – ( wobei der letztere wegen seiner höheren Geschwindigkeit nicht mehr als Kleinkraftrad galt“

Burg Rabenstein

rabenstein[…] Ein Stückchen weiter befindet sich ein altes Backhaus und ein Stückchen mehr talwärts, trifft der Wanderer auf einen alten Brunnen und den Eiskeller. In früheren Zeiten ohne Kühlschrank wurde dort im Winter das Eis der Seen eingelagert. In der Burgstube ließ es sich bei selbst gebackenem Kuchen und einer heißen Tasse Kaffee gut aushalten, [Link erloschen]ausführlich hier nachzulesen und anzuschauen.