Bürgermeister von Woltersdorf geheilt

Das Thema Körnerstraße und ein dort vom Bürgermeister an seine Frau illegal verkauftes gemeindeeigenes Grundstück wurde jetzt von der neuen Gemeindevertretung legalisiert.

Die Staatsanwaltschat hatte kein Interesse dem auf den Grund zu gehen, die alte Gemeindevertretung hat sich Zeit gelassen, zu viel Zeit. Leider, mit der verrinnenden Zeit wurde die alte Gemmeindevertretung von einer neuen Generation von Gemeindepolitikern hinweggefegt.

Die Neuen fanden nichts Verwerfliches an dem Deal des Bürgermeisters mit seiner Gemahlin. Nun denn, Woltersdorfs Bürger wollten es so, sie wählten sich den Bürgermeister, der zu ihnen passt und später die Gemeindevertretung, die zu ihrem Bürgermeister passt.

Den Eindruck, dass Woltersdorf zu einem Selbstbedienungsladen des Bürgermeisters geworden ist, wie der WBF schreibt, den hat die neue Gemeindevertretung zementiert.

Ich nehme an, es waren Unser Woltersdorf, Die Linke, FDP, Grüne und nicht zu vergessen der Einzelkandidat CDU-Bronsert, die den Bürgermeister heilten.

Armes Woltersdorf, was bist Du runtergekommen!

  1. Minerva McGonagall

    Genau so ist es.
    Der ganze Vorgang ist ungeheuerlich.
    Aber so sind sie,
    von Umfairteilung reden,
    aber immer nur in die eigene Tasche…

    M.

  2. Bernd

    Ob dem Bürgermeister zu helfen ist, ist egal. Solche Selbstbedienungsgeschichten von Politikern lassen Zweifel am Rechtstaat aufkommen und das ist für eine Demokratie nicht ganz ungefährlich. Insbesondere, wenn sich die politischen Gremien hinter dem stellen, der das Recht gebrochen hat. Hier, in Woltersdorf, ist es geschehen.

  3. Minerva McGonagall

    Bürger_innenmeister_in geheilt ?
    Das wär zu schön, um wahr zusein.
    Nee, Nee, dem ist nicht mehr zu helfen !

    M.

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